Close Menu
    Facebook X (Twitter)
    Mittwoch, 26. Aug. 2026
    AlterNEUdenkenAlterNEUdenken
    Bluesky WhatsApp LinkedIn Facebook RSS X (Twitter)
    • Home
    • Freizeit & Reise
      1. Internet & Technik
      2. Reisemagazin
      3. Wohnen
      Highlights
      25. Aug. 2026

      Alters-Einsamkeit: Digital vernetzt und trotzdem analog isoliert?

      Aus der Rubrik
      25. Aug. 2026

      Alters-Einsamkeit: Digital vernetzt und trotzdem analog isoliert?

      14. Aug. 2026

      Vom KI-Hype zur Ernüchterung: Warum „Human in the Loop“ derzeit die einzige Qualitätsgarantie ist

      6. Juli 2026

      Roaming-Fallen im Urlaub: Die schmerzhafte Wahrheit über Smartphone-Mythen

    • Körper & Geist
      1. Corona | Covid 19
      2. Diabetes
      3. Erwachsenenbildung
      4. gesunde Ernährung
      5. Hörgesundheit
      6. SENaktiv – Sicher im Alter bewegen
      Highlights
      13. Aug. 2026

      Longevity-Nährstoffe: Die ewige Jugend aus dem Becher oder reine Geldmacherei?

      Aus der Rubrik
      13. Aug. 2026

      Longevity-Nährstoffe: Die ewige Jugend aus dem Becher oder reine Geldmacherei?

      11. Aug. 2026

      Abnehmspritze ab 50: Warum Fett schmilzt, aber die Substanz leidet

      11. Aug. 2026

      Naturheilpraktikerin Joanna Därr: So beeinflusst die Psyche den Körper

    • Pflege & Betreuung
      1. Demenz
      2. Inklusion
      Highlights
      17. Juni 2026

      Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

      Aus der Rubrik
      17. Juni 2026

      Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

      12. Mai 2026

      Tag der Pflege Kritik: Die groteske Bankrotterklärung eines Systems, das Menschlichkeit als Rechenfehler betrachtet

      21. Apr. 2026

      Wenn die Kraft versiegt: Wo pflegende Angehörige Hilfe und echte Anerkennung finden

    • Kunterbunt
    • Studien
    AlterNEUdenkenAlterNEUdenken
    Home»Körper & Geist»Migräne: Studien bestätigen Wirksamkeit neuer Antikörpertherapie
    Illustration: Das Profil eines Kopfes, wo zwei Hände auf das Gehirn zugreifen; von links und rechts zeigen rote Pfeile in Richtung Kopf. (c) Pixabay.com

    Migräne: Studien bestätigen Wirksamkeit neuer Antikörpertherapie

    13. Feb. 20205 Mins Lesezeit

    Anfallsweise auftretende pulsierende Kopfschmerzen, die meist nur eine Kopfseite und vorwiegend den Bereich um Stirn, Augen und Schläfen betreffen und sich bei Bewegung verschlimmern. Zusätzlich auch noch Übelkeit, Appetitlosigkeit, Licht- oder Lärmüberempfindlichkeit. Kurz: Migräne.

    Laut einer aktuellen Studie* leidet jeder zehnte Erwachsene in Österreich daran. Allerdings sucht lediglich eine/ r von dreien ärztlichen Rat. Und weniger als ein Fünftel der Migränepatient*innen erhält prophylaktische Medikamente. Die gute Nachricht: In dieser Studie wurde auch die langfristige Wirksamkeit einer neuen Antikörpertherapie bestätigt.

    Inhaltsverzeichnis verbergen
    Volkskrankheit Migräne
    Lebensqualität leidet bei der Mehrzahl der Betroffenen
    Die Krankheit hat Auswirkungen auf alle Lebensbereiche
    Medikamentöse Migräneprophylaxe ist wirksam
    Langzeit-Studie bestätigt Erfolg
    Service

    Volkskrankheit Migräne

    In Österreich leidet wie gesagt jeder zehnte Erwachsene an Migräne. Trotzdem haben zwei von drei Betroffenen deswegen noch nie ärztlichen Rat gesucht. Von den Migränepatient*innen, die einen Arzt/ Ärztin konsultieren, sind lediglich 17,5 Prozent in neurologischer Behandlung. Und weniger als ein Fünftel erhält auch Medikamente zur Migräneprophylaxe.

