Close Menu
    Facebook X (Twitter)
    Donnerstag, 25. Juni 2026
    AlterNEUdenkenAlterNEUdenken
    Bluesky WhatsApp LinkedIn Facebook RSS X (Twitter)
    • Home
    • Freizeit & Reise
      1. Internet & Technik
      2. Reisemagazin
      3. Wohnen
      Featured
      23. Juni 2026

      Der „Alters-Algorithmus“ beim Online-Shopping: Wie schamlos uns Konzerne vermessen

      Aus der Rubrik
      23. Juni 2026

      Der „Alters-Algorithmus“ beim Online-Shopping: Wie schamlos uns Konzerne vermessen

      22. Juni 2026

      Quishing Betrugsmasche: Wie Sie die Kontrolle bei „Pixelsalat mit Nebenwirkungen“ behalten

      19. Juni 2026

      Die fitte Rebellion: Warum gesund bleiben im Alter die beste Antwort auf den Klima- und App-Wahn ist

    • Körper & Geist
      1. Corona | Covid 19
      2. Diabetes
      3. Erwachsenenbildung
      4. gesunde Ernährung
      5. Hörgesundheit
      6. SENaktiv – Sicher im Alter bewegen
      Featured
      12. Juni 2026

      VO2max im Alter: Die einzige Kennzahl, die über Ihre biologische Rendite entscheidet

      Aus der Rubrik
      12. Juni 2026

      VO2max im Alter: Die einzige Kennzahl, die über Ihre biologische Rendite entscheidet

      11. Juni 2026

      Insulinresistenz im Alter: Der unbemerkte Weg in den Typ-2-Diabetes

      10. Juni 2026

      Männergesundheit ab 50: Das kontrollierte Versagen einer unkaputtbaren Generation

    • Pflege & Betreuung
      1. Demenz
      2. Inklusion
      Featured
      17. Juni 2026

      Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

      Aus der Rubrik
      17. Juni 2026

      Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

      12. Mai 2026

      Tag der Pflege Kritik: Die groteske Bankrotterklärung eines Systems, das Menschlichkeit als Rechenfehler betrachtet

      21. Apr. 2026

      Wenn die Kraft versiegt: Wo pflegende Angehörige Hilfe und echte Anerkennung finden

    • Kunterbunt
    • Studien
    AlterNEUdenkenAlterNEUdenken
    Home»Pflege & Betreuung»Demenz»Demenzhilfe: 8 von 10 pflegenden Angehörigen stark belastet
    Ein älterer Mann mit großen Holzpuzzlesteinen. (c) AdobeStock

    Demenzhilfe: 8 von 10 pflegenden Angehörigen stark belastet

    20. Sep. 20247 Mins Lesezeit

    Demenz Selbsthilfe Austria, IG Pflegender Angehöriger und Volkshilfe haben im Sommer eine gemeinsame Befragung gestartet, um die Belastungen pflegender Angehöriger von an Demenz erkrankten Menschen genauer zu beleuchten, Stichwort Demenzhilfe. Erste Ergebnisse zeigen die fehlende Unterstützung in vielen Bereichen. 

    Inhaltsverzeichnis verbergen
    Befragung zeigt starke Belastung und fehlende Unterstützung
    Psychische Belastung – für Betroffene UND pflegende Angehörige
    Neue Podcast-Staffel zu Demenz
    Langzeitpflege muss Wahlkampfthema Nr. 1 sein
    Lebensqualität ins Zentrum stellen
    Wie kann eine für Demenz offene Gesellschaft erreicht werden?
    Trotz Demenz gutes Leben möglich
    Kostenloser Ratgeber „Demenz verstehen“


    Befragung zeigt starke Belastung und fehlende Unterstützung

    8 von 10 der im Sommer online befragten Angehörigen von Menschen mit Demenz [162 Befragte] fühlen sich durch die Pflege stark oder sogar sehr stark belastet. Dass hinter diesen Zahlen vor allem fehlende Unterstützung und damit einhergehend auch fehlende soziale Teilhabe steht, weiß Birgit Meinhard Schiebel, Präsidentin der Interessengemeinschaft Pflegender Angehöriger: “Unser oberstes Ziel muss es sein, dass pflegende Angehörige und Zugehörige und ihre von Demenz betroffenen Angehörigen weiterhin alle Möglichkeiten der sozialen Teilhabe genießen. Es ist wichtig, sie im Sinne der Inklusion in der Mitte der Gesellschaft zu behalten, damit sie es nicht aus Gründen der Scham oder Angst vermeiden, am öffentlichen Leben teilzunehmen.”

