Close Menu
    Facebook X (Twitter)
    Dienstag, 14. Juli 2026
    AlterNEUdenkenAlterNEUdenken
    Bluesky WhatsApp LinkedIn Facebook RSS X (Twitter)
    • Home
    • Freizeit & Reise
      1. Internet & Technik
      2. Reisemagazin
      3. Wohnen
      Featured
      6. Juli 2026

      Roaming-Fallen im Urlaub: Die schmerzhafte Wahrheit über Smartphone-Mythen

      Aus der Rubrik
      6. Juli 2026

      Roaming-Fallen im Urlaub: Die schmerzhafte Wahrheit über Smartphone-Mythen

      23. Juni 2026

      Der „Alters-Algorithmus“ beim Online-Shopping: Wie schamlos uns Konzerne vermessen

      22. Juni 2026

      Quishing Betrugsmasche: Wie Sie die Kontrolle bei „Pixelsalat mit Nebenwirkungen“ behalten

    • Körper & Geist
      1. Corona | Covid 19
      2. Diabetes
      3. Erwachsenenbildung
      4. gesunde Ernährung
      5. Hörgesundheit
      6. SENaktiv – Sicher im Alter bewegen
      Featured
      10. Juli 2026

      Barfußschuhe als orthopädisches Risiko? Segen und Fluch des Trends

      Aus der Rubrik
      10. Juli 2026

      Barfußschuhe als orthopädisches Risiko? Segen und Fluch des Trends

      8. Juli 2026

      High Protein Trend Ernährung: Die zwei Gesichter des Eiweiß-Hypes

      30. Juni 2026

      Urologische Sexualmedizin: Mehr als nur pure Rohrverlegung ab 50

    • Pflege & Betreuung
      1. Demenz
      2. Inklusion
      Featured
      17. Juni 2026

      Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

      Aus der Rubrik
      17. Juni 2026

      Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

      12. Mai 2026

      Tag der Pflege Kritik: Die groteske Bankrotterklärung eines Systems, das Menschlichkeit als Rechenfehler betrachtet

      21. Apr. 2026

      Wenn die Kraft versiegt: Wo pflegende Angehörige Hilfe und echte Anerkennung finden

    • Kunterbunt
    • Studien
    AlterNEUdenkenAlterNEUdenken
    Home»Pflege & Betreuung»Demenz»Der große Demenz-Irrtum – Was Betroffene wirklich brauchen
    Portrait einer alten Frau leicht verschwommen gezeichnet. (c) Pixabay.com

    Der große Demenz-Irrtum – Was Betroffene wirklich brauchen

    7. Mai 20198 Mins Lesezeit

    Jede/ r vierte Bürger/ in über 80 Jahre und fast jede/ r zweite über 90 Jahre lebt mit der Diagnose Demenz. Sie betrifft nicht nur die erkrankten Personen, sondern in ganz besonderer Weise auch deren persönliche Umgebung: Familie, Angehörige und Pflegende. Trotz der massiven Betroffenheit schwankt einerseits der gesellschaftliche Umgang mit Demenz zwischen Verdrängung und Tabuisierung. Andererseits werden isolierte Vorzeigemodelle ohne Flächenwirkung geschaffen. Beides hilft uns nicht weiter.

    Was aber muss tatsächlich geschehen? Welche Konsequenzen sind im täglichen Umgang mit demenziellen Erkrankungen gefordert? Woran verzweifeln Betroffene und Angehörige in der Praxis? Welche Angebote brauchen sie? Warum ist das österreichische Pflegegeldsystem dringend neu auszurichten – nicht nur, aber auch in Anbetracht der Demenz? Wie steht es mit der Umsetzung der „Österreichischen Demenzstrategie“? Und was muss der „Masterplan Pflege“ für Demenzkranke und deren Angehörige leisten? – Konkrete Antworten auf diese [wirklich wichtigen] Fragen im Umgang mit Demenz sind daher dringend notwendig!