    Auch migränespezifische und gut wirksame Medikamente für die Behandlung von akuten Kopfschmerzen, die Substanzgruppe der Triptane, werden viel zu selten verwendet. Zu diesem Schluss kommt die Eurolight Studie, für die über 9.200 Patientinnen und Patienten aus zehn Ländern, darunter auch Österreich, befragt wurden.

    „Die verfügbaren Möglichkeiten in der Migränetherapie werden leider seitens vieler Patientinnen und Patienten nur selten in Anspruch genommen„, sagt der Präsident der Österreichischen Schmerzgesellschaft [ÖSG] Prim. Priv.-Doz. Dr. Nenad Mitrovic.

    Der Kopf einer Frau, die sich mit beiden Händen auf die Schläfen greift; um sie herum Blitze als Zeichen für Migräne. (c) Pixabay.com
    Obwohl zirka 10 Prozent der Österreicher*innen an Migräne leiden, geht nur ein Drittel davon deswegen zum Artz/ Ärztin.

    Lebensqualität leidet bei der Mehrzahl der Betroffenen

    Laut einer Studie aus 2016 zählt Migräne zu den Top 10 der Erkrankungen in Bezug auf die Dauer der deutlichen Beeinträchtigung der Lebensqualität. Bei unter 50-jährigen belegt sie sogar den Platz 1. Wie sehr die Lebensqualität Betroffener durch Migräne eingeschränkt ist, zeigt auch die internationale Studie „My Migraine Voice“. Im Rahmen dieser Studie wurden über 11.000 Migränepatient*innen aus 31 Ländern befragt, darunter auch 140 aus Österreich. Alle Studienteilnehmer*innen verzeichnen mindestens vier Migränetage pro Monat.

    Die Ergebnisse: Im Durchschnitt beeinflusste Migräne das Leben der Patient*innen fast 10 Tage im Monat negativ. Die Hälfte der Teilnehmer*innen gab deutliche bis ausgeprägte Alltagseinschränkungen an. Drei von vier Befragten leiden unter Schlafproblemen. 80 Prozent verbringen migränebedingt viel Zeit während der Attacken im Dunklen. Mehr als die Hälfte kann im Alltag nicht klar denken und hat ein Müdigkeitsgefühl. Mehr als 40 Prozent der Befragten brauchen häufige Pausen und fühlt sich hilflos. Psychische Begleitsymptome wie Depression und Angst wurden ebenfalls sehr häufig angegeben. 

    Die Krankheit hat Auswirkungen auf alle Lebensbereiche

    Zwei von drei Befragten gaben an, dass Partnerschaft und Familienleben unter der Migräne leiden. Drei von vier Befragten klagen über Nachteile im Sozialleben: 61 Prozent mussten schon auf wichtige Veranstaltungen verzichten. 45 Prozent können ihren Hobbys nicht mehr nachgehen. 40 Prozent gehen seltener aus. Das Liebesleben kommt oft zu kurz.

    Häufige Migräneattacken haben auch eine negative Auswirkung auf das Arbeitsleben: 63 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass die Krankheit ihr Berufsleben negativ beeinflusst. 58 Prozent können sich aufgrund der Migräne nicht auf die Arbeit konzentrieren. Zur Krankheit selbst kommen noch sozialer und existenzieller Druck: 48 Prozent fühlen sich von ihren Kolleginnen und Kollegen nicht verstanden oder ernstgenommen. 13 Prozent haben ein schlechtes Gewissen, wenn sie sich wegen Migräne krankmelden müssen.

    Medikamentöse Migräneprophylaxe ist wirksam

    „Für einen Teil der Patienten wäre eine präventive Behandlung sehr sinnvoll. Es gibt eine Reihe von gut erprobten Medikamenten aus zum Beispiel den Gruppen der Betablocker, Kalziumantagonisten und Antiepileptika, die bei 50 bis 75 Prozent der Patienten die Häufigkeit der Migräneattacken um mehr als 50 Prozent reduzieren. Für jene Patienten, die auf diese Medikamente nicht ansprechen oder wenn diese mitunter nicht vertragen werden, gibt es inzwischen auch eine Alternative„, erklärt Prim. Mitrovic.

    Therapien auf Basis von sogenannten monoklonalen Antikörpern, etwa Erenumab, Fremanezumab, Galcanezumab, wirken anders als Standardmedikamente: Sie binden an den Rezeptor oder an das Neuropeptid „Calcitonin Gene-Related Peptide“ [CGRP], das für das Entstehen von Migräne-Kopfschmerz eine wesentliche Rolle spielt. Während einer Migräneattacke können bei Patienten erhöhte CGRP-Spiegelwerte gemessen werden, eine Gabe von CGRP löst bei Migräne-Patienten eine Migräneattacke aus.