    Gefragt, mit welchen Herausforderungen die Pflegenden konfrontiert sind, geben knapp die Hälfte der Befragten finanzielle Belastungen an. Volkshilfe-Präsident Ewald Sacher fordert daher: “Mehr leistbare Entlastungs- und psychosoziale Unterstützungsangebote, den flächendeckenden Ausbau der mobilen Pflege und der mehrstündigen Alltagsbegleitung. Momentan lassen wir zu viele pflegende Angehörige mit ihren Belastungen allein. Ein Versäumnis, das sich auch gesamtgesellschaftlich rächen wird, wenn die Politik nicht einlenkt.” 

    Ewald Sacher.(c) Volkshilfe
    Volkshilfe-Präsident Sacher wünscht sich ein Einlenken der Politik.

    Psychische Belastung – für Betroffene UND pflegende Angehörige

    Mehr als Dreiviertel der Befragten berichten auch von psychischen Belastungen. Asita Sepandj, Leiterin des Gerontopsychiatrischen Zentrums des Psychosozialen Dienstes Wien, weist in diesem Zusammenhang darauf hin, “dass Betroffene und pflegende Angehörige zwar unterschiedlich, aber in gleichem Maß durch die Demenzerkrankung belastet sind. Österreichweit braucht es daher die Errichtung eines qualifizierten, niederschwelligen, wohnortnahen und leistbaren Angebotes, damit Betroffene und Angehörige rasch, unkompliziert und bei Bedarf auch per Hausbesuch die jeweils erforderliche Hilfe, Behandlung und Unterstützung erhalten.” 

    Die Bedürfnisse an Demenz erkrankter Menschen rückt auch Johanna Püringer von Demenz Selbsthilfe Austria in den Fokus: „Besonders für Frühbetroffene mangelt es weitgehend an bedarfsgerechten Beratungs- und Unterstützungsangeboten zeitgleich mit der Diagnosestellung, auch unterstützte Selbsthilfe für Betroffene ist weitgehend unbekannt. Persönliche Assistenz – bei körperlichen Behinderungen längst ein Rechtsanspruch – ist für Menschen mit neurokognitiven Erkrankungen nicht verfügbar. Persönliche Assistenz sichert Chancengleichheit, Teilhabe, Autonomie und so lange wie möglich Lebensqualität in den eigenen vier Wänden, lange bevor Pflege- und Betreuungsbedarf bestehen.”

    Angela Pototschnigg, Betroffene und Selbstvertreterin, unterstreicht diese Forderungen: „Für mich ist Persönliche Assistenz Sicherheit in einem unsicheren Alltag und die Voraussetzung für ein selbstbestimmtes, gutes Leben mit Demenz“. Auch die Bundesarbeitsgemeinschaft Freie Wohlfahrt [BAG] fordert eine umfassende Systemreform, die Pflege und Betreuung zukunftsfit macht. Das Angebot zur Betreuung müsse bedarfsgerecht erweitert werden, auch bei der Unterstützung pflegender Angehöriger.

    Neue Podcast-Staffel zu Demenz

    Informationen zu bestehenden Unterstützungen bietet der Podcast “TROTZ DEMENZ”, der ab Oktober in eine neue Staffel startet. Menschen mit Demenz sind dabei ebenso im Gespräch, wie Angehörige und Expert•innen. Der Podcast wird von der Volkshilfe produziert und vom Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz gefördert.  