    An Demenz erkrankte Personen nehmen nach und nach immer weniger von der Wirklichkeit wahr. (c) Pixabay.com
    Menschen, die an Demenz erkranken, nehmen nach und nach immer weniger von ihrer Umwelt wahr.
    Inhaltsverzeichnis verbergen
    Demografischer Wandel: mehr Menschen mit demenzieller Beeinträchtigung
    Mitten in der Gesellschaft – und doch außen vor
    Hilfswerk denkt vor: zweijähriger Fachschwerpunkt Demenz
    Demenz in jeder Familie
    Konkrete Forderungen des Hilfswerks

    Demografischer Wandel: mehr Menschen mit demenzieller Beeinträchtigung

    Rund 130.000 Österreicherinnen und Österreicher leben derzeit mit demenziellen Beeinträchtigungen. Gesellschaft und Gesundheitssystem müssen sich aber schon jetzt darauf einstellen, dass sich diese Zahlen deutlich erhöhen werden, denn: Der wichtigste Risikofaktor ist die steigende Lebenserwartung. Bis zum Jahr 2030 wird sich die Zahl der Menschen mit Demenz auf über eine Viertel Million in etwa verdoppeln.

    Führt man sich die Anzahl der Menschen mit Demenz vor Augen und rechnet ihre unmittelbaren Angehörigen dazu, müssten fast alle Österreicher/ innen tagtäglich mit Demenz-Betroffenen in Kontakt kommen. Das Gegenteil ist aber der Fall, denn die Diagnose „Demenz“ bedeutet in der Regel Stigmatisierung, Ausgrenzung und eine in Gang gesetzte Schweigespirale. Für einen Menschen mit einer demenziellen Beeinträchtigung stellt die Diagnose eine Bedrohung dar, vor der man sich schützen will, deren Realität man auch gerne verleugnet. Von ihren Mitmenschen werden Personen mit Demenz oft auf die Rolle als „Patienten“ bzw. auf ihre Defizite reduziert.

    Mitten in der Gesellschaft – und doch außen vor

    Das Hilfswerk Österreich fordert ein Umdenken und die entsprechenden Rahmenbedingungen, um die gesellschaftliche Teilhabe aller Betroffenen zu ermöglichen. „Ein Mensch mit Demenz hört nicht auf Mensch zu sein. Wir brauchen als Gesellschaft einen anderen Umgang mit dem Phänomen Demenz“, sagt der Demenz-Experte und diplomierte psychiatrische Gesundheits- und Krankenpfleger Raphael Schönborn. „Weg von der Stigmatisierung, weg vom medizinisch geprägten Krankheitsdenken, hin zu einem Betreuen und Begleiten, das Menschen mit Demenz weiter als Menschen wahrnimmt!“

    Diese lebensweltliche Pflegekultur berücksichtige die individuellen biografischen Rahmenbedingungen der Betroffenen und orientiere sich an der alltäglichen Lebensrealität, an Bedürfnissen und vorhandenen Ressourcen, so Schönborn. Seiner Ansicht nach müssten „Special Care Units“ mit dem Schwerpunkt Demenz in den pflegerischen Regelbetrieb bestmöglich integriert werden. „Nur so kann es gelingen, Menschen mit Demenz von Objekten der Pflege zu Subjekten der Begegnung werden zu lassen, wie es personenzentrierte, psychobiographische, mäeutische und andere Handlungs- und Betreuungsansätze seit langem vorschlagen“, erläutert Schönborn.

    (v.l.n.r.) Maunz, Karas, Schönborn sitzend bei einer Pressekonferenz. (c) Hilfswerk Österreich
    (v.l.n.r.) Sabine Maunz, Othmar Karas und Raphael Schönborn über Irrtümer und Forderungen im Umgang mit Demenz.

    Hilfswerk denkt vor: zweijähriger Fachschwerpunkt Demenz

    „Das Hilfswerk ist der größte heimische Anbieter von Pflege zu Hause. Wir beobachten seit vielen Jahren die steigende Zahl an Menschen mit Demenz. Damit wir noch besser auf die speziellen Bedürfnisse der Betroffenen und ihrer (pflegenden) Angehörigen reagieren können, haben wir einen Fachschwerpunkt Demenz gesetzt“, sagt Sabine Maunz, Leiterin des Fach­bereichs Pflege und Betreuung im Hilfswerk Österreich.

    Durch spezifische Weiterbildungsangebote für Mitarbeiter/ innen aller Berufsgruppen im mobilen Dienst, durch einen die Qualität der Pflege sichernden Fachleitfaden Demenz sowie durch Entwicklung und Ausbau neuer Angebote in Beratung und Betreuung trägt das Hilfswerk zur Verbesserung der Lebenssituation von Menschen mit Demenz bei.

