Close Menu
    Facebook X (Twitter)
    Mittwoch, 1. Juli 2026
    AlterNEUdenkenAlterNEUdenken
    Bluesky WhatsApp LinkedIn Facebook RSS X (Twitter)
    • Home
    • Freizeit & Reise
      1. Internet & Technik
      2. Reisemagazin
      3. Wohnen
      Featured
      23. Juni 2026

      Der „Alters-Algorithmus“ beim Online-Shopping: Wie schamlos uns Konzerne vermessen

      Aus der Rubrik
      23. Juni 2026

      Der „Alters-Algorithmus“ beim Online-Shopping: Wie schamlos uns Konzerne vermessen

      22. Juni 2026

      Quishing Betrugsmasche: Wie Sie die Kontrolle bei „Pixelsalat mit Nebenwirkungen“ behalten

      19. Juni 2026

      Die fitte Rebellion: Warum gesund bleiben im Alter die beste Antwort auf den Klima- und App-Wahn ist

    • Körper & Geist
      1. Corona | Covid 19
      2. Diabetes
      3. Erwachsenenbildung
      4. gesunde Ernährung
      5. Hörgesundheit
      6. SENaktiv – Sicher im Alter bewegen
      Featured
      30. Juni 2026

      Urologische Sexualmedizin: Mehr als nur pure Rohrverlegung ab 50

      Aus der Rubrik
      30. Juni 2026

      Urologische Sexualmedizin: Mehr als nur pure Rohrverlegung ab 50

      12. Juni 2026

      VO2max im Alter: Die einzige Kennzahl, die über Ihre biologische Rendite entscheidet

      11. Juni 2026

      Insulinresistenz im Alter: Der unbemerkte Weg in den Typ-2-Diabetes

    • Pflege & Betreuung
      1. Demenz
      2. Inklusion
      Featured
      17. Juni 2026

      Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

      Aus der Rubrik
      17. Juni 2026

      Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

      12. Mai 2026

      Tag der Pflege Kritik: Die groteske Bankrotterklärung eines Systems, das Menschlichkeit als Rechenfehler betrachtet

      21. Apr. 2026

      Wenn die Kraft versiegt: Wo pflegende Angehörige Hilfe und echte Anerkennung finden

    • Kunterbunt
    • Studien
    AlterNEUdenkenAlterNEUdenken
    Home»Freizeit & Reise»Internet & Technik»Sicherheit im Internet: Gibt es Alternativen zum «sicheren» Passwort?
    Eine Login-Maske mit User name und Password. (c) Pixabay.com

    Sicherheit im Internet: Gibt es Alternativen zum «sicheren» Passwort?

    11. Feb. 20205 Mins Lesezeit

    Der Schutz der eigenen digitalen Identität zählt zu den zentralen Herausforderungen im Bereich Sicherheit im Internet. Denn wer sich im Netz „bewegt“, hinterlässt Spuren. Und wer Onlinedienste nutzt, muss sich registrieren und benötigt dazu auch ein Passwort. Soweit, so gut. Wenn da nicht die Sache mit den oftmals viel zu einfachen Passwörtern wäre, Stichwort „123456“. Denn solche Passwörter sind vergleichbar mit dem Wohnungs- oder Hausschlüssel, den man außen an der Eingangstür stecken lässt. Es stellt sich daher die Frage: Gibt es Alternativen zum «sicheren» Passwort?

    Inhaltsverzeichnis verbergen
    123456 – so geht Sicherheit im Internet nicht!
    Sicher und vielversprechend
    Wenn schon Passwort, dann so sicher wie möglich
    Die wichtigsten Regeln zur Erstellung starker Passwörter

    123456 – so geht Sicherheit im Internet nicht!

    Egal, ob sie sich für eine soziale Plattform anmelden, oder in einem Online-Shop etwas kaufen: sie müssen sich registrieren und können den Zugang zu ihrem Profil mittels Passwort schützen. Diese weit verbreitete Nutzung von Passwörtern hat jedoch gleich mehrere Nachteile: Sie werden von Online-Diensteanbietern und Nutzern oft nicht ausreichend geschützt, gerne gestohlen, viel zu einfach „erraten“ oder sind – im Idealfall – so komplex, dass man sich nur schwer für jeden Dienst ein eigenes Passwort merken kann.

