Close Menu
    Facebook X (Twitter)
    Dienstag, 30. Juni 2026
    AlterNEUdenkenAlterNEUdenken
    Bluesky WhatsApp LinkedIn Facebook RSS X (Twitter)
    • Home
    • Freizeit & Reise
      1. Internet & Technik
      2. Reisemagazin
      3. Wohnen
      Featured
      23. Juni 2026

      Der „Alters-Algorithmus“ beim Online-Shopping: Wie schamlos uns Konzerne vermessen

      Aus der Rubrik
      23. Juni 2026

      Der „Alters-Algorithmus“ beim Online-Shopping: Wie schamlos uns Konzerne vermessen

      22. Juni 2026

      Quishing Betrugsmasche: Wie Sie die Kontrolle bei „Pixelsalat mit Nebenwirkungen“ behalten

      19. Juni 2026

      Die fitte Rebellion: Warum gesund bleiben im Alter die beste Antwort auf den Klima- und App-Wahn ist

    • Körper & Geist
      1. Corona | Covid 19
      2. Diabetes
      3. Erwachsenenbildung
      4. gesunde Ernährung
      5. Hörgesundheit
      6. SENaktiv – Sicher im Alter bewegen
      Featured
      30. Juni 2026

      Urologische Sexualmedizin: Mehr als nur pure Rohrverlegung ab 50

      Aus der Rubrik
      30. Juni 2026

      Urologische Sexualmedizin: Mehr als nur pure Rohrverlegung ab 50

      12. Juni 2026

      VO2max im Alter: Die einzige Kennzahl, die über Ihre biologische Rendite entscheidet

      11. Juni 2026

      Insulinresistenz im Alter: Der unbemerkte Weg in den Typ-2-Diabetes

    • Pflege & Betreuung
      1. Demenz
      2. Inklusion
      Featured
      17. Juni 2026

      Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

      Aus der Rubrik
      17. Juni 2026

      Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

      12. Mai 2026

      Tag der Pflege Kritik: Die groteske Bankrotterklärung eines Systems, das Menschlichkeit als Rechenfehler betrachtet

      21. Apr. 2026

      Wenn die Kraft versiegt: Wo pflegende Angehörige Hilfe und echte Anerkennung finden

    • Kunterbunt
    • Studien
    AlterNEUdenkenAlterNEUdenken
    Home»Studien»In guten Händen: die Bedeutung von Hausärzten in Corona-Zeiten
    Nahaufnahme von Händen, die sich die Hand geben, darüber steht "Covid-19". (c) Pixabay.com

    In guten Händen: die Bedeutung von Hausärzten in Corona-Zeiten

    4. Dez. 20207 Mins Lesezeit

    In der aktuellen Corona-Situation, in der Krankenhausbetten zu einem knappen Gut geworden sind, gilt vor allem der Hausarzt als wichtige Ressource, um das Gesundheitssystem am Laufen zu halten – das geht aus dem aktuellen „Hausarzt-Report*“ des Online Research Instituts Marketagent im Auftrag der INMED Ordinationsgemeinschaft hervor.

    Die Umfrage knüpft an die erste Welle von Jänner 2020 an, beleuchtet das Thema jedoch zusätzlich unter dem neuen Blickwinkel der Corona-Pandemie. 1.000 Österreicherinnen und Österreicher berichteten von ihren Erfahrungen und Wünschen in Bezug auf praktische Ärzte sowie deren Behandlung und Beratung. Das Fazit: Trotz gewisser Bedenken innerhalb der Bevölkerung fungieren Hausärzte auch in Corona-Zeiten als wichtige, vertrauenswürdige Ansprechpersonen in Gesundheitsfragen, denen sogar ein besonderer Stellenwert in einer Gesundheitskrise wie der aktuellen zugeschrieben wird. Die Gewohnheiten der Österreicherinnen und Österreicher in Puncto Arztbesuch blieben von der Pandemie insgesamt weitestgehend unbeeinflusst.

