Close Menu
    Facebook X (Twitter)
    Montag, 1. Juni 2026
    AlterNEUdenkenAlterNEUdenken
    Bluesky WhatsApp LinkedIn Facebook RSS X (Twitter)
    • Home
    • Freizeit & Reise
      1. Internet & Technik
      2. Reisemagazin
      3. Wohnen
      Featured
      21. Mai 2026

      Cyberangriffe auf ältere Menschen: Die neue Dimension der digitalen Jagd

      Aus der Rubrik
      21. Mai 2026

      Cyberangriffe auf ältere Menschen: Die neue Dimension der digitalen Jagd

      18. Mai 2026

      Neuronale Souveränität: Warum nicht Social Media unglücklich macht, sondern die eigene Ineffizienz

      13. Mai 2026

      Aktives Altern: Die unaufhaltbare Renaissance unserer Freiheit

    • Körper & Geist
      1. Corona | Covid 19
      2. Diabetes
      3. Erwachsenenbildung
      4. gesunde Ernährung
      5. Hörgesundheit
      6. SENaktiv – Sicher im Alter bewegen
      Featured
      20. Mai 2026

      Anti-Gebrechlichkeits-Training: Ein minimalistisches Manifest gegen den körperlichen Verfall

      Aus der Rubrik
      28. Mai 2026

      Adipositas-Therapie im Realitätscheck: Warum GLP-1 alleine uns nicht rettet

      20. Mai 2026

      Anti-Gebrechlichkeits-Training: Ein minimalistisches Manifest gegen den körperlichen Verfall

      19. Mai 2026

      Körperliche Souveränität: Warum Fitness nicht aus der Apotheke kommt

    • Pflege & Betreuung
      1. Demenz
      2. Inklusion
      Featured
      12. Mai 2026

      Tag der Pflege Kritik: Die groteske Bankrotterklärung eines Systems, das Menschlichkeit als Rechenfehler betrachtet

      Aus der Rubrik
      12. Mai 2026

      Tag der Pflege Kritik: Die groteske Bankrotterklärung eines Systems, das Menschlichkeit als Rechenfehler betrachtet

      21. Apr. 2026

      Wenn die Kraft versiegt: Wo pflegende Angehörige Hilfe und echte Anerkennung finden

      17. März 2026

      3 fatale Fehler, die die Pflegequalität in Österreich jetzt ruinieren

    • Kunterbunt
    • Studien
    AlterNEUdenkenAlterNEUdenken
    Home»Körper & Geist»Volkswirtschaftliche Bedeutung von Gürtelrose – Impfung schützt!
    Der Oberarm eines Mannes mit einem Herpes Zoster Ausschlag. (c) AdobeStock
    (c) AdobeStock

    Volkswirtschaftliche Bedeutung von Gürtelrose – Impfung schützt!

    19. Juni 20236 Mins Lesezeit

    Jede bzw. jeder Dritte erkrankt im Lauf des Lebens an Gürtelrose. Es ist davon auszugehen, dass jedes Jahr rund 30-40.000 Österreicher•innen von dieser schmerzhaften Nervenentzündung betroffen sind. Eine Impfung gegen Gürtelrose ist seit fast zwei Jahren in Österreich verfügbar und im österreichischen Impfplan für alle Erwachsenen ab 50 Jahren sowie Menschen mit bestimmten Grunderkrankungen ab 18 Jahren empfohlen. Dennoch gibt es in Österreich keine Erstattung durch die Krankenkasse – im Gegensatz zu Ländern wie Deutschland, der Schweiz, Italien und Spanien. Dies hat volksgesundheitliche sowie volkswirtschaftliche Auswirkungen und widerspricht der Haltung der österreichischen Bevölkerung, wie zwei Untersuchungen nun belegen.

