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    Home»Freizeit & Reise»Internet & Technik»Digitale Fallen erkennen – neue Sicherheitsbroschüre mit praktischen Tipps für Sicherheit im Netz
    Illustration: die Hände eines Mannes auf einer Laptoptastatur, darüber in Schloss. (c) AdobeStock

    Digitale Fallen erkennen – neue Sicherheitsbroschüre mit praktischen Tipps für Sicherheit im Netz

    28. Aug. 202510 Mins Lesezeit

    Das E-Mail des Finanzamts zur Bestätigung der Steuerrückzahlen, eine SMS der Bank zur Aktualisierung der Internetbanking App oder SMS des Kindes oder Enkerls, das dringend Geld benötigt und um eine Überweisung bittet – diese digitale Fallen trudeln regelmäßig auf den Smartphones ein und sind dabei nur eine von vielen unterschiedlichen Maschen, die die Kriminellen anwenden, um an Daten oder Bankkonten zu kommen.

    Deswegen haben die HYPO NOE Landesbank und die Landespolizeidirektion Niederösterreich gemeinsam eine Broschüre mit Tipps zum sicheren Surfen im Internet herausgegeben. Wir haben hier für sie die wichtigsten Informationen zusammengefasst.

    Inhaltsverzeichnis verbergen
    Massiver Anstieg der Cyberkriminalität
    Individuell zum Schutz beitragen
    Gesunde Skepsis kann schon sehr helfen
    Grundlegende Sicherheitstipps gegen digitale Fallen
    Betrug im Internet
    Sichere Nutzung von Social Media
    Investmentbetrug
    Sicherheit beim Internetbanking
    Service


    Massiver Anstieg der Cyberkriminalität

    Bundesminister Gerhard Karner berichtete bei der Präsentation der neuen Broschüre über einen massiven Anstieg der Cyberkriminalität in den vergangenen Jahren. „Österreichweit sind die Anzeigen in diesem Bereich von 10.000 im Jahr 2015 auf 62.000 im Jahr 2024 gestiegen.“ Allein in Niederösterreich habe man 2015 noch 1.700, 2024 bereits 10.000 Anzeigen gezählt. „Die häufigste Form der Cyberkriminalität – neben Deep Fake und Netzsicherheit – ist der Internet- bzw. Online-Betrug“, erklärte Karner. „Von den 10.000 in Niederösterreich angezeigten Fällen waren 6.000 betrügerische Online-Delikte.“ Deshalb habe man bei der Polizei vor einem Jahr die Kriminaldienstreform eingeleitet, die man nun mit den sogenannten Kriminalassistenzdienststellen in acht Bundesländern mit dem Schwerpunkt Cyber Crime umsetze.

    „Wir investieren aber auch massiv in Prävention und Vorbeugung, wie eben mit der neuen Broschüre von HYPO und Polizei.“ Karner bedankte sich, „dass man hier Zeit und Geld in die Information der Bevölkerung investiert, denn wir wollen und müssen die Menschen sensibilisieren, gerade in Online-Bereichen wie dem Online-Banking besonders vorsichtig zu sein“, so der Innenminister.

    Ein Hacker bei der Arbeit, Stichwort digitale Fallen.(c) AdobeStock
    Cyberkriminelle ändern ständig ihre Methoden, um an private Informationen und/ oder Geld zu kommen. Damit ihnen das Handwerk so schwer wie möglich gemacht wird, müssen die Menschen aufgeklärt und sensibilisiert werden.

    Individuell zum Schutz beitragen

    Im Berufs- wie auch im Privatleben benutzen viele von uns den digitalen Kalender, privat haben viele von uns die Bank dank Internetbanking immer in der Hosentasche dabei. Umso wichtiger ist, dass einerseits Unternehmen, Institutionen und auch die Öffentliche Hand darauf achten, dass ihre Systeme technisch bestmöglich geschützt sind. Aber andererseits auch jede und jeder von uns weiß, wie er oder sie individuell zu ihrem Schutz beitragen kann – und das schon mit sehr einfachen Maßnahmen.

