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    Home»Kunterbunt»Richtig gelagert bleiben Obst und Gemüse länger frisch und knackig
    (c) Pixabay.com

    Richtig gelagert bleiben Obst und Gemüse länger frisch und knackig

    8. Sep. 201718 Mins Lesezeit

    Obst und Gemüse verdirbt sehr schnell, wenn es falsch gelagert ist. Außerdem gehen wichtige Nährstoffe wie Vitamine, Mineral-, Ballast- und sekundäre Pflanzenstoffe verloren. Licht, Sauerstoff, Hitze und Feuchtigkeit setzen Vitaminen zu. Lesen sie hier, wie sie Obst und Gemüse möglichst lange frisch und knackig lagern können:

    Klicken sie einfach auf das Plus-Zeichen und lesen sie, wie das jeweilige Obst oder Gemüse am besten gelagert werden sollte, Stichwort gesunde Ernährung.

    [accordions]
    [accordion title=“Ananas“ load=“hide“]
Ananas zählen zu den exotischen Früchten, die äußerst kälteempfindlich sind. Im Ganzen wird sie am besten bei Zimmertemperatur gelagert. Die bereits geschnittene Frucht hält sich mit Klarsichtfolie bedeckt noch zwei bis drei Tage im Kühlschrank.
    Für Ananas aus der Dose gilt: Die Früchte aus einer bereits geöffneten Konserve halten länger, wenn man sie in einen verschließbaren Plastikbehälter umfüllt und im Kühlschrank lagert.

    Tipp: Die geschnittene Ananas sollte rechtzeitig vor dem Verzehr aus dem Kühlschrank genommen und nicht eiskalt gegessen werden. Nur so entfaltet sie ihr volles Aroma.[/accordion]
    [accordion title=“Äpfel“ load=“hide“]
Äpfel gehören nicht in den Kühlschrank. Sie lassen sich am besten in dunklen, kühlen Vorratsräumen lagern.

    Dabei gilt: Zur Einlagerung eignen sich nur gesunde, absolut unverletzte Früchte;
 Äpfel immer getrennt von anderem Obst oder von Gemüse aufbewahren, da sie das Reifegas Ethylen absondern und andere ethylen-empfindliche Früchte dadurch schneller verderben lassen;
 Optimal-Temperatur: 1° C – 3° C;
 die Luftfeuchtigkeit sollte 85 – 90 % betragen;
 Kondenswasser vermeiden;
 mit oder ohne Papierunterlage – wenn möglich so, dass sich die Früchte nicht gegenseitig berühren – in einer Schicht auf Regale oder in Holzkisten legen; eventuell abdecken; darauf achten, dass keine Druckstellen entstehen

    Tipp: Bereits mehlige Äpfel können mit Sirup, Zitronensaft oder Zimt immer noch zur Verfeinerung von Süßspeisen dienen. In Scheiben geschnitten lassen sie sich außerdem trocknen und bleiben länger haltbar – ein süßer, aber gesunder Snack für zwischendurch.[/accordion]
    [accordion title=“Auberginen“ load=“hide“]
siehe Melanzani[/accordion]
    [accordion title=“Avocados“ load=“hide“]
Avocados gehören zur Gruppe der Ethylen-Produzenten, die nicht im Kühlschrank gelagert und auf jeden Fall getrennt von anderen Obst- und Gemüsesarten aufbewahrt  werden sollten. Der Grund: sie verderben sonst schneller.

    Tipp: Beim Kauf unreifer Avocados lässt sich der Reifeprozess beschleunigen, indem man sie beispielsweise gemeinsam mit einem Apfel bei Zimmertemperatur in einem Papiersackerl aufbewahrt.[/accordion]
    [accordion title=“Bananen“ load=“hide“]Bananen sind Exoten, die Wärme gewohnt sind. Sie sind bei über 16° C am längsten lagerfähig und gehören daher nicht in den Kühlschrank. Unreife Bananen reifen schnell nach, wenn sie in einem Plastiksackerl bei Zimmertemperatur aufbewahrt werden.
    [/accordion]
    [accordion title=“Beeren“ load=“hide“]Beeren sind nur kurz haltbar. Am längsten halten sie bei konstant kühler, trockener Lagerung, am besten ungewaschen in einem flachen Behälter im Kühlschrank.