    Auch die Entstigmatisierung von Demenz ist dem Hilfswerk Österreich ein großes Anliegen. Die Webportale hilfswerk.at/mehr-als-vergesslich/ und hilfswerk.at/ich-bin-dann-mal-alt/, die mobile Info-Initiative Hilfswerk on Tour, eine Hotline 0800 800 820 und spezielle Beratungsangebote in den Bundesländern bieten einen breiten und niederschwelligen Zugang.

    Das Hilfswerk präsentiert zwei neue Ratgeber rund um das Thema Demenz: „Ich bin dann mal alt. Wie sich das Gehirn im Alter verändert“ führt Menschen behutsam an die Fragestellung heran, wann und wie man auf wachsende Vergesslichkeit reagieren soll. „Mehr als vergesslich. Alltag mit Demenz: Ein Ratgeber für Angehörige“ steht Angehörigen mit vielen praktischen Tipps für deren Betreuungsalltag zur Seite.

    „Angehörige leisten einen großen Beitrag. Mit unseren Diensten wie Heimhilfe und Hauskrankenpflege unterstützen wir sie bestmöglich. Wir erkennen aber in unserer Arbeit, dass es weiterer Angebote, etwa der mehrstündigen Tagesbetreuung bedarf. Daher fordern wir den Ausbau der Angebotspalette“, betont Maunz.

    Demenz in jeder Familie

    Im Umgang mit Demenz macht Othmar Karas, Präsident Hilfswerk Österreich, drei grundlegende Irrtümer aus. Das Phänomen Demenz müsse jedoch in seiner Komplexität, seiner demographischen wie gesundheitspolitischen Bedeutung und in seinen gesellschaftlichen Auswirkungen neu betrachtet werden. Das sei, so Karas, ein wichtiger Beitrag zur inhaltlichen Ausrichtung einer Reform des Pflegesystems, wie sie die Bundesregierung anstrebe.

    Irrtum 1: Demenz ist eine Erkrankung, die bedauerlicherweise Einzelne im Alter trifft.

    „90 Prozent aller Menschen mit Demenz sind über 80 Jahre alt. Je älter die Gesellschaft wird, desto weniger wird Demenz zum Einzelfall, sondern zum familiären Regelfall. Wir dürfen Demenz, Betroffene und Angehörige nicht in Sonderzonen verbannen oder verdrängen. Demenz spielt sich mitten in der Gesellschaft ab. Und so müssen wir ihr auch begegnen“, fordert Karas.

    Irrtum 2: Je mehr Vorzeigeprojekte wir haben, umso besser.

    Vorzeigeprojekte und Modelle sind wunderbar und wichtig. Sie eröffnen neue Möglichkeiten und Lernräume. Sie erproben neue Handlungsoptionen und entwickeln neue Qualitäten. Und sie illustrieren plastisch optimale Strukturen und Prozesse. Aber angesichts von derzeit 130.000 Menschen mit Demenz in Österreich brauchen wir vor allem flächendeckende Angebote, die rasch und bedarfsgerecht die Lage für möglichst viele entschärfen.

    Das bedeutet, dass es mehr Ressourcen braucht für

    • nachhaltige Stärkung einschlägiger Kompetenzen im Bereich der Langzeitpflege
    • Fortbildung, konsiliares und interdisziplinäres Arbeiten
    • Unterstützung des Austauschs und der Selbsthilfe Betroffener und Angehöriger
    • zugehende Beratungsangebote für Betroffene und Angehörige in den eigenen vier Wänden bzw. in der eigenen Lebenswelt (mobile Demenzberatung, konkrete Verbesserungen der Situation vor Ort)
    • flächendeckenden Ausbau leistbarer mehrstündiger Tagesbetreuung zu Hause zur gezielten Entlastung und nachhaltigen Stärkung der Angehörigen (zB einen Nachmittag in der Woche „frei“)
    • den Ausbau einschlägiger Angebote zur Kurzzeitpflege und von Tageszentren bzw. Fahrtendiensten

    Irrtum 3: Erhöhung des Pflegegelds erst ab der Stufe 4

    Demenz ist mit 30 Prozent die häufigste Ursache von Pflegebedürftigkeit, wobei sich mehr als 50 Prozent der Betroffenen ab dem 65. Lebensjahr in den Pflegestufen 1, 2, und 3 befinden. „Wenn uns die Pflege zu Hause und die pflegenden Angehörigen ein ernsthaftes Anliegen sind – und das hat sich die Bundesregierung mit dem Masterplan Pflege richtigerweise auf die Fahnen geheftet – dann ist mit einer Erhöhung des Pflegegeldes erst ab Stufe 4 nichts erreicht. Viele Menschen mit Demenz würden nichts von der Erhöhung spüren“, meint Karas.

