Close Menu
    Facebook X (Twitter)
    Mittwoch, 9. Sep. 2026
    AlterNEUdenkenAlterNEUdenken
    Bluesky WhatsApp LinkedIn Facebook RSS X (Twitter)
    • Home
    • Freizeit & Reise
      1. Internet & Technik
      2. Reisemagazin
      3. Wohnen
      Highlights
      27. Aug. 2026

      Co-Housing ab 50: Effiziente Zukunft oder romantische Raumverkleinerung?

      Aus der Rubrik
      27. Aug. 2026

      Co-Housing ab 50: Effiziente Zukunft oder romantische Raumverkleinerung?

      25. Aug. 2026

      Alters-Einsamkeit: Digital vernetzt und trotzdem analog isoliert?

      14. Aug. 2026

      Vom KI-Hype zur Ernüchterung: Warum „Human in the Loop“ derzeit die einzige Qualitätsgarantie ist

    • Körper & Geist
      1. Corona | Covid 19
      2. Diabetes
      3. Erwachsenenbildung
      4. gesunde Ernährung
      5. Hörgesundheit
      6. SENaktiv – Sicher im Alter bewegen
      Highlights
      2. Sep. 2026

      Präventionsmedizin in Österreich: Das gefährliche Versagen unserer Gesundheitspolitik

      Aus der Rubrik
      2. Sep. 2026

      Präventionsmedizin in Österreich: Das gefährliche Versagen unserer Gesundheitspolitik

      13. Aug. 2026

      Longevity-Nährstoffe: Die ewige Jugend aus dem Becher oder reine Geldmacherei?

      11. Aug. 2026

      Abnehmspritze ab 50: Warum Fett schmilzt, aber die Substanz leidet

    • Pflege & Betreuung
      1. Demenz
      2. Inklusion
      Highlights
      17. Juni 2026

      Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

      Aus der Rubrik
      17. Juni 2026

      Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

      12. Mai 2026

      Tag der Pflege Kritik: Die groteske Bankrotterklärung eines Systems, das Menschlichkeit als Rechenfehler betrachtet

      21. Apr. 2026

      Wenn die Kraft versiegt: Wo pflegende Angehörige Hilfe und echte Anerkennung finden

    • Kunterbunt
    • Studien
    AlterNEUdenkenAlterNEUdenken
    Home»Pflege & Betreuung»Psychisch erkrankte Menschen in Gesundheit und Rechten gefährdet
    Grafik: die Kontur eines Kopfes mit einem Stethoskop und einem Herz. (c) AdobeStock

    Psychisch erkrankte Menschen in Gesundheit und Rechten gefährdet

    23. Nov. 20225 Mins Lesezeit

    Der Welttag für psychische Gesundheit [auch Welttag der seelischen Gesundheit und Welttag der geistigen Gesundheit] ist ein Aktionstag, der seit 1992 von der World Federation for Mental Health und der WHO psychisch erkrankte Menschen in den Mittelpunkt rückt. Er thematisiert die psychische Gesundheit von Menschen, teilt neue Erkenntnisse über psychische Erkrankungen und stärkt die Solidarität mit psychisch Kranken und deren Angehörigen.

    Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser [KWP] Geschäftsführer Mag. Christian Hennefeind dazu: „Beim Thema Gesundheit denken wir immer zuerst an den Körper. Gleich wichtig ist es, auf die geistige Gesundheit zu achten. Denn nur wer psychisch fit, robust und widerstandsfähig ist, kann gut mit den Belastungen im Alltag umgehen.“

    Inhaltsverzeichnis verbergen
    Der Psychologische Dienst der Häuser zum Leben hilft mit Rat und Tat
    Online-Beratungs-Tool für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
    Psychiatrische Versorgung in Österreich prekär
    Fehlende Betten
    Auswirkungen des Personalmangels
    Fehlende Heimplätze
    Rasches Handeln notwendig


    Der Psychologische Dienst der Häuser zum Leben hilft mit Rat und Tat

    Den Wiener „Häusern zum Leben“ war die psychische Gesundheit ihrer Kundinnen und Kunden stets wichtig, daher gibt es die Angebote des psychologischen Dienstes. Ausgehend vom biopsychosozialen Modell berät und begleitet dieser Bewohnerinnen und Bewohner mit entsprechendem Bedarf.

