Close Menu
    Facebook X (Twitter)
    Mittwoch, 17. Juni 2026
    AlterNEUdenkenAlterNEUdenken
    Bluesky WhatsApp LinkedIn Facebook RSS X (Twitter)
    • Home
    • Freizeit & Reise
      1. Internet & Technik
      2. Reisemagazin
      3. Wohnen
      Featured
      9. Juni 2026

      Digitaler Nachlass: Passwörter und Online-Konten richtig regeln

      Aus der Rubrik
      9. Juni 2026

      Digitaler Nachlass: Passwörter und Online-Konten richtig regeln

      8. Juni 2026

      Wearables – Alter, Herzwerte und Fitness im Ü50-Check

      1. Juni 2026

      Almurlaub in Österreich: Die ultimative Auszeit im Gesundheitsraum der Berge

    • Körper & Geist
      1. Corona | Covid 19
      2. Diabetes
      3. Erwachsenenbildung
      4. gesunde Ernährung
      5. Hörgesundheit
      6. SENaktiv – Sicher im Alter bewegen
      Featured
      12. Juni 2026

      VO2max im Alter: Die einzige Kennzahl, die über Ihre biologische Rendite entscheidet

      Aus der Rubrik
      12. Juni 2026

      VO2max im Alter: Die einzige Kennzahl, die über Ihre biologische Rendite entscheidet

      11. Juni 2026

      Insulinresistenz im Alter: Der unbemerkte Weg in den Typ-2-Diabetes

      10. Juni 2026

      Männergesundheit ab 50: Das kontrollierte Versagen einer unkaputtbaren Generation

    • Pflege & Betreuung
      1. Demenz
      2. Inklusion
      Featured
      12. Mai 2026

      Tag der Pflege Kritik: Die groteske Bankrotterklärung eines Systems, das Menschlichkeit als Rechenfehler betrachtet

      Aus der Rubrik
      12. Mai 2026

      Tag der Pflege Kritik: Die groteske Bankrotterklärung eines Systems, das Menschlichkeit als Rechenfehler betrachtet

      21. Apr. 2026

      Wenn die Kraft versiegt: Wo pflegende Angehörige Hilfe und echte Anerkennung finden

      17. März 2026

      3 fatale Fehler, die die Pflegequalität in Österreich jetzt ruinieren

    • Kunterbunt
    • Studien
    AlterNEUdenkenAlterNEUdenken
    Home»Körper & Geist»Inkontinenz – welche Formen es gibt und was man dagegen tun kann
    WC Schild mit Mann und Frau, die dringend auf die Toilette müssen. (c) Pixabay.com

    Inkontinenz – welche Formen es gibt und was man dagegen tun kann

    1. Juni 20197 Mins Lesezeit

    Wenn man von Inkontinenz spricht, meint man zumeist Harninkontinenz [im Gegensatz zu Stuhlinkontinenz] – also unkontrollierten, unwillkürlichen Harnabgang. Allein in Österreich sind rund eine Million Menschen von Harninkontinenz betroffen, wobei deutlich mehr Frauen als Männer darunter leiden. Grundsätzlich kann diese in jedem Lebensalter auftreten, die Zahl der Neuerkrankungen steigt allerdings mit zunehmendem Alter. Lesen sie hier, welche Formen von Harninkontinenz es gibt und wie sie die Symptome reduzieren können.

    Inhaltsverzeichnis verbergen
    Harninkontinenz – vielfältige Ursachen
    Verschiedenen Formen der Harninkontinenz
    Die Rolle der Psyche
    Tipps gegen Blasenschwäche


    Harninkontinenz – vielfältige Ursachen

    Meist entsteht eine Harninkontinenz nicht allein auf Grund einer einzigen Ursache, sondern wird durch das Zusammenwirken mehrerer Faktoren ausgelöst. Zu den wichtigsten und häufigsten ursächlichen Faktoren zählen vor allem:

    Das Geschlecht
    Frauen leiden deutlich häufiger an Inkontinenz als Männer. Der Grund dafür liegt in der Beckenbodenmuskulatur, die bei Frauen schwächer ausgeprägt und weniger flexibel ist als bei Männern. Außerdem setzen der breite Beckenquerschnitt sowie Durchtrittsstellen wie die Scheide die Spannkraft dieser Muskulatur herab.

