Close Menu
    Facebook X (Twitter)
    Donnerstag, 13. Aug. 2026
    AlterNEUdenkenAlterNEUdenken
    Bluesky WhatsApp LinkedIn Facebook RSS X (Twitter)
    • Home
    • Freizeit & Reise
      1. Internet & Technik
      2. Reisemagazin
      3. Wohnen
      Highlights
      6. Juli 2026

      Roaming-Fallen im Urlaub: Die schmerzhafte Wahrheit über Smartphone-Mythen

      Aus der Rubrik
      6. Juli 2026

      Roaming-Fallen im Urlaub: Die schmerzhafte Wahrheit über Smartphone-Mythen

      2. Juli 2026

      Mietwagen-Fallen im Urlaub: Die brutale Abzocke mit Versicherungen und Kreditkarten

      23. Juni 2026

      Der „Alters-Algorithmus“ beim Online-Shopping: Wie schamlos uns Konzerne vermessen

    • Körper & Geist
      1. Corona | Covid 19
      2. Diabetes
      3. Erwachsenenbildung
      4. gesunde Ernährung
      5. Hörgesundheit
      6. SENaktiv – Sicher im Alter bewegen
      Highlights
      12. Aug. 2026

      Longevity-Nährstoffe: Die ewige Jugend aus dem Becher oder reine Geldmacherei?

      Aus der Rubrik
      12. Aug. 2026

      Longevity-Nährstoffe: Die ewige Jugend aus dem Becher oder reine Geldmacherei?

      11. Aug. 2026

      Naturheilpraktikerin Joanna Därr: So beeinflusst die Psyche den Körper

      4. Aug. 2026

      Abnehmspritze ab 50: Warum Fett schmilzt, aber die Substanz leidet

    • Pflege & Betreuung
      1. Demenz
      2. Inklusion
      Highlights
      17. Juni 2026

      Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

      Aus der Rubrik
      17. Juni 2026

      Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

      12. Mai 2026

      Tag der Pflege Kritik: Die groteske Bankrotterklärung eines Systems, das Menschlichkeit als Rechenfehler betrachtet

      21. Apr. 2026

      Wenn die Kraft versiegt: Wo pflegende Angehörige Hilfe und echte Anerkennung finden

    • Kunterbunt
    • Studien
    AlterNEUdenkenAlterNEUdenken
    Home»Freizeit & Reise»Internet & Technik»Telefonieverhalten im Generationenvergleich – Smartphone ein Must-Have, Telefonieren ein No-Go?
    Eine ältere Frau beim Telefonieren mit einem Smartphone. (c) AdobeStock

    Telefonieverhalten im Generationenvergleich – Smartphone ein Must-Have, Telefonieren ein No-Go?

    18. Apr. 20245 Mins Lesezeit

    Das Smartphone erfreut sich über alle Altersgruppen hinweg hoher Beliebtheit, von seinem ursprünglichen Daseinszweck, dem „einfachen“ Telefonieren, kann das allerdings nicht mehr behauptet werden. Vor allem in der jüngeren Bevölkerung zeichnet sich ein Trend weg von diesem Kommunikationskanal ab.

    Ob Telefonate tatsächlich veraltet sind, in welchen Fällen noch zum sprichwörtlichen Hörer gegriffen wird und wie sich das Telefonieverhalten zwischen den Generationen unterscheidet, zeigt eine aktuelle Studie* des digitalen Markt- und Meinungsforschungsinstituts Marketagent mit 1.000 österreichischen Befragten.

    Inhaltsverzeichnis verbergen
    Aufs Smartphone wird nicht gerne verzichtet, auf Telefonate umso lieber
    Mehr Kontrolle über die eigene Reaktion
    Telefonieverhalten: Zeitersparnis für die Jüngeren, persönliche Nähe für die Älteren
    Generation Z, Millennials und das Aussterben der Mobilbox
    Die richtige Telefon-Etikette: eine Frage des Alters?
    *Zur Studie


    Aufs Smartphone wird nicht gerne verzichtet, auf Telefonate umso lieber

    An Verständigungsproblemen beim Telefonieren muss nicht immer eine schlechte Verbindung schuld sein. Zwischen Jung und Alt können solche mitunter auch durch unterschiedliche Nutzungsmuster oder konträre Ansichten hinsichtlich der richtigen Telefon-Etikette auftreten.