    Maria Seidenschwann, die gemeinsam mit Regina Rajecky die Abteilung leitet, meint: „Wichtig ist uns die Entstigmatisierung von psychischen Belastungen und Erkrankungen.“ So hat der Psychologische Dienst – speziell für ältere Menschen und deren Angehörige – die Online-Beratungsplattform „Rat im Netz“ entwickelt. Auf www.rat-im-netz.at erhalten Hilfesuchende kostenlose, anonyme professionelle Unterstützung von Psycholog•innen und Sozialarbeiter•innen des KWP. Einsamkeit, Hilflosigkeit, Gesundheit, Demenz, finanzielle Sorgen, Tod oder Trauer sind Beispiele für die Vielfalt des Beratungsangebots. Jede Frage wird innerhalb weniger Tage beantwortet und vertraulich behandelt. Bei Bedarf wird auf weiterführende Hilfsangebote hingewiesen.

    Ein älterer Mann mit einem Tablet, Stichwort psychisch erkrankte Menschen.(c) AdobeStock
    Auf der Online-Beratungsplattform rat-im-netz.at findet jede und jeder auch anonym Hilfe bei psychischen Problemen.

    Online-Beratungs-Tool für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

    Parallel dazu entwickelte die für interne Gesundheitsmaßnahmen verantwortliche Abteilung „Miteinander“ unter der Leitung von Ursula May ein Online-Beratungs-Tool für die 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens, denn: „Die Arbeit bei der Pflege und Betreuung kann zu psychischen Belastungen führen“, so der Bereichsleiter für Pflege und Interdisziplinäre Betreuung der Häuser zum Leben, Heinz Stieb. Daher werden den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gemeinsame, gesundheitsfördernde Aktivitäten sowie Fortbildungen, Coachings und Supervisionen angeboten – sowohl im Team als auch einzeln.

    Psychiatrische Versorgung in Österreich prekär

    Trotz derart positiver Beispiele ist die psychiatrische Versorgung in Österreich allerdings prekär. Immer mehr psychisch erkrankte Menschen müssen stationär im Krankenhaus untergebracht werden. „Waren es von Jänner bis Juli 2019 in Wien 2.325 gemeldete Unterbringungen, sind es heuer im gleichen Zeitraum 2.720, also ein Plus von 17 Prozent. In ganz Österreich haben wir im ersten Halbjahr 2022 13.590 Unterbringungen verzeichnet – Tendenz steigend“, berichtet Bernhard Rappert, Fachbereichsleiter der Patientenanwaltschaft. Diese steht jenen Menschen zur Seite, die zwangsweise auf einer psychiatrischen Abteilung untergebracht sind.

    Fehlende Betten

    Rita Gänsbacher, Bereichsleiterin der Patientenanwaltschaft für Wien, schlägt Alarm: „Dem Anstieg der Anzahl an Unterbringungen steht die Tatsache gegenüber, dass auf Grund des Personalmangels in der Pflege immer mehr Betten gesperrt sind und so Behandlungsplätze reduziert werden. Nur mehr wenige akut schwer Erkrankte erhalten kurzfristig einen Behandlungsplatz, alle anderen Patientinnen und Patienten werden nach Hause geschickt, bestenfalls notdürftig in den massiv unterbesetzten Spitalsambulanzen versorgt. Das ist fahrlässig.“

    Auch in Salzburg und Tirol kennt man dieses Problem: „In Schwarzach fehlen aktuell 20 Betten, in Innsbruck zwölf Betten auf der offenen Frauenstation, die Landes-Pflegeklinik Tirol kämpft ebenfalls mit massiven Personalproblemen. Leidtragende sind die Patientinnen und Patienten mit psychischer Erkrankung“, ergänzt Christine Müllner-Lacher, Bereichsleiterin der Patientenanwaltschaft für Salzburg und Tirol.

    Auswirkungen des Personalmangels

    Wer ein Bett auf einer psychiatrischen Station erhalten hat, bekommt im Spital die Auswirkungen des Personalmangels zu spüren: „Uns erreichen Beschwerden darüber, dass Patientinnen und Patienten sehr lange auf Unterstützung bei der Körperpflege warten. So musste zum Beispiel ein Patient 40 Minuten in nasser Bettwäsche ausharren. Leider kein Einzelfall“, berichtet Gänsbacher.