    Inhaltsverzeichnis verbergen
    Unentbehrlich – der lokale Hausarzt
    In guten Händen: Die Bedeutung von Hausärzten in Zeiten von Corona
    Vorbildliche Einhaltung der Corona-Sicherheitsmaßnahmen
    Kompetent, aufmerksam, beratend – ein Hausarzt zum Wohlfühlen
    Das ideale Hausarzt-Erlebnis und wie es sich seit Jänner verändert hat

    Unentbehrlich – der lokale Hausarzt

    Der lokale Hausarzt gilt für mehr als drei Viertel der heimischen Bevölkerung als unentbehrlich, kann er doch den Gesundheitszustand seiner Patienten gut einschätzen und hinsichtlich des weiteren Vorgehens beraten. Gerade aktuell übernehmen Allgemeinmediziner jedoch eine weitere wichtige Funktion: „Aus der Sicht von mehr als 6 von 10 Österreichern tragen Hausärzte entscheidend zur Entlastung von Krankenhäusern und dem gesamten Gesundheitssystem bei und leisten dadurch einen unverzichtbaren Beitrag während der Corona-Pandemie,“ informiert INMED-Geschäftsführer Dr. Jürgen Kern.

    Thomas Schwabl [Marketagent] und Dr. Jürgen Kern [INMED] bei der Präsentation der Studienergebnisse.(c) Marketagent
    Thomas Schwabl und Dr. Jürgen Kern präsentieren den INMED Hausarzt Report.

    In guten Händen: Die Bedeutung von Hausärzten in Zeiten von Corona

    Grundsätzlich statten die Österreicher ihrem Hausarzt im Schnitt drei Besuche pro Jahr ab. Daran änderte auch die Corona-Pandemie beim Großteil der heimischen Bevölkerung wenig: 63 Prozent suchten die Praxis in den letzten Monaten gleich oft auf wie vor Covid-19.

    Gut 3 von 10 begaben sich jedoch seltener zum praktischen Arzt. Dabei scheint es sich in einigen Fällen durchaus um eine gezielte Vermeidungsstrategie gehandelt zu haben: 32 Prozent der Befragten berichten, in den letzten Monaten mindestens einmal trotz gesundheitlicher Beschwerden oder einer anstehenden Vorsorgeuntersuchung bewusst auf einen Arztbesuch verzichtet zu haben. Das eigene Anliegen sei nicht so dringend gewesen, begründen 56 Prozent diese Entscheidung. Knapp jeder Vierte hatte das Gefühl, dass ein Arztbesuch gerade nicht erwünscht wäre. Die Sorge vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus gab schließlich bei einem Fünftel den Ausschlag. Die größten diesbezüglichen Bedenken äußerten die 60- bis 79-Jährigen, unter denen 4 von 10 aus diesem Grund die Arzt-Praxis mieden.

    Insgesamt hält sich die Sorge vor einer Ansteckung beim Arztbesuch jedoch im Rahmen und ist beim derzeitigen zweiten Lockdown im Vergleich mit dem ersten sogar zurückgegangen: Im Frühling beunruhigte dies noch knapp 27 Prozent, aktuell kommt diese Angst „nur“ bei gut jedem Fünften auf.

    Vorbildliche Einhaltung der Corona-Sicherheitsmaßnahmen

    „Die heimischen Allgemeinmediziner scheinen die Lage rund um Covid-19 im Rahmen ihrer Behandlung und in ihren Praxen insgesamt gut zu managen. Zwei Drittel der Österreicher sind mit dem Umgang ihres Hausarztes mit der Corona-bedingten Sondersituation zufrieden. Noch höher sind die Zufriedenheitswerte in der Generation 40+,“ erläutert Dr. Jürgen Kern. Hier stellen 7 von 10 der Ärzteschaft ein positives Zeugnis aus, unter den 20- bis 39-Jährigen hingegen nur jeder Zweite.

    Die gute Bewertung lässt sich in erster Linie auf die vorbildliche Einhaltung der Corona-Sicherheitsmaßnahmen zurückführen, das attestieren 69 Prozent der Befragten. Gut gelöst wurden aus der Sicht von knapp 6 von 10 auch die Terminvergabe sowie die Erreichbarkeit. Mehr als die Hälfte hält zudem sowohl die räumliche Situation als auch die Wartezeiten für angemessen.