    Einigkeit herrscht generationenübergreifend noch beim potenziellen Verzicht auf das Smartphone. So zeigt eine repräsentative Marketagent-Umfrage, dass die Österreicherinnen und Österreicher problemlos eine Woche lang dem Alkohol [77 Prozent], dekorativer Kosmetik [66 Prozent] oder sogar Fleisch [56 Prozent] entsagen könnten. Anders beim mittlerweile wohl wichtigsten täglichen Begleiter: Lediglich 14 Prozent könnten sich vorstellen, sieben Tage lang auf ihr Smartphone zu verzichten. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass dieses Device durchschnittlich 19 Mal pro Tag auf versäumte Anrufe, neue Nachrichten, E-Mails oder Social Media Updates überprüft wird. In der Generation Z fällt der Blick aufs Smartphone mit 32 Mal täglich dabei etwa dreimal so oft wie in der Gruppe der Babyboomer, für die 11 Handy-Checks ausreichen.

    Die Hände einer Frau beim Verwenden eines Messengerdienstes auf ihrem Smartphone, Stichwort Telefonieverhalten.(c) AdobeStock
    Wie oft sie ihr Smartphone auf neue Nachrichten checken, hängt unter anderem damit zusammen, wie alt sie sind ;)

    Mehr Kontrolle über die eigene Reaktion

    „Das Smartphone haben die Österreicherinnen und Österreicher demnach zwar häufig in der Hand, aber nur selten am Ohr. Beinahe drei Viertel der Bevölkerung [73 Prozent] bevorzugen Text- und Sprachnachrichten klar gegenüber Telefonaten. Die Gründe dafür sind nicht nur vielfältig, sondern auch von Generation zu Generation verschieden. Die größten Vorteile sehen insgesamt alle Befragten in der zeitlichen Unabhängigkeit: Auf Textnachrichten muss nicht sofort geantwortet werden [61 Prozent] und sie können zu jeder Zeit gesendet werden [59 Prozent]“, erläutert Thomas Schwabl, Geschäftsführer von Marketagent.

    Vor allem die Generation Z schätzt darüber hinaus, dass Textnachrichten mehr Kontrolle über die eigene Reaktion erlauben [31 Prozent] und es zu weniger unangenehmen Situationen kommen kann [37 Prozent]. Auch die Multitasking-Möglichkeiten, die sich durch diesen Kommunikationskanal auftun, stehen bei den Jüngeren [39 Prozent] deutlich höher im Kurs als bei den Älteren [9 Prozent].

    Telefonieverhalten: Zeitersparnis für die Jüngeren, persönliche Nähe für die Älteren

    Der Faktor Zeit spielt für die jüngeren Generationen generell eine ausschlaggebende Rolle. Denn auch wenn meist nur noch ungern telefoniert wird, lassen sich Telefonaten doch gewisse Vorteile abgewinnen. Diese liegen für rund 40 Prozent der Generation X, Millennials und Generation Z in der Zeitersparnis, was nur 28 Prozent der Babyboomer ebenso sehen. Die ältere Generation misst dagegen den inhaltlichen Vorzügen von Telefonaten höhere Bedeutung zu: 67 Prozent der Babyboomer finden, dass sich manche Themen besser mündlich klären lassen und 73 Prozent empfinden Telefongespräche als persönlicher.

    Die persönliche Komponente entscheidet letztlich auch, in welchem Fall sprichwörtlich zum Hörer gegriffen oder doch lieber getippt wird. Wenn es wichtige oder vertrauliche Themen zu besprechen gibt, fällt bei 8 von 10 Österreicherinnen und Österreichern die Wahl auf ein Telefonat. Je niedriger die Relevanz und Dringlichkeit, umso mehr geht der Trend Richtung Text- und Sprachnachrichten. So rufen nur noch etwa 2 von 10 Befragten an, um Treffen zu vereinbaren oder Unternehmungen zu planen. Bei unangenehmen Angelegenheiten zeigt sich wieder ein klarer Generationenunterschied: Während die Generation Z diese mehrheitlich schriftlich angeht, versuchen die Babyboomer diese lieber im Rahmen eines Telefonanrufs zu klären.

