Close Menu
    Facebook X (Twitter)
    Donnerstag, 8. Okt. 2026
    AlterNEUdenkenAlterNEUdenken
    Bluesky WhatsApp LinkedIn Facebook RSS X (Twitter)
    • Home
    • Freizeit & Reise
      1. Internet & Technik
      2. Reisemagazin
      3. Wohnen
      Highlights
      3. Sep. 2026

      Co-Housing ab 50: Effiziente Zukunft oder romantische Raumverkleinerung?

      Aus der Rubrik
      3. Sep. 2026

      Co-Housing ab 50: Effiziente Zukunft oder romantische Raumverkleinerung?

      16. Aug. 2026

      Alters-Einsamkeit: Digital vernetzt und trotzdem analog isoliert?

      14. Aug. 2026

      Vom KI-Hype zur Ernüchterung: Warum „Human in the Loop“ derzeit die einzige Qualitätsgarantie ist

    • Körper & Geist
      1. Diabetes
      2. Erwachsenenbildung
      3. gesunde Ernährung
      4. SENaktiv – Sicher im Alter bewegen
      Highlights
      7. Okt. 2026

      Vorsorgeuntersuchung Österreich: Das überfällige Evidenz-Update für Ihre Gesundheit

      Aus der Rubrik
      7. Okt. 2026

      Vorsorgeuntersuchung Österreich: Das überfällige Evidenz-Update für Ihre Gesundheit

      22. Sep. 2026

      Wie gelingt gesundes Abnehmen im Alter nachhaltig?

      13. Sep. 2026

      Longevity-Nährstoffe: Die ewige Jugend aus dem Becher oder reine Geldmacherei?

    • Pflege & Betreuung
      1. Demenz
      2. Inklusion
      Highlights
      18. Sep. 2026

      Die Rechnung kommt später: Warum die Pflege der Eltern für viele Frauen zur Armutsfalle im Alter wird

      Aus der Rubrik
      18. Sep. 2026

      Die Rechnung kommt später: Warum die Pflege der Eltern für viele Frauen zur Armutsfalle im Alter wird

      17. Juni 2026

      Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

      12. Mai 2026

      Tag der Pflege Kritik: Die groteske Bankrotterklärung eines Systems, das Menschlichkeit als Rechenfehler betrachtet

    • Kunterbunt
    • Studien
    AlterNEUdenkenAlterNEUdenken
    Home»Studien»Studie erhebt Therapieangebote für Adipositas in Österreich
    Studie erhebt Therapieangebote für Adipositas in Österreich 1

    Studie erhebt Therapieangebote für Adipositas in Österreich

    18. Okt. 20185 Mins Read

    Hand hoch: Wer hat noch nie versucht, seinen Körper um ein paar (überflüssige) Kilos zu erleichtern, sprich abzunehmen? Übergewicht bzw. sogar krankhaftes Übergewicht (Adipositas) ist in de facto allen Ländern der sogenannten Industriegesellschaft mittlerweile zu einem Problem geworden. Und das beginnt oft schon im Kindesalter. Erfolgreiche Therapiekonzepte sind daher von großer gesundheitspolitischer Bedeutung. Das vorsorgemedizinische Institut SIPCAN führte eine wissenschaftliche Erhebung der Therapieangebote in Österreich durch. 

    Die Zahlen sprechen für sich
    (c) SIPCAN
    Prof. Hoppichler sieht v.a. den Anstieg von Übergewicht bei Kindern als bedenklich.

    „In Österreich ist jede dritte Frau und jeder zweite Mann übergewichtig – jede zehnte Frau und jeder siebente Mann sogar adipös, also krankhaft übergewichtig. Besonders bedenklich ist der beträchtliche Anstieg von Übergewicht und Adipositas im Kindes- und Jugendalter. Aufgrund der zunehmenden Verbreitung und ihrer Relevanz für zahlreiche Folgeerkrankungen muss die Bekämpfung von Adipositas ein vorrangiges Ziel der Gesundheitspolitik sein“, betont Prim. Univ.-Prof. Dr. Friedrich Hoppichler. Der Internist ist Präsident der Österreichischen Adipositas Gesellschaft (ÖAG), Vorstand des vorsorgemedizinischen Instituts SIPCAN sowie ärztlicher Direktor des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder in Salzburg.

