Close Menu
    Facebook X (Twitter)
    Donnerstag, 23. Juli 2026
    AlterNEUdenkenAlterNEUdenken
    Bluesky WhatsApp LinkedIn Facebook RSS X (Twitter)
    • Home
    • Freizeit & Reise
      1. Internet & Technik
      2. Reisemagazin
      3. Wohnen
      Featured
      6. Juli 2026

      Roaming-Fallen im Urlaub: Die schmerzhafte Wahrheit über Smartphone-Mythen

      Aus der Rubrik
      6. Juli 2026

      Roaming-Fallen im Urlaub: Die schmerzhafte Wahrheit über Smartphone-Mythen

      23. Juni 2026

      Der „Alters-Algorithmus“ beim Online-Shopping: Wie schamlos uns Konzerne vermessen

      22. Juni 2026

      Quishing Betrugsmasche: Wie Sie die Kontrolle bei „Pixelsalat mit Nebenwirkungen“ behalten

    • Körper & Geist
      1. Corona | Covid 19
      2. Diabetes
      3. Erwachsenenbildung
      4. gesunde Ernährung
      5. Hörgesundheit
      6. SENaktiv – Sicher im Alter bewegen
      Featured
      23. Juli 2026

      Schlafstörungen ab 50: Warum 8 Stunden Schlaf ein Mythos sind (und was wirklich hilft)

      Aus der Rubrik
      23. Juli 2026

      Schlafstörungen ab 50: Warum 8 Stunden Schlaf ein Mythos sind (und was wirklich hilft)

      21. Juli 2026

      Darmgesundheit im Alter: Die ungeschminkte Wahrheit über unser Mikrobiom

      16. Juli 2026

      „Wie bitte?!“ – Warum Ignorieren bei der Hörgesundheit ein verdammt schlechter Plan ist

    • Pflege & Betreuung
      1. Demenz
      2. Inklusion
      Featured
      17. Juni 2026

      Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

      Aus der Rubrik
      17. Juni 2026

      Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

      12. Mai 2026

      Tag der Pflege Kritik: Die groteske Bankrotterklärung eines Systems, das Menschlichkeit als Rechenfehler betrachtet

      21. Apr. 2026

      Wenn die Kraft versiegt: Wo pflegende Angehörige Hilfe und echte Anerkennung finden

    • Kunterbunt
    • Studien
    AlterNEUdenkenAlterNEUdenken
    Home»Freizeit & Reise»Internet & Technik»Wenn Maschinen denken lernen: Smarte Systeme am Vormarsch
    Illustration künstliche Intelligenz/ Cyborgs/ digitales Zeitalter. (c) Pixabay.com

    Wenn Maschinen denken lernen: Smarte Systeme am Vormarsch

    4. Feb. 20193 Mins Lesezeit

    Maschinen treffen autonome Entscheidungen und passen die Produktion entsprechend an, vernetzte Haushaltsgeräte entlasten uns im Alltag – oder anders gesagt: smarte Systeme sind auf dem Vormarsch. Welche Veränderungen durch künstliche Intelligenz (KI), additive Fertigung und neue selbstlernende Systeme zu erwarten sind, beleuchteten Expertinnen und Experten bei einer Veranstaltung der Plattform „Digital Business Trends“ (DBT) in Wien.

    Inhaltsverzeichnis verbergen
    Wenn Produkte und Systeme „denken“ lernen – smarte Systeme
    Entscheidungen in Millisekunden
    Dienstleistung statt Produkt
    Service

    Wenn Produkte und Systeme „denken“ lernen – smarte Systeme

    „Produkte und Industriesysteme werden mit menschenähnlichen kognitiven Fähigkeiten ausgestattet sein“, prognostizierte Alois Ferscha, Leiter des Instituts für Pervasive Computing an der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz. Dabei gehe es um Wahrnehmen, Interpretieren, Verstehen, Lernen, Vorhersagen und entsprechendes Handeln. In diese Richtung würden beispielsweise selbstlernende Thermostate gehen, die mit vielen Sensoren ausgestattet sind, aus den Verhaltensmustern der Bewohner ihre Schlüsse ziehen und autonom handeln. Manche Produkte könnten ihre „Intelligenz“ auch zum Teil aus den Materialeigenschaften ableiten, wie etwa Schischuhe, bei denen sich im Falle eines hohen Krafteinsatzes des Fahrers das Material verhärtet.

