Close Menu
    Facebook X (Twitter)
    Freitag, 10. Juli 2026
    AlterNEUdenkenAlterNEUdenken
    Bluesky WhatsApp LinkedIn Facebook RSS X (Twitter)
    • Home
    • Freizeit & Reise
      1. Internet & Technik
      2. Reisemagazin
      3. Wohnen
      Featured
      6. Juli 2026

      Roaming-Fallen im Urlaub: Die schmerzhafte Wahrheit über Smartphone-Mythen

      Aus der Rubrik
      6. Juli 2026

      Roaming-Fallen im Urlaub: Die schmerzhafte Wahrheit über Smartphone-Mythen

      23. Juni 2026

      Der „Alters-Algorithmus“ beim Online-Shopping: Wie schamlos uns Konzerne vermessen

      22. Juni 2026

      Quishing Betrugsmasche: Wie Sie die Kontrolle bei „Pixelsalat mit Nebenwirkungen“ behalten

    • Körper & Geist
      1. Corona | Covid 19
      2. Diabetes
      3. Erwachsenenbildung
      4. gesunde Ernährung
      5. Hörgesundheit
      6. SENaktiv – Sicher im Alter bewegen
      Featured
      10. Juli 2026

      Barfußschuhe als orthopädisches Risiko? Segen und Fluch des Trends

      Aus der Rubrik
      10. Juli 2026

      Barfußschuhe als orthopädisches Risiko? Segen und Fluch des Trends

      8. Juli 2026

      High Protein Trend Ernährung: Die zwei Gesichter des Eiweiß-Hypes

      30. Juni 2026

      Urologische Sexualmedizin: Mehr als nur pure Rohrverlegung ab 50

    • Pflege & Betreuung
      1. Demenz
      2. Inklusion
      Featured
      17. Juni 2026

      Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

      Aus der Rubrik
      17. Juni 2026

      Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

      12. Mai 2026

      Tag der Pflege Kritik: Die groteske Bankrotterklärung eines Systems, das Menschlichkeit als Rechenfehler betrachtet

      21. Apr. 2026

      Wenn die Kraft versiegt: Wo pflegende Angehörige Hilfe und echte Anerkennung finden

    • Kunterbunt
    • Studien
    AlterNEUdenkenAlterNEUdenken
    Home»Freizeit & Reise»Internet & Technik»Internet-Banking: „Sein und Schein“ – Billiger, aber nicht ganz gratis!
    Eurogeldscheine auf einer Schnur. (c) Pixabay.com

    Internet-Banking: „Sein und Schein“ – Billiger, aber nicht ganz gratis!

    22. Mai 20205 Mins Lesezeit

    Wer sein Konto online nutzt, spart sich rund 30 Euro Spesen pro Jahr im Vergleich zu Transaktionen, die in der Filiale erledigt werden. Aber Achtung, denn ganz kostenlos ist Internet-Banking deswegen trotzdem nicht – einige Banken verrechnen Spesen, etwa für TAN oder Kontoauszüge. Das zeigt ein aktueller Preismonitor für Internet-Banking der Arbeiterkammer [AK] am Girokonto bei neun heimischen Banken.

    Inhaltsverzeichnis verbergen
    Beinahe zwei Drittel nutzen Internet-Banking
    Internet-Banking vs. Bankfiliale: was ist «wirklich» günstiger?
    Internet-Banking bringt Ersparnisse
    Service

    Beinahe zwei Drittel nutzen Internet-Banking

    63 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher erledigen ihre Bankgeschäfte online. Die Vorteile liegen auf der Hand: praktisch, spart den Weg zur Bankfiliale, keine Wartezeiten, 24 Stunden sieben Tage die Woche „geöffnet“, alle Kontobewegungen per Mausklick im Blick. Und die Corona-Krise hat dem Internet-Banking nochmals einen Schub gegeben. Denn aufgrund der Ausgangsbeschränkung wurden Kundinnen und Kunden angehalten, ihre Bankgeschäfte online zu erledigen.

    „Aber Vorsicht, es gibt immer gefinkeltere Phishing-Attacken – also den Datenklau im Internet mit anschließendem Plündern des Kontos“, sagt AK Konsumentenschützer Christian Prantner. „Cyberkriminalität nimmt zu, das zeigen auch die Statistiken des österreichischen Bundeskriminalamtes.“ Statistiken zufolge gibt es weltweit mittlerweile über 50.000 Phishing-Websites.

