Close Menu
    Facebook X (Twitter)
    Donnerstag, 30. Juli 2026
    AlterNEUdenkenAlterNEUdenken
    Bluesky WhatsApp LinkedIn Facebook RSS X (Twitter)
    • Home
    • Freizeit & Reise
      1. Internet & Technik
      2. Reisemagazin
      3. Wohnen
      Featured
      6. Juli 2026

      Roaming-Fallen im Urlaub: Die schmerzhafte Wahrheit über Smartphone-Mythen

      Aus der Rubrik
      6. Juli 2026

      Roaming-Fallen im Urlaub: Die schmerzhafte Wahrheit über Smartphone-Mythen

      23. Juni 2026

      Der „Alters-Algorithmus“ beim Online-Shopping: Wie schamlos uns Konzerne vermessen

      22. Juni 2026

      Quishing Betrugsmasche: Wie Sie die Kontrolle bei „Pixelsalat mit Nebenwirkungen“ behalten

    • Körper & Geist
      1. Corona | Covid 19
      2. Diabetes
      3. Erwachsenenbildung
      4. gesunde Ernährung
      5. Hörgesundheit
      6. SENaktiv – Sicher im Alter bewegen
      Featured
      28. Juli 2026

      Nahrungsergänzungsmittel im Alter: Teuerster Urin der Welt?

      Aus der Rubrik
      28. Juli 2026

      Nahrungsergänzungsmittel im Alter: Teuerster Urin der Welt?

      23. Juli 2026

      Schlafstörungen ab 50: Warum 8 Stunden Schlaf ein Mythos sind (und was wirklich hilft)

      21. Juli 2026

      Darmgesundheit im Alter: Die ungeschminkte Wahrheit über unser Mikrobiom

    • Pflege & Betreuung
      1. Demenz
      2. Inklusion
      Featured
      17. Juni 2026

      Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

      Aus der Rubrik
      17. Juni 2026

      Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

      12. Mai 2026

      Tag der Pflege Kritik: Die groteske Bankrotterklärung eines Systems, das Menschlichkeit als Rechenfehler betrachtet

      21. Apr. 2026

      Wenn die Kraft versiegt: Wo pflegende Angehörige Hilfe und echte Anerkennung finden

    • Kunterbunt
    • Studien
    AlterNEUdenkenAlterNEUdenken
    Home»Studien»Zu heiß zum Verweilen: Wie die Gestaltung von Grünflächen die Lebensqualität älterer Menschen verbessern kann
    Ein Thermometer, vor der heißen Sommersonne. (c) AdobeStock

    Zu heiß zum Verweilen: Wie die Gestaltung von Grünflächen die Lebensqualität älterer Menschen verbessern kann

    14. Aug. 20254 Mins Lesezeit

    Die Sommer werden zunehmend heißer – und vor allem die Städte geraten dabei zunehmend unter Druck. Versiegelte Böden, dichte Bebauung, wenig Grün und selbsterzeugte Wärmequellen wie Verkehr oder Klimaanlagen machen urbane Räume besonders anfällig für Hitzebelastung. Tropennächte und überhitzte Tage beeinträchtigen Lebensqualität und Gesundheit – von uns allen, und ganz besonders jene der älteren Generation.

    Denn Hitze trifft ältere Menschen in Städten besonders hart. Sie haben Schwierigkeiten bei der Regulierung der Körpertemperatur, leben oft in schlecht isolierten Wohnungen und Stadtvierteln ohne Grünflächen. Hinzu kommen eingeschränkte Mobilität und soziale Isolation, die ihre Anpassungsfähigkeit weiter verringern. Da die Bevölkerung österreichischer Städte tendenziell immer älter wird, wird die Auseinandersetzung mit diesem Thema künftig noch dringlicher.