    Doch wie kann Authentifizierung neu gedacht werden? Welche Alternativen gibt es zum Passwort und wie sicher ist eine verhaltensbasierte Authentifizierung?

    Mit unter anderem dieser zentralen Frage beschäftigen sich die Wissenschaftler am Hasso-Plattner-Institut [HPI] in Potsdam. Vor dem Hintergrund der steigenden Zahl an Datenlecks – das HPI allein weiß von mehr als 9 Milliarden frei im Internet verfügbaren Identitätsdaten über den Identity-Leak-Checker-Service, wobei 3 Milliarden Passwörter im Klartext vorliegen: Welche Vorteile hätte eine verhaltensbasierte Authentifizierung, und welche Herausforderungen sind damit verbunden?

    Eine Smart-Watch am Armgelenk eines Mannes, Stichwort Sicherheit im Internet. (c) Pixabay.com
    Künftig könnten Smart Watches auf Grund des Verhalten des Trägers/ Trägerin ein individuelles Muster erstellen, mit dem man beispielsweise Türen öffnen kann.

    Sicher und vielversprechend

    Eine sichere und vielversprechende Alternative zu den herkömmlichen Passwörtern ist die sogenannte verhaltensbasierte Authentifizierung. Vereinfacht gesagt, erkennt dabei ein Endgerät wie beispielsweise das Smartphone oder eine Smartwatch mittels ohnehin aufgezeichneten Sensordaten ein eindeutiges Verhaltensmuster, das den jeweiligen Nutzer/ Nutzerin eindeutig identifiziert.

    Diese Verhaltensmuster ergeben sich etwa durch das Tippen auf der Tastatur, durch die Bewegung, mit der Nutzer ihr Smartphone aus der Tasche holen, oder auf Grund des individuellen Ganges. Aber auch andere Aktivitäten wie Telefonieren, Chatten oder Fotografieren mit dem Handy werden in diesem Zusammenhang untersucht und ergeben so ein umfangreiches Verhaltensmuster.

    Aus diesem individuellen Verhalten wird schließlich ein prozentualer Wert, der sogenannte „Trust Level“ errechnet. Dieser Wert wird dann anstelle eines Passwortes an den jeweiligen Online-Dienst geschickt. Der kann wiederum selbst bestimmen, wie hoch der Trust Level sein muss, um sein Angebot nutzen, sprich sich einloggen zu können. Verliert man beispielsweise sein Smartphone oder es wird gestohlen, sinkt entsprechend der Trust Level und alle Zugänge werden gesperrt. Übrigens keine Angst, im Falle eines Verlustes gibt es diverse Fall Back Möglichkeiten, um sich weiterhin einloggen zu können.

    Diese Methode hat zahlreiche Vorteile gegenüber herkömmlichen Passwörtern: Es ist sicher, benutzerfreundlich und letztlich auch kostengünstig, da die meisten Menschen ohnehin ein Smartphone besitzen und keine zusätzliche Hardware benötigt wird. Ein weiterer großer Vorteil ist außerdem, dass die Daten der Nutzer*innen niemals das Gerät verlassen müssen. Kein Profil wird gespeichert, keine zentrale Datenbank wird angelegt, kein Provider bekommt die Daten. Nur der errechnete Trust Level wird übermittelt – und dieser ist für Kriminelle im Gegensatz zu Passwörtern aber uninteressant.

    Wenn schon Passwort, dann so sicher wie möglich

    Bis es allerdings soweit ist, dass wir alle die verhaltensbasierte Authentifizierung verwenden können, wird es noch ein wenig dauern. Aktuell werden erste Versuche vom HPI-Startup neXenio in der Praxis getestet – beispielsweise beim Betreten von Bürogebäuden oder beim Öffnen der Autotür. Diese öffnen sich automatisch, wenn der entsprechend notwendige Trust Level vom Endgerät an die Tür übermittelt wurde.