    Mit sehr kleinen und einfachen Tipps, wie zum Beispiel dem regelmäßigen Einspielen von Updates, lasse sich schon viel bewirken, ist auch HYPO NOE Vorstand Wolfgang Viehauser überzeugt. „Als Bank haben wir tagtäglich mit den finanziellen Daten unserer Kundinnen und Kunden zu tun, die neben anderen sicher zu den sensibelsten Daten zählen. Daher ist Sicherheit in der Bankenwelt das oberste Gebot und wir arbeiten tagtäglich mit unterschiedlichen Maßnahmen daran, unsere Systeme aber auch unserer Kolleginnen und Kollegen gegen Bedrohungen zu schützen“, erklärt er und fügt an:

    „Dennoch bitte ich auch unsere Kundinnen und Kunden, mit Hausverstand und Achtsamkeit zu agieren und diese einfachen Tipps zu beherzigen. Mit dem richtigen Wissen schützen wir nicht nur unser Geld, sondern auch unsere digitale Identität. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass Betrügerinnen und Betrüger keine Chance haben – für ein sicheres Heute und Morgen.“

    Gesunde Skepsis kann schon sehr helfen

    Landespolizeidirektor Franz Popp brachte Beispiele von Betrügereien im Internet und erklärte: „Die Betrüger werden immer erfinderischer und wir versuchen seitens der Polizei, die verschiedenen Modi operandi im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit – wie eben mit unserer neuen Broschüre – zu transportieren.“ Die Polizei müsse aber auch Anzeigen von Betroffenen erhalten, unterstrich er: „Wir sind überzeugt, dass viele Opfer diese aus Scham nicht erstatten.“ Wichtig für Privatpersonen sei vor allem, so Popp, „eine gesunde Skepsis an den Tag zu legen, zu hinterfragen und grundsätzlich einmal gar keine Überweisungen zu tätigen.“

    Grundlegende Sicherheitstipps gegen digitale Fallen

    Schutz vor Viren und Malware
    Stellen sie sicher, dass auf ihrem Computer ein Virenschutzprogramm sowie eine Firewall installiert sind. Achten sie darauf, dass diese regelmäßig aktualisiert werden. Es ist ratsam, automatische
    Updates für ihre Sicherheitssoftware zu aktivieren.

    Starke Passwörter
    Schützen sie ihren Computer, ihre E-Mail-Konten und alle weiteren Online-Accounts mit sicheren Passwörtern. Ein gutes Passwort sollte mindestens 12 Zeichen umfassen und eine Mischung aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen sowie Sonderzeichen enthalten.
    ➝ Beispiel: Merken sie sich 95 Sätze und nutzen sie nur die Anfangsbuchstaben der Wörter:
    ➝ Passwort: #Mss95SunsndAdW+
    Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!

    Passwortmanager nutzen
    Wenn nötig, können sie auch Passwortmanager verwenden, um komplexe Passwörter zu erstellen und sicher zu speichern. In diesem Fall sind europäische Anbieter zu bevorzugen.

    Zwei-Faktoren-Authentifizierung [2FA]
    Wo immer es möglich ist, sollten sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren, um eine zusätzliche Sicherheitsebene für ihre Online-Konten hinzuzufügen.

    Wichtige Daten regelmäßig sichern
    Erstellen sie Backups ihrer wichtigen Daten auf externen Festplatten oder anderen Datenträgern, um im Falle eines Datenverlustes abgesichert zu sein.

    Keine Nutzung sensibler Daten in öffentlichen Wlan-Netzwerken
    Wenn sie auf öffentliche Wlan-Netzwerke angewiesen sind, sollten sie ein VPN [Virtual Private Network] verwenden, um ihre Internetverbindung zu verschlüsseln und ihre Daten zu schützen.


    Betrug im Internet

    Vorsicht bei unrealistischen Angeboten
    Wenn eine Website oder ein E-Mail eine Leistung zu sehr niedrigen Preisen oder sogar kostenlos anbietet, handelt es sich oft um einen Betrugsversuch. Löschen sie solche E-Mails sofort oder verlassen sie die Website.

    Rechnungen überprüfen
    Wenn sie per E-Mail eine Rechnung erhalten, überlegen sie, ob sie wirklich bei diesem Unternehmen eine Bestellung aufgegeben haben. Falls nicht, löschen sie die E-Mail sofort und öffnen sie auf keinen Fall den Anhang – dieser könnte ein Virus enthalten. Bei Unsicherheiten rufen sie die offizielle Telefonnummer des Unternehmens an.

    Behörden-E-Mails
    Behörden verschicken niemals E-Mails, es sei denn, sie haben zuvor zugestimmt. E-Mails, die wie offizielle Mitteilungen aussehen und Logos von Behörden, Unternehmen oder Anwälten enthalten, können gefälscht sein. Lassen sie sich nicht unter Druck setzen und rufen sie im Zweifelsfall die offizielle Telefonnummer der Behörde oder des Unternehmens an.

    Bekannte Anbieter wählen
    Wenn sie Waren online kaufen, bevorzugen sie bekannte Anbieter oder Händler, denen sie vertrauen.

    Vorsicht bei Identitätsdokumenten
    Vermeiden sie Online-Shops, die nach Kopien von Identitätsdokumenten oder Kreditkartendaten fragen – dies könnte auf den Versuch eines Identitätsdiebstahls hindeuten.