    Das Hilfswerk Österreich ortet beim Pflegegeld in zwei konkreten Punkten Handlungsbedarf:

    1. Die signifikante Erhöhung des Pflegegeldes in allen Stufen ist eine Mindestanforderung hinsichtlich Weiterentwicklung des Pflegegeldsystems. Ein Akt der Fairness speziell gegenüber jenen, die zu Hause pflegen und mit ihren Ressourcen selbst wirtschaften müssen. Um den massiven Kaufkraftverlust der vergangenen Jahre auszugleichen, braucht es eine Erhöhung von 35 Prozent, zudem muss der Erschwerniszuschlag bei demenziell Erkrankten von derzeit 25 Stunden auf mindestens 30 bis 35 Stunden erhöht werden.
    2. Die Einstufungskriterien im Pflegegeldsystem müssen grundlegend reformiert werden. Der erhöhte Unterstützungsbedarf bei Demenz lässt sich kaum auf physische Beeinträchtigungen, sondern in erster Linie auf neurologische (etwa Gedächtnisleistungen), psychiatrische (Angst­zustände, Verwirrtheit), psychosoziale (Strukturlosigkeit) und lebenssituative (Wohnsituation, soziale Einbindung) Aspekte zurückführen. Einstufungskriterien, die dies berücksichtigen, würden die Lebensrealitäten von Menschen mit Demenz und deren pflegender Angehöriger sowie den herausfordernden Pflege- und Betreuungsalltag stärker abbilden.
    Kopf einer alten Frau mit darüber gelegten Puzzle-Teilen, von denen ein paar fehlen. (c) Pixabay.com
    Auf Grund der demographischen Entwicklung werden Demenz Erkrankungen in den nächsten Jahren stark zunehmen. Nicht zuletzt deshalb müssen die Weichen für best mögliche Unterstützung aller Betroffenen jetzt in die richtige Richtung gestellt werden.

    Konkrete Forderungen des Hilfswerks

    Ein grundsätzlicheres Überdenken der Pflegegeldsystematik böte die Chance, das österreichische Pflegegeldsystem in eine gerechtere und den Bedürfnissen aller Betroffenen adäquatere Zukunft zu überführen. Das Hilfswerk fordert daher:

    Schluss mit dem Herumdoktern an einem System, das vor einem Vierteljahrhundert geschaffen und bereits mehrfach punktuell adaptiert, aber nicht systematisch evaluiert und weiterentwickelt wurde!

    Starten wir endlich die systematische Modernisierung des Pflegegeldsystems – mit einer vielschichtigen und lebensnahen Feststellung des Unterstützungsbedarfs bzw. der Einstufung des Pflegegeldes!

    „Die Politik ist gefordert, den nötigen Rahmen zu gestalten, in dem qualitativ hochwertige Betreuung und Pflege insbesondere auch für Betroffene von Demenz und deren Angehörige möglich ist. Aus Sicht des Hilfswerks spielen der rasche und flächendeckende Ausbau niederschwelliger Unterstützungsangebote und die Weiterentwicklung des Pflegegeldsystems dabei eine Schlüsselrolle. Der „Masterplan Pflege“ bietet die Chance dazu! Aber sie muss auch genutzt werden!“, so Karas abschließend.

    (Bilder: Pixabay.com, Hilfswerk Österreich)

    Beitrag teilen
    voriger BeitragVitamin-Überdosis – gibt es sowas und wenn ja, ist das schädlich?
    nächster Beitrag Bankspesen sind zT empfindlich teuer – wie sie trotzdem Geld sparen
    Thomas Kumhofer
    • Website
    • LinkedIn

    Thomas Kumhofer denkt das Älterwerden seit über zehn Jahren neu. Als Kopf hinter „AlterNEUdenken“ schickt er den klassischen Ruhestand in Rente: Statt auf Häkeldeckchen und Couching setzt er auf Aktives Altern und neuronale Abenteuer. Mit Expertise und Neugier beweist er, dass die beste Zeit für neue Expeditionen – im Kopf oder auf der Weltkarte – genau jetzt ist.

