Close Menu
    Facebook X (Twitter)
    Donnerstag, 16. Juli 2026
    AlterNEUdenkenAlterNEUdenken
    Bluesky WhatsApp LinkedIn Facebook RSS X (Twitter)
    • Home
    • Freizeit & Reise
      1. Internet & Technik
      2. Reisemagazin
      3. Wohnen
      Featured
      6. Juli 2026

      Roaming-Fallen im Urlaub: Die schmerzhafte Wahrheit über Smartphone-Mythen

      Aus der Rubrik
      6. Juli 2026

      Roaming-Fallen im Urlaub: Die schmerzhafte Wahrheit über Smartphone-Mythen

      23. Juni 2026

      Der „Alters-Algorithmus“ beim Online-Shopping: Wie schamlos uns Konzerne vermessen

      22. Juni 2026

      Quishing Betrugsmasche: Wie Sie die Kontrolle bei „Pixelsalat mit Nebenwirkungen“ behalten

    • Körper & Geist
      1. Corona | Covid 19
      2. Diabetes
      3. Erwachsenenbildung
      4. gesunde Ernährung
      5. Hörgesundheit
      6. SENaktiv – Sicher im Alter bewegen
      Featured
      16. Juli 2026

      „Wie bitte?!“ – Warum Ignorieren bei der Hörgesundheit ein verdammt schlechter Plan ist

      Aus der Rubrik
      16. Juli 2026

      „Wie bitte?!“ – Warum Ignorieren bei der Hörgesundheit ein verdammt schlechter Plan ist

      14. Juli 2026

      Unlearning: Warum Verlernen die härteste Disziplin im Alter ist

      10. Juli 2026

      Barfußschuhe als orthopädisches Risiko? Segen und Fluch des Trends

    • Pflege & Betreuung
      1. Demenz
      2. Inklusion
      Featured
      17. Juni 2026

      Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

      Aus der Rubrik
      17. Juni 2026

      Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

      12. Mai 2026

      Tag der Pflege Kritik: Die groteske Bankrotterklärung eines Systems, das Menschlichkeit als Rechenfehler betrachtet

      21. Apr. 2026

      Wenn die Kraft versiegt: Wo pflegende Angehörige Hilfe und echte Anerkennung finden

    • Kunterbunt
    • Studien
    AlterNEUdenkenAlterNEUdenken
    Home»Körper & Geist»Was braucht die ‚Arzneimittelforschung für seltene Erkrankungen‘?
    Cover Bericht über rare diseases. (c) AOP Orphan Pharmaceuticals GmbH/ AP

    Was braucht die ‚Arzneimittelforschung für seltene Erkrankungen‘?

    18. Okt. 20216 Mins Lesezeit

    Für 95 Prozent der über 7.000 bislang bekannten seltenen Krankheiten gibt es keine Therapie, obwohl in Europa 30 Millionen Menschen davon betroffen sind[1]. Führende Expert•innen aus dem Gesundheits- und Wirtschaftssektor diskutierten bei einem Round Table des Pharmaunternehmens AOP Orphan über das Thema Arzneimittelforschung für seltene Erkrankungen und wie man neue Therapien erfolgreicher zu diesen Patient•innen bringen kann. Einen Einblick in die Diskussion und Forderungen für eine rasche und erfolgreiche Erforschung und Entwicklung notwendiger Arzneimittel lesen sie hier.

    Inhaltsverzeichnis verbergen
    Keine Therapie für 400.000 Österreicher•innen
    Arzneimittelforschung ist wirtschaftlich hochriskant
    Höhere Versorgungssicherheit durch zielgerichtete Förderungen
    Eigener Fördertopf für spezialisierte Life Sciences?
    Patient•innen in ganz Europa haben das Recht auf optimale Versorgung
    Forderung nach neuem Verständnis von Innovation
    Hintergrundinformationen


    Keine Therapie für 400.000 Österreicher•innen

    400.000 Menschen leiden in Österreich an einer seltenen Erkrankung, für den größten Teil davon gibt es noch keine wirksamen Therapien. Gerade aus Patientensicht sei es daher wichtig „in die Entwicklung noch fehlender Therapien zu investieren und dabei die Patienten-Perspektive miteinzubeziehen“ wie Werner Zinkand, Vorsitzender des MPN Advocates Network anmerkt.