    Inhaltsverzeichnis verbergen
    Economica-Studie: Belastung des Gesundheitssystems durch Gürtelrose-Fälle zu erwarten
    Fast 20.000 Spitalstage durch Herpes Zoster
    Herpes Zoster erhöht das Schlaganfallrisiko
    Prävention schwach ausgeprägt
    Umfrage von Peter Hajek: Gürtelrose unter österreichischer Bevölkerung bekannt
    Impf-Barriere sind für viele die Kosten – Schutz ist derzeit noch „Zwei-Klassen-Medizin“
    Politische Willensbildung im Gange


    Economica-Studie: Belastung des Gesundheitssystems durch Gürtelrose-Fälle zu erwarten

    Die jüngst publizierte Studie „Ökonomische Effekte der Herpes-Zoster-Impfung in Österreich“[i] des Economica Instituts für Wirtschaftsforschung zeigt klar auf, dass der demographische Wandel einen Anstieg von Gürtelrose-Erkrankungen sowie steigende Gesundheitskosten mit sich bringen wird: Zwischen 2022 und 2040 erhöht sich die Zahl der Personen im Alter von über 50 Jahren voraussichtlich um 509.000. Das bedeutet, dass die Risikogruppe für Herpes Zoster um +13,5 Prozent wächst. Außerdem nimmt bis 2040 die Personengruppe im pensionsfähigen Alter um 43 Prozent zu, während die Anzahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter um vier Prozent abnimmt.

    „Angesichts der Schwere der Erkrankung ist mit deutlich mehr Hospitalisierungen zu rechnen“, warnt Wirtschaftsforscher Univ.-Prof. Dr. Christian Helmenstein. „Das Gesundheitssystem stößt jetzt bereits an seine Grenzen. Durch die steigenden Fallzahlen an Gürtelrose-Erkrankungen und das gleichzeitige Schrumpfen auf der Finanzierungsseite ergibt sich eine Doppelbelastung des Gesundheitsbudgets.“

    „Dementsprechend relevant ist, sich die Kosteneffizienz einer Schutzimpfung anzusehen“, führt er weiter aus. Im internationalen Vergleich wird ein generelles Muster für Impfempfehlungen gegen Herpes Zoster deutlich. Diese werden in der Regel ab einem Alter von 50 bis 60 Jahren für die breite Bevölkerung ausgesprochen. [In Österreich empfiehlt das nationale Impfgremium eine Impfung ab 50.] Und die Impfung der Zielgruppen wird mehrheitlich als kosteneffektiv bewertet.[i]

    Dr. Christian Helmenstein bei einer PK zum Thema Gürtelrose.
(c) GlaxoSmithKline Pharma GmbH/ APA-Fotoservice/ Schedl
    „Angesichts der Schwere der Erkrankung ist mit deutlich mehr Hospitalisierungen zu rechnen„, so Dr. Christian Helmenstein.

    Fast 20.000 Spitalstage durch Herpes Zoster

    „Welchen Nutzen eine Impfung für Österreich hätte, lässt sich nicht zuletzt aus den Kosten ableiten, die Herpes Zoster in den heimischen Krankenhäusern verursacht“, so Helmenstein. Laut Krankenhausdaten von Statistik Austria wurden im Jahr 2019 über 2.400 Patientinnen und Patienten stationär mit einer Hauptdiagnose aus dem ICD B02 [Herpes Zoster] behandelt. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer betrug 8,3 Tage. Somit verursacht Gürtelrose fast 20.000 Spitalsbelagstage. Dazu kommen die [nicht erfassten] Kosten der ambulanten Behandlung und der Krankenstände.

    „Das könnte durch gezielte Prävention verhindert werden“, meint Helmenstein, „also konkret durch eine Übernahme der Kosten für die Gürtelrose-Impfung. Aus Sicht der Bevölkerung ab 50 Jahren würde eine solche Kostenübernahme eine ähnliche finanzielle Entlastung bedeuten wie jene für die summierten Influenza-Impfungen. Mit dem gewichtigen Unterschied, dass die Gürtelrose-Impfung nicht jährlich aufgefrischt werden muss.“

    Herpes Zoster erhöht das Schlaganfallrisiko

    Als weiteren Aspekt führt Molekularbiologin Priv.-Doz. Dr. Andrea Pitzschke, Senior Researcher bei Economica, Ergebnisse internationaler Fachliteratur an: „Das Virus schädigt hirnversorgende Gefäße und begünstigt Thrombosen. Das Schlaganfallrisiko ist aufgrund einer Gürtelrose-Erkrankung vorübergehend erhöht [Faktor 1,78 im ersten Monat nach Herpes Zoster, 1,2 nach einem Jahr].“

    Schlaganfall ist die dritthäufigste Todesursache in Österreich und betrifft primär die Generation 50+. „15 Prozent der Überlebenden werden pflegebedürftig und verschärfen somit das Problem mangelnden Pflegepersonals. Würden heute alle mindestens 50-Jährigen Österreichs geimpft, wären unter diesen Personen kumulativ über zehn Jahre rund 340 Schlaganfälle vermeidbar“, so die Studienautorin.[i]

