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    Home»Körper & Geist»gesunde Ernährung»Schon gehört? „Passiv Kochen“ – die nachhaltige Art, Pasta zu kochen
    Eine Hand, die aus einem Kochtopf ragt und Spaghetti hält. (c) Barilla

    Schon gehört? „Passiv Kochen“ – die nachhaltige Art, Pasta zu kochen

    12. Okt. 20225 Mins Lesezeit

    „Passiv Kochen“ als Maßnahme für den Umweltschutz – Haben sie gewusst, dass das Zubereiten und Kochen von Speisen den viertgrößten Anteil am Energieverbrauch eines Haushalts hat [1]? Das liegt daran, dass in den meisten Haushalten noch Herde verwendet werden, die noch nicht an die technischen sowie energieschonenden Standards angepasst sind, die zur Verringerung des Klimawandels entwickelt wurden.

    Im Einklang mit seiner Unternehmensphilosophie inspiriert Barilla nun weltweit Menschen mit der „Passiv Kochen“ -Methode [„Passive Cooking“] ein Zeichen der Liebe für unseren Planeten zu setzen. „Passives Kochen“ ist nämlich eine umweltfreundlichere Art Pasta zu kochen. Wie das geht, lesen sie hier.

    Inhaltsverzeichnis verbergen
    Passiv kochen – mit einfachen Maßnahmen aktiv zum Schutz unserer Erde beitragen
    Was steckt hinter der „Passiv Kochen“-Methode?
    Wie kann das Kochen von Pasta einen Betrag dazu leisten den Planeten zu retten?


    Passiv kochen – mit einfachen Maßnahmen aktiv zum Schutz unserer Erde beitragen

    Haushalte, die den Ansatz des passiven Kochens verfolgen möchten, können durch ganz einfache Maßnahmen beim Kochen von Pasta einen positiven Einfluss auf die Umwelt, den Klimawandel und den eigenen Energieverbrauch nehmen. Diese nachhaltige Art des Kochens ist ein ausgezeichnetes Beispiel dafür, wie Konsumentinnen und Konsumenten mit einfachen Mitteln und ohne Einschränkungen einen aktiven Beitrag zum Schutz unseres Planeten leisten können.

    „Passives Kochen“ ist eine umweltfreundlichere Art Pasta zu kochen. Wie funktioniert das? Die Pasta benötigt lediglich zwei Minuten im kochenden Wasser und verbleibt anschließend bei ausgeschaltetem Herd mit dem Deckel am Topf im heißen Wasser bis sie „al dente“ ist. So wird Energie gespart und der CO2-Ausstoß bis zu 80 Prozent [im Vergleich zur herkömmlichen Kochmethode. Die Kochphase bis zum Erreichen des Siedepunktes des Wassers ist ausgenommen. Berechnung erfolgt unter Berücksichtigung einer Kochzeit von zehn Minuten mit Gas- oder Elektroherd.] verringert.

    Ein Mann, der Spaghetti in einen Kochtopf gibt, Stichwort passiv kochen.(c) AdobeStock
    Beim „passiv Kochen“ schmeckt die Pasta genauso gut, der Unterschied liegt im viel geringeren Energieverbrauch.

    Was steckt hinter der „Passiv Kochen“-Methode?

    Passiv Kochen ist eine alternative Zubereitungsart für Pasta, die Energie spart und den CO2-Ausstoß verringert. Der Kochprozess kann von Lebensmittel zu Lebensmittel variieren. Für die Zubereitung von Pasta empfehlen sich die folgenden Schritte:

    Schritt 1
    Einen Liter Wasser pro 100g Pasta mit 7g Salz in einem Topf zum Kochen zu bringen.

    Schritt 2
    Die Pasta zwei Minuten lang bei eingeschalteter Hitze kochen und gelegentlich umrühren.

    Schritt 3
    Nach zwei Minuten Kochzeit den Herd ausschalten und den Topf sofort mit einem Deckel verschließen.

    Schritt 4
    Die Pasta nun so lange im heißen Wasser lassen, wie es die empfohlene Kochzeit für die gewählte Pastasorte vorsieht.

    Schritt 5
    Sobald die Pasta „al dente“ gekocht ist, das Wasser abgießen und genießen. Buon appetito!

