Close Menu
    Facebook X (Twitter)
    Sonntag, 18. Okt. 2026
    AlterNEUdenkenAlterNEUdenken
    Bluesky WhatsApp LinkedIn Facebook RSS X (Twitter)
    • Home
    • Freizeit & Reise
      1. Internet & Technik
      2. Reisemagazin
      3. Wohnen
      Highlights
      16. Okt. 2026

      Ruhestand Burnout: Warum Gartenarbeit und Senioren-Hobbys oft kollabieren und wie echte Regeneration aussieht

      Aus der Rubrik
      16. Okt. 2026

      Ruhestand Burnout: Warum Gartenarbeit und Senioren-Hobbys oft kollabieren und wie echte Regeneration aussieht

      3. Sep. 2026

      Co-Housing ab 50: Effiziente Zukunft oder romantische Raumverkleinerung?

      16. Aug. 2026

      Alters-Einsamkeit: Digital vernetzt und trotzdem analog isoliert?

    • Körper & Geist
      1. Diabetes
      2. Erwachsenenbildung
      3. gesunde Ernährung
      4. SENaktiv – Sicher im Alter bewegen
      Highlights
      7. Okt. 2026

      Vorsorgeuntersuchung Österreich: Das überfällige Evidenz-Update für Ihre Gesundheit

      Aus der Rubrik
      14. Okt. 2026

      Wechselwirkungen von Medikamenten und Lebensmitteln: Die unsichtbare Gefahr am Teller

      7. Okt. 2026

      Vorsorgeuntersuchung Österreich: Das überfällige Evidenz-Update für Ihre Gesundheit

      22. Sep. 2026

      Wie gelingt gesundes Abnehmen im Alter nachhaltig?

    • Pflege & Betreuung
      1. Demenz
      2. Inklusion
      Highlights
      18. Okt. 2026

      Die Rechnung kommt später: Warum die Pflege der Eltern für viele Frauen zur Armutsfalle im Alter wird

      Aus der Rubrik
      18. Okt. 2026

      Die Rechnung kommt später: Warum die Pflege der Eltern für viele Frauen zur Armutsfalle im Alter wird

      17. Juni 2026

      Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

      12. Mai 2026

      Tag der Pflege Kritik: Die groteske Bankrotterklärung eines Systems, das Menschlichkeit als Rechenfehler betrachtet

    • Kunterbunt
    • Studien
    AlterNEUdenkenAlterNEUdenken
    Home»Körper & Geist»Doping im Alltag: psychische Belastung treibt Medikamenten-Konsum
    Der Oberkörper eines Bodybuilders, der eine Dose mit Präparaten in der Hand hält. (c) AdobeStock

    Doping im Alltag: psychische Belastung treibt Medikamenten-Konsum

    27. Juni 20226 Mins Lesezeit

    Die Psychische Belastung während der Corona-Pandemie hat die Medikamenten-Einnahme in die Höhe getrieben. Das ist das Ergebnis einer von der Stiftung Anton Proksch-Institut Wien in Auftrag gegebenen Repräsentativerhebung „Doping im Alltag“, durchgeführt vom Institut für Sozialästhetik und psychische Gesundheit der Sigmund Freud Privatuniversität Wien.

    Inhaltsverzeichnis verbergen
    Hohe Dunkelziffer bei Medikamentenabhängigkeit
    Datenlücke beim „Doping im Alltag“ schließen
    Covid-19: Psychische Belastung befeuert Medikamentengebrauch deutlich
    Unregelmäßige Arbeitszeiten fördern Einnahme von Beruhigungsmitteln
    Schmerzmittel: Deutlich überhöhter Konsum bei Menschen mit Migrationserfahrung
    Aufputschmittel besonders bei Jüngeren verbreitet
    Anregende Substanzen zur Unterstützung der Alltags-Bewältigung
    Koffein und Alkohol besonders weit verbreitet
    Über die Stiftung Anton Proksch-Institut Wien


    Hohe Dunkelziffer bei Medikamentenabhängigkeit

    Geschätzte 150.000 Österreicherinnen und Österreicher sind arzneimittelabhängig. Aufgrund der vermutlich sehr hohen Dunkelziffer liegt die tatsächliche Zahl aber wesentlich höher, Schätzungen gehen von bis zu 300.000 Personen aus.