    Um bis zu einem breiten Einsatz dieser Authentifizierungsmöglichkeit zumindest ein «sicheres» Passwort zu verwenden, sollten ein paar wichtige Regeln zur Erstellung starker Passwörter beachtet werden. Die bereits oben erwähnte Zahlenreihe „123456“ zählt beispielsweise definitiv nicht dazu. Auch die weit verbreitete Mehrfachnutzung von Passwörtern für unterschiedliche Dienste ist extrem leichtsinnig, wenn man bedenkt, welche Schäden dadurch entstehen können.

    Ein Zahlenschloss mit der Kombination "Password". (c) Pixabay.com
    Wenn sie ein paar Regeln bei der Erstellung von Passwörtern beachten, können sie die Sicherheit dieser um ein vielfaches erhöhen.

    Die wichtigsten Regeln zur Erstellung starker Passwörter

    • Die Länge des Passworts sollte mindestens 15 Zeichen umfassen.

    • Das Passwort sollte möglichst viele verschiedene Zeichentypen [Buchstaben, Ziffern, Sonderzeichen] sowie Groß- und Kleinschreibung mit einbeziehen.

    • Verwenden sie keine Begriffe aus dem Wörterbuch oder andere „sinnvolle“ Zeichenfolgen. Gerade die sogenannten „Wörterbuchangriffe“ sind weit verbreitet, um fremde Passwörter zu knacken.

    • Verwenden sie nie dasselbe Passwort für mehrere Konten. Denn sobald ein Passwort geknackt wird, ermöglicht es Kriminellen automatisch den Zugang zu allen anderen Diensten.

    • Verwenden sie niemals persönliche Informationen wie Namen, Geburtsdaten, Haustiernamen, Namen der Partner oder der jeweiligen Anwendung [zum Beispiel „Adobe“]. Diese Daten können sehr leicht erraten werden.

    • Wenn möglich, nutzen sie die 2-Faktor-Authentifizierung.

    • Passwortmanager helfen bei der Generierung und der sicheren Aufbewahrung starker Passwörter.

    • Ein Tipp zum leichter Merken von sicheren Passwörtern: denken sie sich einen Satz aus wie zum Beispiel: „Heute scheint die Sonne und ich gehe mit meiner Freundin einen Kaffe trinken.“ Verwenden sie nun die jeweiligen Anfangsbuchstaben der Worte und reichern sie diese zusätzlich mit Zahlen und Sonderzeichen an. Dann könnte ihr Passwort so lauten: ))HsdSuigmmFeKt!27[
      Schaut doch gleich besser aus als 123456 ;)

    (Bilder: Pixabay.com)

    Beitrag teilen
    voriger BeitragNüsse essen kann altersbedingtem kognitivem Abbau vorbeugen
    nächster Beitrag Harnwegsinfekt behandeln – es müssen nicht immer Antibiotika sein
    Thomas Kumhofer
    • Website
    • LinkedIn

    Thomas Kumhofer denkt das Älterwerden seit über zehn Jahren neu. Als Kopf hinter „AlterNEUdenken“ schickt er den klassischen Ruhestand in Rente: Statt auf Häkeldeckchen und Couching setzt er auf Aktives Altern und neuronale Abenteuer. Mit Expertise und Neugier beweist er, dass die beste Zeit für neue Expeditionen – im Kopf oder auf der Weltkarte – genau jetzt ist.

    Weitere interessante Beiträge

    Der „Alters-Algorithmus“ beim Online-Shopping: Wie schamlos uns Konzerne vermessen

    Quishing Betrugsmasche: Wie Sie die Kontrolle bei „Pixelsalat mit Nebenwirkungen“ behalten

    Digitaler Nachlass: Passwörter und Online-Konten richtig regeln

    Wearables – Alter, Herzwerte und Fitness im Ü50-Check

    Cyberangriffe auf ältere Menschen: Die neue Dimension der digitalen Jagd

    Neuronale Souveränität: Warum nicht Social Media unglücklich macht, sondern die eigene Ineffizienz

    Algorithmische Ruhigstellung: 3 Wege, wie Netflix & Co. Ihr Denken ausschalten

    Das digitale Lätzchen: Warum Seniorenhandys eine Beleidigung für die kognitive Reserve sind

    Künstliche Intelligenz: Nur teurer Daten-Hype oder Chance für gesundes Altern?