    Darüber hinaus können v.a. eine Schwangerschaft/ Geburt und die Menopause die Kontinenz negativ beeinflussen.  

    Übergewicht
    Starkes Übergewicht (Adipositas) bewirkt durch eine vermehrte Fetteinlagerung nicht zuletzt auch in der Beckenbodenmuskulatur eine Bindegewebsschwäche. Außerdem erhöht sich der Druck im Bauchraum auf den Beckenboden.

    Alter
    Mit zunehmendem Alter verändert sich die Harnblasenmuskulatur; es kommt zu einer verminderten Harnkonzentration durch die Nieren; die Einnahme von Medikamenten kann zu Symptomen der Inkontinenz führen; ebenso unterschiedliche altersbedingte Erkrankungen (Multimorbidität); Vergrößerung der Prostata beim Mann.

    Erkrankungen
    chronische Atemwegserkrankungen mit häufigem Husten wie zB Raucherhusten oder Bronchitis, neurologische Erkrankungen mit gestörter Informationsverarbeitung wie zB Alzheimer, Parkinson, Multiple Sklerose, Demenzerkrankungen, Gefäß- und Nervenschäden bei Diabetes mellitus, chronische Harnwegsinfekte (Blasenentzündung), Schlaganfall, Herzinsuffizienz, Blasensteine, Bandscheibenvorfall, Tumore im Unterleib, Erkrankungen der Harnblase.

    Ein tropfender Wasserhahn. (c) Pixabay.com
    Inkontinenz – oder die Krankheit, bei der man immer wieder unkontrolliert ein paar Tropfen verliert.

    Verschiedenen Formen der Harninkontinenz

    Je nach Lebensalter treten verschiedene Formen von Inkontinenz unterschiedlich häufig auf. Bei jüngeren Frauen stellt etwas die Belastungsinkontinenz die häufigste Ursache für unfreiwilligen Harnabgang dar. Bei über 65-Jährigen ist es zumeist eine Kombination von Belastungs- und Dranginkontinenz, die zu Problemen führt.

    Belastungsinkontinenz
    Im Fall der Belastungsinkontinenz oder auch Stressinkontinenz genannt führt eine plötzliche Druckerhöhung im Bauchraum – wie beispielsweise beim Lachen, Husten, Niesen oder Heben von schweren Dingen – zu unkontrolliertem Harnabgang. Ursache dafür ist in erster Linie eine Schwäche des Blasenschließmuskels und des Beckenbodens, meist als Folge von Geburten .

    Darüber hinaus kann in der Menopause der Mangel an weiblichen Geschlechtshormonen dazu führen, dass das Gewebe von Harnröhre und Beckenboden an Spannkraft verliert.

    Bei Männern kann es durch eine Prostataoperation zu einer Belastungsinkontinenz durch Schwächung des Schließmuskels kommen.

    Überlaufinkontinenz
    Diese kennzeichnet sich dadurch, dass es aus einer übervollen Blase, die nicht entleert werden kann, immer wieder zum nicht kontrollierbaren tröpfchenweisem Urinverlust kommt. Diese tritt vor allem bei alten Menschen, bei denen häufig auch die Blasenentleerung gestört ist, auf.

    Reflexinkontinenz
    Als Reflexinkontinenz wird der unkontrollierte Harnverlust ohne Harndrang nach Verletzungen des Gehirns oder des Rückenmarks bezeichnet. Durch die neurale Schädigung wird die Koordination der Blasenentleerung beeinträchtigt.

    Dranginkontinenz
    Die Dranginkontinenz zeigt sich durch plötzlich auftretenden, sehr starken, nicht beherrschbaren Harndrang mit anschließendem unwillkürlichen Harnabgang. Diese Form der Inkontinenz resultiert aus einer Überaktivität oder aus einer zu großen Empfindlichkeit der Harnblase.
    Mögliche Ursachen können sein:

    • Krankheiten im Bereich der Harnblase – Blasenentzündung, Blasentumor, Blasensteine
    • Östrogenmangel mit entsprechenden Veränderungen der Harnröhrenschleimhaut
    • Abflussbehinderungen – bei Frauen auf Grund einer Blasensenkung, bei Männern durch eine Vergrößerung der Prostata
    • degenerative und/ oder krankhafte Veränderungen in jenen Arealen des Gehirns, die für die Kontrolle der Harnblase verantwortlich sind
    • altersbedingte Veränderungen in der Harnblase
    • psychische Faktoren

    Die Rolle der Psyche

    Nicht nur, dass psychische Faktoren wie zB Stress Inkontinenz auslösen können, so ist die Krankheit vor allem auch psychisch belastend und mindert die Lebensqualität von Betroffenen. Der Verlust von Selbstachtung, psychische Probleme und soziale Isolation sowie eine Überforderung der Angehörigen können Folgen der Erkrankung sein.