    „Eine genaue Angabe ist deshalb schwer möglich, da die Medikamentenabhängigkeit, wie keine andere Suchterkrankung, im Verborgenen stattfindet und die Betroffenen sehr lange sozial unauffällig bleiben,“ so Prim. Dr. Wolfgang Preinsperger, Ärztlicher Direktor am Anton Proksch Institut, eine der führenden Suchtkliniken Europas.

    Die Hände eines Arztes mit Handschuhen, der eine Covid-19 Blutprobe hält.(c) AdobeStock
    Die Covid-19 Pandemie hat leider auch zu erhöhtem Medikamentenmissbrauch aufgrund psychischer Belastungen geführt.

    Datenlücke beim „Doping im Alltag“ schließen

    Während die wissenschaftliche Literatur zu Alkohol- oder Drogenabhängigkeit sehr umfangreich ist, lagen zur Medikamentenabhängigkeit bisher kaum Forschungsergebnisse vor – eine Datenlücke, zu deren Schließung die vorliegende Studie beitragen soll. Im ersten Teil der Studie erfolgte die Befragung der Stichprobe von 1.000 Personen telefonisch durch Gallup Österreich. In einer Zusatzerhebung im Oktober 2021 wurden dann per Onlinebefragung speziell die pandemiebedingten Konsum- und Alltagsdopingtrends beleuchtet.

    Alltagsdoping umfasst den obligatorischen Morgenkaffee, die Zigarette vor der Arbeit, den Espresso in der Nachmittagspause oder auch das Gläschen Wein abends zum Entspannen auf der Couch. Doch auch Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel werden gezielt zur Beeinflussung der Psyche und zur Leistungssteigerung bei Gesunden eingenommen.

    Covid-19: Psychische Belastung befeuert Medikamentengebrauch deutlich

    Die Belastungen der Bevölkerung durch die Covid-19-Pandemie erwies sich im Oktober 2021 als nach wie vor erheblich. Beinahe ein Drittel der Befragten [26 Prozent] fühlte sich psychisch belastet. 19 Prozent gaben an, körperlich belastet zu sein. Die wirtschaftliche/ finanzielle Belastung [22 Prozent] befand sich ebenfalls auf hohem Niveau. Generell gaben Frauen zu allen drei Messzeitpunkten eine höhere psychische Belastung an als Männer.

    Vor diesem Hintergrund wurde das Konsumverhalten für Beruhigungs- und/ oder Schlafmittel, Schmerzmittel bzw. Aufputschmittel erhoben, um den Einfluss der durch die Pandemie hervorgerufenen psychischen Belastungsfaktoren auf den Medikamentenkonsum zu beleuchten.

    Wolfgang Preinsperger: „Betrachtet man jene Personengruppe, die angegeben hat, sich durch die Covid-19-Pandemie psychisch belastet zu fühlen, so zeigt sich eine signifikant stärkere Zunahme des Schmerzmittelgebrauchs. Psychisch Belastete nehmen etwa doppelt so häufig Schmerzmittel ein, als jene, die sich selbst nicht als psychisch belastet erleben. Ein ähnliches Ergebnis zeigt sich bei Beruhigungs- bzw. Schlafmitteln. Aufputschmittel werden von psychisch Belasteten sogar etwa drei bis vier Mal häufiger eingenommen als von Unbelasteten.“

    Weiters zeigt die Studie: Neben der eigentlichen Wirkung der jeweiligen Substanzklasse spielen indirekte Wirkungen als Einnahmemotiv eine große Rolle. So werden beispielsweise Schmerzmittel auch zur Selbstbehandlung depressiver Symptome eingesetzt.

    Unregelmäßige Arbeitszeiten fördern Einnahme von Beruhigungsmitteln

    16 Prozent der Befragten gaben an, während der Pandemie mindestens einmal Benzodiazepine, also Medikamente, die als Schlaf- oder Beruhigungsmittel eingesetzt werden, eingenommen zu haben. Hier ist ein deutliches Plus des Konsums zu verzeichnen: Bei 48 Prozent von Personen, die Beruhigungsmittel einnehmen, kam es zu einer Zunahme, nur bei sieben Prozent dagegen zu einer Abnahme. Am häufigsten ist die Einnahme unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis 30 Jahre.