    Die Suche nach der „Nadel im Heuhaufen“

    Hoppichler weist auch auf eine besondere Problematik hin: „Die Suche nach einer Therapieeinrichtung stellt Betroffene oft vor Probleme. Wer sich in Österreich nach einer passenden Behandlungsmöglichkeit für Adipositas umschaut, wird schnell feststellen, dass die Angebote in ihrer Struktur und Finanzierung sehr unterschiedlich und nur schwer zu überschauen sind. Das erhöht die Zugangsschwelle und schwächt die Motivation, eine Therapie zu beginnen.“ Um für alle Hilfesuchenden mehr Transparenz zu schaffen und die Qualität der Angebote zu ergründen, analysiert SIPCAN regelmäßig das Adipositas-Therapieangebot in Österreich. Aufbauend auf der im Jahr 2015 durchgeführten letzten Erhebung, wurden 2018 die Behandlungsangebote neuerlich durchleuchtet. Die Daten wurden aktualisiert und neue Einrichtungen erfasst.

    Insgesamt konnten bei der Erhebung 202 Institutionen in ganz Österreich mittels Online-Befragung zu quantitativen Eckpunkten und qualitativen Aspekten befragt werden. Wer ein Therapie-Angebot in Anspruch nehmen möchte, dem stehen zwei kostenlose Broschüren mit einer Übersicht zu den aktuellen Therapieangeboten in ganz Österreich zur Verfügung:
    -> Adipositas-Therapieangebote für Kinder und Jugendliche
    -> Adipositas-Therapieangebote für Erwachsene

    Generell mehr Therapieplätze
    Die Hand einer Frau, die ein Maßband um ihren Bauch hält, Stichwort Adipositas. (c) Pixabay.com
    Die gute Nachricht für das Idealgewicht: das Angebot an Adipositas-Therapieplätzen steigt.

    Die Untersuchung zeigt, dass das Angebot an Adipositas-Therapieplätzen im Steigen begriffen ist. Dies spiegelt sich auch darin, dass ein Drittel (32,3 Prozent) aller Einrichtungen erst innerhalb der letzten fünf Jahre begonnen haben, Therapien bei Adipositas anzubieten. 31 Prozent aller Einrichtungen bieten Therapien für Kinder, 56,9 Prozent für Jugendliche und 82,4 Prozent für Erwachsene an.

    Angebote zur Adipositas-Therapie sind in Österreich am häufigsten in privaten Praxen (42,9 Prozent) zu finden, gefolgt von ambulanten Angeboten in Kliniken (25,9 Prozent) und bei niedergelassenen Diätologen (24,9 Prozent). Angebote von Gemeinden (6,8 Prozent), Reha-Zentren (4,4 Prozent) oder Kuranstalten (3,9 Prozent) spielen nur eine untergeordnete Rolle.

    Bei der Finanzierung konnte eine Tendenz zu einer steigenden privaten Kostenübernahme beobachtet werden. 71,7 Prozent der befragten Institutionen gaben an, dass die Patienten zumindest einen Teil der Therapiekosten privat zahlen. Eine gänzliche Übernahme der Kosten durch die Krankenkassen wurde von 39,1 Prozent der Einrichtungen genannt. Beide Werte liegen dabei klar über (private Kostenübernahme) beziehungsweise unter (Kostenübernahme durch Krankenkassen) jenen Ergebnissen der vergangenen Jahre.

    Übergewicht und Adipositas sozial ungleich verteilt

    Aus verschiedenen Studien ist bekannt, dass die Verbreitung von Adipositas stark mit sozioökonomischen Faktoren korreliert. In Ländern mit westlichem Lebensstil sind Männer, Frauen und Kinder aus den niedrigen Bildungs-, Berufsstatus- und Einkommensgruppen weitaus häufiger adipös als diejenigen aus den sozial besser gestellten Gruppen. „Vor dem Hintergrund, dass ein niedriger Sozialstatus mit einem erhöhten Adipositas-Risiko einhergeht, ist der Anstieg von privatfinanzierten Behandlungsangeboten mit Sorge zu beobachten“, warnt Hoppichler.

    Folgeerkrankungen kosten weit mehr

    Hoppichler führt aus: „Es ist relevant, dass allen Betroffenen individuell geeignete und leistbare Therapieangebote offen stehen. Die möglichen Folgen von Übergewicht und Adipositas müssen dabei bedacht werden. Begleiterkrankungen wie zB Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes Mellitus, Gelenksbeschwerden oder Depressionen stellen mit ihren hohen Kosten eine weit größere Belastung für das Gesundheitswesen dar. Wer also seine Adipositas behandeln lässt und behandeln lassen kann, hilft auch dem System zu sparen.“

    Trend zur Individualisierung
    (c) Pixabay.com
    Fast 3/4 aller Institutionen bieten Ernährungs- therapien an, um Körpergewicht abzubauen.