    Tipp: Zu Püree verarbeitet und tiefgekühlt eignen sie sich auch noch länger zum Verfeinern von Nachspeisen oder Milchshakes.

    Vorsicht: Da Beeren ethylen-empfindlich sind, gilt es bei der Lagerung darauf zu achten, dass sie von ethylen-produzierenden Sorten getrennt sind. Am besten funktioniert das mit geschlossenen Behältern. Bei Beeren ist es zusätzlich ratsam darauf zu achten, dass sie nicht im eigenen Saft oder in Kondenswasser zu liegen kommen – das führt zu Schimmelbildung.
    [/accordion]
    [accordion title=“Birnen“ load=“hide“]Birnen sollten nicht im Kühlschrank gelagert werden, sondern am besten in dunklen kühlen Vorratsräumen.

    Dabei gilt: Zur Einlagerung eignen sich nur gesunde, absolut unverletzte Früchte;
 Birnen immer getrennt von anderem Obst oder von Gemüse aufbewahren, da sie das Reifegas Ethylen absondern und andere ethylen-empfindliche Früchte dadurch schneller verderben lassen;
 Optimal-Temperatur: 1° C – 3° C; die Luftfeuchtigkeit sollte 85 – 90 % betragen; Kondenswasser vermeiden;
 mit oder ohne Papierunterlage wenn möglich so, dass sich die Früchte nicht gegenseitig berühren – in einer Schicht auf Regale oder in Holzkisten legen; eventuell abdecken; darauf achten, dass keine Druckstellen entstehen.
    [/accordion]
    [accordion title=“Bohnen“ load=“hide“]In einem möglichst luftdurchlässigen Behälter im Gemüsefach des Kühlschranks halten sich Bohnen bis zu zwei Tage lang frisch.

    Tipp: Bereits gewelkte Bohnen werden wieder knackig, wenn sie ca. 15 Minuten vor der Zubereitung in eiskaltes Wasser gelegt werden.
    [/accordion]
    [accordion title=“Brokkoli“ load=“hide“]
Frischen Brokkoli erkennt man beim Kauf an seiner kräftigen Farbe und den geschlossenen Blüten. Er sollte kühl, am besten in einer Frischhaltefolie im Gemüsefach im Kühlschrank, gelagert werden. Auf diese Weise hält er bis zu drei Tage. Wird der Brokkoli zu warm gelagert, so verliert er täglich mindestens zehn Prozent seines Vitamin-C-Gehalts.

    Tipp: Wenn es sich zeitlich nicht ausgeht ihn frisch zu verarbeiten, empfiehlt es sich ihn kurz zu blanchieren und anschließend einzufrieren. So werden die Enzyme abgetötet, durch die er schneller verdirbt. [/accordion]

    [accordion title=“Chinakohl“ load=“hide“]
Chinakohl lässt sich über Monate aufbewahren, wenn er einzeln mit Papier umwickelt senkrecht in Kisten gestellt wird, ohne erdrückt zu werden. Er sollte kühl und dunkel gelagert werden, gehört aber nicht in den Kühlschrank. [/accordion]

    [accordion title=“Datteln“ load=“hide“]
Datteln gibt es frisch, getrocknet oder tiefgefroren zu kaufen. Allgemein gilt: Je höher der Zuckergehalt, desto länger sind sie haltbar. Frische Datteln halten bis zu zwei Wochen im Kühlschrank, eingefroren sogar bis zu sechs Monate.

    Achtung: Je länger sie kühl gelagert werden, desto mehr trocknen die Datteln aus und verlieren Aromastoffe. [/accordion]

    [accordion title=“Endiviensalat“ load=“hide“]
Endiviensalat lässt sich über Monate aufbewahren, wenn er einzeln mit Papier umwickelt senkrecht in Kisten gestellt wird, ohne erdrückt zu werden. Auch an der Kellerdecke aufgehängt kann er etliche Wochen überdauern. [/accordion]

    [accordion title=“Erdäpfel“ load=“hide“]
Erdäpfel zählen zu den kälteempfindlichen Gemüsearten. Sie gehören daher nicht in den Kühlschrank, sollten aber dennoch möglichst kühl gelagert werden. Da Erdäpfel bei Lichteinfall vergrünen und alle grünen Teile der Pflanze das giftige Solanin enthalten, ist auf absolute Dunkelheit im Lager zu achten.