    Generation Z, Millennials und das Aussterben der Mobilbox

    Da insbesondere die älteren Generationen Persönliches und Wichtiges lieber in Telefonaten besprechen, scheint ihnen auch weniger an der Archivierung ihrer Textnachrichten zu liegen. Die 60+Jährigen löschen im Schnitt rund die Hälfte ihrer Chatverläufe – und damit mehr als doppelt so viele wie die Angehörigen der Generation Z [20 Prozent]. Die Jüngeren hängen nicht nur mehr an ihren Nachrichten, diese stellen für sie auch das Mittel der Wahl dar, wenn sie jemanden telefonisch nicht erreichen können. Die Babyboomer hinterlassen in solchen Fällen gerne auch mal eine Nachricht auf der Mailbox [24 Prozent]. Eine Vorgehensweise, die für Millennials [7 Prozent] oder die Generation Z [10 Prozent] fast gar nicht mehr in Frage kommt.

    Auf ein mögliches Aussterben der Mobilbox deuten auch die persönlichen Nutzungszahlen hin: Während unter Babyboomern und Generation X noch etwa jede•r Fünfte über eine Mobilbox mit persönlicher Anrede verfügt, ist dies bei nur etwa jeder•m zehnten Jüngeren der Fall. Über alle Altersgruppen hinweg hat bereits mehr als ein Drittel [35 Prozent] gar keine Mobilbox mehr.

    Thomas Schwabl mit einem Spielzeugtelefon.(c) Marketagent
    Thomas Schwabl, Geschäftsführer von Marketagent, weiß Bescheid über das Telefonieverhalten der Generationen.

    Die richtige Telefon-Etikette: eine Frage des Alters?

    Ähnlich uneinig wie bei der Nutzung ist man sich hierzulande auch bei den Do’s und Dont’s in Zusammenhang mit Anrufen. Für die Generation X und die Babyboomer gibt es beim Telefonieren in der Öffentlichkeit einige klare Tabus. Beinahe 90 Prozent sind der Ansicht, dass die Lautsprecherfunktion hier ein absolutes No-Go darstellt und mehr als die Hälfte dieser Altersgruppe finden es generell unhöflich in der Öffentlichkeit zu telefonieren. Was eingehende Anrufe anbelangt, sind jeweils rund zwei Fünftel der Generation Z [41 Prozent] und der Millennials [37 Prozent] der Meinung, diese müssten nicht zwingend angenommen, sondern dürften ruhig auch mit einer Textnachricht beantwortet werden. Das kommt bei den Älteren nicht ganz so gut an [29 Prozent].

    Die vorliegende Umfrage zeigt also durchaus einschneidende Unterschiede im Smartphone-Gebaren zwischen Jung und Alt. Um Missverständnisse und Verständigungsprobleme unter den Generationen zu vermeiden, gilt es die persönlichen Präferenzen offen und klar zu kommunizieren – aber vielleicht doch lieber per Textnachricht als per Anruf.

    *Zur Studie

    Im Rahmen der Studie wurden im Zeitraum 27.12.2023 – 02.01.2024 insgesamt 1.000 Österreicherinnen und Österreicher im Alter zwischen 14 und 75 Jahren mittels Online Access Panel befragt. Eine Kurzzusammenfassung der Ergebnisse können sie HIER als Pdf downloaden.

    (Bilder: AdobeStock (2x), Marketagent)

    Beitrag teilen
    voriger BeitragNeue Wegekategorie der österreichischen Nationalparks zeigt »unverfälschte Natur«
    nächster Beitrag Schlaganfall im Visier – Vorbeugen und schnelles Handeln kann Leben retten
    Thomas Kumhofer
    • Website
    • LinkedIn

    Thomas Kumhofer denkt das Älterwerden seit über zehn Jahren neu. Als Kopf hinter „AlterNEUdenken“ schickt er den klassischen Ruhestand in Rente: Statt auf Häkeldeckchen und Couching setzt er auf Aktives Altern und neuronale Abenteuer. Mit Expertise und Neugier beweist er, dass die beste Zeit für neue Expeditionen – im Kopf oder auf der Weltkarte – genau jetzt ist.

    Weitere interessante Beiträge

    Der „Alters-Algorithmus“ beim Online-Shopping: Wie schamlos uns Konzerne vermessen

    Quishing Betrugsmasche: Wie Sie die Kontrolle bei „Pixelsalat mit Nebenwirkungen“ behalten

    Digitaler Nachlass: Passwörter und Online-Konten richtig regeln

    Wearables – Alter, Herzwerte und Fitness im Ü50-Check

    Cyberangriffe auf ältere Menschen: Die neue Dimension der digitalen Jagd

    Neuronale Souveränität: Warum nicht Social Media unglücklich macht, sondern die eigene Ineffizienz

    Algorithmische Ruhigstellung: 3 Wege, wie Netflix & Co. Ihr Denken ausschalten

    Das digitale Lätzchen: Warum Seniorenhandys eine Beleidigung für die kognitive Reserve sind

    Künstliche Intelligenz: Nur teurer Daten-Hype oder Chance für gesundes Altern?