    Auffällig: Personen mit häufig wechselnden Arbeitszeiten geben fast doppelt so häufig an, Benzodiazepine einzunehmen, als jene mit regelmäßigen [65 Prozent gegenüber 38 Prozent]. Es ist davon auszugehen, dass in diesen Fällen Schlafstörungen mit Benzodiazepinen „behandelt“ werden. Der kurzfristigen Linderung der Schlafprobleme stehen hier jedoch langfristig negative Auswirkungen wie Schlafstörungen und Abhängigkeitsentwicklung gegenüber.

    Eine Frau im Bett, die sich mit den Hände auf den Kopf greift wegen Schlaflosigkeit.(c) AdobeStock
    Bein anhaltenden Schlafstörungen sollte man auf jeden Fall das Gespräch mit seiner Ärztin/ seinen Arzt suchen – und nicht selbst mit Medikamenten herumexperimentiern.

    Schmerzmittel: Deutlich überhöhter Konsum bei Menschen mit Migrationserfahrung

    Knapp die Hälfte [45 Prozent] der österreichischen Allgemeinbevölkerung ab dem 16. Lebensjahr gab an, mindestens einmal seit Pandemiebeginn Schmerzmittel eingenommen zu haben. Während der Pandemie scheint sich das Konsumverhalten zwar nicht verändert zu haben, allerdings zeigt sich, dass jüngere Personen deutlich häufiger eine Schmerzmitteleinnahme angeben als ältere.

    Knapp ein Drittel der Schmerzmittelkonsumentinnen und -konsumenten nimmt diese mehrmals die Woche ein, Migrantinnen und Migranten der ersten Generation allerdings etwa doppelt so häufig, wie Personen ohne Migrationshintergrund bzw. in Österreich geborene Migrantinnen und Migranten der zweiten Generation. Elf Prozent der Österreicherinnen und Österreicher nehmen mehr Schmerzmittel ein, als ärztlich verordnet. Bei Migrantinnen und Migranten der ersten Generation steigt dieser Wert auf 33 Prozent.

    Aufputschmittel besonders bei Jüngeren verbreitet

    Aufputschende Substanzen werden seit Beginn der Pandemie von vier Prozent der Befragten eingenommen. Bei 38 Prozent der Aufputschmittel einnehmenden Personen kam es zu einer Zunahme, bei 24 Prozent zu einer Abnahme des Konsums. Aufputschende Substanzen zu sich zu nehmen, kommt bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis 30 Jahre nahezu doppelt so häufig vor wie bei älteren Personen [neun Prozent].

    Anregende Substanzen zur Unterstützung der Alltags-Bewältigung

    In einem immer schnelllebigeren und leistungsbezogenen Alltag greifen zahlreiche Menschen auf anregende Substanzen zurück, um bei der Bewältigung diverser Aufgaben ihr volles Potential ausschöpfen zu können oder um sich in einen gewünschten Gefühlszustand zu versetzen. Besonders in Belastungssituationen soll durch Alltagsdoping ein gewünschter Zustand erreicht werden.

    Die größten Belastungen werden laut Studie im beruflichen Kontext angegeben [ca. 70 Prozent im Beruf gegenüber 40 Prozent in Familie und Partnerschaft bzw. 30 Prozent in der Freizeit]. Trotzdem überwiegt das Einnahmemotiv Enhancement im Freizeitbereich. Berufliche Belastungen scheinen demnach im Freizeitbereich und Familienleben weiter fortzubestehen. Um dort subjektive Leistungsfähigkeit bzw. Wohlbefinden zu erreichen oder aufrecht zu erhalten, werden zahlreiche Substanzen eingesetzt.