    Tipp: bei die Keller-Lagerung wird zur Abwehr gegen Mäuse und andere Nagetiere wird empfohlen, grüne Farnwedel zwischen die Erdäpfel zu stecken, da deren Duft auf solche Räuber abweisend wirken soll. [/accordion]

    [accordion title=“Erdbeeren“ load=“hide“]
Für Erdbeeren ist die Nachbarschaft anderer Obst- oder Gemüsesarten egal. Am längsten halten sie sich bei konstant kühler, trockener Lagerung, am besten ungewaschen in einem flachen Behälter im Kühlschrank. [/accordion]

    [accordion title=“Feldsalat“ load=“hide“]
Salat gehört immer in den Kühlschrank, wo er bis zu fünf Tage frisch bleibt. Ideal sind 5° C und hohe Luftfeuchtigkeit. Daher empfiehlt sich die Aufbewahrung im Gemüsefach. [/accordion]

    [accordion title=“Feigen“ load=“hide“]
Reife Früchte wie Feigen halten im Kühlschrank je nach Reifegrad etwa zwei bis zehn Tage.

    Vorsicht: Hier gilt bei der Lagerung darauf zu achten, dass Ethlyen produzierenden Sorten, zu denen Feigen gehören, von ethylen-empfindlichen  Sorten getrennt werden. Am besten funktioniert das durch die Aufbewahrung in geschlossenen Behältern. [/accordion]

    [accordion title=“Fenchel“ load=“hide“]
Frischer Fenchel ist an einer festen, weißen bis hellgrünen Knolle erkennbar. Er ist weniger robust als er aussieht. Druckstellen sollten vermeiden werden und das Gemüse kühl, am besten im Gemüsefach des Kühlschranks, aufbewahren. [/accordion]

    [accordion title=“Fisolen“ load=“hide“]
Fisolen werden am besten bei einer Temperatur von 5° C – 10° C in einem feuchten Tuch im Gemüsefach aufbewahrt. Sie sollten dennoch rasch verarbeitet werden, da sie auch im Kühlschrank nur maximal zwei Tage lang haltbar sind. [/accordion]

    [accordion title=“Frühlingszwiebel“ load=“hide“]
Geschmacklich sind Frühlingszwiebeln, auch Lauchzwiebeln genannt, weniger intensiv als gewöhnliche Zwiebeln, dafür allerdings wesentlich empfindlicher. Sie halten sich im Kühlschrank maximal eine Woche lang frisch.

    Tipp: Die Frühlingszwiebel lässt sich zur Gänze verarbeiten. Sowohl der weiße als auch der grüne Teil eignen sich zum Verzehr, als Rohkost, gekocht oder angebraten. [/accordion]

    [accordion title=“Gelbe Rüben“ load=“hide“]
siehe Wurzelgemüse [/accordion]

    [accordion title=“Gurken“ load=“hide“]
Gurken sind besonders wasserreich. Sie mögen die Kälte nicht und gehören daher auch nicht in den Kühlschrank. Gurken zählen zu den Gemüsearten, die nicht nur Ethylen produzieren, sondern auch selbst ethylen-empfindlich sind. Aus diesem Grund sollten sie nicht gemeinsam mit anderen Ethylen-Produzenten aufbewahrt werden. Werden sie also in der Nachbarschaft von Paprika, Brokkoli, Spinat, Erdäpfeln, Karfiol, Kohlsprossen, Lauch, Pfefferoni, Pilzen oder Tomaten gelagert, werden sie rasch runzelig und verderben schneller. [/accordion]

    [accordion title=“Heidelbeeren und Himbeeren“ load=“hide“]
halten im Kühlschrank je nach Reifegrad etwa zwei bis zehn Tage.

    Vorsicht: Da Beeren ethylen-empfindlich sind, gilt es bei der Lagerung darauf zu achten, dass sie von ethylen-produzierenden Sorten getrennt sind. Am besten funktioniert das mit geschlossenen Behältern. Bei Beeren ist es zusätzlich ratsam darauf zu achten, dass sie nicht im eigenen Saft oder in Kondenswasser zu liegen kommen – das führt zu Schimmelbildung. [/accordion]

    [accordion title=“Ingwer“ load=“hide“]
Ingwer ist nicht nur gesund, er hat vor allem eine wärmende Wirkung und eignet sich daher besonders für die kalte Jahreszeit. Frischer Ingwer hält in Folie oder einem Behälter im Kühlschrank mehrere Wochen. [/accordion]

    [accordion title=“Johannisbeeren“ load=“hide“]
Johannisbeeren halten im Kühlschrank je nach Reifegrad etwa zwei bis zehn Tage.