    Ein Ergebnis der Studie ist weiters, dass v.a. die Einzeltherapie (an 89,5 Prozent der Einrichtungen) im Trend liegt. Gleichzeitig wird die klassische Gruppentherapie nur mehr an 45 Prozent der Einrichtungen angeboten. Auch hinsichtlich der Flexibilität richten sich immer mehr Einrichtungen nach den Kundenwünschen. So ist es aktuell an 89 Prozent der Einrichtungen möglich, jederzeit in das Therapieprogramm einzusteigen.

    Die Untersuchung zeigte auch, dass die Ernährungstherapie nach wie vor die Hauptrolle in der Adipositas-Therapie spielt. 73,7 Prozent der untersuchten Institutionen bieten diese derzeit an. „Es ist bedenklich, dass neben der Ernährungstherapie die Bewegungstherapie nur in 30,7 Prozent aller befragten Einrichtungen und die Verhaltenstherapie nur in 31,2 Prozent angeboten werden“ erklärt Hoppichler. Dies spiegelt sich auch in der unterrepräsentierten Beteiligung von Psychologen (47,8 Prozent) und Psychotherapeuten (20 Prozent) wider. „Dennoch ist es erfreulich, dass bereits an 74,6 Prozent der Institutionen interdisziplinär gearbeitet wird und an 44,4 Prozent der teilnehmenden Einrichtungen auch zusätzlich Präventionsmaßnahmen angeboten werden“.

    Über SIPCAN

    SIPCAN (Special Institute for Preventive Cardiology And Nutrition) wurde im Jahr 2005 als Initiative für ein gesundes Leben gegründet. Als unabhängiges, wissenschaftliches Vorsorgeinstitut wird SIPCAN von einem nationalen, wissenschaftlichen Expertengremium aus medizinischen und angrenzenden Fachbereichen (Internisten, Kardiologen, Ernährungswissenschafter, Sozialmediziner, etc.) unterstützt. Die Schwerpunkte von SIPCAN liegen in den Bereichen Gesundheitsförderung, Prävention, Forschung und Wissenschaft.

    Weitere Informationen zu SIPCAN finden sie unter: www.sipcan.at

    Über die Österreichisch Adipositas Gesellschaft (ÖAG)

    Die WHO hat Adipositas 1996 als eigenständige Krankheit definiert. Die Gründung der österreichischen wissenschaftlichen Fachgesellschaft fand im darauffolgenden Jahr durch den unermüdlichen und engagierten Einsatz einer Gruppe von Internisten und Stoffwechselspezialisten statt. Die ÖAG hat sich zum Ziel gesetzt, der Adipositas als eigenständiger Erkrankung Anerkennung zu verschaffen und Therapiestrategien zu entwickeln, sowie diese einer breiten Anwendung zuzuführen. Die Experten der ÖAG wollen die Notwendigkeit ärztlicher Basisdiagnostik und die medizinische Begleitung der Gewichtsreduktion sowie eine qualifizierte diätetische Führung in der klinischen Praxis verankern.

    Weitere Informationen zur ÖAG finden Sie unter: www.adipositas-austria.org

    (Bilder (v.o.n.u.): JPC-PROD Fotolia, SIPCAN, Pixabay.com (2x))

    Beitrag teilen
    voriger BeitragHerbstzeit ist auch „neue-Mode-in-den-Kleiderschrank-Zeit“
    nächster Beitrag Grippesaison startet: Mythen und Fakten rund um die Grippeimpfung
    Thomas Kumhofer
    • Website
    • LinkedIn

    Thomas Kumhofer denkt das Älterwerden seit über zehn Jahren neu. Als Kopf hinter „AlterNEUdenken“ schickt er den klassischen Ruhestand in Rente: Statt auf Häkeldeckchen und Couching setzt er auf Aktives Altern und neuronale Abenteuer. Mit Expertise und Neugier beweist er, dass die beste Zeit für neue Expeditionen – im Kopf oder auf der Weltkarte – genau jetzt ist.