    Langzeitpflege muss Wahlkampfthema Nr. 1 sein

    Die Diakonie fordert [einmal mehr], die Langzeitpflege ins Zentrum politischer Debatten zu stellen: „Pflege und Betreuung ist kein politisches Randthema. Es betrifft 1,5 Mio Menschen in Österreich, entweder weil sie selber Pflege brauchen oder weil sie pflegende Angehörige sind“, so Diakonie-Direktorin Maria Katharina Moser. Laut einer Umfrage, die das Market-Institut für die Diakonie durchgeführt hat, meint nur jede•r Fünfte [20 Prozent], dass Menschen mit Pflegebedarf derzeit ausreichend Unterstützung bekommen. Menschen, die dringend Hilfe zu Hause oder einen Pflegeheim-Platz brauchen, würden in einigen Regionen jetzt schon auf Wartelisten verwiesen, so Moser: „Diese unsichere Situation bereitet Menschen im Alter massive Sorgen und ist eine große Belastung für Familien. Eine künftige Bundesregierung muss für Entlastung sorgen.“

    Eine grundlegende Reform des Pflegesystems sei notwendig, in deren Zentrum die langfristige Sicherstellung und Weiterentwicklung von Unterstützungsangeboten stehen müssten. „Unser Pflegesystem ist versäult. Entweder Pflegeheim oder mobile Hauskrankenpflege. Das ist aber nicht immer das, was Betroffene brauchen. Manche würden mehrstündige Betreuung unter Tags brauchen. Anderen würde Betreuung nur in der Nacht helfen. Kurzzeitpflege ist ein großes Thema, auch Besuchsdienste und Tageszentren. Viele dieser Angebote gibt es bereits, aber nicht überall und wenn es sie gibt, sind sie oft nicht leistbar. Für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen ist die Frage nach einem Unterstützungsangebot, das ihren Bedürfnissen entspricht, das Um und Auf.“

    In Österreich leben rund 150.000 Menschen mit Demenz. 2050 werden es voraussichtlich doppelt so viele sein. „Das ist eine große Gruppe. Umso schockierender ist es, dass Menschen, die mit Demenz leben, noch immer stigmatisiert werden“, meint Moser. „Es ist höchste Zeit, sich von Vorurteilen zu verabschieden und den Menschen hinter der Erkrankung zu sehen und echte Teilhabe ermöglichen.“

    Diakonie-Direktorin Maria Katharina Moser. (c) Diakonie/ Simon Rainsborough
    Diakonie-Direktorin Moser wünscht sich, Menschen mit Demenz nicht länger zu stigmatisieren.

    Lebensqualität ins Zentrum stellen

    „Nur wenn wir Menschen mit Demenz ernst nehmen, statt sie zu entmündigen, kann das tiefschwarze Stigma verschwinden,“ so Teun Toebes, Demenz-Aktivist und Filmemacher aus Holland. „Sobald wir eine echte Verbindung mit ihnen herstellen, verschwindet die Demenz und der Mensch kommt zum Vorschein.“ Der Pflegewissenschafter, der als Studierender drei Jahre im Pflegeheim gelebt und darüber ein Buch geschrieben hat, präsentiert vor wenigen Tagen in Linz seinen Film „Human forever“ erstmals in Österreich.

    Teun Toebes zeigt in seinem Dokumentarfilm anhand von Beispielen aus vier Ländern, dass es weniger die Art der Versorgung ist, die die Lebensqualität ausmacht, als vielmehr die Qualität des Miteinanders.

    Wie kann eine für Demenz offene Gesellschaft erreicht werden?

    Damit die Gesellschaft offen wird für Menschen mit Demenz, braucht es Information, Bewusstsein und gute Beispiele. So organisierten die Tagesbetreuungen des Diakoniewerks für Menschen mit Demenz einen Ausflug zum beliebten Ruperti-Kirtag in Salzburg. Für die Diakonie-Direktorin sind „Feste sind ein guter Gradmesser für ein gelingendes Miteinander: Wer darf mit am Tisch sitzen? Und wer bleibt fern, fühlt sich nicht mehr willkommen? Deshalb fördern wir in der Diakonie das Miteinander auf vielen Ebenen. Seien es Besuche von Schulkindern oder Firmenteams bei uns in Pflegeheimen oder Ausflüge in Museen oder zu Festen.“

    „Unser zentrales Anliegen ist eine für alle offene Gesellschaft“, sagt Moser. Um eine für Demenz offene Gesellschaft zu fördern, gibt es viele Wege: Die Schulung von Mitarbeiter•innen im Handel oder im öffentlichen Verkehr, Besuchsdienste zum gemeinsamen Einkaufen oder Spazieren. „In der österreichischen Demenzstrategie finden sich dazu viele wichtige Vorgaben. Es ist nun an der Zeit, ernst zu machen mit der Umsetzung und auf Basis der Pilotprojekte den gesellschaftlichen Wandel entschlossen voranzutreiben. Denn die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Demenz geht uns schon längt alle an“, so die Diakonie-Direktorin.