    Koffein und Alkohol besonders weit verbreitet

    Nahezu jede Österreicherin bzw. jeder Österreicher konsumiert koffeinhaltige Getränke und Lebensmittel. 2019 haben drei Viertel der Österreicherinnen und Österreicher über dem 18. Lebensjahr zumindest einmal Alkohol zu sich genommen. Knapp die Hälfte der Befragten nimmt Nahrungsergänzungsmittel ein. 41 Prozent der Befragten gaben an, im letzten Jahr Schmerzmittel zu sich genommen zu haben.

    Ein Viertel der Österreicherinnen und Österreicher raucht zumindest gelegentlich, knapp zehn Prozent nahmen Beruhigungsmittel, ein Prozent Aufputschmittel. Frauen setzen dabei bis auf Koffein alle Substanzen häufiger zur Steigerung von Leistung und Wohlbefinden ein, während Männer die genannten Substanzen stärker als Medikament gegen Belastungen benutzen.

    Ein Mann liegt mit dem Kopf auf einem Tisch, vor ihm Medikamente, Stichwort Doping im Alltag.(c) AdobeStock
    Es müssen nicht immer Medikamente sein, auch Koffein und Alkohol zählen zu süchtig machenden Substanzen, die ab einer gewissen täglich konsumierten Menge bedenklich werden.

    Über die Stiftung Anton Proksch-Institut Wien

    1956 als Stiftung „Genesungsheim Kalksburg“ gegründet, blickt die heutige Stiftung Anton Proksch-Institut Wien auf jahrzehntelange Erfahrung im Bereich der Forschung, Lehre, Früherkennung sowie ambulante und stationäre Behandlung [inklusive Rehabilitations- und [Re-]Integrationsansätze] von Suchterkrankungen zurück. Sie hält außerdem 40 Prozent der API Betriebs gemeinnützige GmbH. Als Präsident fungiert derzeit Mag. Richard Gauss, Bereichsleiter der Geschäftsgruppe Soziales, Gesundheit und Sport der Stadt Wien [MA 24].

    (Bilder: AdobeStock)

    Beitrag teilen
    voriger BeitragUV-Strahlung – schützen sie ihre Haut mit Sonnencreme & Kleidung
    nächster Beitrag Gesundheitswesen – Österreichs Weg zum »Digital Health Space«
    Thomas Kumhofer
    • Website
    • LinkedIn

    Thomas Kumhofer denkt das Älterwerden seit über zehn Jahren neu. Als Kopf hinter „AlterNEUdenken“ schickt er den klassischen Ruhestand in Rente: Statt auf Häkeldeckchen und Couching setzt er auf Aktives Altern und neuronale Abenteuer. Mit Expertise und Neugier beweist er, dass die beste Zeit für neue Expeditionen – im Kopf oder auf der Weltkarte – genau jetzt ist.

    Weitere interessante Beiträge

    Wechselwirkungen von Medikamenten und Lebensmitteln: Die unsichtbare Gefahr am Teller

    Vorsorgeuntersuchung Österreich: Das überfällige Evidenz-Update für Ihre Gesundheit

    Wie gelingt gesundes Abnehmen im Alter nachhaltig?

    Longevity-Nährstoffe: Die ewige Jugend aus dem Becher oder reine Geldmacherei?

    Migräne im Alter: Wenn moderne High-Tech-Medizin an der Kassenrealität scheitert

    Präventionsmedizin in Österreich: Das gefährliche Versagen unserer Gesundheitspolitik

    Abnehmspritze ab 50: Warum Fett schmilzt, aber die Substanz leidet

    Naturheilpraktikerin Joanna Därr: So beeinflusst die Psyche den Körper

    Nahrungsergänzungsmittel im Alter: Teuerster Urin der Welt?

    Schlafstörungen ab 50: Warum 8 Stunden Schlaf ein Mythos sind (und was wirklich hilft)

    Darmgesundheit im Alter: Die ungeschminkte Wahrheit über unser Mikrobiom

    „Wie bitte?!“ – Warum Ignorieren bei der Hörgesundheit ein verdammt schlechter Plan ist