    Weitere interessante Beiträge

    Evidenz auf Augenhöhe: Wie die Generation 50+ medizinische Studien liest

    Fundamentale Wende: Wie die Hochaltrigenstudie 2026 das Bild vom Pflegefall zerstört

    Burnout Prävention: Wenn das „Omm“ im Hamsterrad nicht mehr reicht

    Healthy Aging: Wie wir 75% unseres Alterns selbst steuern

    Mikro- Und Nanoplastik im Darm: Die unsichtbare Gefahr für die Gesundheit

    Studie zeigt: Altersgemischte Teams arbeiten effizienter und erfolgreicher

    Studie „Aging Workforce 2025“: Arbeitskräftepotenzial der Generation 50+ bleibt weitgehend ungenutzt

    1/3 der Österreicher•innen nutzt bereits KI bei Gesundheitsfragen

    Zu heiß zum Verweilen: Wie die Gestaltung von Grünflächen die Lebensqualität älterer Menschen verbessern kann

    Waldaufenthalt reduziert Stress – und das in nur 20 Minuten

    Lebensqualität im Alter: Österreich bleibt im Ländervergleich zurück

    Studie: Nanoplastik kann Wirkung von Antibiotika beeinträchtigen

    Psychische Gesundheit: Wege aus der Burnout-Spirale

    Vegane Lebensweise in Ö – Studie rund um die Vermeidung tierischer Produkte bei Lebensmitteln, Kosmetik und Co.

    Gesundheitsbericht: Österreicher•innen leben länger und länger gesund

    Adipositas und psychischen Erkrankungen: enger Zusammenhang

    Aktuelle Studie zeigt: Adipositas erhöht Risiko für psychische Störungen

    Pollenallergie: Gründe für Anstieg sind vielfältig – neben dem Pollenflug

    Besteht ein Zusammenhang zwischen Asthma und Übergewicht?

    Studie: Diese 15 Faktoren halten Paare und Beziehungen zusammen

    Aufholpotenzial bei Krebsvorsorge: Nur 17 Prozent fühlen sich gefährdet

    Greenpeace-Studie zeigt: Produkte länger nutzen schützt das Klima

    Studie zeigt: Covid-19 erhöht Risiko für Gürtelrose um 15 Prozent

    Austrian Health Report 2022 – so geht es uns Österreicher•innen

    Studie zeigt: Altersgruppe der ab 50-Jährigen lebt am nachhaltigsten

    Studie zeigt: gezielte Mikroernährung lindert Symptome bei Allergien

    Aktivitäten, die das »Wohlbefinden im Alter« positiv beeinflussen

    Mikro- und Nanoplastik: wir essen jede Woche eine Kreditkarte

    Dating-Studie: Vegan-vegane Paare sind glücklicher als „gemischte“

    Zukunftsstudie zeigt: Wir lassen uns die Zuversicht nicht nehmen!

    Gesunder Stoffwechsel trotz Adipositas – braunes Fett als „Schlüssel“

    Kampagnen und Medienberichte beeinflussen Impfskeptiker•innen

    Eigenschaften, die uns zu herausragenden Leistungen befähigen

    Altersdiskriminierung und Probleme bei der Arbeitssuche für Ältere

    Heimische Privatunis forschen erfolgreich rund um das Thema Covid

    Zellalterung und Geweberegeneration: der Prozess des Alterns

    Pflegende Angehörige: zufrieden, wenn die Betätigungsbalance passt

    Intimität, Sexualität und Solidarität in der Covid-19 Pandemie

    Altern im Lockdown: Der Einfluss von Covid-19 auf SeniorInnen

    Umfrage: Zusammenleben nagt am Nervenstrang der Österreicher

    In guten Händen: die Bedeutung von Hausärzten in Corona-Zeiten

    Wunsch Nr. 1 an das „Krankenhaus der Zukunft“: Selbstbestimmtheit

    7 unterschiedliche „Erkrankungsformen“ bei mildem Covid-19-Verlauf

    Studie: Körperliche Aktivität senkt das Krebsrisiko #SportISTgesund

    Seniorenstudie: Smartphone mindert die Einsamkeit in Corona-Zeiten

    Studie zum Klimaschutz: „Die nächsten zehn Jahre sind entscheidend“

    Familie & finanzielle Sicherheit die wichtigsten Lebenswert-Faktoren

    Masern, Corona & Co.: So stehen wir zur aktuellen Impf-Debatte

    ÖsterreicherInnen legen seit Corona mehr Wert auf Umweltschutz

    Natur und Mensch in Beziehungskrise? – Es ist jedenfalls kompliziert!