    Inhaltsverzeichnis verbergen
    Persönliche Lebensumstände machen den Unterschied
    Unterschiedliche „Hitze-Strategien“
    Die wichtigsten Kriterien für einen Besuch bei großer Hitze waren:
    Empfehlungen für die Stadtplanung
    Weitere Informationen


    Persönliche Lebensumstände machen den Unterschied

    Eine Studie der BOKU – Universität für Bodenkultur hat untersucht, wie Seniorinnen und Senioren auf sommerliche Hitze reagieren – und welche Rolle städtische Grünflächen dabei spielen. Das Ergebnis: Viele ältere Menschen meiden bei großer Hitze den Aufenthalt im Freien, obwohl gut gestaltete Grünanlagen mit viel Schatten, Wasser und einer guten Erreichbarkeit ihr Wohlbefinden deutlich steigern könnten.

    „Wie stark ältere Menschen in Städten unter Hitze leiden, hängt letztlich von ihren ganz persönlichen Lebensumständen ab. Während manche über ausreichend Gesundheit, Mobilität und eventuell sogar einen Zweitwohnsitz im Grünen verfügen, um der Hitze zu entkommen, sind andere gezwungen, in aufgeheizten Wohnungen auszuharren“, erklärt Studienautor Arne Arnberger vom Institut fürLandschaftsentwicklung, Erholungs- und Naturschutzplanung der BOKU.

    Bei einer Befragung von 193 älteren Wienerinnen und Wienern aus besonders hitzebelasteten Stadtteilen lag das Alter durchschnittlich bei 73 Jahren und die Haushaltsgröße bei 1,6 Personen. 55 Prozent der Teilnehmenden waren Frauen, die Mehrheit verheiratet oder verwitwet. Die durchschnittliche Wohnfläche betrug 78 Quadratmeter. Fast 80 Prozent empfanden die Temperaturen in ihrer Wohnung während der sommerlichen Hitzewellen als heiß oder sehr heiß – dennoch verfügten nur sieben Prozent über eine Klimaanlage. Obwohl alle Befragten in sogenannten Wärmeinseln lebten, nahmen nur 44 Prozent dies selbst so wahr. Rund 70 Prozent schätzten ihren Gesundheitszustand als gut oder sehr gut ein.

    Ein alter Mann mit Brille und weißem Vollbart auf einer Couch; eine Hand zur Faust geballt, in der anderen die Fernbedienung für seine hinter ihm neu montierten Klimaanlage.(c) Adobestock
    Nicht jeder kann sich eine Klimaanlage leisten, um im Hochsommer die Wohnung auf angenehme Temperaturen zu kühlen.

    Unterschiedliche „Hitze-Strategien“

    Die Untersuchung zeigte drei typische Strategien im Umgang mit Hitze:

    • 55 Prozent der Befragten bleiben in der eigenen Wohnung
    • 31 Prozent nutzen öffentlicher Grünräume
    • 14 Prozent nutzen einen Zweitwohnsitz außerhalb der Stadt

    Ein Auswahlexperiment mit digital simulierten Bildern verschiedener Parks und Zugangswegen ermöglichte es, die konkreten Grünflächenpräferenzen älterer Menschen an heißen Tagen genauer zu analysieren. Dazu wurden mehrere Eigenschaften – beispielsweise das Vorhandensein oder das Fehlen von Bäumen, einem Teich, WC-Anlagen oder auch die Anzahl an Menschen visualisiert. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurden diese präsentiert, mit der Frage:

    „Welchen dieser Orte würden sie an einem heißen Tag mit Temperaturen von 30 Grad aufsuchen?“

    Die wichtigsten Kriterien für einen Besuch bei großer Hitze waren:

    • dichter Schatten
    • Wasserflächen [Teich]
    • kurze, schattige Wege zum Park
    • kühlere Temperaturen im Park als in der Wohnung

    Bis zu 85 Prozent der zu Hause bleibenden Seniorinnen und Senioren könnten durch solche Maßnahmen motiviert werden, Grünflächen aufzusuchen – mit positiven Effekten auf ihre Gesundheit und auf ihre soziale Teilhabe. „Grünflächen sind nicht nur Erholungsräume, sondern potenzielle Lebensretter während Hitzewellen“, so Arnberger. Ihre gezielte Gestaltung kann dazu beitragen, hitzebedingte Gesundheitsrisiken zu reduzieren – besonders für ältere, sozial isolierte oder gesundheitlich eingeschränkte Stadtbewohnerinnen und -bewohner.