    „Auch im Falle einer vermuteten Covid-19-Infektion gilt der Hausarzt als relevante Ansprechperson. Die telefonische Gesundheitsberatung, die mit der Gesundheitsnummer „1450“ bereits in aller Munde ist, wäre für gut jeden Zweiten eine wichtige Anlaufstelle, danach folgt bereits der Allgemeinmediziner,“ hält Lisa Patek von Marketagent fest. Mehr als ein Drittel würde beim Verdacht, sich mit dem Corona-Virus angesteckt zu haben, den eigenen Hausarzt kontaktieren Unter den 70- bis 79-Jährigen setzen sogar 4 von 10 ihr Vertrauen in ihn.

    Auch den Corona-Test würde man am liebsten in der wohlbekannten Arztpraxis durchführen lassen. Knapp dahinter folgt als zweitbeliebteste Variante die Testung in den eigenen vier Wänden durch medizinisches Personal. Ein Fünftel bevorzugt zu diesem Zweck eine Teststraße.

    Illustration: eine Ärztin, die auf ein Flipchart mit Corona-Sicherheitsmaßnahmen zeigt, Stichwort Hausarzt in Corona-Zeiten.(c) Pixabay.com
    Auch in Arztpraxen gelten die Corona-Sicherheitsmaßnahmen: Abstand halten, Hände desinfizieren und Mund-Nasen-Schutzmaske tragen.

    Kompetent, aufmerksam, beratend – ein Hausarzt zum Wohlfühlen

    Doch Hausärzte sind nicht nur in Corona-Zeiten unentbehrlich, sondern stellen generell bei gesundheitlichen Problemen eine wichtige Anlaufstelle für die Bevölkerung dar – mehr als jeder vierte Österreicher sucht bei leichten Erkrankungen gerne den Allgemeinmediziner seines Vertrauens auf. Das zeigte schon die erste Welle des Hausarzt-Reports im Jänner 2020, die noch unbeeinflusst vom Lockdown und weiteren Corona-Maßnahmen durchgeführt wurde.

    „Insgesamt haben sich der Stellenwert von Hausärzten sowie die Erwartungen der Bevölkerung an deren Auftreten, Behandlung und Erreichbarkeit von Jänner bis November trotz des Einflusses der Pandemie kaum gewandelt,“ hält Thomas Schwabl fest. Grundsätzlich empfinden gut 6 von 10 die Menge an praktischen Ärzten in ihrer Umgebung als gut und ausreichend, in Wien sind sogar 70 Prozent mit der Versorgung zufrieden. Mehr als 9 von 10 haben einen festen Hausarzt, bei 87 Prozent handelt es sich dabei um einen Kassenarzt.

    Die Auswahl eines bestimmten Arztes wird einerseits aufgrund fachlicher, andererseits aufgrund menschlicher Kompetenzen getroffen. Fachkenntnisse stellen dabei das Hauptkriterium dar. Um sich gut aufgehoben zu fühlen, sollte der Allgemeinmediziner der Wahl im Idealfall aufmerksam zuhören, die jeweilige Diagnose verständlich und genau erklären und sich ausreichend Zeit nehmen. Die Befragten möchten nach ihrem Besuch jedenfalls genau Bescheid wissen, was nun zu tun ist. 38 Prozent würden sich hier noch etwas mehr Kommunikation auf Augenhöhe wünschen, jeder Dritte eine bessere Erklärung der Diagnose.

    Die heimischen Hausärzte scheinen den Ansprüchen ihrer Patienten insgesamt weitestgehend gerecht zu werden, denn die Österreicher stellen ihnen ein positives Zeugnis aus. Das Arzt-Patienten-Verhältnis ist bei 9 von 10 von Vertrauen geprägt, dementsprechend sind mehr als 8 von 10 Befragten auch durchaus zufrieden mit der Behandlung und Beratung.