    Gefährliche Trends: Warum wir Health Influencer endlich regulieren müssen

    Digital-Marketing: Die nackte Wahrheit nach 25 Jahren an der Front

    4 effektive Strategien gegen Social Media Sucht im Alter: So „retten“ Sie Ihre digitale Souveränität

    Smart Home für Senioren: 4 unschlagbare Vorteile für Ihre neue Freiheit

    Deepfakes erkennen: Strategien zum Schutz vor KI-Manipulation

    3D Möbelmodellierung und Konfiguratoren: Wenn Planung plötzlich denkt

    Technik leicht gemacht: Wie die ältere Generation im digitalen Zeitalter den Anschluss nicht verliert

    Früher „Enkeltrick“ heute „Datenfalle“: Diese drei Maschen sind gerade besonders gefährlich

    Digitale Fallen erkennen – neue Sicherheitsbroschüre mit praktischen Tipps für Sicherheit im Netz

    Eine Blick auf das Verhältnis von Mensch und Technologie

    Kooperation ist der Schlüssel für Digitalisierung im Bereich Pflege & Soziales

    Likes statt Lizenz? Vorsicht vor selbst ernannten »Finfluencer•innen«

    Fake-Angebote zu Black Friday & Cyber Monday

    KI in der Medizin: Neuer Ansatz für effizientere Diagnostik

    Im Netz der Betrüger – Tipps, wie man sich vor digitalen Fallen schützen kann

    Zukunftsvisionen: Vielfältige Einsatzgebiete von Künstlicher Intelligenz [KI] in den kommenden Jahren

    In Zukunft gekleidet: Die Revolution tragbarer Gesundheitstechnologien

    Betrugsmaschen immer raffinierter: Noch nie war es so einfach, Opfer eines Kryptowährungsbetrugs zu werden

    Große Mehrheit erkennt in Desinformation eine Gefahr für Demokratie

    KI und zunehmende „digitale Verknüpfung“ erleichtern Phishing-Angriffe

    „Active and Assisted Living“ – Kunst & Kultur für ältere Menschen

    7 einfache Tipps für weniger Abfall und Mist beim Online-Kleiderkauf

    Digitaler Nachlass – nach unserem Tod „leben“ unsere Daten weiter

    „Smart World“ – neue Sonderausstellung zu KI im Technischen Museum

    Online-Rezensionen: Hilfreiches Feedback vs. gekaufte Fake-Reputation

    Honor Magic 5 Lite Dual-SIM – Technologie, die immer beliebter wird

    10 Anzeichen dafür, dass sie ein neues Smartphone kaufen müssen

    Wie sich 5G im Jahr 2023 auf das digitale Marketing auswirken wird

    Schnellladegeräte vs. Langsamladegeräte: Was ist besser für ihr Handy?

    8 Vorteile von Smartphones für ihre Kinder und Enkelkinder

    Wie passen Künstliche Intelligenz [KI] und Energiesparen zusammen?

    5 Vorteile der Integration ihrer Smartwatch mit ihrem Smartphone

    Sprachtechnologie im Gesundheitswesen als »Game-Changer«

    Was muss Digitalisierung ganz konkret in der Psychiatrie können?

    Digitaler Nachlass: darauf sollte man beim digitalen Erbe achten

    Mit Nationalem Aktionsplan effektiv gegen Hass im Netz vorgehen

    Potenziale nutzen – mehr Lebensqualität im Alter dank Digitalisierung

    Mit digitaler Medienkompetenz »sicher« in die [digitale] Zukunft

    emporiaWATCH für mehr Fitness & Gesundheit von älteren Menschen

    Always On – Digitales Glück oder doch eher lästige Reizüberflutung?