    Triptane, also Medikamente, die Migräne-Kopfschmerzen erfolgreich kupieren können, senken das Blutlevel von CGRP. Die oben genannten CGRP-Antikörper reduzieren die Häufigkeit der Migränetage signifikant besser im Vergleich zu Placebo.

    Ein Mann, der sich vor Scherzen die Stirn hält. (c) Pixabay.com
    Eine präventive Behandlung von Migräne kann die Häufigkeit der Migräneattacken um über 50 Prozent reduzieren!

    Langzeit-Studie bestätigt Erfolg

    Die anhaltende Wirksamkeit des erstzugelassenen Präparats [Erenumab] wurde vor kurzem durch eine Langzeit-Studie bestätigt. Untersucht wurden 250 Patientinnen und Patienten, die zu Behandlungsbeginn durchschnittlich 8,7 Migränetagen pro Monat aufwiesen und über vier Jahre in Behandlung blieben. Die 4,5-Jahresdaten zeigen, dass bei 77 Prozent der Patient*inne die monatlichen Migränetage um mindestens 50 Prozent zurückgegangen sind. 56 Prozent schafften sogar eine Reduktion der monatlichen Migränetage um 75 Prozent. Bei 33 Prozent trat im letzten Untersuchungsmonat gar keine Migräne mehr auf.

    Das Medikament ist, wie auch Galcanezumab und Fremanezumab, seit kurzem auch für Österreich zugelassen. „Ich kann Migränepatienten nur ans Herz legen: Resignieren sie nicht, suchen sie Hilfe, reden sie mit ihrem Hausarzt oder einem Neurologen“, appelliert Prim. Mitrovic. „Es gibt Möglichkeiten, die Häufigkeit der Migränetage deutlich zu reduzieren.“

    Service

    Unter www.migräne-service.at gibt es Informationen zum Thema Migräne und eine Facharztsuche. Geboten wird außerdem ein Migränetagebuch zum Download, damit Betroffene möglichen Auslösern der Kopfschmerzattacken auf die Spur kommen können.


    *Quellen

    Katsarava et al.; Poor medical care for people with migraine in Europe – evidence from the Eurolight study, The Journal of Headache and Pain (2018) 19(1):10. doi: 10.1186/s10194-018-0839-1

    Martelletti et al.; My Migraine Voice survey: a global study of disease burden among individuals with migraine for whom preventive treatments have failed The Journal of Headache and Pain (2018) 19:115.

    Ashina M et al.; Sustained efficacy and long-term safety of erenumab in patients with episodic migraine: 4+ year results of a 5-year, open-label treatment period. IHC 2019

    (Bilder: Pixabay.com)

    Beitrag teilen
    voriger BeitragHarnwegsinfekt behandeln – es müssen nicht immer Antibiotika sein
    nächster Beitrag Sicher in den Bergen – Selbsteinschätzung und Eigenverantwortung
    Thomas Kumhofer
    • Website
    • LinkedIn

    Thomas Kumhofer denkt das Älterwerden seit über zehn Jahren neu. Als Kopf hinter „AlterNEUdenken“ schickt er den klassischen Ruhestand in Rente: Statt auf Häkeldeckchen und Couching setzt er auf Aktives Altern und neuronale Abenteuer. Mit Expertise und Neugier beweist er, dass die beste Zeit für neue Expeditionen – im Kopf oder auf der Weltkarte – genau jetzt ist.

    Weitere interessante Beiträge

    Longevity-Nährstoffe: Die ewige Jugend aus dem Becher oder reine Geldmacherei?

    Abnehmspritze ab 50: Warum Fett schmilzt, aber die Substanz leidet

    Naturheilpraktikerin Joanna Därr: So beeinflusst die Psyche den Körper

    Nahrungsergänzungsmittel im Alter: Teuerster Urin der Welt?