    Patientinnen und Patienten, die nur in professioneller Begleitung die Klinik kurzfristig verlassen können, um dringende Angelegenheiten zu erledigen oder einfach nur um ihr Recht auf Frischluft wahrzunehmen, haben immer häufiger das Nachsehen. Eine besonders drastische Auswirkung des Personalmangels: Umfassende Deeskalationsmaßnahmen in akuten Krisensituationen, ein wichtiges Instrument, um Freiheitsbeschränkungen zu vermeiden, entfallen immer häufiger. „Das bedeutet für die Patientinnen und Patienten Immobilisation, Absonderung in ein Zimmer oder Fixierung ans Bett – vermehrt auch mit Hilfe von nicht psychiatrisch ausgebildetem Personal. Eine rechtlich unzulässige Praxis, die nicht den gängigen fachlichen Standards entspricht“, kritisiert Gänsbacher.

    Fehlende Heimplätze

    Die ohnehin schon problematische Situation in den Kliniken wird durch fehlende Nachsorgeeinrichtungen zusätzlich befeuert. „Wir haben überall in den Psychiatrien Patientinnen und Patienten, die auf Pflegeheimplätze warten. Sie erhalten nicht die Betreuung, die sie in einer Nachsorgeeinrichtung bekommen und auch dringend benötigen würden. Außerdem fehlen diese Betten im Psychiatriebetrieb“, erklärt Müllner-Lacher.

    In Kufstein vertritt sie einen Patienten, der seit zehn Monaten untergebracht ist, weil es für ihn keinen Heimplatz gibt. Er wurde zwischen Kufstein und Hall im Drei-Wochen-Takt hin und her verlegt, um die jeweilige psychiatrische Station zu entlasten. Erst ein von den Patientenanwältinnen und -anwälten angeregtes Gutachten stoppte diese Praxis, da jede Verlegung des Patienten zu einer weiteren psychischen Verschlechterung seines Zustandes führte.

    Eine Frau, die am Fenster steht und raus schaut.(c) AdobeStock
    Die psychische Gesundheit ist genauso wichtig wie die körperliche, allerdings fehlt es an psychischen Betreuungsplätzen.

    Rasches Handeln notwendig

    „Wenn bei der prekären psychiatrischen Versorgung in Österreich nicht rasch Abhilfe geschaffen wird, dann kollabiert das System“, ist Christine Müllner-Lacher überzeugt. Damit das nicht geschieht, muss die Versorgung verbessert werden. „Es braucht auf der einen Seite Hometreatment-Angebote, also eine Behandlung von Erkrankten in ihrem zu Hause, und einen Ausbau der ambulanten psychiatrischen Einrichtungen. Auf der anderen Seite muss es weiterhin genügend verfügbare Betten im Spital geben. Eine rasche Ausbildungsoffensive für die psychiatrische Pflege sowie die Schaffung attraktiver Arbeitsbedingungen sind daher unumgänglich“, appelliert Rappert an die Politik.

    (Bilder: AdobeStock)

    Beitrag teilen
    voriger BeitragDigitaler Nachlass: darauf sollte man beim digitalen Erbe achten
    nächster Beitrag Die Influenza ist zurück – Risikogruppen sollten Impfschutz aufbauen
    Thomas Kumhofer
    • Website
    • LinkedIn

    Thomas Kumhofer denkt das Älterwerden seit über zehn Jahren neu. Als Kopf hinter „AlterNEUdenken“ schickt er den klassischen Ruhestand in Rente: Statt auf Häkeldeckchen und Couching setzt er auf Aktives Altern und neuronale Abenteuer. Mit Expertise und Neugier beweist er, dass die beste Zeit für neue Expeditionen – im Kopf oder auf der Weltkarte – genau jetzt ist.

    Weitere interessante Beiträge

    Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

    Tag der Pflege Kritik: Die groteske Bankrotterklärung eines Systems, das Menschlichkeit als Rechenfehler betrachtet

    Wenn die Kraft versiegt: Wo pflegende Angehörige Hilfe und echte Anerkennung finden

    3 fatale Fehler, die die Pflegequalität in Österreich jetzt ruinieren

    Alzheimer Prävention 2026: Die radikale Wahrheit über neue Therapien und Ihre 45%-Chance

    Koffein und Demenzrisiko: 18 Prozent weniger Risiko durch Kaffeegenuss?