    Prävention schwach ausgeprägt

    „Um die Prävention ist es in Österreich jedoch vergleichsweise schlecht bestellt“, unterstreicht Helmenstein. Die Ausgaben pro Kopf in Kaufkraftparitäten lagen in Österreich [im Vor-Pandemiejahr 2019] zwar für stationäre, ambulante, medikamentöse und pflegebedingte Sach- und Dienstleistungen mit zusammen 3.718 Euro deutlich über dem EU27-Schnitt [3.279 Euro]. Für Prävention hingegen lagen Ausgaben in Österreich mit 83 Euro pro Kopf klar unter dem EU-27-Schnitt [102 Euro].[i]

    „Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass die Schutzimpfung gegen Herpes Zoster einen vorteilhaften präventiven Ansatz darstellt, vor allem, wenn die vielfältigen Aspekte im Umfeld auch unter ökonomischen Gesichtspunkten betrachtet werden. Zielgruppen nicht gegen Gürtelrose zu impfen, verursacht hohe Kosten für Krankenversicherungen, Krankenhäuser, Arbeitgeber und Patientinnen und Patienten.“

    Muss die Impfung von den Betroffenen – Menschen ab 50 und Risikopatient•innen mit bestimmten Grunderkrankungen – selbst bezahlt werden, stellt dies eine signifikante Hürde vor allem für Einkommensschwächere dar. Das belegt auch eine im Februar 2023 publizierte Studie der International Federation on Ageing [IFA].

    Die Hände eines Mannes, der eine Tafel und eine Kreide hält; auf der Tafel steht Herpes Zoster und Pfeile zu möglichen Folgen.
(c) AdobeStock
    Herpes Zoster, zu Deutsch Gürtelrose, ist eine nicht zu unterschätzende schmerzhafte Nervenentzündung.

    Umfrage von Peter Hajek: Gürtelrose unter österreichischer Bevölkerung bekannt

    Ein Gutteil der heimischen Bevölkerung zeigt jedenfalls Interesse an einer Schutzimpfung gegen Gürtelrose, wie eine repräsentative Umfrage[ii] von Peter Hajek, Public Opinion Strategies nachweisen konnte. Sie wurde im März/ April 2023 durchgeführt und kommt zum Schluss, dass die Erkrankung weithin bekannt ist. Neun von zehn Österreicher•innen haben bereits von Gürtelrose gehört. Zwei Drittel wissen auch über die Symptome Bescheid, und immerhin rund 50 Prozent ist auch bewusst, dass die Nervenentzündung große Schmerzen verursachen kann.

    „Die Hälfte der Befragten kennt im eigenen Umfeld jemanden, der schon Herpes Zoster hatte“, weiß Meinungsforscher Dr. Peter Hajek, „und immerhin 22 Prozent haben sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, an Gürtelrose zu erkranken. Das wäre ein ‚Potenzial‘ an Menschen, die eine Impfung erwägen.“ Mit einem Arzt oder einer Ärztin hätten dennoch nur wenige gesprochen, so Hajek, dafür fehle eine öffentliche Bewusstseinsbildung sowie eine allgemeine Impfaufklärung durch die Sozialversicherung.

    Impf-Barriere sind für viele die Kosten – Schutz ist derzeit noch „Zwei-Klassen-Medizin“

    Mehr als ein Drittel der Befragten wusste jedoch, dass es eine Impfung gibt. Als Gründe dafür, dass dessen ungeachtet verschwindend wenige Menschen bereits geschützt sind[iii], werden unterschiedliche Argumente gebracht: „Viele Betroffene haben sich schlichtweg noch nicht den Kopf darüber zerbrochen“, meint Hajek, „für 33 Prozent sind aber die Kosten die ausschlaggebende Ursache. Die Gürtelrose-Impfung ist derzeit – plakativ formuliert – eine Zwei-Klassen-Medizin.“

    Ein wichtiger Ansatzpunkt im Sinne der Volksgesundheit wäre demnach die Übernahme der Kosten durch die Krankenkasse. „Dann würde auch die Bevölkerung mitziehen“, vermutet Hajek, „denn interessanterweise wären immerhin 47 Prozent der Befragten bereit, einen Selbstbehalt zu bezahlen – und zwar in der Größenordnung von rund 20 Euro.“

    Peter Hajek bei einer PK.
(c) GlaxoSmithKline Pharma GmbH/ APA-Fotoservice/ Schedl
    „Die Gürtelrose-Impfung ist derzeit – plakativ formuliert – eine Zwei-Klassen-Medizin“, so Peter Hajek.