    Vorsicht: Da Beeren ethylen-empfindlich sind, gilt es bei der Lagerung darauf zu achten, dass sie von ethylen-produzierenden Sorten getrennt sind. Am besten funktioniert das mit geschlossenen Behältern. Bei Beeren ist es zusätzlich ratsam darauf zu achten, dass sie nicht im eigenen Saft oder in Kondenswasser zu liegen kommen – das führt zu Schimmelbildung. [/accordion]

    [accordion title=“Karfiol“ load=“hide“]
Frischer Karfiol sollte kühl, am besten in einer Frischhaltefolie im Gemüsefach im Kühlschrank, gelagert werden. So hält er bis zu drei Tage. Er ist weniger robust als er aussieht. Es ist ratsam, Druckstellen zu vermeiden, da schnell braune Flecken entstehen. [/accordion]

    [accordion title=“Karotten“ load=“hide“]
Karotten werden am besten im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahrt.

    Tipp: Sie schmecken wieder knackig und frisch, wenn sie einige Minuten in ein Glas Wasser gesteckt werden. [/accordion]

    [accordion title=“Kirschen“ load=“hide“]
Kirschen sollten innerhalb von zwei bis drei Tagen verzehrt werden. Sie behalten ihre Frische länger, wenn sie mit Stiel im Kühlschrank gelagert werden.

    Tipp zum Entsteinen der Früchte: Durch ein paar Minuten im Gefrierfach lässt sich der Stein leichter lösen und das Fruchtfleisch bleibt fester. [/accordion]

    [accordion title=“Kiwis“ load=“hide“]
Die Kiwi ist einer der wenigen Exoten, der es verträgt im Kühlschrank gelagert zu werden. Bereits reife Früchte halten sich im Gemüsefach bis zu zwei Wochen lang. Unreife Kiwis werden am besten bei Zimmertemperatur aufbewahrt. So können sie nachreifen und ihr volles Aroma entfalten. [/accordion]

    [accordion title=“Knoblauch“ load=“hide“]
Knoblauch sollte kühl, trocken und dunkel gelagert werden. Er gehört aber keinesfalls in den Kühlschrank. Am besten eignen sich spezielle Knoblauchgefäße: Keramiktöpfe, die mit einem Deckel verschlossen werden können und Luftlöcher für genügend Sauerstoffzufuhr bieten. Genau wie Zwiebeln kann Knoblauch auch auf zu Zöpfen zusammengebunden und aufgehängt werden.

    Tipp: Einzelne Knoblauchzehen sind länger haltbar, wenn sie in Öl eingelegt werden. Durch das Hinzufügen von Kräutern kann außerdem für ein besonders schmackhaftes Aroma gesorgt werden. [/accordion]

    [accordion title=“Kohl, Kohlrabi, Kohlsprossen“ load=“hide“]
Kohl und Kraut sind die heimischen Vitamin-C-Bomben für den Winter! Sie werden am besten kühl und dunkel gelagert.

    Wichtig: Vor der Einlagerung sollten die äußeren Blätter entfernt werden. Bereits angeschnittene Köpfe bleiben in Folie gewickelt im Gemüsefach des Kühlschranks länger frisch. [/accordion]

    [accordion title=“Kopfsalat“ load=“hide“]
siehe Salat [/accordion]

    [accordion title=“Kraut“ load=“hide“]
Kohl und Kraut sind die heimischen Vitamin-C-Bomben für den Winter! Sie werden am besten kühl und dunkel gelagert.

    Wichtig: Vor der Einlagerung sollten die äußeren Blätter entfernt werden. Bereits angeschnittene Köpfe bleiben in Folie gewickelt im Gemüsefach des Kühlschranks länger frisch. [/accordion]

    [accordion title=“Kren“ load=“hide“]
Kren eignet sich für die Aufbewahrung im Gemüsefach, wo er drei bis vier Tage haltbar ist.