    Kommunale Pflegestrategie 2026: Warum die Pflege der Zukunft Nähe braucht

    Demenz »neu denken«: Warum wir mehr als nur medizinische Versorgung brauchen

    2,5 mg oder 25 mg? Warum der Medikationsplan ärztliche Plausibilitätsprüfung braucht

    Was Pflege in Zukunft braucht: Telemedizin und digitales Pflegebett zur Entlastung von Pflegekräften

    Demenz: Es braucht [viel] mehr leistbare Unterstützungsangebote!

    Gesundheitsrisiko Hitze: Was Pflegeprofis Seniorinnen und Senioren raten

    Herausforderung Demenz: Pflegende Angehörige brauchen Unterstützung

    Parkinson: Atypische Symptome geben oft erste Hinweise

    Österreichischer Inklusionspreis 2024: Acht Leuchtturmprojekte ausgezeichnet

    Pflege mit Digitalisierung für Zukunft absichern

    Demenz ist kein Schicksal – Prävention lohnt sich

    „Second Victim“ – laut Studie leidet eine große Mehrheit der heimischen Pflegekräfte aufgrund ihres Jobs!

    Demenzhilfe: 8 von 10 pflegenden Angehörigen stark belastet

    »Soziales Leben« bedeutet viel mehr, als dass sich jemand um einen kümmert

    Pflegeranking des ÖGKV beurteilt die Programme der heimischen Parteien

    Hilfsorganisationen legen Paket für Systemreform im Bereich Pflege und Betreuung vor

    Massiv unterschätztes Problem: Mangelernährung im Alter stoppen

    Pflegepersonal-Bedarfsprognose unterstreicht: Unsere Pflege braucht Pflege!

    Demenz: Gezielte Prävention bei Risikogruppen ist ein gutes Investment

    Volkshilfe: Podcast zum Thema Demenz geht in die dritte Staffel

    Wenn Vergessen zum Alltag wird – so geht man mit Betroffenen um

    Mangelernährung bei Älteren erhöht das Risiko für Pflegebedürftigkeit

    Demenzrisiko mit gesunder Ernährung, Sport & Sozialkontakten senken

    Bis zu 60% der Demenzpatient•innen von Mangelernährung betroffen

    Caritas fordert Systemreform: „Der Pflegebereich braucht jetzt Pflege!“

    „Selbsthilfe wirkt“ – Erfahrungen im Umgang mit Demenz-Erkrankungen

    Menschen mit Behinderung erleben oft einen Urlaub mit Hindernissen

    Gewalt an älteren Menschen: Nicht wegschauen – Gewalt verhindern!

    Pflegereform: bei angekündigten Maßnahmen fehlt der Blick aufs Ganze

    Stimme fürs wertvolle Alter[n] – Pflege darf kein Pflegefall werden

    Gesundes Altern vor dem Hintergrund einer alternden Gesellschaft

    »Pflege neu denken« und mit 7-Stufenplan Weichen für Zukunft stellen

    Morbus Parkinson am stärksten zunehmende neurologische Erkrankung

    Initiative Wund?Gesund! – die Versorgung chronischer Wunden im Alter

    Demenz-Qualitätsregister tragen zu besseren Demenzversorgung bei

    Grüßt täglich das Murmeltier? Dringend weitere Maßnahmen zur Pflegereform gefordert

    Höchstmögliche Qualitätsstandards in Schmerzversorgung garantieren

    Zusammenhang zwischen Bluthochdruck und Demenzentwicklung

    So können Wundpatient•innen »auch« sorgenfrei Weihnachten feiern

    „Alles im Griff? – Checkliste für alle, die jemanden zu Hause pflegen“

    Ihr Recht als Patient•in – von der Diagnosestellung bis zur Nachsorge

    Pflegereform muss entlasten – Community Nursing Zwischenschritt

    Alzheimer: Bis zu 40 Prozent der Fälle könnten verhindert werden

    Alter[n] und Pflege[n] neu gedacht – Was sagen Expert•innen dazu?