    Ein 3D @-Zeichen an einem Angelhaken.(c) Pixabay.com
    Pishing eMails bzw. Webseiten haben ausschließlich ein Ziel: nämlich an ihre Zugangsdaten zu kommen und diese dann in weiterer Folge betrügerisch zu verwenden.

    Internet-Banking vs. Bankfiliale: was ist «wirklich» günstiger?

    Die AK wollte wissen, ob Internet-Banking wirklich Spesenvorteile im Vergleich zu traditionellen Bank-Nutzerinnen und -Nutzern bringt. Sie hat die Spesen beim Internet-Banking von neun heimischen Banken geprüft, die bei elektronischen oder sonstigen online erledigten Transaktionen anfallen.

    Der AK Preismonitor zeigt: Ein reiner „Online-Nutzer“ – also jemand, der alle seine Bankgeschäfte online erledigt – kann sich im Vergleich zu einem „Normalnutzer“ mit Transaktionen in der Bankfiliale rund 30 Euro im Jahr sparen. Die jährlichen Kontokosten des Online-Nutzers sind somit um 26 Prozent günstiger als jene des Normalnutzers. Mit Spesen müssen Konsumentinnen und Konsumenten dennoch rechnen, denn die elektronische Abwicklung der Bankgeschäfte ist nur bei einigen Banken gänzlich kostenlos. Einige Beispiele:

    • Fünf Banken [Bank Austria, Erste, HYPO NOE, RLB NÖ-Wien, WSK] von neun verrechnen bei bestimmten Kontoprodukten Spesen bis zu 32 Cent für online beauftragte Überweisungsaufträge.

    • Die Freigabe einer Überweisung mittels Transaktionsnummer [TAN] ist auch nicht immer kostenlos: Fürs Versenden eines TANs per SMS verlangen zwei Institute [RLB NÖ-Wien, HYPO NOE] jeweils zehn Cent pro TAN. Bei Raiffeisen sind zehn TAN pro Monat inkludiert.

    • Die HYPO NOE veranschlagt – als einziges Institut – ab dem 13. Online-Kontoauszug zehn Cent pro Jahr.

    • Die easybank kann auf die Filialen der BAWAG P.S.K. zurückgreifen. Das kann teuer werden: Eine Barauszahlung kostet bei der easybank bis zu 3,90 Euro, wenn diese am Schalter einer BAWAG P.S.K. Filiale erfolgt.

    • Die Online-Änderung eines Dauerauftrages ist bei den neun untersuchten Banken immer kostenlos – bei dieser Position ergeben sich echte Kostenvorteile gegenüber einer Änderung oder Schließung, die in der Filiale durchgeführt wird [bis zu 3,90 Euro].
    Ein offener Laptop mit der Einstiegsseite zum Internet-Banking.(c) Pixabay.com
    Das Internet-Banking hat durchaus seine Vorteile, allerdings gilt es zum einen ein paar Punkte zu beachten. Und zum anderen ist nicht immer alles kostenlos.

    Internet-Banking bringt Ersparnisse

    Unterm Strich kann man also sagen: beim Internet-Banking sind auf jeden Fall Ersparnisse drinnen, aber es ist dennoch nicht immer ganz kostenlos. Die AK gibt daher ein paar wertvolle Tipps, worauf sie beim Internet-Banking achten sollten, um nicht etwaige „versteckte“ Kosten zu übersehen.

    Internet-Banking – das sollten sie wissen:

    • Eigenes Nutzungsverhalten prüfen
      Achten sie auf ihr eigenes Nutzungsverhalten beim Girokonto: Wie häufig nutzen sie ihr Konto? Welche und wie viele Transaktionen führen sie durchschnittlich pro Monat durch? Entsprechend können sie die Angebote der Banken und dabei vor allem die inkludierten kostenlosen Transaktionen miteinander vergleichen.

    • Abwägen, was wichtig ist
      Überlegen sie, was für sie rund ums Konto wichtig ist. Internet-Banking ist praktisch, aber bei reinen Direktbanken [solche, die nur im Internet tätig sind] fällt die persönliche Betreuung und Beratung in der Filiale zumeist weg. Die Auswahl hängt somit nicht nur von etwaigen Kosten, sondern auch von persönlichen Präferenzen ab – das betrifft vor allem den Wunsch nach persönlicher Beratung. Bei reinen Direktbanken gibt es „nur“ Telefon-Hotlines zur Kundenbetreuung.