    Das ideale Hausarzt-Erlebnis und wie es sich seit Jänner verändert hat

    Was erwarten und wünschen sich die Österreicher außerdem von einem Hausarztbesuch? Dieser sollte jedenfalls mit moderaten Wartezeiten einhergehen: Für einen Termin sind durchschnittlich 4 Tage noch in Ordnung, im Wartezimmer werden rund 39 Minuten als vertretbar empfunden. Der Geduldsfaden reißt „erst“ bei 71 Minuten. Das Arzt-Gespräch dauert im Optimalfall knapp 13 Minuten. 45 Prozent würden ihren Arzt zudem gerne auch außerhalb der Ordinationszeiten erreichen können, wobei sich dieses Bedürfnis mit dem Alter tendenziell intensiviert.

    Darüber hinaus ist im Vergleich mit der ersten Welle im Jänner ein verstärkter Wunsch nach digitalen Diensten zu Zwecken der Administration und Kommunikation feststellbar, was womöglich mit den Erfahrungen in der Corona-Zeit in Zusammenhang steht. 4 von 10 würden sich über zusätzliche Möglichkeiten der Online-Termin-Vereinbarung freuen, im Jänner traf dies nur auf knapp ein Drittel zu. Auch ein Online-Video-Chat mit dem Hausarzt für eine erste Diagnose ist mittlerweile für 3 von 10 eine interessante Option – im Jänner galt dies nur für gut jeden Fünften.

    Um Arztbesuche noch komfortabler zu machen, wünschen sich die Österreicher zudem, verschiedene medizinische Leistungen an einer Anlaufstelle in Anspruch nehmen zu können, beispielsweise durch Kooperationen mit Labors [38 Prozent] oder Gemeinschaftspraxen [32 Prozent].

    Das Gesicht einer Frau mit einer Mund-Nasen-Schutzmaske.(c) Pixabay.com
    Mit Mund-Nasen-Schutzmaske schützen sie sich selbst und die Menschen in ihrer Umgebung vor einer möglichen Ansteckung mit dem Corona-Virus.

    Über die Studie

    *Im Rahmen der Studie wurden im Zeitraum 17.11. bis 14.11.2020 insgesamt 1.000 Österreicherinnen und Österreicher im Alter zwischen 20 bis 79 Jahren mittels CAWI | Marketagent Online Access Panel befragt.

    Die Präsentation der Ergebnisse können sie HIER als Pdf downloaden.

    Hinweis
    Aufgrund der besseren Lesbarkeit wird in diesem Beitrag
    auf die doppelte Nennung der weiblichen und männlichen
    Form verzichtet. Es sind jedoch ausdrücklich und explizit immer beide Geschlechter gemeint.

    (Bilder: Pixabay.com, Marketagent)

    Beitrag teilen
    voriger BeitragWunsch Nr. 1 an das „Krankenhaus der Zukunft“: Selbstbestimmtheit
    nächster Beitrag Wechseljahre & trockene Augen – Hormone beeinflussen Tränenfilm
    Thomas Kumhofer
    • Website
    • LinkedIn

    Thomas Kumhofer denkt das Älterwerden seit über zehn Jahren neu. Als Kopf hinter „AlterNEUdenken“ schickt er den klassischen Ruhestand in Rente: Statt auf Häkeldeckchen und Couching setzt er auf Aktives Altern und neuronale Abenteuer. Mit Expertise und Neugier beweist er, dass die beste Zeit für neue Expeditionen – im Kopf oder auf der Weltkarte – genau jetzt ist.

    Weitere interessante Beiträge

    Evidenz auf Augenhöhe: Wie die Generation 50+ medizinische Studien liest

    Fundamentale Wende: Wie die Hochaltrigenstudie 2026 das Bild vom Pflegefall zerstört

    Burnout Prävention: Wenn das „Omm“ im Hamsterrad nicht mehr reicht

    Healthy Aging: Wie wir 75% unseres Alterns selbst steuern

    Gefahr aus dem Joghurtbecher: Wie Mikro- und Nanoplastik unsere Darmgesundheit bedrohen

    Studie zeigt: Altersgemischte Teams arbeiten effizienter und erfolgreicher

    Studie „Aging Workforce 2025“: Arbeitskräftepotenzial der Generation 50+ bleibt weitgehend ungenutzt

    1/3 der Österreicher•innen nutzt bereits KI bei Gesundheitsfragen

    Zu heiß zum Verweilen: Wie die Gestaltung von Grünflächen die Lebensqualität älterer Menschen verbessern kann

    Waldaufenthalt reduziert Stress – und das in nur 20 Minuten

    Lebensqualität im Alter: Österreich bleibt im Ländervergleich zurück

    Studie: Nanoplastik kann Wirkung von Antibiotika beeinträchtigen

    Psychische Gesundheit: Wege aus der Burnout-Spirale

    Vegane Lebensweise in Ö – Studie rund um die Vermeidung tierischer Produkte bei Lebensmitteln, Kosmetik und Co.