    Die Methode des passiven Kochens ist eigentlich eine uralte Kochtechnik, die noch immer auf traditionelle Weise von italienischen Nonnas und auch von Davide Oldani, dem Chefkoch des mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Restaurants D’O, praktiziert wird. Sie setzen diese Praktik präferiert als energieeffiziente und bewährte Methode zur perfekten „al dente“-Zubereitung von Pasta ein.

    Wie kann das Kochen von Pasta einen Betrag dazu leisten den Planeten zu retten?

    Eine Portion Pasta mag nicht viel erscheinen, doch es werden täglich 438 Millionen Portionen Pasta weltweit verzehrt.[2] Daher kann eine kleine Änderung in der Art und Weise, wie Pasta gekocht wird, erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt haben – und zwar im positiven Sinne.

    Um die „Passives Kochen“-Methode zu unterstützen und zu erklären, bietet Barilla nicht nur eine Tabelle für die benötigte Kochzeit, sondern hat auch eigens einen WhatsApp-Bot-Service implementiert. Dieser Service beantwortet Fragen detailliert und stellt eine Schritt-für-Schritt-Anleitung bereit. Außerdem haben die Anwenderinnen und Anwender hierüber die Möglichkeit, ihre persönlichen Erfahrungen mit der „Passives Kochen“-Methode zu teilen.

    Diese Koch-Methode kann so auf simple und zugleich effektive Weise dazu beitragen, Energie zu sparen, bis zu 80 Prozent der CO2 -Emissionen zu reduzieren und den individuellen CO2-Fußabdruck zu verringern. Weitere Informationen zum „Passiven Kochen“ finden sie HIER.

    Unterschiedliche Pasta auf unterschiedlichen Kochlöffeln nebeneinander.(c) AdobeStock
    Die „Passives Kochen“-Methode kann nicht nur Energie einsparen sondern garantiert auch, dass die Lieblingspasta nach wie vor perfekt gelingt.

    Über die Barilla Group

    Barilla wurde 1877 von Pietro Barilla in einer Bottega in Parma als Brot- und Teigwarengeschäft gegründet und hat sich über die Jahre zu einem der bedeutendsten italienischen Nahrungsmittelunternehmen entwickelt. Nach wie vor in Familienbesitz und nicht börsennotiert, wird Barilla von den Brüdern Guido, Luca und Paolo geleitet. Weltweit konnte sich Barilla seine Top-Position als Lebensmittelhersteller mit jeder Menge italienischem Fachwissen erarbeiten. Dabei setzt sich das Familienunternehmen für eine köstliche, herzhafte und gesunde Ernährung ein, die sich an der Mittelmeerdiät und dem italienischen Lebensstil orientiert.

    Als Pietro Barilla vor 145 Jahren sein Geschäft in Parma eröffnete, ging es ihm vor allem darum, gute Lebensmittel herzustellen. Dieser Grundsatz ist heute zum Geschäftsprinzip von Barilla geworden. So arbeiten aktuell 8.700 Menschen, die diese zentralen Werte und die Leidenschaft für Qualität teilen, für das Unternehmen und innerhalb der Lieferantenkette. Die Barilla Group besitzt 28 Produktionsstätten, wovon sich die Hälfte in Italien befindet. Das Ziel der Gruppe ist es, den Menschen die Freude an hochwertigen und sorgfältig zubereiteten Lebensmitteln zu vermitteln, die mit ausgewählten Zutaten aus verantwortungsvollen Lieferketten hergestellt werden, um zu einer besseren Gegenwart und Zukunft beizutragen. Der Sitz der Barilla Austria GmbH befindet sich in Innsbruck.


    Quellenangaben

    [1] Eurostat

    [2] IPO, Internationale Pasta Organisation, 2019

    (Bilder: Barilla, AdobeStock (2x))

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    Thomas Kumhofer
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    Thomas Kumhofer denkt das Älterwerden seit über zehn Jahren neu. Als Kopf hinter „AlterNEUdenken“ schickt er den klassischen Ruhestand in Rente: Statt auf Häkeldeckchen und Couching setzt er auf Aktives Altern und neuronale Abenteuer. Mit Expertise und Neugier beweist er, dass die beste Zeit für neue Expeditionen – im Kopf oder auf der Weltkarte – genau jetzt ist.

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