    Interessant: Soziale Aspekte wie die Anzahl anderer Besucherinnen und Besucher spielten für die Befragten eine eher untergeordnete Rolle. Auch die Anwesenheit von Hunden war für viele wenig relevant. Überraschend: Ein Teich ohne Enten wurde von älteren Menschen mehr bevorzugt als einer mit Enten.

    Empfehlungen für die Stadtplanung

    • Entwicklung speziell auf ältere Menschen zugeschnittener, kühler Grünräume
    • Schattige, barrierefreie und kurze Zugangswege mit möglichst geringer Hitzeexposition
    • Aufklärung über kühlere Tageszeiten und Temperaturvorteile von Parks
    • Förderung der Nutzung auch am Abend durch bessere Beleuchtung und Sicherheit

    Die Studie liefert praktische Grundlagen für einen Umgang mit Hitzebelastung in Städten – und verdeutlicht: Hitzevorsorge ist auch eine Frage der sozialen Gerechtigkeit.

    Drei ältere Frauen beim Joga in einem Park, Stichwort Grünflächen.(c) AdobeStock
    Parks und Grünanlagen in Städten sind vor allem im Hochsommer wichtige Einrichtungen, um der Hitze in den eigenen vier Wänden ein wenig zu entkommen und soziale Kontakte zu pflegen.

    Weitere Informationen

    Mehr Informationen und über 30 weitere Projekte von BOKU-Forscherinnen und Forschern über vorbeugende Hitzemaßnahmen finden sie auf der Website „Heat an the City“.

    (Bilder: AdobeStock)

    Beitrag teilen
    voriger BeitragGesundheitsrisiko Hitze: Was Pflegeprofis Seniorinnen und Senioren raten
    nächster Beitrag Gängige Irrtümer bei Pauschalreisen – wir klären auf
    Thomas Kumhofer
    • Website
    • LinkedIn

    Thomas Kumhofer denkt das Älterwerden seit über zehn Jahren neu. Als Kopf hinter „AlterNEUdenken“ schickt er den klassischen Ruhestand in Rente: Statt auf Häkeldeckchen und Couching setzt er auf Aktives Altern und neuronale Abenteuer. Mit Expertise und Neugier beweist er, dass die beste Zeit für neue Expeditionen – im Kopf oder auf der Weltkarte – genau jetzt ist.

    Weitere interessante Beiträge

    Evidenz auf Augenhöhe: Wie die Generation 50+ medizinische Studien liest

    Fundamentale Wende: Wie die Hochaltrigenstudie 2026 das Bild vom Pflegefall zerstört

    Burnout Prävention: Wenn das „Omm“ im Hamsterrad nicht mehr reicht

    Healthy Aging: Wie wir 75% unseres Alterns selbst steuern

    Gefahr aus dem Joghurtbecher: Wie Mikro- und Nanoplastik unsere Darmgesundheit bedrohen

    Studie zeigt: Altersgemischte Teams arbeiten effizienter und erfolgreicher

    Studie „Aging Workforce 2025“: Arbeitskräftepotenzial der Generation 50+ bleibt weitgehend ungenutzt

    1/3 der Österreicher•innen nutzt bereits KI bei Gesundheitsfragen

    Waldaufenthalt reduziert Stress – und das in nur 20 Minuten

    Lebensqualität im Alter: Österreich bleibt im Ländervergleich zurück

    Studie: Nanoplastik kann Wirkung von Antibiotika beeinträchtigen

    Psychische Gesundheit: Wege aus der Burnout-Spirale

    Vegane Lebensweise in Ö – Studie rund um die Vermeidung tierischer Produkte bei Lebensmitteln, Kosmetik und Co.