    • Nicht alles ist gratis
      Nicht alle Transaktionen im Internet-Banking sind kostenlos. Erkundigen sie sich bei ihrer Bank explizit und genau nach etwaigen Spesen!

    • Achtung Datenklau!
      Achten sie auf betrügerische eMails und/ oder Textnachrichten per SMS und/ oder Telefonanrufe. Banken versenden NIE Nachrichten an sie, in denen sie zum Beispiel aufgefordert werden, auf einer fremden Website eine Sicherheits-App zu installieren. Solche Nachrichten kommen immer von Kriminellen.

    • Sicherheit geht vor
      Achten sie darauf, dass auf ihrem Gerät, mit dem sie ihre Internet-Banking Geschäfte durchführen, stets die aktuelle Version des Betriebssystems und des Browsers verwendet wird. Außerdem sollten sie immer die aktuelle Version eines Virenscanners und einer Firewall installiert haben.

    • Kleinigkeiten mit großer Wirkung
      Rufen sie die Website ihrer Bank immer durch bewusstes Eintippen der Internetadresse in ihrem Browser auf. So verhindern sie, dass sie irrtümlich gefälschten Links folgen. Kontrollieren sie auch, ob das Sicherheitsschloss im Browser [links neben der Url; zeigt an, dass es sich um eine sichere Website handelt] geschlossen ist. Und vermeiden sie es, fremde oder öffentliche WLAN-Netze für ihre Internet-Banking Aktivitäten zu nutzen.
      Außerdem sollten sie ihre persönlichen Zugangsdaten [Konto- und Verfügernummer, PIN, TAN, Benutzername, Passwort usw.] geheim halten und sich mittels Logout-Button nach ihren Bankgeschäften immer abmelden.

    Service

    Der AK Bankenrechner hilft ihnen dabei, einfach und schnell zu einem für ihre Zwecke geeignete und günstigsten Girokonto zu kommen. Der seit 2004 bestehende AK-Bankenrechner wurde im Verbraucherzahlungskonto-Gesetz [VZKG] als einzige österreichische Vergleichswebsite für Girokonten festgelegt.

    Im Kontovergleich sind einzelne Spesen, Preise für Kreditkarten und Service-Elemente der Banken rund ums Konto angeführt. Beim Bankenrechner für den Girokonto-Vergleich sind sowohl große als auch zahlreiche kleinere österreichische Banken mit dabei. Allerdings ist es kein vollständiger Marktüberblick aller Banken in Österreich. Über alle Banken, die am Vergleich des Bankenrechners teilnehmen, sind umfangreiche Unternehmensinformationen abrufbar.

    (Bilder: Pixabay.com)

    Beitrag teilen
    voriger BeitragBilligessen kommt uns teuer zu stehen. Daher achtsam einkaufen!
    nächster Beitrag Haut & Seele – wie die Psyche Neurodermitis, Akne, etc. beeinflusst
    Thomas Kumhofer
    • Website
    • LinkedIn

    Thomas Kumhofer denkt das Älterwerden seit über zehn Jahren neu. Als Kopf hinter „AlterNEUdenken“ schickt er den klassischen Ruhestand in Rente: Statt auf Häkeldeckchen und Couching setzt er auf Aktives Altern und neuronale Abenteuer. Mit Expertise und Neugier beweist er, dass die beste Zeit für neue Expeditionen – im Kopf oder auf der Weltkarte – genau jetzt ist.

    Weitere interessante Beiträge

    Der „Alters-Algorithmus“ beim Online-Shopping: Wie schamlos uns Konzerne vermessen

    Quishing Betrugsmasche: Wie Sie die Kontrolle bei „Pixelsalat mit Nebenwirkungen“ behalten

    Digitaler Nachlass: Passwörter und Online-Konten richtig regeln

    Wearables – Alter, Herzwerte und Fitness im Ü50-Check

    Cyberangriffe auf ältere Menschen: Die neue Dimension der digitalen Jagd

    Neuronale Souveränität: Warum nicht Social Media unglücklich macht, sondern die eigene Ineffizienz

    Algorithmische Ruhigstellung: 3 Wege, wie Netflix & Co. Ihr Denken ausschalten

    Das digitale Lätzchen: Warum Seniorenhandys eine Beleidigung für die kognitive Reserve sind

    Künstliche Intelligenz: Nur teurer Daten-Hype oder Chance für gesundes Altern?