    Gesundheitsbericht: Österreicher•innen leben länger und länger gesund

    Adipositas und psychischen Erkrankungen: enger Zusammenhang

    Aktuelle Studie zeigt: Adipositas erhöht Risiko für psychische Störungen

    Pollenallergie: Gründe für Anstieg sind vielfältig – neben dem Pollenflug

    Besteht ein Zusammenhang zwischen Asthma und Übergewicht?

    Studie: Diese 15 Faktoren halten Paare und Beziehungen zusammen

    Aufholpotenzial bei Krebsvorsorge: Nur 17 Prozent fühlen sich gefährdet

    Greenpeace-Studie zeigt: Produkte länger nutzen schützt das Klima

    Studie zeigt: Covid-19 erhöht Risiko für Gürtelrose um 15 Prozent

    Austrian Health Report 2022 – so geht es uns Österreicher•innen

    Studie zeigt: Altersgruppe der ab 50-Jährigen lebt am nachhaltigsten

    Studie zeigt: gezielte Mikroernährung lindert Symptome bei Allergien

    Aktivitäten, die das »Wohlbefinden im Alter« positiv beeinflussen

    Mikro- und Nanoplastik: wir essen jede Woche eine Kreditkarte

    Dating-Studie: Vegan-vegane Paare sind glücklicher als „gemischte“

    Zukunftsstudie zeigt: Wir lassen uns die Zuversicht nicht nehmen!

    Gesunder Stoffwechsel trotz Adipositas – braunes Fett als „Schlüssel“

    Kampagnen und Medienberichte beeinflussen Impfskeptiker•innen

    Eigenschaften, die uns zu herausragenden Leistungen befähigen

    Altersdiskriminierung und Probleme bei der Arbeitssuche für Ältere

    Heimische Privatunis forschen erfolgreich rund um das Thema Covid

    Zellalterung und Geweberegeneration: der Prozess des Alterns

    Pflegende Angehörige: zufrieden, wenn die Betätigungsbalance passt

    Intimität, Sexualität und Solidarität in der Covid-19 Pandemie

    Altern im Lockdown: Der Einfluss von Covid-19 auf SeniorInnen

    Umfrage: Zusammenleben nagt am Nervenstrang der Österreicher

    Wunsch Nr. 1 an das „Krankenhaus der Zukunft“: Selbstbestimmtheit

    7 unterschiedliche „Erkrankungsformen“ bei mildem Covid-19-Verlauf

    Studie: Körperliche Aktivität senkt das Krebsrisiko #SportISTgesund

    Seniorenstudie: Smartphone mindert die Einsamkeit in Corona-Zeiten

    Studie zum Klimaschutz: „Die nächsten zehn Jahre sind entscheidend“

    Familie & finanzielle Sicherheit die wichtigsten Lebenswert-Faktoren

    Masern, Corona & Co.: So stehen wir zur aktuellen Impf-Debatte

    ÖsterreicherInnen legen seit Corona mehr Wert auf Umweltschutz

    Natur und Mensch in Beziehungskrise? – Es ist jedenfalls kompliziert!