    Kein Vertrauen, kein Kauf: 36 Prozent wechseln Online-Shop sofort

    Ein älteres Paar lustig auf ihren Fahrrädern. (c) AdobeStock
    Alle Rubriken im Überblick
    • Freizeit & Reise
      • Internet & Technik
      • Reisemagazin
      • Wohnen
    • Körper & Geist
      • Corona | Covid 19
      • Diabetes
      • Erwachsenenbildung
      • gesunde Ernährung
      • Hörgesundheit
      • SENaktiv – Sicher im Alter bewegen
    • Kunterbunt
    • Pflege & Betreuung
      • Demenz
      • Inklusion
    • Studien
    Letzte Beiträge
    12. Aug. 2026

    Longevity-Nährstoffe: Die ewige Jugend aus dem Becher oder reine Geldmacherei?

    11. Aug. 2026

    Naturheilpraktikerin Joanna Därr: So beeinflusst die Psyche den Körper

    6. Aug. 2026

    Klimawandel & Agrarpolitik: Vom Leugnen zum Jammern – die teure Pflaster-Politik

    4. Aug. 2026

    Abnehmspritze ab 50: Warum Fett schmilzt, aber die Substanz leidet

    30. Juli 2026

    „Soziale Sarkopenie“: Warum Einsamkeit im Alter so gefährlich ist wie 15 Zigaretten am Tag

    28. Juli 2026

    Nahrungsergänzungsmittel im Alter: Teuerster Urin der Welt?

    23. Juli 2026

    Schlafstörungen ab 50: Warum 8 Stunden Schlaf ein Mythos sind (und was wirklich hilft)

    21. Juli 2026

    Darmgesundheit im Alter: Die ungeschminkte Wahrheit über unser Mikrobiom

    16. Juli 2026

    „Wie bitte?!“ – Warum Ignorieren bei der Hörgesundheit ein verdammt schlechter Plan ist

    14. Juli 2026

    Unlearning: Warum Verlernen die härteste Disziplin im Alter ist

    10. Juli 2026

    Barfußschuhe als orthopädisches Risiko? Segen und Fluch des Trends

    8. Juli 2026

    High Protein Trend Ernährung: Die zwei Gesichter des Eiweiß-Hypes

    6. Juli 2026

    Roaming-Fallen im Urlaub: Die schmerzhafte Wahrheit über Smartphone-Mythen

    2. Juli 2026

    Mietwagen-Fallen im Urlaub: Die brutale Abzocke mit Versicherungen und Kreditkarten

    30. Juni 2026

    Urologische Sexualmedizin: Mehr als nur pure Rohrverlegung ab 50

    25. Juni 2026

    Überleben im Omega-Hoch: Welche Sommer-Hitze-Tipps physikalisch wirklich funktionieren

    23. Juni 2026

    Der „Alters-Algorithmus“ beim Online-Shopping: Wie schamlos uns Konzerne vermessen

    22. Juni 2026

    Quishing Betrugsmasche: Wie Sie die Kontrolle bei „Pixelsalat mit Nebenwirkungen“ behalten

    19. Juni 2026

    Die fitte Rebellion: Warum gesund bleiben im Alter die beste Antwort auf den Klima- und App-Wahn ist

    18. Juni 2026

    Radikale Selbsterkenntnis: Warum Sie alleine reisen im Alter als Ego-Stresstest nutzen sollten

    17. Juni 2026

    Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

    16. Juni 2026

    Evidenz auf Augenhöhe: Wie die Generation 50+ medizinische Studien liest

    15. Juni 2026

    Medikamente entsorgen: So misten Sie Ihre Hausapotheke sicher aus

    12. Juni 2026

    VO2max im Alter: Die einzige Kennzahl, die über Ihre biologische Rendite entscheidet

    11. Juni 2026

    Insulinresistenz im Alter: Der unbemerkte Weg in den Typ-2-Diabetes

    10. Juni 2026

    Männergesundheit ab 50: Das kontrollierte Versagen einer unkaputtbaren Generation

    9. Juni 2026

    Digitaler Nachlass: Passwörter und Online-Konten richtig regeln

    8. Juni 2026

    Wearables – Alter, Herzwerte und Fitness im Ü50-Check

    5. Juni 2026

    Vorsorgeuntersuchung in Österreich: Reine Verfalls-Verwaltung statt echter Prävention

    3. Juni 2026

    Am Verstand vorbei: Wie die Marketing-Blase die reale Zielgruppe 50+ verfehlt




    Impressum |
    Koops |
    Partner |
    Herausgeber |
    Sitemap |
    Datenschutz


    trusted blogs – Blog-Marketing

    AlterNEUdenken im Blogverzeichnis Bloggerei.de

    Suchbegriff eingeben und Enter drücken. Esc zum Beenden.