    Weitere interessante Beiträge

    Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

    Alzheimer Prävention 2026: Die radikale Wahrheit über neue Therapien und Ihre 45%-Chance

    Koffein und Demenzrisiko: 18 Prozent weniger Risiko durch Kaffeegenuss?

    Demenz »neu denken«: Warum wir mehr als nur medizinische Versorgung brauchen

    Demenz: Es braucht [viel] mehr leistbare Unterstützungsangebote!

    Herausforderung Demenz: Pflegende Angehörige brauchen Unterstützung

    Demenz ist kein Schicksal – Prävention lohnt sich

    Demenzhilfe: 8 von 10 pflegenden Angehörigen stark belastet

    Demenz: Gezielte Prävention bei Risikogruppen ist ein gutes Investment

    Volkshilfe: Podcast zum Thema Demenz geht in die dritte Staffel

    Wenn Vergessen zum Alltag wird – so geht man mit Betroffenen um

    Demenzrisiko mit gesunder Ernährung, Sport & Sozialkontakten senken

    Bis zu 60% der Demenzpatient•innen von Mangelernährung betroffen

    „Selbsthilfe wirkt“ – Erfahrungen im Umgang mit Demenz-Erkrankungen

    Demenz-Qualitätsregister tragen zu besseren Demenzversorgung bei

    Zusammenhang zwischen Bluthochdruck und Demenzentwicklung

    Alzheimer: Bis zu 40 Prozent der Fälle könnten verhindert werden

    Demenz wird zur Versorgungs-Herausforderung Nr. 1 der Zukunft

    „Volkskrankheit Alzheimer“ – Fokus auf Früherkennung & Prävention

    Naturvermittlungsangebot: Waldführungen für Demenz-Betroffene

    Demenz und Alzheimer mit Prävention & Medikamenten bekämpfen

    Tägliches Gesprächstraining mit »HILDA« zur Demenz-Vorbeugung

    Pflegegeld-Einstufung neu denken – Demenz besser berücksichtigen

    Demenz geht uns alle an: Stadt Wien präsentiert »Vorzeige« Strategie

    Griechischer Bergtee – „Wundermittel“ gegen Demenz & Alzheimer?

    Schlüsselfaktoren für die Entstehung von Lewy-Body-Demenz

    Jetzt Rahmenbedingungen für ein gutes Leben mit Demenz schaffen

    Ultraschall-Hirnstimulation bremst demenzbedingten Hirnabbau

    Alzheimer-Symptome: Covid-19 beschleunigt langfristig die Krankheit

    AADvac1: Entwicklung des Impfstoffs gegen Alzheimer gibt Hoffnung

    Alles anders – wie leben mit Demenz? Neue DVD gibt Antworten

    ‚Braining App‘ – neue Methode zur Früherkennung von Demenz

    Schluss mit der Verdrängung und Tabuisierung von Demenz!

    Schutzimpfungen könnten Risiko für Alzheimer-Demenz verringern

    App zur Hilfe für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz

    Nüsse essen kann altersbedingtem kognitivem Abbau vorbeugen

    Alzheimer: neue Ultraschall-Methode verbessert die Gehirnleistung

    DEA App – mehr Lebensfreude für Angehörige und Demenzerkrankte

    DEMENZ UND ICH – Wissen und Hilfe für Menschen mit Demenz

    Demenz – erste Anzeichen, Früherkennung und Risikofaktoren

    Risikofaktor: Diabetes begünstigt die Entstehung von Demenz

    „Gut leben mit Demenz“ – schwierig für Betroffene und Angehörige

    Eine Gesunde Lebensweise kann Risiken für Alzheimer verringern

    demenz watch – eine Serviceleistung, die Leben retten kann

    2. Schubertiade für Menschen mit und ohne Demenz

    Gute Leben trotz Demenz – Menschen sind mehr als ihre Krankheit

    Inklusives Kunstprojekt: (De)menz. Kunst. Sinn – Schubertiade

    Menschen mit Demenz im öffentlichen Verkehr – so kann man helfen

    Schlafapnoe – lautes Schnarchen kann Demenzrisiko erhöhen

    Diagnose Demenz – Tipps für Angehörige, damit besser umzugehen

    Ein älteres Paar lustig auf ihren Fahrrädern. (c) AdobeStock
    Alle Rubriken im Überblick
    • Allgemein
    • Freizeit & Reise
      • Internet & Technik
      • Reisemagazin
      • Wohnen
    • Körper & Geist
      • Corona | Covid 19
      • Diabetes
      • Erwachsenenbildung
      • gesunde Ernährung
      • Hörgesundheit
      • SENaktiv – Sicher im Alter bewegen
    • Kunterbunt
    • Pflege & Betreuung
      • Demenz
      • Inklusion
    • Studien
    Letzte Beiträge
    10. Juli 2026