    „Wir haben auch Schuhe entwickelt, die erkennen, ob man sitzt oder liegt, ob man liest oder kocht. Dementsprechend nehmen sie Geräte im Haushalt komplett vom Netz, beispielsweise die Kaffeemaschine oder den Fernseher“, so Ferscha. Dadurch hätten sich bei Tests hohe Energieeinsparungen ergeben. Großes Potenzial sieht darin auch Wien Energie-Geschäftsführer Peter Gönitzer: „Wenn die Systeme intelligent genug sind, schalten sie die Geräte autonom aus und ein. Dadurch verschieben sich Lasten und man kann beispielsweise zu bestimmten Zeitpunkten Elektroautos laden.“ Industriesysteme würden laut Ferscha ebenfalls kognitiv und sollten letztendlich an das Denken der Menschen heranreichen: „Das liegt noch vor uns, aber da bewegen wir uns hin.“

    Illustration: Ein Cyborg-Roboter, der auf einen Bildschirm klickt, daneben eine Weltkugel, Stichwort smarte Systeme. (c) Pixabay.com
    Bis so ein Cyborg – halb Mensch, halb Maschine – in unseren Lebensalltag einziehen wird, wird es mit Sicherheit noch eine Zeit lang dauern. Die Frage dabei ist allerdings nicht ob, sonder eher wann?

    Entscheidungen in Millisekunden

    Den Status von Industrie 3.0 könnte man, umgelegt auf das Auto, mit Spurfolgeassistent und Abstandmesser vergleichen, Industrie 4.0 schon mit autonomem Fahren, erklärte Friedrich Bleicher, Vorstand des Instituts für Fertigungstechnik und Hochleistungslasertechnik an der Technischen Universität (TU) Wien. „Maschinen treffen Entscheidungen in einer Geschwindigkeit, wie es der Mensch kognitiv gar nicht kann“, so Bleicher.

    Was den Haushalt betrifft, habe er bei vernetzten Zahnbürsten viele der genannten Vorteile für absurd gehalten, etwa dass sich das Taschengeld der Kinder an der Putzdauer orientieren könnte. Die daraus gewonnenen Daten aber beispielsweise an Taxifirmen beziehungsweise Fahrdienstanbieter zu verkaufen, mache da schon mehr Sinn: „Wenn man weiß, dass Menschen rund 20 bis 25 Minuten nach dem Zähneputzen das Haus verlassen, lässt sich der Fuhrpark besser planen“, spielte er auf Anbieter wie Uber an. Gleichzeitig könnten etwa Stresshormone im Speichel gemessen werden, um das Risiko für einen Herzinfarkt einzuschätzen.

    Dienstleistung statt Produkt

    Ein starker Trend gehe auch in Richtung Dienstleistung statt Produkt. „Durch die Vernetzung ergeben sich für Unternehmen komplett neue Geschäftsmodelle“, sagte Judith Pertl von A1 Digital. Das Internet der Dinge (IoT) ermögliche die Wertschöpfungskette zu erweitern, indem zusätzliche Services zu den entsprechenden Produkten angeboten werden. So versuchen Hydrantenhersteller zusätzliche Dienstleistungen für Gemeinden zu entwickeln. Außerdem könnten Maschinenkapazitäten zur Verfügung gestellt werden, um eine bessere Auslastung zu erzielen.

    In diesem Bereich werden wir noch viel an Innovation erleben. Trotz der neuen Möglichkeiten darf aber nicht vergessen werden, was man an 20 bis 30 Jahre alten Maschinen hat. Es gilt, beide Welten zu integrieren, auch wenn das teilweise sehr schwierig ist. Hier sind noch viele Hausaufgaben zu erledigen… ;)

    Service

    Sehen sie hier einen kurzen Zusammenschnitt, wie die ExpertInnen die digitale Zukunft sehen bzw. wohin die Trends gehen, Stichwort Künstliche Intelligenz & Co.:

    (Bilder: Pixabay.com; Video: APA-OTS-Video.at)

    Beitrag teilen
    voriger Beitrag#PflegereformJETZT – pflegende Angehörige brauchen Unterstützung
    nächster Beitrag Studie zum Schmerzmanagement in der stationären Altenpflege
    Thomas Kumhofer
    • Website
    • LinkedIn

    Thomas Kumhofer denkt das Älterwerden seit über zehn Jahren neu. Als Kopf hinter „AlterNEUdenken“ schickt er den klassischen Ruhestand in Rente: Statt auf Häkeldeckchen und Couching setzt er auf Aktives Altern und neuronale Abenteuer. Mit Expertise und Neugier beweist er, dass die beste Zeit für neue Expeditionen – im Kopf oder auf der Weltkarte – genau jetzt ist.