    Ein älteres Paar lustig auf ihren Fahrrädern. (c) AdobeStock
    Alle Rubriken im Überblick
    • Freizeit & Reise
      • Internet & Technik
      • Reisemagazin
      • Wohnen
    • Körper & Geist
      • Diabetes
      • Erwachsenenbildung
      • gesunde Ernährung
      • SENaktiv – Sicher im Alter bewegen
    • Kunterbunt
    • Pflege & Betreuung
      • Demenz
      • Inklusion
    • Studien
    Letzte Beiträge
    7. Okt. 2026

    Vorsorgeuntersuchung Österreich: Das überfällige Evidenz-Update für Ihre Gesundheit

    29. Sep. 2026

    Altern neu denken: 5 pragmatische Gründe für echte Lust aufs Altern

    22. Sep. 2026

    Wie gelingt gesundes Abnehmen im Alter nachhaltig?

    18. Sep. 2026

    Die Rechnung kommt später: Warum die Pflege der Eltern für viele Frauen zur Armutsfalle im Alter wird

    16. Sep. 2026

    Pragmatismus im Beruf: Warum Gelassenheit agile Hypes schlägt

    13. Sep. 2026

    Longevity-Nährstoffe: Die ewige Jugend aus dem Becher oder reine Geldmacherei?

    9. Sep. 2026

    Migräne im Alter: Wenn moderne High-Tech-Medizin an der Kassenrealität scheitert

    3. Sep. 2026

    Co-Housing ab 50: Effiziente Zukunft oder romantische Raumverkleinerung?

    2. Sep. 2026

    Präventionsmedizin in Österreich: Das gefährliche Versagen unserer Gesundheitspolitik

    1. Sep. 2026

    Der Longevity Wahn: Warum ständige Selbstoptimierung das Altern nicht erträglicher macht

    19. Aug. 2026

    Altersvorsorge 50 Plus: Zwischen Bauspar-Frust und Krypto-Trauma

    16. Aug. 2026

    Privatmedizin in Österreich: Das stille Sterben des öffentlichen Kassensystems

    16. Aug. 2026

    Alters-Einsamkeit: Digital vernetzt und trotzdem analog isoliert?

    14. Aug. 2026

    Vom KI-Hype zur Ernüchterung: Warum „Human in the Loop“ derzeit die einzige Qualitätsgarantie ist

    12. Aug. 2026

    Klimawandel & Agrarpolitik: Vom Leugnen zum Jammern – die teure Pflaster-Politik

    11. Aug. 2026

    Abnehmspritze ab 50: Warum Fett schmilzt, aber die Substanz leidet

    11. Aug. 2026

    Naturheilpraktikerin Joanna Därr: So beeinflusst die Psyche den Körper

    30. Juli 2026

    „Soziale Sarkopenie“: Warum Einsamkeit im Alter so gefährlich ist wie 15 Zigaretten am Tag

    28. Juli 2026

    Nahrungsergänzungsmittel im Alter: Teuerster Urin der Welt?

    23. Juli 2026

    Schlafstörungen ab 50: Warum 8 Stunden Schlaf ein Mythos sind (und was wirklich hilft)

    21. Juli 2026

    Darmgesundheit im Alter: Die ungeschminkte Wahrheit über unser Mikrobiom

    16. Juli 2026

    „Wie bitte?!“ – Warum Ignorieren bei der Hörgesundheit ein verdammt schlechter Plan ist

    15. Juli 2026

    Schnäppchenpreis! Baugrundstücke am Meer erschlossen 423m², KP € 99.000

    14. Juli 2026

    Unlearning: Warum Verlernen die härteste Disziplin im Alter ist

    10. Juli 2026

    Barfußschuhe als orthopädisches Risiko? Segen und Fluch des Trends

    8. Juli 2026

    High Protein Trend Ernährung: Die zwei Gesichter des Eiweiß-Hypes

    6. Juli 2026

    Roaming-Fallen im Urlaub: Die schmerzhafte Wahrheit über Smartphone-Mythen

    2. Juli 2026

    Mietwagen-Fallen im Urlaub: Die brutale Abzocke mit Versicherungen und Kreditkarten

    30. Juni 2026

    Urologische Sexualmedizin: Mehr als nur pure Rohrverlegung ab 50

    25. Juni 2026

    Überleben im Omega-Hoch: Welche Sommer-Hitze-Tipps physikalisch wirklich funktionieren




    | Impressum |
    | Koops |
    | Herausgeber |
    | Sitemap |
    | Datenschutz |


    trusted blogs – Blog-Marketing

    AlterNEUdenken im Blogverzeichnis Bloggerei.de

    Suchbegriff eingeben und Enter drücken. Esc zum Beenden.