    Trotz Demenz gutes Leben möglich

    Die Diagnose Demenz ist für die meisten ein Schock. Die Volkshilfe steht mit Angeboten, Ratgebern und finanzieller Unterstützung zur Seite. Denn trotz Demenz ist ein gutes Leben möglich. Es geht darum, sich darauf zu konzentrieren, was man noch kann und will. Das gilt auch für die pflegenden Angehörigen. „Wir ermutigen pflegende Angehörige Unterstützung in Anspruch zu nehmen“, so der Geschäftsführer der Service Mensch GmbH/ Volkshilfe NÖ Gregor Tomschizek“, denn so können sie ihre gemeinsame Zeit besser gestalten.“

    Die Volkshilfe Demenz-Expert•innen kommen nachhause und machen gemeinsam mit den Angehörigen einen Plan. Oft hilft der Besuch einer sozialen AlltagsbegleiterIn, die einmal pro Woche für ein paar Stunden vorbei schaut, Gesellschaft leistet und die Angehörigen so Zeit haben, andere Dinge zu erledigen oder selbst ein bisschen durchzuschnaufen. Heimhelfer•innen kommen auf Wunsch täglich vorbei und unterstützen im Haushalt, der Körperpflege und der Mobilisierung. Sollte professionelle medizinische Pflege nötig werden, hilft das Pflegeteam mit diplomierten Gesundheits- und Krankenpfleger•innen, Pflege[fach]assistent•innen sowie Physio- und Ergotherapeut•innen. Ist eine Betreuung rund um die Uhr sinnvoll, stehen die 24-Stunden-Betreuer•innen in Zusammenarbeit mit der Volkshilfe zur Verfügung. 

    „Unseren KundInnen helfen wir im Notfall auch mit Mitteln aus dem Volkshilfe-Demenz-Fonds“, erklärt der Präsident der Volkshilfe Prof. Ewald Sacher, „wir lassen niemanden allein. Wir helfen!“

    Eine Pflegerin, die mit einer älteren Frau an einem Tisch sitzend ein Puzzle spielt.(c) AdobeStock
    Bei Bedarf stehen auch 24-Stunden Betreuer•innen zur Verfügung.

    Kostenloser Ratgeber „Demenz verstehen“

    Mit der Broschüre möchte die Volkshilfe wichtige Informationen aus Medizin, Forschung und Therapie leicht zugänglich machen und Unterstützung anbieten: Was ist Demenz? Wie wird Demenz erkannt? Welchen Verlauf nimmt die Krankheit? Welche Therapieformen gibt es? Wie können Angehörige entlastet werden?

    Bestellungen per E-Mail: ratgeber@noe-volkshilfe.at, Telefon: 02622/ 82200-6602.

    Weitere Informationen finden sie online unter https://www.demenz-hilfe.at.

    (Bilder: AdobeStock, Volkshilfe, Diakonie/ Simon Rainsborough, AdobeStock)

    Beitrag teilen
    voriger BeitragSenior•innenvertreter mit „Forderungskatalog“ an die nächste Bundesregierung
    nächster Beitrag Neurodermitis: Etwa jede•r Zweite ist belastet und schlaflos
    Thomas Kumhofer
    • Website
    • LinkedIn

    Thomas Kumhofer denkt das Älterwerden seit über zehn Jahren neu. Als Kopf hinter „AlterNEUdenken“ schickt er den klassischen Ruhestand in Rente: Statt auf Häkeldeckchen und Couching setzt er auf Aktives Altern und neuronale Abenteuer. Mit Expertise und Neugier beweist er, dass die beste Zeit für neue Expeditionen – im Kopf oder auf der Weltkarte – genau jetzt ist.

    Weitere interessante Beiträge

    Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

    Alzheimer Prävention 2026: Die radikale Wahrheit über neue Therapien und Ihre 45%-Chance

    Koffein und Demenzrisiko: 18 Prozent weniger Risiko durch Kaffeegenuss?

    Demenz »neu denken«: Warum wir mehr als nur medizinische Versorgung brauchen

    Demenz: Es braucht [viel] mehr leistbare Unterstützungsangebote!