    Preisvergleiche nutzen
    Vergleichen sie Preise vor dem Einkaufen mithilfe von Preisvergleichsportalen. Wenn die Preise zu günstig erscheinen, sollten sie lieber woanders kaufen – möglicherweise handelt es sich um einen Fakeshop.

    Fakeshops überprüfen
    Informieren sie sich auf Websites wie www.watchlist-internet.at, ob es sich um einen Fakeshop handelt, oder wenden sie sich an den Konsumentenschutz, wenn sie Zweifel haben.

    Sichere Bankgeschäfte
    Nutzen sie niemals einen Link in einem E-Mail oder auf einer Website, um sich in ihr Bankkonto einzuloggen. Tippen sie die Internetadresse der Bank direkt in den Browser ein. Eine sichere Website erkennt man an „https“ und einem Schlosssymbol in der Browserzeile.

    Sensible Daten schützen
    Geben sie keine sensiblen Informationen wie Bankdaten, Passwörter oder Kreditkarteninformationen über das Internet oder per E-Mail weiter. Seriöse Unternehmen verlangen solche Informationen nicht.

    Vorsicht bei Online-Partnerbörsen
    Seien sie besonders vorsichtig, wenn eine Online-Bekanntschaft Geld fordert, emotionalen Druck ausübt oder sie zu sexuellen Handlungen auffordert. Übermitteln sie keine persönlichen Fotos oder Videos, da diese für Erpressung genutzt werden könnten.

    Keine Geldüberweisungen an Internetbekanntschaften
    Überweisen sie niemals Geld an Personen, die sie ausschließlich aus dem Internet kennen – häufig handelt es sich um Betrug.

    Informationsquellen prüfen
    Seien sie besonders vorsichtig bei Inhalten, die sie nicht überprüfen können. Fake News, betrügerische Websites und manipulative Werbung können sie leicht in die Irre führen.

    Vorsicht bei Links und Anhängen
    Klicken sie nicht auf verdächtige Links und öffnen sie keine unbekannten Anhänge, insbesondere aus E-Mails oder Nachrichten, die sie nicht erwartet haben.

    Die Hände eines Mannes vor einem Laptop, in der einen Hand ein Handy, in der anderen eine Kreditkarte.(c) AdobeStock
    Behörden beispielsweise verlangen »NIEMALS« sensible Daten via E-Mail oder per Telefon!

    Sichere Nutzung von Social Media

    Privatsphären-Einstellungen anpassen
    Überprüfen sie regelmäßig die Datenschutzeinstellungen ihrer Social-Media-Konten und stellen sie sicher, dass nur vertrauenswürdige Personen Zugriff auf ihre persönlichen Informationen und Beiträge haben. Begrenzen sie die Sichtbarkeit ihrer Beiträge auf „Freunde“ oder „Bekannte“, wenn möglich.

    Vorsicht mit persönlichen Informationen
    Geben sie keine sensiblen Informationen wie ihre Adresse, Telefonnummer oder finanzielle Details in öffentlichen Posts oder Nachrichten preis. Seien sie sich bewusst, dass diese Informationen von Dritten missbraucht werden könnten.

    Starke Passwörter und 2FA
    Nutzen sie starke, einzigartige Passwörter für jedes Social-Media-Konto und aktivieren sie, wenn möglich, die Zwei-Faktor-Authentifizierung [2FA] für zusätzlichen Schutz. Diese Sicherheitsmaßnahme hilft, unbefugten Zugriff auf ihre Konten zu verhindern.

    Vorsicht bei unbekannten Kontakten und Links
    Akzeptieren sie keine Freundschaftsanfragen von Unbekannten und klicken sie nicht auf verdächtige Links oder Anhänge, die von fremden oder zweifelhaften Konten stammen. Phishing-Angriffe sind eine häufige Methode, um persönliche Daten zu stehlen.

    Achtung bei Apps und Berechtigungen
    Überprüfen sie regelmäßig, welche Apps oder Drittanbieter auf ihre Social-Media-Konten zugreifen können, und entziehen sie unnötige Berechtigungen. Stellen sie sicher, dass sie nur vertrauenswürdigen Anwendungen Zugriff gewähren.

    Keine fremden Personen zu Freundeslisten hinzufügen
    Prüfen sie genau, wen sie als Freund bzw. Follower akzeptieren, es könnte sich um Betrüger handeln.

    Vorsicht bei Chats bzw. Videotelefonie mit sexuellem Hintergrund
    Häufig handelt es um Kriminelle, die ihre Opfer mit Videoaufnahmen erpressen wollen.


    Investmentbetrug

    Falsche Versprechungen
    Betrüger locken Anleger mit unrealistisch hohen Renditen und schnellen Gewinnen. Sie präsentieren ihre Angebote oft als „einmalige Gelegenheit“.