    Weitere interessante Beiträge

    Der „Alters-Algorithmus“ beim Online-Shopping: Wie schamlos uns Konzerne vermessen

    Quishing Betrugsmasche: Wie Sie die Kontrolle bei „Pixelsalat mit Nebenwirkungen“ behalten

    Digitaler Nachlass: Passwörter und Online-Konten richtig regeln

    Wearables – Alter, Herzwerte und Fitness im Ü50-Check

    Cyberangriffe auf ältere Menschen: Die neue Dimension der digitalen Jagd

    Neuronale Souveränität: Warum nicht Social Media unglücklich macht, sondern die eigene Ineffizienz

    Algorithmische Ruhigstellung: 3 Wege, wie Netflix & Co. Ihr Denken ausschalten

    Das digitale Lätzchen: Warum Seniorenhandys eine Beleidigung für die kognitive Reserve sind

    Künstliche Intelligenz: Nur teurer Daten-Hype oder Chance für gesundes Altern?

    Gefährliche Trends: Warum wir Health Influencer endlich regulieren müssen

    Digital-Marketing: Die nackte Wahrheit nach 25 Jahren an der Front

    4 effektive Strategien gegen Social Media Sucht im Alter: So „retten“ Sie Ihre digitale Souveränität

    Smart Home für Senioren: 4 unschlagbare Vorteile für Ihre neue Freiheit

    Deepfakes erkennen: Strategien zum Schutz vor KI-Manipulation

    3D Möbelmodellierung und Konfiguratoren: Wenn Planung plötzlich denkt

    Technik leicht gemacht: Wie die ältere Generation im digitalen Zeitalter den Anschluss nicht verliert

    Früher „Enkeltrick“ heute „Datenfalle“: Diese drei Maschen sind gerade besonders gefährlich

    Digitale Fallen erkennen – neue Sicherheitsbroschüre mit praktischen Tipps für Sicherheit im Netz

    Eine Blick auf das Verhältnis von Mensch und Technologie

    Kooperation ist der Schlüssel für Digitalisierung im Bereich Pflege & Soziales

    Likes statt Lizenz? Vorsicht vor selbst ernannten »Finfluencer•innen«

    Fake-Angebote zu Black Friday & Cyber Monday

    KI in der Medizin: Neuer Ansatz für effizientere Diagnostik

    Im Netz der Betrüger – Tipps, wie man sich vor digitalen Fallen schützen kann

    Zukunftsvisionen: Vielfältige Einsatzgebiete von Künstlicher Intelligenz [KI] in den kommenden Jahren

    In Zukunft gekleidet: Die Revolution tragbarer Gesundheitstechnologien

    Telefonieverhalten im Generationenvergleich – Smartphone ein Must-Have, Telefonieren ein No-Go?

    Betrugsmaschen immer raffinierter: Noch nie war es so einfach, Opfer eines Kryptowährungsbetrugs zu werden

    Große Mehrheit erkennt in Desinformation eine Gefahr für Demokratie

    KI und zunehmende „digitale Verknüpfung“ erleichtern Phishing-Angriffe

    „Active and Assisted Living“ – Kunst & Kultur für ältere Menschen

    7 einfache Tipps für weniger Abfall und Mist beim Online-Kleiderkauf

    Digitaler Nachlass – nach unserem Tod „leben“ unsere Daten weiter

    „Smart World“ – neue Sonderausstellung zu KI im Technischen Museum

    Online-Rezensionen: Hilfreiches Feedback vs. gekaufte Fake-Reputation

    Honor Magic 5 Lite Dual-SIM – Technologie, die immer beliebter wird

    10 Anzeichen dafür, dass sie ein neues Smartphone kaufen müssen

    Wie sich 5G im Jahr 2023 auf das digitale Marketing auswirken wird

    Schnellladegeräte vs. Langsamladegeräte: Was ist besser für ihr Handy?

    8 Vorteile von Smartphones für ihre Kinder und Enkelkinder

    Wie passen Künstliche Intelligenz [KI] und Energiesparen zusammen?

    5 Vorteile der Integration ihrer Smartwatch mit ihrem Smartphone

    Sprachtechnologie im Gesundheitswesen als »Game-Changer«

    Was muss Digitalisierung ganz konkret in der Psychiatrie können?

    Digitaler Nachlass: darauf sollte man beim digitalen Erbe achten

    Mit Nationalem Aktionsplan effektiv gegen Hass im Netz vorgehen

    Potenziale nutzen – mehr Lebensqualität im Alter dank Digitalisierung

    Mit digitaler Medienkompetenz »sicher« in die [digitale] Zukunft

    emporiaWATCH für mehr Fitness & Gesundheit von älteren Menschen

    Always On – Digitales Glück oder doch eher lästige Reizüberflutung?