    Herausforderung Demenz: Pflegende Angehörige brauchen Unterstützung

    Demenz ist kein Schicksal – Prävention lohnt sich

    Demenz: Gezielte Prävention bei Risikogruppen ist ein gutes Investment

    Volkshilfe: Podcast zum Thema Demenz geht in die dritte Staffel

    Wenn Vergessen zum Alltag wird – so geht man mit Betroffenen um

    Demenzrisiko mit gesunder Ernährung, Sport & Sozialkontakten senken

    Bis zu 60% der Demenzpatient•innen von Mangelernährung betroffen

    „Selbsthilfe wirkt“ – Erfahrungen im Umgang mit Demenz-Erkrankungen

    Demenz-Qualitätsregister tragen zu besseren Demenzversorgung bei

    Zusammenhang zwischen Bluthochdruck und Demenzentwicklung

    Alzheimer: Bis zu 40 Prozent der Fälle könnten verhindert werden

    Demenz wird zur Versorgungs-Herausforderung Nr. 1 der Zukunft

    „Volkskrankheit Alzheimer“ – Fokus auf Früherkennung & Prävention

    Naturvermittlungsangebot: Waldführungen für Demenz-Betroffene

    Demenz und Alzheimer mit Prävention & Medikamenten bekämpfen

    Tägliches Gesprächstraining mit »HILDA« zur Demenz-Vorbeugung

    Pflegegeld-Einstufung neu denken – Demenz besser berücksichtigen

    Demenz geht uns alle an: Stadt Wien präsentiert »Vorzeige« Strategie

    Griechischer Bergtee – „Wundermittel“ gegen Demenz & Alzheimer?

    Schlüsselfaktoren für die Entstehung von Lewy-Body-Demenz

    Jetzt Rahmenbedingungen für ein gutes Leben mit Demenz schaffen

    Ultraschall-Hirnstimulation bremst demenzbedingten Hirnabbau

    Alzheimer-Symptome: Covid-19 beschleunigt langfristig die Krankheit

    AADvac1: Entwicklung des Impfstoffs gegen Alzheimer gibt Hoffnung

    Alles anders – wie leben mit Demenz? Neue DVD gibt Antworten

    ‚Braining App‘ – neue Methode zur Früherkennung von Demenz

    Schluss mit der Verdrängung und Tabuisierung von Demenz!

    Schutzimpfungen könnten Risiko für Alzheimer-Demenz verringern

    App zur Hilfe für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz

    Nüsse essen kann altersbedingtem kognitivem Abbau vorbeugen

    Alzheimer: neue Ultraschall-Methode verbessert die Gehirnleistung

    DEA App – mehr Lebensfreude für Angehörige und Demenzerkrankte

    DEMENZ UND ICH – Wissen und Hilfe für Menschen mit Demenz

    Demenz – erste Anzeichen, Früherkennung und Risikofaktoren

    Risikofaktor: Diabetes begünstigt die Entstehung von Demenz

    „Gut leben mit Demenz“ – schwierig für Betroffene und Angehörige

    Eine Gesunde Lebensweise kann Risiken für Alzheimer verringern

    demenz watch – eine Serviceleistung, die Leben retten kann

    Der große Demenz-Irrtum – Was Betroffene wirklich brauchen

    2. Schubertiade für Menschen mit und ohne Demenz

    Gute Leben trotz Demenz – Menschen sind mehr als ihre Krankheit

    Inklusives Kunstprojekt: (De)menz. Kunst. Sinn – Schubertiade

    Menschen mit Demenz im öffentlichen Verkehr – so kann man helfen

    Schlafapnoe – lautes Schnarchen kann Demenzrisiko erhöhen

    Diagnose Demenz – Tipps für Angehörige, damit besser umzugehen

    Ein älteres Paar lustig auf ihren Fahrrädern. (c) AdobeStock
    Alle Rubriken im Überblick
    • Allgemein
    • Freizeit & Reise
      • Internet & Technik
      • Reisemagazin
      • Wohnen
    • Körper & Geist
      • Corona | Covid 19
      • Diabetes
      • Erwachsenenbildung
      • gesunde Ernährung
      • Hörgesundheit
      • SENaktiv – Sicher im Alter bewegen
    • Kunterbunt
    • Pflege & Betreuung
      • Demenz
      • Inklusion
    • Studien
    Letzte Beiträge
    25. Juni 2026