    Klinische PsychologInnen oder GesundheitspsychologInnen können bei der Verarbeitung der Schamgefühle der Betroffenen eine große Hilfe sein. Durch die vertraulichen Gespräche mit den PsychologInnen erhalten an Inkontinenz Leidende einen Rahmen, in dem sie offen und ehrlich über ihre Ängste und Bedenken sprechen können. Dies alleine bewirkt schon eine große Entlastung.

    Ältere Menschen sind oft der irrationalen Überzeugung, dass „nur sie“ davon betroffen sind, und dass das Problem der Inkontinenz nur ganz selten vorkommt. Diese Überzeugungen können im Rahmen einer psychologischen Behandlung gut aufgelöst werden.

    Weiters neigen die Betroffenen sehr oft zu sozialem Rückzug, was sich negativ auf die psychische Befindlichkeit auswirken kann, da die positiven Verstärker im Alltag verloren gehen. Daher ist es wichtig in den psychologischen Gesprächen gemeinsame Bewältigungsstrategien zu erarbeiten und die Betroffenen zu motivieren, wieder Aktivitäten und soziale Kontakte aufleben zu lassen, die ihnen gut tun.

    Inkontinenz kann nicht zuletzt auch die Psyche sehr stark belasten.(c) Pixabay.com
    Inkontinenz kann nicht zuletzt auch die Psyche sehr stark belasten.

    Tipps gegen Blasenschwäche

    Grundsätzlich sollten sie auf jeden Fall mit ihrem Arzt/ Ärztin sprechen, wenn sie an Harninkontinenz leiden. Zusätzlich können sie selbst aktiv werden und mit ein paar einfachen Verhaltensweisen die belastenden Symptome der Blasenschwäche reduzieren:

    Beckenbodentraining

    Eine kräftige Beckenbodenmuskulatur stützt Bauch- und Beckenorgane und trägt maßgeblich zum Verschluss der Harnröhre und Anus bei. Ist diese Muskelgruppe geschwächt, kommt es zu einer Erschlaffung des für den Harnabsatz wichtigen Harnblasenschließmuskels. Die Folge: unangenehme Blasenschwäche.
    Versuchen sie, diese Muskelgruppe, die zwischen Schambein und Anus liegt, bewusst zu spüren. Setzen sie sich auf einen Sessel und spannen sie die Beckenmuskulatur an. Halten sie die Spannung für zehn Sekunden an und atmen sie ruhig weiter. Wiederholen sie diese Übung täglich zehn Mal.

    Bewegung

    Bewegung ist gesund – und hilft auch bei Blasenschwäche. Denn generell hält ein ausgewogenes Training den Körper fit, führt zu einer besseren Körperhaltung, zu mehr körperlichem Wohlbefinden und kann bei Blasenschwäche eine deutliche Reduktion der unangenehmen Symptome bewirken. Empfehlenswert sind Ausdauersportarten wie Walken, Schwimmen oder auch Yoga.

    Viel trinken

    Eigentlich klingt es paradox: man leidet an einer Blasenschwäche und soll trotzdem viel trinken? Aber genau diesen Fehler machen viele Patienten mit Blasenschwäche: sie versuchen durch eine geringere Trinkmenge die anfallende Urinmenge zu verringern. Das belastet allerdings die Nieren und erhöht das Risiko von Harnwegsinfekten.
    Trinken sie daher täglich 1,5 bis 2 Liter Wasser und vermeiden sie allerdings harntreibende Getränke wie Tee und Kaffee, Alkohol und kohlensäurehältige Getränke.