    Daria Julkowska, Vertreterin des European Joint Programme on Rare Diseases bestätigt, dass auch die Bestrebungen der EU dahin gehen, mehr nationale Kapazitäten für die Erforschung von seltenen Erkrankungen zu nutzen. „Wir arbeiten daran, die nationalen Gruppen zu stärken. Aus Österreich leisten der Fonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung, das Austrian Institute of Technology [AIT] sowie die Ludwig Boltzmann Gesellschaft einen wichtigen Beitrag.“

    Teilnehmer eines Round Tables zum Thema Arzneimittelforschung.(c) AOP Orphan Pharmaceuticals GmbH/ AP
    Round Table zum Thema Arzneimittelforschung für seltene Erkrankungen.

    Arzneimittelforschung ist wirtschaftlich hochriskant

    „Wir investieren jährlich bis zu 20 Prozent unseres Umsatzes in Forschung und Entwicklung und beschäftigen mehr als 70 hochqualifizierte Naturwissenschaftler•innen in Wien. 80 Prozent der Arzneimittel produzieren wir in Europa“, so Georg Fischer, CEO AOP Orphan.

    Der Forschungsstandort Österreich bietet für Pharmaunternehmen Vorteile, aber auch Herausforderungen, wie Fischer beim Round Table hervorhob: „Pharmazeutische Forschung ist hochriskant. Bis ein Arzneimittel zugelassen wird, müssen wir hohe Kosten und viele Rückschläge in Kauf nehmen. Nur einer von 80 untersuchten Arzneimittelkandidaten gegen seltene Krebserkrankungen schafft es bis zur Zulassung„, erklärte Fischer. „Um dieses hohe Risiko einzugehen und um Patient•innen mit Innovationen zu versorgen, brauchen wir ein neues gemeinsames Verständnis von Forschung und Innovation.“

    So ist das Unternehmen gerade bei der Arzneimittelentwicklung für seltene Krankheiten auf die enge Zusammenarbeit mit Partner-Unternehmen angewiesen, „denn auch wenn wir die konzeptionelle Forschung grundsätzlich selbst machen, so benötigen wir unter anderem für präklinische Studien oder die chemische Herstellung von Arzneimitteln zusätzlich externe Ressourcen, die entsprechend unseren Vorgaben die von uns benötigten Daten generieren.“

    Höhere Versorgungssicherheit durch zielgerichtete Förderungen

    Alexander Herzog, Generalsekretär der PHARMIG, des Verbands der pharmazeutischen Industrie Österreichs, sieht Chancen für Österreich als Innovationsstandort. So seien etwa ein Investitionsfreibetrag für bestimmte Investitionen, eine steuerliche Entlastung für produzierende Unternehmen oder auch die Förderung der heimischen Forschung wichtige Maßnahmen, um die Wettbewerbsfähigkeit Österreichs als auch die Versorgungssicherheit zu erhöhen. „Gerade in der jetzigen, für alle herausfordernden Zeit steht das Thema Gesundheit stark im Fokus. Natürlich hängt die Qualität der Patientenversorgung auch mit der wirtschaftlichen Situation zusammen. Daher sind versorgungsrelevante Faktoren nicht von wirtschaftlichen Faktoren entkoppelt zu sehen und umgekehrt“, so Herzog.

    Eigener Fördertopf für spezialisierte Life Sciences?