    Dringlichkeit und Druck
    Oft wird ein Gefühl der Dringlichkeit erzeugt, um Anleger zu schnellen Entscheidungen zu drängen. Sätze wie „Das Angebot gilt nur für kurze Zeit“ sind häufig.

    Falsche Identitäten
    Betrüger geben sich häufig als vertrauenswürdige Finanzberater oder Vertreter bekannter Unternehmen aus, um Glaubwürdigkeit zu gewinnen.

    Komplexe Strukturen
    Die Angebote sind oft kompliziert und schwer verständlich, was es den Anlegern erschwert, die Risiken zu erkennen.

    Unregulierte Märkte
    Viele Betrüger operieren in unregulierten Märkten oder über Off-shore-Unternehmen, was die Rückverfolgbarkeit erschwert.

    Gründlich recherchieren
    Überprüfen sie die Identität des Anbieters und die angebotenen Anlagen. Suchen sie nach Bewertungen, Erfahrungsberichten und regulatorischen Informationen.

    Unrealistischen Renditen misstrauen
    Seien sie skeptisch gegenüber Angeboten, die hohe Renditen mit geringem Risiko versprechen. Hohe Gewinne sind oft mit hohen Risiken verbunden.

    Zeit lassen
    Nehmen sie sich Zeit, um Entscheidungen zu treffen. Dringlichkeit ist oft ein Zeichen für Betrug.

    Auf Warnsignale achten
    Seien sie vorsichtig bei Angeboten, die über soziale Medien, E-Mails oder Telefonanrufe beworben werden, insbesondere wenn sie unaufgefordert eintreffen.

    Persönliche Daten schützen
    Geben sie keine sensiblen Informationen preis, es sei denn, sie sind sicher, dass der Anbieter legitim ist.


    Sicherheit beim Internetbanking

    Zugriff prüfen
    Stellen sie sicher, dass ausschließlich vertrauenswürdige Personen Zugriff auf die Administration ihrer Computer und Mobilgeräte haben. Vermeiden sie es, Bankgeschäfte auf fremden oder unsicheren Geräten durchzuführen. Meiden s e auch freie und ungesicherte WLAN-Hotspots für ihre Online-Bankgeschäfte.

    Systeme aktuell halten
    Nutzen sie ausschließlich Geräte mit einem aktuellen, sicherheitsoptimierten Betriebssystem. Veraltete Betriebssysteme können erhebliche Sicherheitslücken aufweisen und bieten Cyberkriminellen sowie Schadsoftware eine leichte Angriffsfläche.

    Vorsicht vor Fremdprogrammen
    Installieren sie keine Programme auf ihrem Computer und keine Apps auf ihrem Mobilgerät, die ihnen unerwartet empfohlen werden, etwa in einem E-Mail, einer SMS oder in einem Telefongespräch. In-
    stallieren sie kein Fernwartungs-Tools auf Ihrem Computer und erlauben sie keiner ihnen unbekannten Person einen Fernzugriff auf Ihren Computer. Auch dann nicht, wenn diese Person vorgibt, Support-Mitarbeiter•in von einem bekannten Unternehmen [Microsoft, Hausbank
    etc.] zu sein.

    Laden sie Apps nur aus den offiziellen App-Stores [Apple App Store, Google Play Store] auf ihr Mobilgerät. Sollten Apps bei der Installation Berechtigungen anfordern, die nicht nachvollziehbar sind oder unnötig erscheinen, brechen sie die Installation ab bzw. löschen sie diese Apps umgehend.

    Zugangsdaten vertraulich behandeln
    Behandeln sie persönliche geheime Zugangsdaten, Codes, Passwörter sowie Konto- und Kartendaten stets vertraulich und geben sie diese niemals an Dritte weiter – nicht auf Anfrage in einer Nachricht und auch nicht, wenn sie in einem Telefongespräch dazu aufgefordert werden. Seriöse Unternehmen wie zum Beispiel ihre Hausbank verschicken niemals E-Mails oder SMS und fordern auch niemals in einem Telefongespräch die Herausgabe sensibler Daten.


    Service

    Die Broschüre ist in den HYPO NOE Filialen in Niederösterreich und Wien und auf der Website der Bank kostenlos erhältlich bzw. als Pdf downloadbar.

    (Bilder: AdobeStock)

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    Thomas Kumhofer
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    Thomas Kumhofer denkt das Älterwerden seit über zehn Jahren neu. Als Kopf hinter „AlterNEUdenken“ schickt er den klassischen Ruhestand in Rente: Statt auf Häkeldeckchen und Couching setzt er auf Aktives Altern und neuronale Abenteuer. Mit Expertise und Neugier beweist er, dass die beste Zeit für neue Expeditionen – im Kopf oder auf der Weltkarte – genau jetzt ist.

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