    Gewichtsreduktion

    Ein zu hohes Körpergewicht bewirkt durch vermehrten Druck auf den Beckenboden eine Schwächung der Muskulatur und begünstigt eine Blasenschwäche. Versuchen sie daher, ihr Gewicht auf ein vernünftiges Maß zu reduzieren.
    Angenehmer Nebeneffekt: sie werden sich generell wohler in ihrer Haut fühlen.

    Ausgewogene Ernährung

    Ein zu starkes Pressen beim Stuhlgang kann unter Umständen dem Beckenboden schaden. Eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Ballaststoffen, Obst und Gemüse erleichtert den Stuhlgang.
    Verzichten sie außerdem auf Lebensmittel, die die Blase reizen, wie beispielsweise scharf gewürzte Speisen.

    ‚Toilettentraining‘

    Versuchen sie, weder zu oft noch zu selten auf die Toilette zu gehen. Denn wenn sie zu lange warten, wird die Blasenmuskulatur überdehnt und es kann zu weiteren Funktionsstörungen kommen. Und wenn sie zu oft auf die Toilette gehen, gewöhnt sich die Blase an die kleinen Harnmengen und das Speichervermögen sinkt.
    Achten sie daher darauf, dass sie die Harnblase regelmäßig und vollständig entleeren.

    Bleiben sie geduldig

    Nehmen sie sich ausreichend Zeit, sich mit dem Thema Inkontinenz auseinander zu setzen. Sprechen sie mit ihrem Arzt/ Ärztin, mit anderen Betroffenen und ihnen nahestehenden Personen und geben sie ihrem Körper die Chance und Zeit, zu regenerieren. Verzweifeln sie nicht – alles braucht seine Zeit.

    Inkontinenzhilfsmittel

    Trotz mittlerweile zahlreicher Therapiemöglichkeiten bleiben manche Patienten inkontinent. Um hygienischen Ansprüchen Rechnung zu tragen und den Betroffenen weiterhin ein normales gesellschaftliches Leben zu ermöglichen, gibt es ein vielfältiges Angebot an flüssigkeitsaufsaugenden Windeln, Vorlagen, Kondom-Urinale, Urinbeutel sowie Vaginaltampons zur Unterstützung der Beckenbodenmuskulatur. Erkundigen sie sich bei ihrem Arzt/ Ärztin nach dem für sie am besten geeigneten Hilfsmittel.

    (Bilder: Pixabay.com)

    Beitrag teilen
    voriger BeitragModeratorin Birgit Schrowange: „Meine persönlichen Kraftquellen.“
    nächster Beitrag Wichtige Tipps, damit ihr nächster Kurzurlaub kein Reinfall wird
    Thomas Kumhofer
    • Website
    • LinkedIn

    Thomas Kumhofer denkt das Älterwerden seit über zehn Jahren neu. Als Kopf hinter „AlterNEUdenken“ schickt er den klassischen Ruhestand in Rente: Statt auf Häkeldeckchen und Couching setzt er auf Aktives Altern und neuronale Abenteuer. Mit Expertise und Neugier beweist er, dass die beste Zeit für neue Expeditionen – im Kopf oder auf der Weltkarte – genau jetzt ist.

    Weitere interessante Beiträge

    VO2max im Alter: Die einzige Kennzahl, die über Ihre biologische Rendite entscheidet

    Insulinresistenz im Alter: Der unbemerkte Weg in den Typ-2-Diabetes

    Männergesundheit ab 50: Das kontrollierte Versagen einer unkaputtbaren Generation

    Vorsorgeuntersuchung in Österreich: Reine Verfalls-Verwaltung statt echter Prävention

    Sonnenschutz ab 50: Warum zwei Drittel im roten Bereich landen

    Adipositas-Therapie im Realitätscheck: Warum GLP-1 alleine uns nicht rettet

    Anti-Gebrechlichkeits-Training: Ein minimalistisches Manifest gegen den körperlichen Verfall

    Körperliche Souveränität: Warum Fitness nicht aus der Apotheke kommt

    Totaler Zuckerverzicht: Die gnadenlose Wahrheit über Ihre Regeneration

    1.200 Euro für die Mülltonne – Lebensmittelverschwendung kostet Haushalte 100 Euro im Monat

    Die bittere Wahrheit über Muskelabbau: Warum Proteine im Alter über Ihre Unabhängigkeit entscheiden