    „Es braucht zielgerichtete Förderungen und Kooperationsinitiativen, um Forschung in Österreich zu incentivieren und Unternehmen zu unterstützen“, sagt Dr. Florian Moosbeckhofer, Leiter der Abteilung Innovation & Digitalisierung bei der Wirtschaftskammer Österreich. „Gerade bestehende Förderinstrumente wie die Forschungsprämie sind wesentlich und müssen für die Auftragsforschung besser nutzbar gemacht werden. Darüber hinaus bietet die Digitalisierung gerade im Bereich Daten vielfältige Möglichkeiten für pharmazeutische Unternehmen.“ Er kann sich einen eigenen Fördertopf für spezialisierte Life Science Calls vorstellen und fordert auch eine angepasste Beurteilung des Faktors „Eigenbetrieblichkeit“ in der Forschungsprämie.

    Patient•innen in ganz Europa haben das Recht auf optimale Versorgung

    200 Arzneimittel sind innerhalb der „Orphan Designation“ der Europäischen Union für seltene Erkrankungen zugelassen. Gleichzeitig gibt es bei insgesamt 7.000 verschiedenen seltenen Erkrankungen noch viel zu tun. „Patient•innen in ganz Europa sind gleichberechtigt und haben ein Recht auf optimale Versorgung. Um neue Erkenntnisse zu ermöglichen, ist auch die Vernetzung der Mitgliedsstaaten und Unternehmen wichtig. Dies wird in der europäischen ‚big data initiative‘ gerade erarbeitet“, so Christa Wirthumer-Hoche, Leiterin der Medizinmarktaufsicht AGES.

    Martin Schaffenrath, Mitglied im Verwaltungsrat der Österreichischen Gesundheitskasse und Berichterstatter zur EU-Arzneimittelstrategie im Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss, erklärt: „Die Covid-19-Pandemie hat nun nicht nur die Innovationskraft der Arzneimittelindustrie sowie die Bedeutung funktionierender, widerstandsfähiger Lieferketten hervorgehoben, sondern hat auch gezeigt, wie wichtig es ist, dass Arzneimittel dort ankommen, wo sie benötigt werden, nämlich bei den Patientinnen und Patienten.”

    Essenziell dabei: „Lösungen finden, die eine Balance zwischen der Förderung medizinischer Innovation, der Vermeidung von Missbrauch des Anreizsystems, der Versorgung mit sicheren, qualitativ hochwertigen sowie leistbaren Arzneimitteln schaffen. Gleichzeitig muss die finanzielle Tragfähigkeit der nationalen Gesundheitssysteme gewährleistet und die Souveränität geachtet werden.“

    Forderung nach neuem Verständnis von Innovation

    Um die Attraktivität des Forschungsstandorts Österreich für die Pharmabranche weiter zu steigern, braucht es aus Sicht von Georg Fischer „ein gemeinsames Verständnis aller an Forschung und Zulassung beteiligten Stakeholder. Nur so können wir das mit der Entwicklung von Therapien einhergehende hohe wirtschaftliche Risiko eingehen und neue, kreative Ansätze entwickeln.“

    Gruppenfoto mit den Teilnehmer•innen eines Round Tables zum Thema Arzneimittelforschung.(c) AOP Orphan Pharmaceuticals GmbH/ AP
    Im Bild v.l.n.r.: Johanna Grames, Markus Satory, Petra Lanz, Florian Moosbeckhofer, Christa Wirthumer-Hoche, Alexander Herzog, Georg Fischer, Martin Steinhart, Nina Roth, Werner Zinkand.

    Die Teilnehmer•innen des Round Tables

    • Georg Fischer, CEO AOP Orphan Pharmaceuticals GmbH

    • Alexander Herzog, Generalsekretär der Pharmig, des Verbands der pharmazeutischen Industrie Österreichs

    • Daria Julkowska, Vertreterin des European Joint Programme on Rare Diseases

    • Sonja Kato, Moderation

    • Petra Lanz, CCO, AOP Orphan Pharmaceuticals GmbH

    • Florian Moosbeckhofer, Abteilungsleiter Innovation und Digitalisierung der Wirtschaftskammer Österreich