    Unlearning: Warum Verlernen die härteste Disziplin im Alter ist

    Barfußschuhe als orthopädisches Risiko? Segen und Fluch des Trends

    High Protein Trend Ernährung: Die zwei Gesichter des Eiweiß-Hypes

    Urologische Sexualmedizin: Mehr als nur pure Rohrverlegung ab 50

    VO2max im Alter: Die beste biologische Rendite für Ihre Fitness

    Insulinresistenz im Alter: Der unbemerkte Weg in den Typ-2-Diabetes

    Männergesundheit ab 50: Das kontrollierte Versagen einer unkaputtbaren Generation

    Vorsorgeuntersuchung in Österreich: Reine Verfalls-Verwaltung statt echter Prävention

    Sonnenschutz ab 50: Warum zwei Drittel im roten Bereich landen

    Adipositas-Therapie im Realitätscheck: Warum GLP-1 alleine uns nicht rettet

    Anti-Gebrechlichkeits-Training: Ein minimalistisches Manifest gegen den körperlichen Verfall

    Körperliche Souveränität: Warum Fitness nicht aus der Apotheke kommt

    Totaler Zuckerverzicht: Die gnadenlose Wahrheit über Ihre Regeneration

    1.200 Euro für die Mülltonne – Lebensmittelverschwendung kostet Haushalte 100 Euro im Monat

    Die bittere Wahrheit über Muskelabbau: Warum Proteine im Alter über Ihre Unabhängigkeit entscheiden

    Sturzprävention im Alter: Warum ein sicherer Stand die beste Lebensversicherung ist

    Gefäßgesundheit: Die ungeschminkte Wahrheit über Ihre lautlosen Killer

    Unaufhaltbar: Warum »Bewegung im Alter« Ihre ultimative Geheimwaffe ist

    Vitaminmangel Symptome: Warum Sie trotz Schlaf ständig müde sind

    Tai Chi zur Gesundheitsförderung: Das ultimative Geheimnis für lebenslange Vitalität

    Parkinson Therapie in Österreich: Der stille Durchbruch gegen den Kontrollverlust

    Die ultimative Migräne-Checkliste: Ihr Wegweiser aus dem Schmerzlabyrinth

    Erfolg durch Lebenslanges Lernen: Wie Sie im Alter geistig siegen

    5 Wege, wie Physikalische Medizin Ihre Rückengesundheit sofort rettet

    Hülsenfrüchte: 5 entscheidende Gründe, die Wissenslücke jetzt zu schließen

    Chronische Insomnie: 5 bahnbrechende Erkenntnisse der modernen Schlafmedizin

    Pneumokokken-Impfung Österreich: 5 unschlagbare Vorteile für Seniorinnen und Senioren

    Hörgesundheit neu denken: Warum gutes Hören die Basis für gesundes Altern ist

    7 faszinierende Fakten über »Mikrobiom & Psyche« – Wie Ihr Darm Ihre Stimmung radikal steuert

    Wechseljahre & Augen: 5 wichtige Fakten über Hormone und Ihr Sehvermögen

    Brain-Food & Kaffee: Die 5 besten Kombinationen gegen Entzündungen

    Lebenslanges Lernen: Warum unser Gehirn keine Rente kennt

    Neurodermitis und die Psyche: Warum die ganzheitliche Behandlung bei chronischem Juckreiz entscheidend ist

    Diabetes Österreich: Neue Daten enthüllen die „stille Epidemie“ und enorme Dunkelziffer

    Selbsthilfegruppen Verzeichnis 2026: Hilfe in ganz Österreich finden

    Neuropathische Schmerzen: Moderne Therapie bei Nervenschäden

    Hörverlust im Alter: Wege aus der Isolation für mehr Lebensqualität

    Pollensaison 2026: Warum die Frühblüher heuer intensiver zurückkehren

    Ein älteres Paar lustig auf ihren Fahrrädern. (c) AdobeStock
    Alle Rubriken im Überblick
    • Freizeit & Reise
      • Internet & Technik
      • Reisemagazin
      • Wohnen
    • Körper & Geist
      • Diabetes
      • Erwachsenenbildung
      • gesunde Ernährung
      • SENaktiv – Sicher im Alter bewegen
    • Kunterbunt
    • Pflege & Betreuung
      • Demenz
      • Inklusion
    • Studien
    Letzte Beiträge
    18. Okt. 2026