    Gefährliche Trends: Warum wir Health Influencer endlich regulieren müssen

    Digital-Marketing: Die nackte Wahrheit nach 25 Jahren an der Front

    4 effektive Strategien gegen Social Media Sucht im Alter: So „retten“ Sie Ihre digitale Souveränität

    Smart Home für Senioren: 4 unschlagbare Vorteile für Ihre neue Freiheit

    Deepfakes erkennen: Strategien zum Schutz vor KI-Manipulation

    3D Möbelmodellierung und Konfiguratoren: Wenn Planung plötzlich denkt

    Technik leicht gemacht: Wie die ältere Generation im digitalen Zeitalter den Anschluss nicht verliert

    Früher „Enkeltrick“ heute „Datenfalle“: Diese drei Maschen sind gerade besonders gefährlich

    Digitale Fallen erkennen – neue Sicherheitsbroschüre mit praktischen Tipps für Sicherheit im Netz

    Eine Blick auf das Verhältnis von Mensch und Technologie

    Kooperation ist der Schlüssel für Digitalisierung im Bereich Pflege & Soziales

    Likes statt Lizenz? Vorsicht vor selbst ernannten »Finfluencer•innen«

    Fake-Angebote zu Black Friday & Cyber Monday

    KI in der Medizin: Neuer Ansatz für effizientere Diagnostik

    Im Netz der Betrüger – Tipps, wie man sich vor digitalen Fallen schützen kann

    Zukunftsvisionen: Vielfältige Einsatzgebiete von Künstlicher Intelligenz [KI] in den kommenden Jahren

    In Zukunft gekleidet: Die Revolution tragbarer Gesundheitstechnologien

    Telefonieverhalten im Generationenvergleich – Smartphone ein Must-Have, Telefonieren ein No-Go?

    Betrugsmaschen immer raffinierter: Noch nie war es so einfach, Opfer eines Kryptowährungsbetrugs zu werden

    Große Mehrheit erkennt in Desinformation eine Gefahr für Demokratie

    KI und zunehmende „digitale Verknüpfung“ erleichtern Phishing-Angriffe

    „Active and Assisted Living“ – Kunst & Kultur für ältere Menschen

    7 einfache Tipps für weniger Abfall und Mist beim Online-Kleiderkauf

    Digitaler Nachlass – nach unserem Tod „leben“ unsere Daten weiter

    „Smart World“ – neue Sonderausstellung zu KI im Technischen Museum

    Online-Rezensionen: Hilfreiches Feedback vs. gekaufte Fake-Reputation

    Honor Magic 5 Lite Dual-SIM – Technologie, die immer beliebter wird

    10 Anzeichen dafür, dass sie ein neues Smartphone kaufen müssen

    Wie sich 5G im Jahr 2023 auf das digitale Marketing auswirken wird

    Schnellladegeräte vs. Langsamladegeräte: Was ist besser für ihr Handy?

    8 Vorteile von Smartphones für ihre Kinder und Enkelkinder

    Wie passen Künstliche Intelligenz [KI] und Energiesparen zusammen?

    5 Vorteile der Integration ihrer Smartwatch mit ihrem Smartphone

    Sprachtechnologie im Gesundheitswesen als »Game-Changer«

    Was muss Digitalisierung ganz konkret in der Psychiatrie können?

    Digitaler Nachlass: darauf sollte man beim digitalen Erbe achten

    Mit Nationalem Aktionsplan effektiv gegen Hass im Netz vorgehen

    Potenziale nutzen – mehr Lebensqualität im Alter dank Digitalisierung

    Mit digitaler Medienkompetenz »sicher« in die [digitale] Zukunft

    emporiaWATCH für mehr Fitness & Gesundheit von älteren Menschen

    Always On – Digitales Glück oder doch eher lästige Reizüberflutung?