    Tipp: Im Frühjahr geernteter Kren ist deutlich milder als der winterliche, der sogar beißend scharf sein kann. Wer ihn in diesem Fall abmildern möchte, bestreut ihn am besten mit Salz oder erhitzt ihn. [/accordion]

    [accordion title=“Kürbis“ load=“hide“]
Kürbisse dürfen nicht zu kühl aufbewahrt werden, da sonst Fäulnis rascher einsetzen kann. Wer ihnen die idealen 12° C – 16° C nicht bieten kann, lagert sie besser wärmer als kälter – mit dem Effekt, dass sie schneller austrocknen und die Schale härter wird. Den richtigen Zeitpunkt für den Genuss zeigen die Stängel an, indem sie sich zu lösen beginnen. [/accordion]

    [accordion title=“Lauch“ load=“hide“]
Nach der Ernte eng aneinander legen und in ein feuchtes Tuch eingeschlagen; im kühlen Keller lagern; die abgeschnittene Pflanze keinen Minustemperaturen mehr aussetzen. [/accordion]

    [accordion title=“Limetten“ load=“hide“]
Angeschnittene Limetten können mit der Schnittfläche nach unten auf einem Teller im Kühlschrank aufbewahrt werden. [/accordion]

    [accordion title=“Mandarinen“ load=“hide“]
Mandarinen halten sich trocken, kühl und dunkel gelagert über mehrere Wochen. Wie die meisten Zitrusfrüchte vertragen auch sie keine Kälte. Mandarinen gehören also nicht in den Kühlschrank, sondern werden am besten in einem Obstkorb aufbewahrt.

    Tipp: Die Früchte verfügen über einen hohen Vitamin-C-Gehalt und eignen sich neben dem rohen Verzehr auch besonders gut zum Verfeinern von Salaten, Fleisch- und Fischgerichten. [/accordion]

    [accordion title=“Mango“ load=“hide“]
Mangos sind Exoten, die Wärme gewohnt sind. Sie sind bei über 16° C am längsten lagerfähig und gehören daher nicht in den Kühlschrank. [/accordion]

    [accordion title=“Mangold“ load=“hide“]
Blattgemüse gehört immer in den Kühlschrank, wo es bis zu fünf Tage frisch bleibt. Ideal sind 5° C und hohe Luftfeuchtigkeit. Daher empfiehlt sich die Aufbewahrung im Gemüsefach. [/accordion]

    [accordion title=“Marillen“ load=“hide“]
Marillen halten im Kühlschrank etwa zwei bis zehn Tage. Da sie zu den ethylen-empfindlichen Obstarten zählen, gilt es bei der Lagerung darauf zu achten, sie von ethylen-produzierenden Obst- und Gemüsearten zu trennen. Optimal ist die Aufbewahrung in verschlossenen Behältern. [/accordion]

    [accordion title=“Melanzani (auch Auberginen)“ load=“hide“]
Die Melanzani gehört zu den kälteempfindlichen Gemüsearten und gehört daher nicht in den Kühlschrank. [/accordion]

    [accordion title=“Melonen“ load=“hide“]
Im Ganzen wird die Melone am besten bei Zimmertemperatur gelagert. Die bereits geschnittene Frucht hält sich mit Klarsichtfolie bedeckt noch zwei bis drei Tage im Kühlschrank.

    Tipp: Durch das Klopfen gegen die Schale lässt sich der Reifegrad einer Melone feststellen. Ist der Klang tief und dumpf, ist der Wassergehalt hoch und somit die Frucht reif. [/accordion]

    [accordion title=“Nekatarinen“ load=“hide“]
Nektarinen halten im Kühlschrank etwa zwei bis zehn Tage. Da sie zu den ethylen-empfindlichen Obstarten zählen, gilt es bei der Lagerung darauf zu achten, sie von ethylen-produzierenden Obst- und Gemüsearten zu trennen. Optimal ist die Aufbewahrung in verschlossenen Behältern. [/accordion]

    [accordion title=“Nüsse“ load=“hide“]
Ungeschält und im Ganzen sind Nüsse monatelang haltbar, wenn sie kühl, trocken und dunkel gelagert werden. Geschälte oder geriebene Nüsse halten luftdicht verschlossen im Kühlschrank bis zu vier Wochen.

    Tipp: Nüsse können leichter klein gehackt werden, wenn sie warm und feucht sind. [/accordion]

    [accordion title=“Orangen“ load=“hide“]
Orangen halten sich trocken, kühl und dunkel gelagert über mehrere Wochen. Wie die meisten Zitrusfrüchte vertragen auch Orangen keine Kälte. Sie gehören also nicht in den Kühlschrank, sondern werden am besten in einem Obstkorb aufbewahrt.