    Schlafstörungen ab 50: Warum 8 Stunden Schlaf ein Mythos sind (und was wirklich hilft)

    Darmgesundheit im Alter: Die ungeschminkte Wahrheit über unser Mikrobiom

    „Wie bitte?!“ – Warum Ignorieren bei der Hörgesundheit ein verdammt schlechter Plan ist

    Unlearning: Warum Verlernen die härteste Disziplin im Alter ist

    Barfußschuhe als orthopädisches Risiko? Segen und Fluch des Trends

    High Protein Trend Ernährung: Die zwei Gesichter des Eiweiß-Hypes

    Urologische Sexualmedizin: Mehr als nur pure Rohrverlegung ab 50

    VO2max im Alter: Die einzige Kennzahl, die über Ihre biologische Rendite entscheidet

    Insulinresistenz im Alter: Der unbemerkte Weg in den Typ-2-Diabetes

    Männergesundheit ab 50: Das kontrollierte Versagen einer unkaputtbaren Generation

    Vorsorgeuntersuchung in Österreich: Reine Verfalls-Verwaltung statt echter Prävention

    Sonnenschutz ab 50: Warum zwei Drittel im roten Bereich landen

    Adipositas-Therapie im Realitätscheck: Warum GLP-1 alleine uns nicht rettet

    Anti-Gebrechlichkeits-Training: Ein minimalistisches Manifest gegen den körperlichen Verfall

    Körperliche Souveränität: Warum Fitness nicht aus der Apotheke kommt

    Totaler Zuckerverzicht: Die gnadenlose Wahrheit über Ihre Regeneration

    1.200 Euro für die Mülltonne – Lebensmittelverschwendung kostet Haushalte 100 Euro im Monat

    Die bittere Wahrheit über Muskelabbau: Warum Proteine im Alter über Ihre Unabhängigkeit entscheiden

    Sturzprävention im Alter: Warum ein sicherer Stand die beste Lebensversicherung ist

    Gefäßgesundheit: Die ungeschminkte Wahrheit über Ihre lautlosen Killer

    Unaufhaltbar: Warum »Bewegung im Alter« Ihre ultimative Geheimwaffe ist

    Vitaminmangel Symptome: Warum Sie trotz Schlaf ständig müde sind

    Tai Chi zur Gesundheitsförderung: Das ultimative Geheimnis für lebenslange Vitalität

    Parkinson Therapie in Österreich: Der stille Durchbruch gegen den Kontrollverlust

    Die ultimative Migräne-Checkliste: Ihr Wegweiser aus dem Schmerzlabyrinth

    Erfolg durch Lebenslanges Lernen: Wie Sie im Alter geistig siegen

    5 Wege, wie Physikalische Medizin Ihre Rückengesundheit sofort rettet

    Hülsenfrüchte: 5 entscheidende Gründe, die Wissenslücke jetzt zu schließen

    Chronische Insomnie: 5 bahnbrechende Erkenntnisse der modernen Schlafmedizin

    Pneumokokken-Impfung Österreich: 5 unschlagbare Vorteile für Seniorinnen und Senioren

    Hörgesundheit neu denken: Warum gutes Hören die Basis für gesundes Altern ist

    7 faszinierende Fakten über »Mikrobiom & Psyche« – Wie Ihr Darm Ihre Stimmung radikal steuert

    Wechseljahre & Augen: 5 wichtige Fakten über Hormone und Ihr Sehvermögen

    Brain-Food & Kaffee: Die 5 besten Kombinationen gegen Entzündungen

    Lebenslanges Lernen: Warum unser Gehirn keine Rente kennt

    Neurodermitis und die Psyche: Warum die ganzheitliche Behandlung bei chronischem Juckreiz entscheidend ist

    Diabetes Österreich: Neue Daten enthüllen die „stille Epidemie“ und enorme Dunkelziffer

    Selbsthilfegruppen Verzeichnis 2026: Hilfe in ganz Österreich finden

    Neuropathische Schmerzen: Moderne Therapie bei Nervenschäden

    Hörverlust im Alter: Wege aus der Isolation für mehr Lebensqualität

    Pollensaison 2026: Warum die Frühblüher heuer intensiver zurückkehren

    Krebs im Alter: Krebsreport 2025 zeigt neue Wege für Österreich

    Gesund und günstig essen – 5 Tipps zum nachhaltigen Genuss

    Lebensmittel mit Immun-Wirkung? Achtung vor irreführenden Produkten

    Depression – Aufklärung statt Tabus

    Neugier kennt kein Alter – wie lebenslanges Lernen uns bereichert und uns jung hält

    Ein älteres Paar lustig auf ihren Fahrrädern. (c) AdobeStock
    Alle Rubriken im Überblick
    • Freizeit & Reise
      • Internet & Technik
      • Reisemagazin
      • Wohnen
    • Körper & Geist
      • Corona | Covid 19
      • Diabetes
      • Erwachsenenbildung
      • gesunde Ernährung
      • Hörgesundheit
      • SENaktiv – Sicher im Alter bewegen
    • Kunterbunt
    • Pflege & Betreuung
      • Demenz
      • Inklusion
    • Studien
    Letzte Beiträge
    25. Aug. 2026

    Alters-Einsamkeit: Digital vernetzt und trotzdem analog isoliert?