    Politische Willensbildung im Gange

    „Die Bevölkerung wünscht sich also eine zumindest teilweise Kostenübernahme der Gürtelrose-Impfung durch die öffentliche Hand“, resümiert Mag. Katharina Klajnert, GlaxoSmithKline. „Zahlreiche Gespräche mit Politik, Verwaltung und Sozialpartnern in den letzten Wochen haben gezeigt, dass alle die Erstattung grundsätzlich befürworten bzw. sogar fordern. Auch im Sinne der sozialen Gerechtigkeit wäre dies ein wichtiger Schritt.“


    Quellennachweis

    [i] Ökonomische Effekte der Herpes-Zoster-Impfung in Österreich, M. Gleitsmann, Martin, D. Grübl, A. Pitzschke, C. Schneider; Economica GmbH; April 2023

    [ii] Fokus Gürtelrose, Wissen über die Krankheit und Einstellung zur Impfung, P. Hajek, A. Siegl, N. Dziendziel; Peter Hajek Public Opinion Strategies; Mai 2023

    [iii] Basierend auf der Anzahl der verkauften Dosen in Österreich

    (Bilder: AdobeStock, GlaxoSmithKline Pharma GmbH/ APA-Fotoservice/ Schedl, AdobeStock, GlaxoSmithKline Pharma GmbH/ APA-Fotoservice/ Schedl )

    Beitrag teilen
    Ausgaben Behandlung Bewusstsein demographischer Wandel Diagnose Doppelbelastung Entlastung Erkrankung Gesundheitskosten Gürtelrose Herpes Zoster Hospitalisierung Impfplan Impfung Kosten Krankenhaus Krankenkasse Nervenentzündung Prävention Risikogruppe Schlaganfallrisiko Schmerzen Schutzimpfung Selbstbehalt Symptome Therapie Thrombosen Volkswirtschaft Zwei-Klassen-Medizin
    voriger BeitragKennen sie ihre Cholesterinwerte? Wenn nicht, sollten sie das ändern!
    nächster Beitrag Ab in den Urlaub – am besten schmerzfrei ohne Rückenproblemen
    Thomas Kumhofer
    • Website
    • LinkedIn

    Thomas Kumhofer denkt das Älterwerden seit über zehn Jahren neu. Als Kopf hinter „AlterNEUdenken“ schickt er den klassischen Ruhestand in Rente: Statt auf Häkeldeckchen und Couching setzt er auf Aktives Altern und neuronale Abenteuer. Mit Expertise und Neugier beweist er, dass die beste Zeit für neue Expeditionen – im Kopf oder auf der Weltkarte – genau jetzt ist.

    Weitere interessante Beiträge

    Wahlarzt in Österreich: Wenn Gesundheit zum unbezahlbaren Luxusgut wird

    Aktives Altern: Die unaufhaltbare Renaissance unserer Freiheit

    Raubzug auf die neuronale Souveränität: Warum ihre KI sie heimlich entmündigt

    Wenn die Kraft versiegt: Wo pflegende Angehörige Hilfe und echte Anerkennung finden

    Die bittere Wahrheit über Muskelabbau: Warum Proteine im Alter über Ihre Unabhängigkeit entscheiden

    Frühlingserwachen: Warum wir jetzt den Hintern hochkriegen müssen (bevor die Pollen uns erledigen)

    Unaufhaltbar: Warum »Bewegung im Alter« Ihre ultimative Geheimwaffe ist

    Tai Chi zur Gesundheitsförderung: Das ultimative Geheimnis für lebenslange Vitalität

    Die ultimative Migräne-Checkliste: Ihr Wegweiser aus dem Schmerzlabyrinth

    Gender Life Gap: Das Geheimnis, warum Frauen wirklich länger leben

    4 effektive Strategien gegen Social Media Sucht im Alter: So „retten“ Sie Ihre digitale Souveränität