    Tipp: Orangen verfügen über einen hohen Vitamin-C-Gehalt und eignen sich neben dem rohen Verzehr auch besonders gut zum Verfeinern von Salaten, Fleisch- und Fischgerichten. [/accordion]

    [accordion title=“Paprika“ load=“hide“]
Paprika wird am besten bei einer Temperatur von 5° C – 10° C, wenn möglich nicht im Kühlschrank, aufbewahrt. Die meisten Aromastoffe und den höchsten Vitamin-C-Gehalt hat der rote Paprika.

    Wichtig: Vor dem Verzehr muss der Paprika gründlich gereinigt werden, da diese beliebte Gemüseart oft besonders pestizid-belastet ist. [/accordion]

    [accordion title=“Paradeiser“ load=“hide“]
Paradeiser lassen sich frisch nicht überwintern. Grün geerntete Paradeiser reifen bei 10° C und darüber problemlos nach – im Kühlschrank wäre es dafür zu kalt.
Da Paradeiser viel Ethylen bilden, sollten sie nicht neben ethylen-empfindlichen Sorten zu liegen kommen.

    Tipp: Paradeiser können gewürfelt oder im Ganzen eingefroren und später für Saucen verwendet werden. Besonders schmackhaft sind getrocknete Paradeiser: Halbiert, entkernt und bei 50° C im Backofen bei leicht geöffneter Tür werden die Früchte zu einer intensiven Würze für Pasta-Saucen oder Antipasti. [/accordion]

    [accordion title=“Pfefferoni“ load=“hide“]
Pfefferoni werden am besten bei einer Temperatur von 5° C – 10° C, wenn möglich nicht im Kühlschrank, aufbewahrt.

    Tipp: Vor der Verwendung sorgfältig alle Kerne und Innenwände entfernen und die Pfefferoni dann kurz in kochendes Wasser geben. Das macht den Gewürzpaprika milder, allerdings geht dadurch auch teilweise das Aroma verloren. [/accordion]

    [accordion title=“Pfirsiche“ load=“hide“]
Pfirsiche halten im Kühlschrank etwa zwei bis zehn Tage.

    Vorsicht: Da Pfirsiche ethylen-empfindlich sind, gilt es bei der Lagerung darauf zu achten, dass sie von ethylen-produzierenden Sorten getrennt sind. Am besten funktioniert das mit geschlossenen Behältern. [/accordion]

    [accordion title=“Pflaumen“ load=“hide“]
Pflaumen halten im Kühlschrank etwa zwei bis zehn Tage. Hier gilt es, die Lagerung unmittelbar neben weiteren ethylen-produzierenden und
-empfindlichen Obst- und Gemüsearten zu vermeiden. Optimal ist die Aufbewahrung in verschlossenen Behältern. [/accordion]

    [accordion title=“Pilze“ load=“hide“]
Pilze verfügen über einen Wassergehalt von über 90 % und sollten luftig und kühl gelagert werden. Dafür eignet sich am besten ein luftdurchlässiger Behälter, der im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahrt wird. Auf keinen Fall sollten Pilze zu lange in einem Plastiksackerl bleiben – Schimmelgefahr!
Am längsten haltbar sind geschmorte, getrocknete oder eingemachte Pilze. Eingefroren sind sie bis zu sechs Monate haltbar.

    Tipp: Pilze niemals vor der Zubereitung auftauen, sondern immer direkt in den Topf. [/accordion]

    [accordion title=“Porree“ load=“hide“]
Nach der Ernte eng aneinander legen und eingeschlagen im kühlen Keller lagern; die abgeschnittene Pflanze keinen Minustemperaturen mehr aussetzen. [/accordion]

    [accordion title=“Quitten“ load=“hide“]
Quitten haben beim Kauf zumeist einen leicht grünlichen Schimmer und reifen noch nach. Sie sind, bei Lagerung in einem kühlen Raum, bis zu acht Wochen lang haltbar.

    Wichtig: Die Früchte sollten getrennt von anderen Obst- und Gemüsearten gelagert werden, da sie sonst ihr volles Aroma verlieren. Ist die Quitte zitronengelb und die Kerne dunkel, ist sie ideal für den Verzehr. [/accordion]

    [accordion title=“Radieschen“ load=“hide“]
Radieschen lassen sich am besten in ein feuchtes Küchentuch gewickelt im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahren. Das Grün und die Wurzelstränge sollten vorher entfernt werden. Sie entziehen dem Gemüse unnötig Feuchtigkeit.