    Sturzprävention im Alter: Warum ein sicherer Stand die beste Lebensversicherung ist

    Gefäßgesundheit: Die ungeschminkte Wahrheit über Ihre lautlosen Killer

    Unaufhaltbar: Warum »Bewegung im Alter« Ihre ultimative Geheimwaffe ist

    Vitaminmangel Symptome: Warum Sie trotz Schlaf ständig müde sind

    Tai Chi zur Gesundheitsförderung: Das ultimative Geheimnis für lebenslange Vitalität

    Parkinson Therapie in Österreich: Der stille Durchbruch gegen den Kontrollverlust

    Die ultimative Migräne-Checkliste: Ihr Wegweiser aus dem Schmerzlabyrinth

    Erfolg durch Lebenslanges Lernen: Wie Sie im Alter geistig siegen

    5 Wege, wie Physikalische Medizin Ihre Rückengesundheit sofort rettet

    Hülsenfrüchte: 5 entscheidende Gründe, die Wissenslücke jetzt zu schließen

    Chronische Insomnie: 5 bahnbrechende Erkenntnisse der modernen Schlafmedizin

    Pneumokokken-Impfung Österreich: 5 unschlagbare Vorteile für Seniorinnen und Senioren

    Hörgesundheit neu denken: Warum gutes Hören die Basis für gesundes Altern ist

    7 faszinierende Fakten über »Mikrobiom & Psyche« – Wie Ihr Darm Ihre Stimmung radikal steuert

    Wechseljahre & Augen: 5 wichtige Fakten über Hormone und Ihr Sehvermögen

    Brain-Food & Kaffee: Die 5 besten Kombinationen gegen Entzündungen

    Lebenslanges Lernen: Warum unser Gehirn keine Rente kennt

    Neurodermitis und die Psyche: Warum die ganzheitliche Behandlung bei chronischem Juckreiz entscheidend ist

    Diabetes Österreich: Neue Daten enthüllen die „stille Epidemie“ und enorme Dunkelziffer

    Selbsthilfegruppen Verzeichnis 2026: Hilfe in ganz Österreich finden

    Neuropathische Schmerzen: Moderne Therapie bei Nervenschäden

    Hörverlust im Alter: Wege aus der Isolation für mehr Lebensqualität

    Pollensaison 2026: Warum die Frühblüher heuer intensiver zurückkehren

    Krebs im Alter: Krebsreport 2025 zeigt neue Wege für Österreich

    Gesund und günstig essen – 5 Tipps zum nachhaltigen Genuss

    Lebensmittel mit Immun-Wirkung? Achtung vor irreführenden Produkten

    Depression – Aufklärung statt Tabus

    Neugier kennt kein Alter – wie lebenslanges Lernen uns bereichert und uns jung hält

    Migräne – weit mehr als nur Kopfweh

    Effektiv gegen Schlafstörungen: Schnellere Behandlung dank Künstlicher Intelligenz und Telemedizin

    Tipps gegen Lebensmittelverschwendung – gut für die Umwelt, gut für die Geldbörse!

    Allergien am Auge: Wenn der Juckreiz zur Gefahr wird und was Augenärzt•innen empfehlen

    Gut altern mit starken Muskeln – Proteine und Krafttraining als Schlüssel

    „Gesunde Jahre“ – Menschen in Österreich hinken nach wie vor hinterher

    Essen und Psyche – ein blinder Fleck im Gesundheitssystem

    Über 50-Jährige fühlen sich jünger – und übersehen damit potenziell Krankheitsrisiken

    Hören »neu« denken: Der Welttag des Hörens lädt zum Perspektivwechsel ein

    Harm Reduction – ein praktischer Ansatz zur Minimierung von Gesundheitsrisiken

    Die Pollensaison 2025 hat mit dem Pollenflug der Hasel bereits begonnen

    Ein älteres Paar lustig auf ihren Fahrrädern. (c) AdobeStock
    Alle Rubriken im Überblick
    • Allgemein
    • Freizeit & Reise
      • Internet & Technik
      • Reisemagazin
      • Wohnen
    • Körper & Geist
      • Corona | Covid 19
      • Diabetes
      • Erwachsenenbildung
      • gesunde Ernährung
      • Hörgesundheit
      • SENaktiv – Sicher im Alter bewegen
    • Kunterbunt
    • Pflege & Betreuung
      • Demenz
      • Inklusion
    • Studien
    Letzte Beiträge
    16. Juni 2026