    5 Wege, wie Physikalische Medizin Ihre Rückengesundheit sofort rettet

    Hörgesundheit neu denken: Warum gutes Hören die Basis für gesundes Altern ist

    Wechseljahre & Augen: 5 wichtige Fakten über Hormone und Ihr Sehvermögen

    Brain-Food & Kaffee: Die 5 besten Kombinationen gegen Entzündungen

    Gesundes Altern: Wie wir durch Lebenssinn und Teilhabe Vitalität gewinnen

    Diabetes Österreich: Neue Daten enthüllen die „stille Epidemie“ und enorme Dunkelziffer

    Hörverlust im Alter: Wege aus der Isolation für mehr Lebensqualität

    Pollensaison 2026: Warum die Frühblüher heuer intensiver zurückkehren

    Krebs im Alter: Krebsreport 2025 zeigt neue Wege für Österreich

    Demenz »neu denken«: Warum wir mehr als nur medizinische Versorgung brauchen

    Gefahr aus dem Joghurtbecher: Wie Mikro- und Nanoplastik unsere Darmgesundheit bedrohen

    Was Pflege in Zukunft braucht: Telemedizin und digitales Pflegebett zur Entlastung von Pflegekräften

    Studie „Aging Workforce 2025“: Arbeitskräftepotenzial der Generation 50+ bleibt weitgehend ungenutzt

    1/3 der Österreicher•innen nutzt bereits KI bei Gesundheitsfragen

    Depression – Aufklärung statt Tabus

    Demenz: Es braucht [viel] mehr leistbare Unterstützungsangebote!

    Migräne – weit mehr als nur Kopfweh

    Digitale Fallen erkennen – neue Sicherheitsbroschüre mit praktischen Tipps für Sicherheit im Netz

    Altersdiskriminierung vorbeugen – für ein respektvolles Miteinander

    Effektiv gegen Schlafstörungen: Schnellere Behandlung dank Künstlicher Intelligenz und Telemedizin

    Herausforderung Demenz: Pflegende Angehörige brauchen Unterstützung

    Waldaufenthalt reduziert Stress – und das in nur 20 Minuten

    Vor der Reise ist nach dem Impfpasscheck – selbst in Europa sollten die Standardimpfungen immer aktuell sein

    Allergien am Auge: Wenn der Juckreiz zur Gefahr wird und was Augenärzt•innen empfehlen

    Energiekosten optimieren lohnt sich – eine Anleitung

    Eine Blick auf das Verhältnis von Mensch und Technologie

    „Gesunde Jahre“ – Menschen in Österreich hinken nach wie vor hinterher

    Parkinson: Atypische Symptome geben oft erste Hinweise

    Essen und Psyche – ein blinder Fleck im Gesundheitssystem

    Über 50-Jährige fühlen sich jünger – und übersehen damit potenziell Krankheitsrisiken

    Lebensqualität im Alter: Österreich bleibt im Ländervergleich zurück

    Harm Reduction – ein praktischer Ansatz zur Minimierung von Gesundheitsrisiken

    Prävention als Schlüssel für zukunftsfähiges Gesundheitssystem

    Reisetrends 2024ff: Städtereisen, Alleinreisen und KI

    Geimpft – Geschützt – Sicher!

    Alle Jahre wieder – Rechte von Konsument•innen bei Paketzustellung

    Pflege mit Digitalisierung für Zukunft absichern

    KI in der Medizin: Neuer Ansatz für effizientere Diagnostik

    Cold Cases – Allergien der kalten Jahreszeit

    Ein älteres Paar lustig auf ihren Fahrrädern. (c) AdobeStock
    Alle Rubriken im Überblick
    • Freizeit & Reise
      • Internet & Technik
      • Reisemagazin
      • Wohnen
    • Körper & Geist
      • Corona | Covid 19
      • Diabetes
      • Erwachsenenbildung
      • gesunde Ernährung
      • Hörgesundheit
      • SENaktiv – Sicher im Alter bewegen
    • Kunterbunt
    • Pflege & Betreuung
      • Demenz
      • Inklusion
    • Studien
    Letzte Beiträge
    29. Mai 2026

    Kundenbindung: Das E-Rezept als Fundament der modernen Apothekenführung

    28. Mai 2026

    Adipositas-Therapie im Realitätscheck: Warum GLP-1 alleine uns nicht rettet

    27. Mai 2026

    Welche Intelligenz braucht das Gesundheitswesen? Strategien für die Zukunft

    26. Mai 2026

    Wahlarzt in Österreich: Wenn Gesundheit zum unbezahlbaren Luxusgut wird

    21. Mai 2026

    Cyberangriffe auf ältere Menschen: Die neue Dimension der digitalen Jagd

    20. Mai 2026

    Anti-Gebrechlichkeits-Training: Ein minimalistisches Manifest gegen den körperlichen Verfall