    Gefährliche Trends: Warum wir Health Influencer endlich regulieren müssen

    Digital-Marketing: Die nackte Wahrheit nach 25 Jahren an der Front

    4 effektive Strategien gegen Social Media Sucht im Alter: So „retten“ Sie Ihre digitale Souveränität

    Smart Home für Senioren: 4 unschlagbare Vorteile für Ihre neue Freiheit

    Deepfakes erkennen: Strategien zum Schutz vor KI-Manipulation

    3D Möbelmodellierung und Konfiguratoren: Wenn Planung plötzlich denkt

    Technik leicht gemacht: Wie die ältere Generation im digitalen Zeitalter den Anschluss nicht verliert

    Früher „Enkeltrick“ heute „Datenfalle“: Diese drei Maschen sind gerade besonders gefährlich

    Digitale Fallen erkennen – neue Sicherheitsbroschüre mit praktischen Tipps für Sicherheit im Netz

    Eine Blick auf das Verhältnis von Mensch und Technologie

    Kooperation ist der Schlüssel für Digitalisierung im Bereich Pflege & Soziales

    Likes statt Lizenz? Vorsicht vor selbst ernannten »Finfluencer•innen«

    Fake-Angebote zu Black Friday & Cyber Monday

    KI in der Medizin: Neuer Ansatz für effizientere Diagnostik

    Im Netz der Betrüger – Tipps, wie man sich vor digitalen Fallen schützen kann

    Zukunftsvisionen: Vielfältige Einsatzgebiete von Künstlicher Intelligenz [KI] in den kommenden Jahren

    In Zukunft gekleidet: Die Revolution tragbarer Gesundheitstechnologien

    Telefonieverhalten im Generationenvergleich – Smartphone ein Must-Have, Telefonieren ein No-Go?

    Betrugsmaschen immer raffinierter: Noch nie war es so einfach, Opfer eines Kryptowährungsbetrugs zu werden

    Große Mehrheit erkennt in Desinformation eine Gefahr für Demokratie

    KI und zunehmende „digitale Verknüpfung“ erleichtern Phishing-Angriffe

    „Active and Assisted Living“ – Kunst & Kultur für ältere Menschen

    7 einfache Tipps für weniger Abfall und Mist beim Online-Kleiderkauf

    Digitaler Nachlass – nach unserem Tod „leben“ unsere Daten weiter

    „Smart World“ – neue Sonderausstellung zu KI im Technischen Museum

    Online-Rezensionen: Hilfreiches Feedback vs. gekaufte Fake-Reputation

    Honor Magic 5 Lite Dual-SIM – Technologie, die immer beliebter wird

    10 Anzeichen dafür, dass sie ein neues Smartphone kaufen müssen

    Wie sich 5G im Jahr 2023 auf das digitale Marketing auswirken wird

    Schnellladegeräte vs. Langsamladegeräte: Was ist besser für ihr Handy?

    8 Vorteile von Smartphones für ihre Kinder und Enkelkinder

    Wie passen Künstliche Intelligenz [KI] und Energiesparen zusammen?

    5 Vorteile der Integration ihrer Smartwatch mit ihrem Smartphone

    Sprachtechnologie im Gesundheitswesen als »Game-Changer«

    Was muss Digitalisierung ganz konkret in der Psychiatrie können?

    Digitaler Nachlass: darauf sollte man beim digitalen Erbe achten

    Mit Nationalem Aktionsplan effektiv gegen Hass im Netz vorgehen

    Potenziale nutzen – mehr Lebensqualität im Alter dank Digitalisierung

    Mit digitaler Medienkompetenz »sicher« in die [digitale] Zukunft

    emporiaWATCH für mehr Fitness & Gesundheit von älteren Menschen

    Always On – Digitales Glück oder doch eher lästige Reizüberflutung?