    Barfußschuhe als orthopädisches Risiko? Segen und Fluch des Trends

    8. Juli 2026

    High Protein Trend Ernährung: Die zwei Gesichter des Eiweiß-Hypes

    6. Juli 2026

    Roaming-Fallen im Urlaub: Die schmerzhafte Wahrheit über Smartphone-Mythen

    2. Juli 2026

    Mietwagen-Fallen im Urlaub: Die brutale Abzocke mit Versicherungen und Kreditkarten

    30. Juni 2026

    Urologische Sexualmedizin: Mehr als nur pure Rohrverlegung ab 50

    25. Juni 2026

    Überleben im Omega-Hoch: Welche Sommer-Hitze-Tipps physikalisch wirklich funktionieren

    23. Juni 2026

    Der „Alters-Algorithmus“ beim Online-Shopping: Wie schamlos uns Konzerne vermessen

    22. Juni 2026

    Quishing Betrugsmasche: Wie Sie die Kontrolle bei „Pixelsalat mit Nebenwirkungen“ behalten

    19. Juni 2026

    Die fitte Rebellion: Warum gesund bleiben im Alter die beste Antwort auf den Klima- und App-Wahn ist

    18. Juni 2026

    Radikale Selbsterkenntnis: Warum Sie alleine reisen im Alter als Ego-Stresstest nutzen sollten

    17. Juni 2026

    Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

    16. Juni 2026

    Evidenz auf Augenhöhe: Wie die Generation 50+ medizinische Studien liest

    15. Juni 2026

    Medikamente entsorgen: So misten Sie Ihre Hausapotheke sicher aus

    12. Juni 2026

    VO2max im Alter: Die einzige Kennzahl, die über Ihre biologische Rendite entscheidet

    11. Juni 2026

    Insulinresistenz im Alter: Der unbemerkte Weg in den Typ-2-Diabetes

    10. Juni 2026

    Männergesundheit ab 50: Das kontrollierte Versagen einer unkaputtbaren Generation

    9. Juni 2026

    Digitaler Nachlass: Passwörter und Online-Konten richtig regeln

    8. Juni 2026

    Wearables – Alter, Herzwerte und Fitness im Ü50-Check

    5. Juni 2026

    Vorsorgeuntersuchung in Österreich: Reine Verfalls-Verwaltung statt echter Prävention

    3. Juni 2026

    Am Verstand vorbei: Wie die Marketing-Blase die reale Zielgruppe 50+ verfehlt

    2. Juni 2026

    Sonnenschutz ab 50: Warum zwei Drittel im roten Bereich landen

    1. Juni 2026

    Almurlaub in Österreich: Die ultimative Auszeit im Gesundheitsraum der Berge

    29. Mai 2026

    Kundenbindung: Das E-Rezept als Fundament der modernen Apothekenführung

    28. Mai 2026

    Adipositas-Therapie im Realitätscheck: Warum GLP-1 alleine uns nicht rettet

    27. Mai 2026

    Welche Intelligenz braucht das Gesundheitswesen? Strategien für die Zukunft

    26. Mai 2026

    Wahlarzt in Österreich: Wenn Gesundheit zum unbezahlbaren Luxusgut wird

    21. Mai 2026

    Cyberangriffe auf ältere Menschen: Die neue Dimension der digitalen Jagd

    20. Mai 2026

    Anti-Gebrechlichkeits-Training: Ein minimalistisches Manifest gegen den körperlichen Verfall

    19. Mai 2026

    Körperliche Souveränität: Warum Fitness nicht aus der Apotheke kommt

    18. Mai 2026

    Neuronale Souveränität: Warum nicht Social Media unglücklich macht, sondern die eigene Ineffizienz




    Impressum |
    Koops |
    Partner |
    Herausgeber |
    Sitemap |
    Datenschutz


    trusted blogs – Blog-Marketing

    AlterNEUdenken im Blogverzeichnis Bloggerei.de

    Suchbegriff eingeben und Enter drücken. Mit Esc die Suche beenden.