    Ein älteres Paar lustig auf ihren Fahrrädern. (c) AdobeStock
    Alle Rubriken im Überblick
    • Allgemein
    • Freizeit & Reise
      • Internet & Technik
      • Reisemagazin
      • Wohnen
    • Körper & Geist
      • Corona | Covid 19
      • Diabetes
      • Erwachsenenbildung
      • gesunde Ernährung
      • Hörgesundheit
      • SENaktiv – Sicher im Alter bewegen
    • Kunterbunt
    • Pflege & Betreuung
      • Demenz
      • Inklusion
    • Studien
    Letzte Beiträge
    30. Juni 2026

    Urologische Sexualmedizin: Mehr als nur pure Rohrverlegung ab 50

    25. Juni 2026

    Überleben im Omega-Hoch: Welche Sommer-Hitze-Tipps physikalisch wirklich funktionieren

    23. Juni 2026

    Der „Alters-Algorithmus“ beim Online-Shopping: Wie schamlos uns Konzerne vermessen

    22. Juni 2026

    Quishing Betrugsmasche: Wie Sie die Kontrolle bei „Pixelsalat mit Nebenwirkungen“ behalten

    19. Juni 2026

    Die fitte Rebellion: Warum gesund bleiben im Alter die beste Antwort auf den Klima- und App-Wahn ist

    18. Juni 2026

    Radikale Selbsterkenntnis: Warum Sie alleine reisen im Alter als Ego-Stresstest nutzen sollten

    17. Juni 2026

    Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

    16. Juni 2026

    Evidenz auf Augenhöhe: Wie die Generation 50+ medizinische Studien liest

    15. Juni 2026

    Medikamente entsorgen: So misten Sie Ihre Hausapotheke sicher aus

    12. Juni 2026

    VO2max im Alter: Die einzige Kennzahl, die über Ihre biologische Rendite entscheidet

    11. Juni 2026

    Insulinresistenz im Alter: Der unbemerkte Weg in den Typ-2-Diabetes

    10. Juni 2026

    Männergesundheit ab 50: Das kontrollierte Versagen einer unkaputtbaren Generation

    9. Juni 2026

    Digitaler Nachlass: Passwörter und Online-Konten richtig regeln

    8. Juni 2026

    Wearables – Alter, Herzwerte und Fitness im Ü50-Check

    5. Juni 2026

    Vorsorgeuntersuchung in Österreich: Reine Verfalls-Verwaltung statt echter Prävention

    3. Juni 2026

    Am Verstand vorbei: Wie die Marketing-Blase die reale Zielgruppe 50+ verfehlt

    2. Juni 2026

    Sonnenschutz ab 50: Warum zwei Drittel im roten Bereich landen

    1. Juni 2026

    Almurlaub in Österreich: Die ultimative Auszeit im Gesundheitsraum der Berge

    29. Mai 2026

    Kundenbindung: Das E-Rezept als Fundament der modernen Apothekenführung

    28. Mai 2026

    Adipositas-Therapie im Realitätscheck: Warum GLP-1 alleine uns nicht rettet

    27. Mai 2026

    Welche Intelligenz braucht das Gesundheitswesen? Strategien für die Zukunft

    26. Mai 2026

    Wahlarzt in Österreich: Wenn Gesundheit zum unbezahlbaren Luxusgut wird

    21. Mai 2026

    Cyberangriffe auf ältere Menschen: Die neue Dimension der digitalen Jagd

    20. Mai 2026

    Anti-Gebrechlichkeits-Training: Ein minimalistisches Manifest gegen den körperlichen Verfall

    19. Mai 2026

    Körperliche Souveränität: Warum Fitness nicht aus der Apotheke kommt

    18. Mai 2026

    Neuronale Souveränität: Warum nicht Social Media unglücklich macht, sondern die eigene Ineffizienz

    13. Mai 2026

    Aktives Altern: Die unaufhaltbare Renaissance unserer Freiheit

    12. Mai 2026

    Tag der Pflege Kritik: Die groteske Bankrotterklärung eines Systems, das Menschlichkeit als Rechenfehler betrachtet

    11. Mai 2026

    Schluss mit der Lüge vom aktiven Altern: Das radikale Plädoyer für echte Freiheit

    8. Mai 2026

    Bitcoin als Altersvorsorge: Digitales Gold oder riskantes Luftschloss für Späteinsteiger?




    Impressum |
    Koops |
    Partner |
    Herausgeber |
    Sitemap |
    Datenschutz


    trusted blogs – Blog-Marketing

    AlterNEUdenken im Blogverzeichnis Bloggerei.de

    Suchbegriff eingeben und Enter drücken. Mit Esc die Suche beenden.