    Evidenz auf Augenhöhe: Wie die Generation 50+ medizinische Studien liest

    15. Juni 2026

    Medikamente entsorgen: So misten Sie Ihre Hausapotheke sicher aus

    12. Juni 2026

    VO2max im Alter: Die einzige Kennzahl, die über Ihre biologische Rendite entscheidet

    11. Juni 2026

    Insulinresistenz im Alter: Der unbemerkte Weg in den Typ-2-Diabetes

    10. Juni 2026

    Männergesundheit ab 50: Das kontrollierte Versagen einer unkaputtbaren Generation

    9. Juni 2026

    Digitaler Nachlass: Passwörter und Online-Konten richtig regeln

    8. Juni 2026

    Wearables – Alter, Herzwerte und Fitness im Ü50-Check

    5. Juni 2026

    Vorsorgeuntersuchung in Österreich: Reine Verfalls-Verwaltung statt echter Prävention

    3. Juni 2026

    Am Verstand vorbei: Wie die Marketing-Blase die reale Zielgruppe 50+ verfehlt

    2. Juni 2026

    Sonnenschutz ab 50: Warum zwei Drittel im roten Bereich landen

    1. Juni 2026

    Almurlaub in Österreich: Die ultimative Auszeit im Gesundheitsraum der Berge

    29. Mai 2026

    Kundenbindung: Das E-Rezept als Fundament der modernen Apothekenführung

    28. Mai 2026

    Adipositas-Therapie im Realitätscheck: Warum GLP-1 alleine uns nicht rettet

    27. Mai 2026

    Welche Intelligenz braucht das Gesundheitswesen? Strategien für die Zukunft

    26. Mai 2026

    Wahlarzt in Österreich: Wenn Gesundheit zum unbezahlbaren Luxusgut wird

    21. Mai 2026

    Cyberangriffe auf ältere Menschen: Die neue Dimension der digitalen Jagd

    20. Mai 2026

    Anti-Gebrechlichkeits-Training: Ein minimalistisches Manifest gegen den körperlichen Verfall

    19. Mai 2026

    Körperliche Souveränität: Warum Fitness nicht aus der Apotheke kommt

    18. Mai 2026

    Neuronale Souveränität: Warum nicht Social Media unglücklich macht, sondern die eigene Ineffizienz

    13. Mai 2026

    Aktives Altern: Die unaufhaltbare Renaissance unserer Freiheit

    12. Mai 2026

    Tag der Pflege Kritik: Die groteske Bankrotterklärung eines Systems, das Menschlichkeit als Rechenfehler betrachtet

    11. Mai 2026

    Schluss mit der Lüge vom aktiven Altern: Das radikale Plädoyer für echte Freiheit

    8. Mai 2026

    Bitcoin als Altersvorsorge: Digitales Gold oder riskantes Luftschloss für Späteinsteiger?

    7. Mai 2026

    Algorithmische Ruhigstellung: 3 Wege, wie Netflix & Co. Ihr Denken ausschalten

    5. Mai 2026

    Raubzug auf die neuronale Souveränität: Warum ihre KI sie heimlich entmündigt

    4. Mai 2026

    Altersdiskriminierung offensichtlich: Warum das Smart Home zur digitalen Fessel wird

    30. Apr. 2026

    Altersdiskriminierung alarmierend: Wie „akustische Tätschelei“ die Autonomie systematisch zerstört

    29. Apr. 2026

    Fundamentale Wende: Wie die Hochaltrigenstudie 2026 das Bild vom Pflegefall zerstört

    28. Apr. 2026

    Die Well-Aging-Falle: Warum die Anti-Aging-Lüge jetzt Ihr Gesicht verspottet

    27. Apr. 2026

    Altschneefelder: 5 überlebenswichtige Tipps für Ihren sicheren Wanderstart in den Bergen




    Impressum |
    Koops |
    Partner |
    Herausgeber |
    Sitemap |
    Datenschutz


    trusted blogs – Blog-Marketing

    AlterNEUdenken im Blogverzeichnis Bloggerei.de

    Suchbegriff eingeben und Enter drücken. Mit Esc die Suche beenden.