    Tipp: Radieschen schmecken auch nach ein paar Tagen wieder knackig und frisch, wenn sie einige Minuten in ein Glas Wasser gesteckt werden. [/accordion]

    [accordion title=“Rettich“ load=“hide“]
Rettich eignet sich für die Aufbewahrung im Gemüsefach, wo er drei bis vier Tage haltbar ist.

    Tipp: Frühjahrsrettich ist deutlich milder als Winterrettich, der sogar beißend scharf sein kann. Wer ihn in diesem Fall abmildern möchte, bestreut ihn am besten mit Salz oder erhitzt ihn. [/accordion]

    [accordion title=“Rhabarber“ load=“hide“]
Rhabarber wird am besten in ein feuchtes Tuch gewickelt und im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahrt. Die direkte Nähe zu ethylen-produzierender Obst- und Gemüsearten sollte unbedingt vermieden werden.

    Achtung: Rhabarber sollte weder in Alu oder Metall aufbewahrt noch in Alutöpfen gekocht werden. Seine Säure greift die Beschichtung an oder verbindet sich sogar damit. [/accordion]

    [accordion title=“Ribisel“ load=“hide“]
Ribisel halten im Kühlschrank je nach Reifegrad etwa zwei bis zehn Tage.

    Vorsicht: Da Beeren ethylen-empfindlich sind, gilt es bei der Lagerung darauf zu achten, dass sie von ethylen-produzierenden Sorten getrennt sind. Am besten funktioniert das mit geschlossenen Behältern. Bei Beeren ist es zusätzlich ratsam darauf zu achten, dass sie nicht im eigenen Saft oder in Kondenswasser zu liegen kommen – das führt zu Schimmelbildung. [/accordion]

    [accordion title=“Rote Rüben“ load=“hide“]
siehe Wurzelgemüse [/accordion]

    [accordion title=“Rotkraut“ load=“hide“]
Rotkraut wird je nach Saison unterschiedlich gelagert. Köpfe aus der Sommerernte halten maximal fünf bis zehn Tage im Gemüsefach des Kühlschranks. Winterrotkraut hingegen hält mehrere Monate. Die angeschnittene Fläche kann mit Folie abgedeckt und im Gemüsefach aufbewahrt werden. Rotkraut eignet sich außerdem, egal ob roh, blanchiert oder fertig verarbeitet, zum Einfrieren.

    Tipp: Beim Verarbeiten von Rotkraut Haushaltshandschuhe tragen. Der Farbstoff lässt sich nur schwer von der Haut abwaschen. [/accordion]

    [accordion title=“Rucola“ load=“hide“]
siehe Salat [/accordion]

    [accordion title=“Salat“ load=“hide“]
Blattsalate gehören immer in den Kühlschrank, wo sie bis zu fünf Tage frisch bleiben. Ideal sind 5° C und hohe Luftfeuchtigkeit. Daher empfiehlt sich die Aufbewahrung im Gemüsefach.

    Kopfsalat hält länger, wenn er mit frisch angeschnittenem Strunk in eine knapp bemessene Schüssel mit Wasser so gestellt wird, dass zwar der Strunk versorgt ist, die Blätter aber trocken bleiben. [/accordion]

    [accordion title=“Schwarzwurzel“ load=“hide“]
siehe Wurzelgemüse [/accordion]

    [accordion title=“Sellerie“ load=“hide“]
siehe Wurzelgemüse [/accordion]

    [accordion title=“Spargel“ load=“hide“]
Grüner Spargel schmeckt etwas herzhafter als weißer Spargel. Er enthält mehr Vitamin C und Karotin, muss nicht geschält werden und hat eine deutlich kürzere Kochzeit. Wenn er nicht gleich verarbeitet wird, hält der Spargel ungeschält in ein feuchtes Tuch eingeschlagen im Gemüsefach des Kühlschranks am längsten.