    19. Mai 2026

    Körperliche Souveränität: Warum Fitness nicht aus der Apotheke kommt

    18. Mai 2026

    Neuronale Souveränität: Warum nicht Social Media unglücklich macht, sondern die eigene Ineffizienz

    13. Mai 2026

    Aktives Altern: Die unaufhaltbare Renaissance unserer Freiheit

    12. Mai 2026

    Tag der Pflege Kritik: Die groteske Bankrotterklärung eines Systems, das Menschlichkeit als Rechenfehler betrachtet

    11. Mai 2026

    Schluss mit der Lüge vom aktiven Altern: Das radikale Plädoyer für echte Freiheit

    8. Mai 2026

    Bitcoin als Altersvorsorge: Digitales Gold oder riskantes Luftschloss für Späteinsteiger?

    7. Mai 2026

    Algorithmische Ruhigstellung: 3 Wege, wie Netflix & Co. Ihr Denken ausschalten

    5. Mai 2026

    Raubzug auf die neuronale Souveränität: Warum ihre KI sie heimlich entmündigt

    4. Mai 2026

    Altersdiskriminierung offensichtlich: Warum das Smart Home zur digitalen Fessel wird

    30. Apr. 2026

    Altersdiskriminierung alarmierend: Wie „akustische Tätschelei“ die Autonomie systematisch zerstört

    29. Apr. 2026

    Fundamentale Wende: Wie die Hochaltrigenstudie 2026 das Bild vom Pflegefall zerstört

    28. Apr. 2026

    Die Well-Aging-Falle: Warum die Anti-Aging-Lüge jetzt Ihr Gesicht verspottet

    27. Apr. 2026

    Altschneefelder: 5 überlebenswichtige Tipps für Ihren sicheren Wanderstart in den Bergen

    24. Apr. 2026

    Totaler Zuckerverzicht: Die gnadenlose Wahrheit über Ihre Regeneration

    23. Apr. 2026

    Das digitale Lätzchen: Warum Seniorenhandys eine Beleidigung für die kognitive Reserve sind

    22. Apr. 2026

    1.200 Euro für die Mülltonne – Lebensmittelverschwendung kostet Haushalte 100 Euro im Monat

    21. Apr. 2026

    Wenn die Kraft versiegt: Wo pflegende Angehörige Hilfe und echte Anerkennung finden

    20. Apr. 2026

    Yoga für Senioren: Endlich wieder beweglich ohne peinliche Verrenkungen

    16. Apr. 2026

    Die bittere Wahrheit über Muskelabbau: Warum Proteine im Alter über Ihre Unabhängigkeit entscheiden

    14. Apr. 2026

    Künstliche Intelligenz: Nur teurer Daten-Hype oder Chance für gesundes Altern?

    10. Apr. 2026

    Frühlingserwachen: Warum wir jetzt den Hintern hochkriegen müssen (bevor die Pollen uns erledigen)

    9. Apr. 2026

    Sturzprävention im Alter: Warum ein sicherer Stand die beste Lebensversicherung ist

    8. Apr. 2026

    Keller entrümpeln: Der ultimative Guide, um 40 Jahre ‚Altlasten‘ diskret zu entsorgen

    7. Apr. 2026

    Gefährliche Trends: Warum wir Health Influencer endlich regulieren müssen




    Impressum |
    Koops |
    Partner |
    Herausgeber |
    Sitemap |
    Datenschutz


    trusted blogs – Blog-Marketing

    AlterNEUdenken im Blogverzeichnis Bloggerei.de

    Suchbegriff eingeben und Enter drücken. Mit Esc die Suche beenden.

    Cookie-Zustimmung verwalten
    Wir verwenden Cookies, um unsere Website und unser Service zu optimieren.
    Funktional Immer aktiv
    Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
    Vorlieben
    Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
    Statistiken
    Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
    Marketing
    Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
    • Optionen verwalten
    • Dienste verwalten
    • Verwalten von {vendor_count}-Lieferanten
    • Lese mehr über diese Zwecke
    Vorlieben
    • {title}
    • {title}
    • {title}