    Gesundheitsbericht: Österreicher•innen leben länger und länger gesund

    Adipositas und psychischen Erkrankungen: enger Zusammenhang

    Aktuelle Studie zeigt: Adipositas erhöht Risiko für psychische Störungen

    Pollenallergie: Gründe für Anstieg sind vielfältig – neben dem Pollenflug

    Besteht ein Zusammenhang zwischen Asthma und Übergewicht?

    Studie: Diese 15 Faktoren halten Paare und Beziehungen zusammen

    Aufholpotenzial bei Krebsvorsorge: Nur 17 Prozent fühlen sich gefährdet

    Greenpeace-Studie zeigt: Produkte länger nutzen schützt das Klima

    Studie zeigt: Covid-19 erhöht Risiko für Gürtelrose um 15 Prozent

    Austrian Health Report 2022 – so geht es uns Österreicher•innen

    Studie zeigt: Altersgruppe der ab 50-Jährigen lebt am nachhaltigsten

    Studie zeigt: gezielte Mikroernährung lindert Symptome bei Allergien

    Aktivitäten, die das »Wohlbefinden im Alter« positiv beeinflussen

    Mikro- und Nanoplastik: wir essen jede Woche eine Kreditkarte

    Dating-Studie: Vegan-vegane Paare sind glücklicher als „gemischte“

    Zukunftsstudie zeigt: Wir lassen uns die Zuversicht nicht nehmen!

    Gesunder Stoffwechsel trotz Adipositas – braunes Fett als „Schlüssel“

    Kampagnen und Medienberichte beeinflussen Impfskeptiker•innen

    Eigenschaften, die uns zu herausragenden Leistungen befähigen

    Altersdiskriminierung und Probleme bei der Arbeitssuche für Ältere

    Heimische Privatunis forschen erfolgreich rund um das Thema Covid

    Zellalterung und Geweberegeneration: der Prozess des Alterns

    Pflegende Angehörige: zufrieden, wenn die Betätigungsbalance passt

    Intimität, Sexualität und Solidarität in der Covid-19 Pandemie

    Altern im Lockdown: Der Einfluss von Covid-19 auf SeniorInnen

    Umfrage: Zusammenleben nagt am Nervenstrang der Österreicher

    In guten Händen: die Bedeutung von Hausärzten in Corona-Zeiten

    Wunsch Nr. 1 an das „Krankenhaus der Zukunft“: Selbstbestimmtheit

    7 unterschiedliche „Erkrankungsformen“ bei mildem Covid-19-Verlauf

    Studie: Körperliche Aktivität senkt das Krebsrisiko #SportISTgesund

    Seniorenstudie: Smartphone mindert die Einsamkeit in Corona-Zeiten

    Studie zum Klimaschutz: „Die nächsten zehn Jahre sind entscheidend“

    Familie & finanzielle Sicherheit die wichtigsten Lebenswert-Faktoren

    Masern, Corona & Co.: So stehen wir zur aktuellen Impf-Debatte

    ÖsterreicherInnen legen seit Corona mehr Wert auf Umweltschutz

    Natur und Mensch in Beziehungskrise? – Es ist jedenfalls kompliziert!

    Nachhaltiger, bewusster, regionaler – Corona-Krise verschiebt Werte

    Ein älteres Paar lustig auf ihren Fahrrädern. (c) AdobeStock
    Alle Rubriken im Überblick
    • Allgemein
    • Freizeit & Reise
      • Internet & Technik
      • Reisemagazin
      • Wohnen
    • Körper & Geist
      • Corona | Covid 19
      • Diabetes
      • Erwachsenenbildung
      • gesunde Ernährung
      • Hörgesundheit
      • SENaktiv – Sicher im Alter bewegen
    • Kunterbunt
    • Pflege & Betreuung
      • Demenz
      • Inklusion
    • Studien
    Letzte Beiträge
    30. Juli 2026

    „Soziale Sarkopenie“: Warum Einsamkeit im Alter so gefährlich ist wie 15 Zigaretten am Tag

    28. Juli 2026

    Nahrungsergänzungsmittel im Alter: Teuerster Urin der Welt?