    Tipp: Ob der Spargel im Supermarkt wirklich frisch ist, ist an den saftigen Schnittflächen erkennbar. [/accordion]

    [accordion title=“Spinat“ load=“hide“]
Blattgemüse gehört immer in den Kühlschrank, wo es bis zu fünf Tage frisch bleibt. Ideal sind 5° C und hohe Luftfeuchtigkeit. Daher empfiehlt sich die Aufbewahrung im Gemüsefach. [/accordion]

    [accordion title=“Tomaten“ load=“hide“]
Tomaten lassen sich frisch nicht überwintern. Grün geerntete Tomaten reifen bei 10° C und darüber problemlos nach – im Kühlschrank wäre es dafür zu kalt.
Da Tomaten viel Ethylen bilden, sollten sie nicht neben ethylen-empfindlichen Sorten zu liegen kommen.

    Tipp: Tomaten können gewürfelt oder im Ganzen eingefroren und später für Saucen verwendet werden. Besonders schmackhaft sind getrocknete Tomaten: Halbiert, entkernt und bei 50° C im Backofen bei leicht geöffneter Tür werden die Früchte zu einer intensiven Würze für Pasta Saucen oder Antipasti. [/accordion]

    [accordion title=“Vogerlsalat“ load=“hide“]
Salat gehört immer in den Kühlschrank, wo er bis zu fünf Tage frisch bleibt. Ideal sind 5° C und hohe Luftfeuchtigkeit. Daher empfiehlt sich die Aufbewahrung im Gemüsefach. [/accordion]

    [accordion title=“Weintrauben“ load=“hide“]
Weintrauben halten im Kühlschrank etwa zwei bis zehn Tage. Hier gilt ebenfalls auf die Lagerung unmittelbar neben ethylen-produzierenden Obst- und Gemüsearten zu achten. Optimal ist die Aufbewahrung in verschlossenen Behältern. Bei Trauben ist es zusätzlich ratsam darauf zu achten, dass sie nicht im eigenen Saft oder in Kondenswasser zu liegen kommen – das führt zu Schimmelbildung. [/accordion]

    [accordion title=“Wurzelgemüse“ load=“hide“]
Karotten, Gelbe Rüben, Petersilwurzeln, Rettich, Kohlrüben, Sellerieknollen und Rote Rüben werden am besten im Gemüsefach des Kühlschranks eingewickelt in Frischhaltefolie gelagert. So wird das Gemüse feucht gehalten und bleibt bis zu drei Wochen lang frisch.

    Tipp: Die Frischhaltefolie sollte immer wieder leicht geöffnet werden, damit es darunter nicht zu feucht wird und die Wurzeln und Knollen keine Fäulnis bilden. [/accordion]

    [accordion title=“Zitronen“ load=“hide“]
Angeschnittene Zitronen können mit der Schnittfläche nach unten auf einem Teller im Kühlschrank aufbewahrt werden. [/accordion]

    [accordion title=“Zucchini“ load=“hide“]
Zucchini sollten niemals unter 5° C gelagert werden und halten sich daher am besten im Gemüsefach des Kühlschranks bis zu einer Woche lang frisch. [/accordion]

    [accordion title=“Zwiebel“ load=“hide“]
Zwiebeln sollten niemals in den Kühlschrank gegeben werden. Zur Lagerung eignet sich ein trockener, kühler und dunkler Raum mit regelmäßiger Belüftung. Dies erfüllen auch Körbe oder Tontöpfe, deren Löcher einen sanften Luftzug durch das Gefäß erlauben. Zwiebel können aber auch, genau wie Knoblauch, zu Zöpfen geflochten und aufgehängt werden. [/accordion]

    [accordion title=“Zwetschgen“ load=“hide“]
Zwetschgen halten im Kühlschrank etwa zwei bis zehn Tage. Hier gilt ebenfalls auf die Lagerung unmittelbar neben weiteren ethylen-produzierenden und -empfindlichen Obst- und Gemüsearten zu achten. Optimal ist die Aufbewahrung in verschlossenen Behältern. [/accordion]
    [/accordions]

    Quelle: Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (www.bmlfuw.gv.at).

    (Bild: Pixabay.com)

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    Thomas Kumhofer
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    Thomas Kumhofer denkt das Älterwerden seit über zehn Jahren neu. Als Kopf hinter „AlterNEUdenken“ schickt er den klassischen Ruhestand in Rente: Statt auf Häkeldeckchen und Couching setzt er auf Aktives Altern und neuronale Abenteuer. Mit Expertise und Neugier beweist er, dass die beste Zeit für neue Expeditionen – im Kopf oder auf der Weltkarte – genau jetzt ist.

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