    Überleben im Omega-Hoch: Welche Sommer-Hitze-Tipps physikalisch wirklich funktionieren

    23. Juni 2026

    Der „Alters-Algorithmus“ beim Online-Shopping: Wie schamlos uns Konzerne vermessen

    22. Juni 2026

    Quishing Betrugsmasche: Wie Sie die Kontrolle bei „Pixelsalat mit Nebenwirkungen“ behalten

    19. Juni 2026

    Die fitte Rebellion: Warum gesund bleiben im Alter die beste Antwort auf den Klima- und App-Wahn ist

    18. Juni 2026

    Radikale Selbsterkenntnis: Warum Sie alleine reisen im Alter als Ego-Stresstest nutzen sollten

    17. Juni 2026

    Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

    16. Juni 2026

    Evidenz auf Augenhöhe: Wie die Generation 50+ medizinische Studien liest

    15. Juni 2026

    Medikamente entsorgen: So misten Sie Ihre Hausapotheke sicher aus

    12. Juni 2026

    VO2max im Alter: Die einzige Kennzahl, die über Ihre biologische Rendite entscheidet

    11. Juni 2026

    Insulinresistenz im Alter: Der unbemerkte Weg in den Typ-2-Diabetes

    10. Juni 2026

    Männergesundheit ab 50: Das kontrollierte Versagen einer unkaputtbaren Generation

    9. Juni 2026

    Digitaler Nachlass: Passwörter und Online-Konten richtig regeln

    8. Juni 2026

    Wearables – Alter, Herzwerte und Fitness im Ü50-Check

    5. Juni 2026

    Vorsorgeuntersuchung in Österreich: Reine Verfalls-Verwaltung statt echter Prävention

    3. Juni 2026

    Am Verstand vorbei: Wie die Marketing-Blase die reale Zielgruppe 50+ verfehlt

    2. Juni 2026

    Sonnenschutz ab 50: Warum zwei Drittel im roten Bereich landen

    1. Juni 2026

    Almurlaub in Österreich: Die ultimative Auszeit im Gesundheitsraum der Berge

    29. Mai 2026

    Kundenbindung: Das E-Rezept als Fundament der modernen Apothekenführung

    28. Mai 2026

    Adipositas-Therapie im Realitätscheck: Warum GLP-1 alleine uns nicht rettet

    27. Mai 2026

    Welche Intelligenz braucht das Gesundheitswesen? Strategien für die Zukunft

    26. Mai 2026

    Wahlarzt in Österreich: Wenn Gesundheit zum unbezahlbaren Luxusgut wird

    21. Mai 2026

    Cyberangriffe auf ältere Menschen: Die neue Dimension der digitalen Jagd

    20. Mai 2026

    Anti-Gebrechlichkeits-Training: Ein minimalistisches Manifest gegen den körperlichen Verfall

    19. Mai 2026

    Körperliche Souveränität: Warum Fitness nicht aus der Apotheke kommt

    18. Mai 2026

    Neuronale Souveränität: Warum nicht Social Media unglücklich macht, sondern die eigene Ineffizienz

    13. Mai 2026

    Aktives Altern: Die unaufhaltbare Renaissance unserer Freiheit

    12. Mai 2026

    Tag der Pflege Kritik: Die groteske Bankrotterklärung eines Systems, das Menschlichkeit als Rechenfehler betrachtet

    11. Mai 2026

    Schluss mit der Lüge vom aktiven Altern: Das radikale Plädoyer für echte Freiheit

    8. Mai 2026

    Bitcoin als Altersvorsorge: Digitales Gold oder riskantes Luftschloss für Späteinsteiger?

    7. Mai 2026

    Algorithmische Ruhigstellung: 3 Wege, wie Netflix & Co. Ihr Denken ausschalten




    Impressum |
    Koops |
    Partner |
    Herausgeber |
    Sitemap |
    Datenschutz


    trusted blogs – Blog-Marketing

    AlterNEUdenken im Blogverzeichnis Bloggerei.de

    Suchbegriff eingeben und Enter drücken. Mit Esc die Suche beenden.