    Ein älteres Paar lustig auf ihren Fahrrädern. (c) AdobeStock
    Alle Rubriken im Überblick
    • Freizeit & Reise
      • Internet & Technik
      • Reisemagazin
      • Wohnen
    • Körper & Geist
      • Corona | Covid 19
      • Diabetes
      • Erwachsenenbildung
      • gesunde Ernährung
      • Hörgesundheit
      • SENaktiv – Sicher im Alter bewegen
    • Kunterbunt
    • Pflege & Betreuung
      • Demenz
      • Inklusion
    • Studien
    Letzte Beiträge
    2. Sep. 2026

    Präventionsmedizin in Österreich: Das gefährliche Versagen unserer Gesundheitspolitik

    1. Sep. 2026

    Der Longevity Wahn: Warum ständige Selbstoptimierung das Altern nicht erträglicher macht

    27. Aug. 2026

    Co-Housing ab 50: Effiziente Zukunft oder romantische Raumverkleinerung?

    25. Aug. 2026

    Alters-Einsamkeit: Digital vernetzt und trotzdem analog isoliert?

    21. Aug. 2026

    Pragmatismus im Beruf: Warum Gelassenheit agile Hypes schlägt

    19. Aug. 2026

    Altersvorsorge 50 Plus: Zwischen Bauspar-Frust und Krypto-Trauma

    14. Aug. 2026

    Vom KI-Hype zur Ernüchterung: Warum „Human in the Loop“ derzeit die einzige Qualitätsgarantie ist

    13. Aug. 2026

    Longevity-Nährstoffe: Die ewige Jugend aus dem Becher oder reine Geldmacherei?

    12. Aug. 2026

    Klimawandel & Agrarpolitik: Vom Leugnen zum Jammern – die teure Pflaster-Politik

    11. Aug. 2026

    Abnehmspritze ab 50: Warum Fett schmilzt, aber die Substanz leidet

    11. Aug. 2026

    Naturheilpraktikerin Joanna Därr: So beeinflusst die Psyche den Körper

    30. Juli 2026

    „Soziale Sarkopenie“: Warum Einsamkeit im Alter so gefährlich ist wie 15 Zigaretten am Tag

    28. Juli 2026

    Nahrungsergänzungsmittel im Alter: Teuerster Urin der Welt?

    23. Juli 2026

    Schlafstörungen ab 50: Warum 8 Stunden Schlaf ein Mythos sind (und was wirklich hilft)

    21. Juli 2026

    Darmgesundheit im Alter: Die ungeschminkte Wahrheit über unser Mikrobiom

    16. Juli 2026

    „Wie bitte?!“ – Warum Ignorieren bei der Hörgesundheit ein verdammt schlechter Plan ist

    14. Juli 2026

    Unlearning: Warum Verlernen die härteste Disziplin im Alter ist

    10. Juli 2026

    Barfußschuhe als orthopädisches Risiko? Segen und Fluch des Trends

    8. Juli 2026

    High Protein Trend Ernährung: Die zwei Gesichter des Eiweiß-Hypes

    6. Juli 2026

    Roaming-Fallen im Urlaub: Die schmerzhafte Wahrheit über Smartphone-Mythen

    2. Juli 2026

    Mietwagen-Fallen im Urlaub: Die brutale Abzocke mit Versicherungen und Kreditkarten

    30. Juni 2026

    Urologische Sexualmedizin: Mehr als nur pure Rohrverlegung ab 50

    25. Juni 2026

    Überleben im Omega-Hoch: Welche Sommer-Hitze-Tipps physikalisch wirklich funktionieren

    23. Juni 2026

    Der „Alters-Algorithmus“ beim Online-Shopping: Wie schamlos uns Konzerne vermessen

    22. Juni 2026

    Quishing Betrugsmasche: Wie Sie die Kontrolle bei „Pixelsalat mit Nebenwirkungen“ behalten

    19. Juni 2026

    Die fitte Rebellion: Warum gesund bleiben im Alter die beste Antwort auf den Klima- und App-Wahn ist

    18. Juni 2026

    Radikale Selbsterkenntnis: Warum Sie alleine reisen im Alter als Ego-Stresstest nutzen sollten

    17. Juni 2026

    Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

    16. Juni 2026

    Evidenz auf Augenhöhe: Wie die Generation 50+ medizinische Studien liest

    15. Juni 2026

    Medikamente entsorgen: So misten Sie Ihre Hausapotheke sicher aus




    | Impressum |
    | Koops |
    | Herausgeber |
    | Sitemap |
    | Datenschutz |


    trusted blogs – Blog-Marketing

    AlterNEUdenken im Blogverzeichnis Bloggerei.de

    Suchbegriff eingeben und Enter drücken. Esc zum Beenden.