    • Nina Roth, Head of Corporate Communications, AOP Orphan Pharmaceuticals GmbH

    • Martin Schaffenrath, Mitglied im Verwaltungsrat der Österreichischen Gesundheitskasse und Berichterstatter zur EU-Arzneimittelstrategie im Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss

    • Andreas Steiner, Group CEO, AOP Orphan International AG

    • Barbara Weitgruber, Sekionschefin Innovation, BMBWF

    • Christa Wirthumer-Hoche, Leiterin der Medizinmarktaufsicht AGES

    • Werner Zinkand, Vorsitzender des MPN Advocates Network

    Hintergrundinformationen

    AOP Orphan Pharmaceuticals GmbH ist ein internationales Pharmaunternehmen mit Fokus auf seltene und komplexe Erkrankungen. Das Unternehmen, mit Sitz in Wien sowie Niederlassungen und Repräsentanzen in ganz Europa sowie dem Mittleren Osten, hat sich in den letzten 25 Jahren zu einem etablierten Anbieter integrierter Therapien entwickelt. Ermöglicht wurde diese Entwicklung einerseits durch kontinuierlich hohe Investitionen in Forschung und Entwicklung und andererseits durch eine sehr konsequente und pragmatische Orientierung an den Bedürfnissen aller Beteiligten – insbesondere der Patienten•innen und deren Angehörigen, aber auch der behandelnden Ärzt•innen und Pflegekräfte.

    Quelle

    [1] https://ec.europa.eu/health/human-use/paediatric-medicines/20210510_news_en

    (Bilder: AOP Orphan Pharmaceuticals GmbH/ APA-Fotoservice/ Schedl)

    Beitrag teilen
    voriger BeitragBier u. Blauschimmelkäse schon vor 2.700 Jahren auf dem Speiseplan
    nächster Beitrag Ein Blick in den Werkzeugkasten gegen Krebs macht Hoffnung
    Thomas Kumhofer
    • Website
    • LinkedIn

    Thomas Kumhofer denkt das Älterwerden seit über zehn Jahren neu. Als Kopf hinter „AlterNEUdenken“ schickt er den klassischen Ruhestand in Rente: Statt auf Häkeldeckchen und Couching setzt er auf Aktives Altern und neuronale Abenteuer. Mit Expertise und Neugier beweist er, dass die beste Zeit für neue Expeditionen – im Kopf oder auf der Weltkarte – genau jetzt ist.

    Weitere interessante Beiträge

    „Wie bitte?!“ – Warum Ignorieren bei der Hörgesundheit ein verdammt schlechter Plan ist

    Unlearning: Warum Verlernen die härteste Disziplin im Alter ist

    Barfußschuhe als orthopädisches Risiko? Segen und Fluch des Trends

    High Protein Trend Ernährung: Die zwei Gesichter des Eiweiß-Hypes

    Urologische Sexualmedizin: Mehr als nur pure Rohrverlegung ab 50

    VO2max im Alter: Die einzige Kennzahl, die über Ihre biologische Rendite entscheidet

    Insulinresistenz im Alter: Der unbemerkte Weg in den Typ-2-Diabetes

    Männergesundheit ab 50: Das kontrollierte Versagen einer unkaputtbaren Generation

    Vorsorgeuntersuchung in Österreich: Reine Verfalls-Verwaltung statt echter Prävention

    Sonnenschutz ab 50: Warum zwei Drittel im roten Bereich landen

    Adipositas-Therapie im Realitätscheck: Warum GLP-1 alleine uns nicht rettet

    Anti-Gebrechlichkeits-Training: Ein minimalistisches Manifest gegen den körperlichen Verfall

    Körperliche Souveränität: Warum Fitness nicht aus der Apotheke kommt

    Totaler Zuckerverzicht: Die gnadenlose Wahrheit über Ihre Regeneration

    1.200 Euro für die Mülltonne – Lebensmittelverschwendung kostet Haushalte 100 Euro im Monat

    Die bittere Wahrheit über Muskelabbau: Warum Proteine im Alter über Ihre Unabhängigkeit entscheiden