    21. Aug. 2026

    Pragmatismus im Beruf: Warum Gelassenheit agile Hypes schlägt

    19. Aug. 2026

    Altersvorsorge 50 Plus: Zwischen Bauspar-Frust und Krypto-Trauma

    14. Aug. 2026

    Vom KI-Hype zur Ernüchterung: Warum „Human in the Loop“ derzeit die einzige Qualitätsgarantie ist

    13. Aug. 2026

    Longevity-Nährstoffe: Die ewige Jugend aus dem Becher oder reine Geldmacherei?

    12. Aug. 2026

    Klimawandel & Agrarpolitik: Vom Leugnen zum Jammern – die teure Pflaster-Politik

    11. Aug. 2026

    Abnehmspritze ab 50: Warum Fett schmilzt, aber die Substanz leidet

    11. Aug. 2026

    Naturheilpraktikerin Joanna Därr: So beeinflusst die Psyche den Körper

    30. Juli 2026

    „Soziale Sarkopenie“: Warum Einsamkeit im Alter so gefährlich ist wie 15 Zigaretten am Tag

    28. Juli 2026

    Nahrungsergänzungsmittel im Alter: Teuerster Urin der Welt?

    23. Juli 2026

    Schlafstörungen ab 50: Warum 8 Stunden Schlaf ein Mythos sind (und was wirklich hilft)

    21. Juli 2026

    Darmgesundheit im Alter: Die ungeschminkte Wahrheit über unser Mikrobiom

    16. Juli 2026

    „Wie bitte?!“ – Warum Ignorieren bei der Hörgesundheit ein verdammt schlechter Plan ist

    14. Juli 2026

    Unlearning: Warum Verlernen die härteste Disziplin im Alter ist

    10. Juli 2026

    Barfußschuhe als orthopädisches Risiko? Segen und Fluch des Trends

    8. Juli 2026

    High Protein Trend Ernährung: Die zwei Gesichter des Eiweiß-Hypes

    6. Juli 2026

    Roaming-Fallen im Urlaub: Die schmerzhafte Wahrheit über Smartphone-Mythen

    2. Juli 2026

    Mietwagen-Fallen im Urlaub: Die brutale Abzocke mit Versicherungen und Kreditkarten

    30. Juni 2026

    Urologische Sexualmedizin: Mehr als nur pure Rohrverlegung ab 50

    25. Juni 2026

    Überleben im Omega-Hoch: Welche Sommer-Hitze-Tipps physikalisch wirklich funktionieren

    23. Juni 2026

    Der „Alters-Algorithmus“ beim Online-Shopping: Wie schamlos uns Konzerne vermessen

    22. Juni 2026

    Quishing Betrugsmasche: Wie Sie die Kontrolle bei „Pixelsalat mit Nebenwirkungen“ behalten

    19. Juni 2026

    Die fitte Rebellion: Warum gesund bleiben im Alter die beste Antwort auf den Klima- und App-Wahn ist

    18. Juni 2026

    Radikale Selbsterkenntnis: Warum Sie alleine reisen im Alter als Ego-Stresstest nutzen sollten

    17. Juni 2026

    Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

    16. Juni 2026

    Evidenz auf Augenhöhe: Wie die Generation 50+ medizinische Studien liest

    15. Juni 2026

    Medikamente entsorgen: So misten Sie Ihre Hausapotheke sicher aus

    12. Juni 2026

    VO2max im Alter: Die einzige Kennzahl, die über Ihre biologische Rendite entscheidet

    11. Juni 2026

    Insulinresistenz im Alter: Der unbemerkte Weg in den Typ-2-Diabetes

    10. Juni 2026

    Männergesundheit ab 50: Das kontrollierte Versagen einer unkaputtbaren Generation




    | Impressum |
    | Koops |
    | Herausgeber |
    | Sitemap |
    | Datenschutz |


    trusted blogs – Blog-Marketing

    AlterNEUdenken im Blogverzeichnis Bloggerei.de

    Suchbegriff eingeben und Enter drücken. Esc zum Beenden.