    Nachhaltiger, bewusster, regionaler – Corona-Krise verschiebt Werte

    Ein älteres Paar lustig auf ihren Fahrrädern. (c) AdobeStock
    Alle Rubriken im Überblick
    • Allgemein
    • Freizeit & Reise
      • Internet & Technik
      • Reisemagazin
      • Wohnen
    • Körper & Geist
      • Corona | Covid 19
      • Diabetes
      • Erwachsenenbildung
      • gesunde Ernährung
      • Hörgesundheit
      • SENaktiv – Sicher im Alter bewegen
    • Kunterbunt
    • Pflege & Betreuung
      • Demenz
      • Inklusion
    • Studien
    Letzte Beiträge
    30. Juni 2026

    Urologische Sexualmedizin: Mehr als nur pure Rohrverlegung ab 50

    25. Juni 2026

    Überleben im Omega-Hoch: Welche Sommer-Hitze-Tipps physikalisch wirklich funktionieren

    23. Juni 2026

    Der „Alters-Algorithmus“ beim Online-Shopping: Wie schamlos uns Konzerne vermessen

    22. Juni 2026

    Quishing Betrugsmasche: Wie Sie die Kontrolle bei „Pixelsalat mit Nebenwirkungen“ behalten

    19. Juni 2026

    Die fitte Rebellion: Warum gesund bleiben im Alter die beste Antwort auf den Klima- und App-Wahn ist

    18. Juni 2026

    Radikale Selbsterkenntnis: Warum Sie alleine reisen im Alter als Ego-Stresstest nutzen sollten

    17. Juni 2026

    Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

    16. Juni 2026

    Evidenz auf Augenhöhe: Wie die Generation 50+ medizinische Studien liest

    15. Juni 2026

    Medikamente entsorgen: So misten Sie Ihre Hausapotheke sicher aus

    12. Juni 2026

    VO2max im Alter: Die einzige Kennzahl, die über Ihre biologische Rendite entscheidet

    11. Juni 2026

    Insulinresistenz im Alter: Der unbemerkte Weg in den Typ-2-Diabetes

    10. Juni 2026

    Männergesundheit ab 50: Das kontrollierte Versagen einer unkaputtbaren Generation

    9. Juni 2026

    Digitaler Nachlass: Passwörter und Online-Konten richtig regeln

    8. Juni 2026

    Wearables – Alter, Herzwerte und Fitness im Ü50-Check

    5. Juni 2026

    Vorsorgeuntersuchung in Österreich: Reine Verfalls-Verwaltung statt echter Prävention

    3. Juni 2026

    Am Verstand vorbei: Wie die Marketing-Blase die reale Zielgruppe 50+ verfehlt

    2. Juni 2026

    Sonnenschutz ab 50: Warum zwei Drittel im roten Bereich landen

    1. Juni 2026

    Almurlaub in Österreich: Die ultimative Auszeit im Gesundheitsraum der Berge

    29. Mai 2026

    Kundenbindung: Das E-Rezept als Fundament der modernen Apothekenführung

    28. Mai 2026

    Adipositas-Therapie im Realitätscheck: Warum GLP-1 alleine uns nicht rettet

    27. Mai 2026

    Welche Intelligenz braucht das Gesundheitswesen? Strategien für die Zukunft

    26. Mai 2026

    Wahlarzt in Österreich: Wenn Gesundheit zum unbezahlbaren Luxusgut wird

    21. Mai 2026

    Cyberangriffe auf ältere Menschen: Die neue Dimension der digitalen Jagd

    20. Mai 2026

    Anti-Gebrechlichkeits-Training: Ein minimalistisches Manifest gegen den körperlichen Verfall

    19. Mai 2026

    Körperliche Souveränität: Warum Fitness nicht aus der Apotheke kommt

    18. Mai 2026

    Neuronale Souveränität: Warum nicht Social Media unglücklich macht, sondern die eigene Ineffizienz

    13. Mai 2026

    Aktives Altern: Die unaufhaltbare Renaissance unserer Freiheit

    12. Mai 2026

    Tag der Pflege Kritik: Die groteske Bankrotterklärung eines Systems, das Menschlichkeit als Rechenfehler betrachtet

    11. Mai 2026

    Schluss mit der Lüge vom aktiven Altern: Das radikale Plädoyer für echte Freiheit

    8. Mai 2026

    Bitcoin als Altersvorsorge: Digitales Gold oder riskantes Luftschloss für Späteinsteiger?




    Impressum |
    Koops |
    Partner |
    Herausgeber |
    Sitemap |
    Datenschutz


    trusted blogs – Blog-Marketing

    AlterNEUdenken im Blogverzeichnis Bloggerei.de

    Suchbegriff eingeben und Enter drücken. Mit Esc die Suche beenden.