    Sturzprävention im Alter: Warum ein sicherer Stand die beste Lebensversicherung ist

    Gefäßgesundheit: Die ungeschminkte Wahrheit über Ihre lautlosen Killer

    Unaufhaltbar: Warum »Bewegung im Alter« Ihre ultimative Geheimwaffe ist

    Vitaminmangel Symptome: Warum Sie trotz Schlaf ständig müde sind

    Tai Chi zur Gesundheitsförderung: Das ultimative Geheimnis für lebenslange Vitalität

    Parkinson Therapie in Österreich: Der stille Durchbruch gegen den Kontrollverlust

    Die ultimative Migräne-Checkliste: Ihr Wegweiser aus dem Schmerzlabyrinth

    Erfolg durch Lebenslanges Lernen: Wie Sie im Alter geistig siegen

    5 Wege, wie Physikalische Medizin Ihre Rückengesundheit sofort rettet

    Hülsenfrüchte: 5 entscheidende Gründe, die Wissenslücke jetzt zu schließen

    Chronische Insomnie: 5 bahnbrechende Erkenntnisse der modernen Schlafmedizin

    Pneumokokken-Impfung Österreich: 5 unschlagbare Vorteile für Seniorinnen und Senioren

    Hörgesundheit neu denken: Warum gutes Hören die Basis für gesundes Altern ist

    7 faszinierende Fakten über »Mikrobiom & Psyche« – Wie Ihr Darm Ihre Stimmung radikal steuert

    Wechseljahre & Augen: 5 wichtige Fakten über Hormone und Ihr Sehvermögen

    Brain-Food & Kaffee: Die 5 besten Kombinationen gegen Entzündungen

    Lebenslanges Lernen: Warum unser Gehirn keine Rente kennt

    Neurodermitis und die Psyche: Warum die ganzheitliche Behandlung bei chronischem Juckreiz entscheidend ist

    Diabetes Österreich: Neue Daten enthüllen die „stille Epidemie“ und enorme Dunkelziffer

    Selbsthilfegruppen Verzeichnis 2026: Hilfe in ganz Österreich finden

    Neuropathische Schmerzen: Moderne Therapie bei Nervenschäden

    Hörverlust im Alter: Wege aus der Isolation für mehr Lebensqualität

    Pollensaison 2026: Warum die Frühblüher heuer intensiver zurückkehren

    Krebs im Alter: Krebsreport 2025 zeigt neue Wege für Österreich

    Gesund und günstig essen – 5 Tipps zum nachhaltigen Genuss

    Lebensmittel mit Immun-Wirkung? Achtung vor irreführenden Produkten

    Depression – Aufklärung statt Tabus

    Neugier kennt kein Alter – wie lebenslanges Lernen uns bereichert und uns jung hält

    Migräne – weit mehr als nur Kopfweh

    Effektiv gegen Schlafstörungen: Schnellere Behandlung dank Künstlicher Intelligenz und Telemedizin

    Tipps gegen Lebensmittelverschwendung – gut für die Umwelt, gut für die Geldbörse!

    Allergien am Auge: Wenn der Juckreiz zur Gefahr wird und was Augenärzt•innen empfehlen

    Gut altern mit starken Muskeln – Proteine und Krafttraining als Schlüssel

    „Gesunde Jahre“ – Menschen in Österreich hinken nach wie vor hinterher

    Ein älteres Paar lustig auf ihren Fahrrädern. (c) AdobeStock
    Alle Rubriken im Überblick
    • Allgemein
    • Freizeit & Reise
      • Internet & Technik
      • Reisemagazin
      • Wohnen
    • Körper & Geist
      • Corona | Covid 19
      • Diabetes
      • Erwachsenenbildung
      • gesunde Ernährung
      • Hörgesundheit
      • SENaktiv – Sicher im Alter bewegen
    • Kunterbunt
    • Pflege & Betreuung
      • Demenz
      • Inklusion
    • Studien
    Letzte Beiträge
    16. Juli 2026