    23. Juli 2026

    Schlafstörungen ab 50: Warum 8 Stunden Schlaf ein Mythos sind (und was wirklich hilft)

    21. Juli 2026

    Darmgesundheit im Alter: Die ungeschminkte Wahrheit über unser Mikrobiom

    16. Juli 2026

    „Wie bitte?!“ – Warum Ignorieren bei der Hörgesundheit ein verdammt schlechter Plan ist

    14. Juli 2026

    Unlearning: Warum Verlernen die härteste Disziplin im Alter ist

    10. Juli 2026

    Barfußschuhe als orthopädisches Risiko? Segen und Fluch des Trends

    8. Juli 2026

    High Protein Trend Ernährung: Die zwei Gesichter des Eiweiß-Hypes

    6. Juli 2026

    Roaming-Fallen im Urlaub: Die schmerzhafte Wahrheit über Smartphone-Mythen

    2. Juli 2026

    Mietwagen-Fallen im Urlaub: Die brutale Abzocke mit Versicherungen und Kreditkarten

    30. Juni 2026

    Urologische Sexualmedizin: Mehr als nur pure Rohrverlegung ab 50

    25. Juni 2026

    Überleben im Omega-Hoch: Welche Sommer-Hitze-Tipps physikalisch wirklich funktionieren

    23. Juni 2026

    Der „Alters-Algorithmus“ beim Online-Shopping: Wie schamlos uns Konzerne vermessen

    22. Juni 2026

    Quishing Betrugsmasche: Wie Sie die Kontrolle bei „Pixelsalat mit Nebenwirkungen“ behalten

    19. Juni 2026

    Die fitte Rebellion: Warum gesund bleiben im Alter die beste Antwort auf den Klima- und App-Wahn ist

    18. Juni 2026

    Radikale Selbsterkenntnis: Warum Sie alleine reisen im Alter als Ego-Stresstest nutzen sollten

    17. Juni 2026

    Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

    16. Juni 2026

    Evidenz auf Augenhöhe: Wie die Generation 50+ medizinische Studien liest

    15. Juni 2026

    Medikamente entsorgen: So misten Sie Ihre Hausapotheke sicher aus

    12. Juni 2026

    VO2max im Alter: Die einzige Kennzahl, die über Ihre biologische Rendite entscheidet

    11. Juni 2026

    Insulinresistenz im Alter: Der unbemerkte Weg in den Typ-2-Diabetes

    10. Juni 2026

    Männergesundheit ab 50: Das kontrollierte Versagen einer unkaputtbaren Generation

    9. Juni 2026

    Digitaler Nachlass: Passwörter und Online-Konten richtig regeln

    8. Juni 2026

    Wearables – Alter, Herzwerte und Fitness im Ü50-Check

    5. Juni 2026

    Vorsorgeuntersuchung in Österreich: Reine Verfalls-Verwaltung statt echter Prävention

    3. Juni 2026

    Am Verstand vorbei: Wie die Marketing-Blase die reale Zielgruppe 50+ verfehlt

    2. Juni 2026

    Sonnenschutz ab 50: Warum zwei Drittel im roten Bereich landen

    1. Juni 2026

    Almurlaub in Österreich: Die ultimative Auszeit im Gesundheitsraum der Berge

    29. Mai 2026

    Kundenbindung: Das E-Rezept als Fundament der modernen Apothekenführung

    28. Mai 2026

    Adipositas-Therapie im Realitätscheck: Warum GLP-1 alleine uns nicht rettet




    Impressum |
    Koops |
    Partner |
    Herausgeber |
    Sitemap |
    Datenschutz


    trusted blogs – Blog-Marketing

    AlterNEUdenken im Blogverzeichnis Bloggerei.de

    Suchbegriff eingeben und Enter drücken. Mit Esc die Suche beenden.