    Ein älteres Paar lustig auf ihren Fahrrädern. (c) AdobeStock
    Alle Rubriken im Überblick
    • Allgemein
    • Freizeit & Reise
      • Internet & Technik
      • Reisemagazin
      • Wohnen
    • Körper & Geist
      • Corona | Covid 19
      • Diabetes
      • Erwachsenenbildung
      • gesunde Ernährung
      • Hörgesundheit
      • SENaktiv – Sicher im Alter bewegen
    • Kunterbunt
    • Pflege & Betreuung
      • Demenz
      • Inklusion
    • Studien
    Letzte Beiträge
    23. Juli 2026

    Schlafstörungen ab 50: Warum 8 Stunden Schlaf ein Mythos sind (und was wirklich hilft)

    21. Juli 2026

    Darmgesundheit im Alter: Die ungeschminkte Wahrheit über unser Mikrobiom

    16. Juli 2026

    „Wie bitte?!“ – Warum Ignorieren bei der Hörgesundheit ein verdammt schlechter Plan ist

    14. Juli 2026

    Unlearning: Warum Verlernen die härteste Disziplin im Alter ist

    10. Juli 2026

    Barfußschuhe als orthopädisches Risiko? Segen und Fluch des Trends

    8. Juli 2026

    High Protein Trend Ernährung: Die zwei Gesichter des Eiweiß-Hypes

    6. Juli 2026

    Roaming-Fallen im Urlaub: Die schmerzhafte Wahrheit über Smartphone-Mythen

    2. Juli 2026

    Mietwagen-Fallen im Urlaub: Die brutale Abzocke mit Versicherungen und Kreditkarten

    30. Juni 2026

    Urologische Sexualmedizin: Mehr als nur pure Rohrverlegung ab 50

    25. Juni 2026

    Überleben im Omega-Hoch: Welche Sommer-Hitze-Tipps physikalisch wirklich funktionieren

    23. Juni 2026

    Der „Alters-Algorithmus“ beim Online-Shopping: Wie schamlos uns Konzerne vermessen

    22. Juni 2026

    Quishing Betrugsmasche: Wie Sie die Kontrolle bei „Pixelsalat mit Nebenwirkungen“ behalten

    19. Juni 2026

    Die fitte Rebellion: Warum gesund bleiben im Alter die beste Antwort auf den Klima- und App-Wahn ist

    18. Juni 2026

    Radikale Selbsterkenntnis: Warum Sie alleine reisen im Alter als Ego-Stresstest nutzen sollten

    17. Juni 2026

    Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

    16. Juni 2026

    Evidenz auf Augenhöhe: Wie die Generation 50+ medizinische Studien liest

    15. Juni 2026

    Medikamente entsorgen: So misten Sie Ihre Hausapotheke sicher aus

    12. Juni 2026

    VO2max im Alter: Die einzige Kennzahl, die über Ihre biologische Rendite entscheidet

    11. Juni 2026

    Insulinresistenz im Alter: Der unbemerkte Weg in den Typ-2-Diabetes

    10. Juni 2026

    Männergesundheit ab 50: Das kontrollierte Versagen einer unkaputtbaren Generation

    9. Juni 2026

    Digitaler Nachlass: Passwörter und Online-Konten richtig regeln

    8. Juni 2026

    Wearables – Alter, Herzwerte und Fitness im Ü50-Check

    5. Juni 2026

    Vorsorgeuntersuchung in Österreich: Reine Verfalls-Verwaltung statt echter Prävention

    3. Juni 2026

    Am Verstand vorbei: Wie die Marketing-Blase die reale Zielgruppe 50+ verfehlt

    2. Juni 2026

    Sonnenschutz ab 50: Warum zwei Drittel im roten Bereich landen

    1. Juni 2026

    Almurlaub in Österreich: Die ultimative Auszeit im Gesundheitsraum der Berge

    29. Mai 2026

    Kundenbindung: Das E-Rezept als Fundament der modernen Apothekenführung

    28. Mai 2026

    Adipositas-Therapie im Realitätscheck: Warum GLP-1 alleine uns nicht rettet

    27. Mai 2026

    Welche Intelligenz braucht das Gesundheitswesen? Strategien für die Zukunft

    26. Mai 2026

    Wahlarzt in Österreich: Wenn Gesundheit zum unbezahlbaren Luxusgut wird




    Impressum |
    Koops |
    Partner |
    Herausgeber |
    Sitemap |
    Datenschutz


    trusted blogs – Blog-Marketing

    AlterNEUdenken im Blogverzeichnis Bloggerei.de

    Suchbegriff eingeben und Enter drücken. Mit Esc die Suche beenden.