    „Wie bitte?!“ – Warum Ignorieren bei der Hörgesundheit ein verdammt schlechter Plan ist

    14. Juli 2026

    Unlearning: Warum Verlernen die härteste Disziplin im Alter ist

    10. Juli 2026

    Barfußschuhe als orthopädisches Risiko? Segen und Fluch des Trends

    8. Juli 2026

    High Protein Trend Ernährung: Die zwei Gesichter des Eiweiß-Hypes

    6. Juli 2026

    Roaming-Fallen im Urlaub: Die schmerzhafte Wahrheit über Smartphone-Mythen

    2. Juli 2026

    Mietwagen-Fallen im Urlaub: Die brutale Abzocke mit Versicherungen und Kreditkarten

    30. Juni 2026

    Urologische Sexualmedizin: Mehr als nur pure Rohrverlegung ab 50

    25. Juni 2026

    Überleben im Omega-Hoch: Welche Sommer-Hitze-Tipps physikalisch wirklich funktionieren

    23. Juni 2026

    Der „Alters-Algorithmus“ beim Online-Shopping: Wie schamlos uns Konzerne vermessen

    22. Juni 2026

    Quishing Betrugsmasche: Wie Sie die Kontrolle bei „Pixelsalat mit Nebenwirkungen“ behalten

    19. Juni 2026

    Die fitte Rebellion: Warum gesund bleiben im Alter die beste Antwort auf den Klima- und App-Wahn ist

    18. Juni 2026

    Radikale Selbsterkenntnis: Warum Sie alleine reisen im Alter als Ego-Stresstest nutzen sollten

    17. Juni 2026

    Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

    16. Juni 2026

    Evidenz auf Augenhöhe: Wie die Generation 50+ medizinische Studien liest

    15. Juni 2026

    Medikamente entsorgen: So misten Sie Ihre Hausapotheke sicher aus

    12. Juni 2026

    VO2max im Alter: Die einzige Kennzahl, die über Ihre biologische Rendite entscheidet

    11. Juni 2026

    Insulinresistenz im Alter: Der unbemerkte Weg in den Typ-2-Diabetes

    10. Juni 2026

    Männergesundheit ab 50: Das kontrollierte Versagen einer unkaputtbaren Generation

    9. Juni 2026

    Digitaler Nachlass: Passwörter und Online-Konten richtig regeln

    8. Juni 2026

    Wearables – Alter, Herzwerte und Fitness im Ü50-Check

    5. Juni 2026

    Vorsorgeuntersuchung in Österreich: Reine Verfalls-Verwaltung statt echter Prävention

    3. Juni 2026

    Am Verstand vorbei: Wie die Marketing-Blase die reale Zielgruppe 50+ verfehlt

    2. Juni 2026

    Sonnenschutz ab 50: Warum zwei Drittel im roten Bereich landen

    1. Juni 2026

    Almurlaub in Österreich: Die ultimative Auszeit im Gesundheitsraum der Berge

    29. Mai 2026

    Kundenbindung: Das E-Rezept als Fundament der modernen Apothekenführung

    28. Mai 2026

    Adipositas-Therapie im Realitätscheck: Warum GLP-1 alleine uns nicht rettet

    27. Mai 2026

    Welche Intelligenz braucht das Gesundheitswesen? Strategien für die Zukunft

    26. Mai 2026

    Wahlarzt in Österreich: Wenn Gesundheit zum unbezahlbaren Luxusgut wird

    21. Mai 2026

    Cyberangriffe auf ältere Menschen: Die neue Dimension der digitalen Jagd

    20. Mai 2026

    Anti-Gebrechlichkeits-Training: Ein minimalistisches Manifest gegen den körperlichen Verfall




    Impressum |
    Koops |
    Partner |
    Herausgeber |
    Sitemap |
    Datenschutz


    trusted blogs – Blog-Marketing

    AlterNEUdenken im Blogverzeichnis Bloggerei.de

    Suchbegriff eingeben und Enter drücken. Mit Esc die Suche beenden.