    Die Rechnung kommt später: Warum die Pflege der Eltern für viele Frauen zur Armutsfalle im Alter wird

    16. Okt. 2026

    Ruhestand Burnout: Warum Gartenarbeit und Senioren-Hobbys oft kollabieren und wie echte Regeneration aussieht

    14. Okt. 2026

    Wechselwirkungen von Medikamenten und Lebensmitteln: Die unsichtbare Gefahr am Teller

    7. Okt. 2026

    Vorsorgeuntersuchung Österreich: Das überfällige Evidenz-Update für Ihre Gesundheit

    29. Sep. 2026

    Altern neu denken: 5 pragmatische Gründe für echte Lust aufs Altern

    22. Sep. 2026

    Wie gelingt gesundes Abnehmen im Alter nachhaltig?

    16. Sep. 2026

    Pragmatismus im Beruf: Warum Gelassenheit agile Hypes schlägt

    13. Sep. 2026

    Longevity-Nährstoffe: Die ewige Jugend aus dem Becher oder reine Geldmacherei?

    9. Sep. 2026

    Migräne im Alter: Wenn moderne High-Tech-Medizin an der Kassenrealität scheitert

    3. Sep. 2026

    Co-Housing ab 50: Effiziente Zukunft oder romantische Raumverkleinerung?

    2. Sep. 2026

    Präventionsmedizin in Österreich: Das gefährliche Versagen unserer Gesundheitspolitik

    1. Sep. 2026

    Der Longevity Wahn: Warum ständige Selbstoptimierung das Altern nicht erträglicher macht

    19. Aug. 2026

    Altersvorsorge 50 Plus: Zwischen Bauspar-Frust und Krypto-Trauma

    16. Aug. 2026

    Privatmedizin in Österreich: Das stille Sterben des öffentlichen Kassensystems

    16. Aug. 2026

    Alters-Einsamkeit: Digital vernetzt und trotzdem analog isoliert?

    14. Aug. 2026

    Vom KI-Hype zur Ernüchterung: Warum „Human in the Loop“ derzeit die einzige Qualitätsgarantie ist

    12. Aug. 2026

    Klimawandel & Agrarpolitik: Vom Leugnen zum Jammern – die teure Pflaster-Politik

    11. Aug. 2026

    Abnehmspritze ab 50: Warum Fett schmilzt, aber die Substanz leidet

    11. Aug. 2026

    Naturheilpraktikerin Joanna Därr: So beeinflusst die Psyche den Körper

    30. Juli 2026

    „Soziale Sarkopenie“: Warum Einsamkeit im Alter so gefährlich ist wie 15 Zigaretten am Tag

    28. Juli 2026

    Nahrungsergänzungsmittel im Alter: Teuerster Urin der Welt?

    23. Juli 2026

    Schlafstörungen ab 50: Warum 8 Stunden Schlaf ein Mythos sind (und was wirklich hilft)

    21. Juli 2026

    Darmgesundheit im Alter: Die ungeschminkte Wahrheit über unser Mikrobiom

    16. Juli 2026

    „Wie bitte?!“ – Warum Ignorieren bei der Hörgesundheit ein verdammt schlechter Plan ist

    15. Juli 2026

    Schnäppchenpreis! Baugrundstücke am Meer erschlossen 423m², KP € 99.000

    14. Juli 2026

    Unlearning: Warum Verlernen die härteste Disziplin im Alter ist

    10. Juli 2026

    Barfußschuhe als orthopädisches Risiko? Segen und Fluch des Trends

    8. Juli 2026

    High Protein Trend Ernährung: Die zwei Gesichter des Eiweiß-Hypes

    6. Juli 2026

    Roaming-Fallen im Urlaub: Die schmerzhafte Wahrheit über Smartphone-Mythen

    2. Juli 2026

    Mietwagen-Fallen im Urlaub: Die brutale Abzocke mit Versicherungen und Kreditkarten




    | Impressum |
    | Koops |
    | Herausgeber |
    | Sitemap |
    | Datenschutz |


    trusted blogs – Blog-Marketing

    AlterNEUdenken im Blogverzeichnis Bloggerei.de

    Suchbegriff eingeben und Enter drücken. Esc zum Beenden.