    Ein älteres Paar lustig auf ihren Fahrrädern. (c) AdobeStock
    Alle Rubriken im Überblick
    • Allgemein
    • Freizeit & Reise
      • Internet & Technik
      • Reisemagazin
      • Wohnen
    • Körper & Geist
      • Corona | Covid 19
      • Diabetes
      • Erwachsenenbildung
      • gesunde Ernährung
      • Hörgesundheit
      • SENaktiv – Sicher im Alter bewegen
    • Kunterbunt
    • Pflege & Betreuung
      • Demenz
      • Inklusion
    • Studien
    Letzte Beiträge
    10. Juli 2026

    Barfußschuhe als orthopädisches Risiko? Segen und Fluch des Trends

    8. Juli 2026

    High Protein Trend Ernährung: Die zwei Gesichter des Eiweiß-Hypes

    6. Juli 2026

    Roaming-Fallen im Urlaub: Die schmerzhafte Wahrheit über Smartphone-Mythen

    2. Juli 2026

    Mietwagen-Fallen im Urlaub: Die brutale Abzocke mit Versicherungen und Kreditkarten

    30. Juni 2026

    Urologische Sexualmedizin: Mehr als nur pure Rohrverlegung ab 50

    25. Juni 2026

    Überleben im Omega-Hoch: Welche Sommer-Hitze-Tipps physikalisch wirklich funktionieren

    23. Juni 2026

    Der „Alters-Algorithmus“ beim Online-Shopping: Wie schamlos uns Konzerne vermessen

    22. Juni 2026

    Quishing Betrugsmasche: Wie Sie die Kontrolle bei „Pixelsalat mit Nebenwirkungen“ behalten

    19. Juni 2026

    Die fitte Rebellion: Warum gesund bleiben im Alter die beste Antwort auf den Klima- und App-Wahn ist

    18. Juni 2026

    Radikale Selbsterkenntnis: Warum Sie alleine reisen im Alter als Ego-Stresstest nutzen sollten

    17. Juni 2026

    Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

    16. Juni 2026

    Evidenz auf Augenhöhe: Wie die Generation 50+ medizinische Studien liest

    15. Juni 2026

    Medikamente entsorgen: So misten Sie Ihre Hausapotheke sicher aus

    12. Juni 2026

    VO2max im Alter: Die einzige Kennzahl, die über Ihre biologische Rendite entscheidet

    11. Juni 2026

    Insulinresistenz im Alter: Der unbemerkte Weg in den Typ-2-Diabetes

    10. Juni 2026

    Männergesundheit ab 50: Das kontrollierte Versagen einer unkaputtbaren Generation

    9. Juni 2026

    Digitaler Nachlass: Passwörter und Online-Konten richtig regeln

    8. Juni 2026

    Wearables – Alter, Herzwerte und Fitness im Ü50-Check

    5. Juni 2026

    Vorsorgeuntersuchung in Österreich: Reine Verfalls-Verwaltung statt echter Prävention

    3. Juni 2026

    Am Verstand vorbei: Wie die Marketing-Blase die reale Zielgruppe 50+ verfehlt

    2. Juni 2026

    Sonnenschutz ab 50: Warum zwei Drittel im roten Bereich landen

    1. Juni 2026

    Almurlaub in Österreich: Die ultimative Auszeit im Gesundheitsraum der Berge

    29. Mai 2026

    Kundenbindung: Das E-Rezept als Fundament der modernen Apothekenführung

    28. Mai 2026

    Adipositas-Therapie im Realitätscheck: Warum GLP-1 alleine uns nicht rettet

    27. Mai 2026

    Welche Intelligenz braucht das Gesundheitswesen? Strategien für die Zukunft

    26. Mai 2026

    Wahlarzt in Österreich: Wenn Gesundheit zum unbezahlbaren Luxusgut wird

    21. Mai 2026

    Cyberangriffe auf ältere Menschen: Die neue Dimension der digitalen Jagd

    20. Mai 2026

    Anti-Gebrechlichkeits-Training: Ein minimalistisches Manifest gegen den körperlichen Verfall

    19. Mai 2026

    Körperliche Souveränität: Warum Fitness nicht aus der Apotheke kommt

    18. Mai 2026

    Neuronale Souveränität: Warum nicht Social Media unglücklich macht, sondern die eigene Ineffizienz




    Impressum |
    Koops |
    Partner |
    Herausgeber |
    Sitemap |
    Datenschutz


    trusted blogs – Blog-Marketing

    AlterNEUdenken im Blogverzeichnis Bloggerei.de

    Suchbegriff eingeben und Enter drücken. Mit Esc die Suche beenden.