Close Menu
    Facebook X (Twitter)
    Dienstag, 21. Juli 2026
    AlterNEUdenkenAlterNEUdenken
    Bluesky WhatsApp LinkedIn Facebook RSS X (Twitter)
    • Home
    • Freizeit & Reise
      1. Internet & Technik
      2. Reisemagazin
      3. Wohnen
      Featured
      6. Juli 2026

      Roaming-Fallen im Urlaub: Die schmerzhafte Wahrheit über Smartphone-Mythen

      Aus der Rubrik
      6. Juli 2026

      Roaming-Fallen im Urlaub: Die schmerzhafte Wahrheit über Smartphone-Mythen

      23. Juni 2026

      Der „Alters-Algorithmus“ beim Online-Shopping: Wie schamlos uns Konzerne vermessen

      22. Juni 2026

      Quishing Betrugsmasche: Wie Sie die Kontrolle bei „Pixelsalat mit Nebenwirkungen“ behalten

    • Körper & Geist
      1. Corona | Covid 19
      2. Diabetes
      3. Erwachsenenbildung
      4. gesunde Ernährung
      5. Hörgesundheit
      6. SENaktiv – Sicher im Alter bewegen
      Featured
      21. Juli 2026

      Darmgesundheit im Alter: Die ungeschminkte Wahrheit über unser Mikrobiom

      Aus der Rubrik
      21. Juli 2026

      Darmgesundheit im Alter: Die ungeschminkte Wahrheit über unser Mikrobiom

      16. Juli 2026

      „Wie bitte?!“ – Warum Ignorieren bei der Hörgesundheit ein verdammt schlechter Plan ist

      14. Juli 2026

      Unlearning: Warum Verlernen die härteste Disziplin im Alter ist

    • Pflege & Betreuung
      1. Demenz
      2. Inklusion
      Featured
      17. Juni 2026

      Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

      Aus der Rubrik
      17. Juni 2026

      Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

      12. Mai 2026

      Tag der Pflege Kritik: Die groteske Bankrotterklärung eines Systems, das Menschlichkeit als Rechenfehler betrachtet

      21. Apr. 2026

      Wenn die Kraft versiegt: Wo pflegende Angehörige Hilfe und echte Anerkennung finden

    • Kunterbunt
    • Studien
    AlterNEUdenkenAlterNEUdenken
    Home»Studien»Seniorenstudie: Smartphone mindert die Einsamkeit in Corona-Zeiten
    Der Kopf eines älteren Mannes von hinten, der gerade mit seinem Smartphone ein Foto macht. (c) Pixabay.com

    Seniorenstudie: Smartphone mindert die Einsamkeit in Corona-Zeiten

    7. Okt. 20206 Mins Lesezeit

    Die aktuelle Seniorenstudie* zeigt, dass sich gerade bei Menschen ab 65+ aufgrund der Corona-Pandemie die Einstellung zu digitaler Kommunikation und zum Smartphone grundlegend verändert hat. emporia, österreichischer Hersteller und technischer Vorreiter von einfach zu bedienenden Smartphones, Apps und Feature Phones für die Generation 60+, hat im Rahmen seiner regelmäßig erhobenen Seniorenstudie „Smart im Alltag“ mehr als 1.100 Smartphone-Besitzer ab 65 Jahren in der DACH-Region [Deutschland, Österreich, Schweiz] befragt.

    Inhaltsverzeichnis verbergen
    Das Smartphone als Instrument gegen Vereinsamung im Alter
    Das Smartphone – der „digitale Kurschatten“ der SeniorInnen
    Seniorinnen und Senioren im Aufbruch ins smarte Zeitalter
    Social-Distancing und smarte Kommunikation

    Das Smartphone als Instrument gegen Vereinsamung im Alter

    Die Seniorenstudie untersucht relevante Entwicklungen des Mobilfunkmarktes, bietet Einblicke in das Nutzerverhalten und Ausblicke auf aktuelle Branchentrends in der Zielgruppe der Best Ager. Das Smartphone ist aus den Köpfen der SeniorInnen nicht mehr wegzudenken und ist auch aktives Instrument gegen Vereinsamung im Alter. Knapp 50 Prozent der Befragten haben dank ihres Smartphones mehr Kontakt zu anderen Menschen.

    Die Seniorenstudie gliedert sich in sechs Bereiche und beschäftigt sich mit den Themenfeldern der Smartphone-Nutzung sowie der Bedeutung des Smartphones für SeniorInnen. Es wurden Wünsche und Probleme im Umgang mit dem Smartphone ebenso wie die Nutzung anderer digitaler Geräte [zum Beispiel Wearables, Tablets etc.] untersucht. Aus aktuellem Anlass sind zudem die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Nutzung des Smartphones und die Einstellung zu Gesundheits-Apps bei SeniorInnen abgefragt worden.

    Besonders interessant bei der diesjährigen Seniorenstudie: Die Nutzung von sozialen Netzwerken, Messaging-Diensten wie WhatsApp und der Einsatz von Videotelefonie haben gerade in der Zeit von Social-Distancing einen höheren Stellenwert eingenommen. Auch das Bewusstsein für den Einsatz von Fitness- und Gesundheits-Apps hat sich weiter erhöht – von 48 Prozent in der Seniorenstudie 2018/ 19 auf 71 Prozent in der aktuellen Erhebung.

    Die Hände eines alten Mannes, der ein Smartphone hält, Stichwort Seniorenstudie.(c) Pixabay.com
    Das Smartphone ist aus den Köpfen der älteren Generation nicht mehr wegzudenken und ist auch aktives Instrument gegen Vereinsamung im Alter.

    Das Smartphone – der „digitale Kurschatten“ der SeniorInnen

    Zwar besitzen fast 90 Prozent der Deutschen bereits ein Smartphone, aber mehr als zehn Millionen SeniorInnen 65+ haben noch keines in Gebrauch. „Wir sehen, dass jetzt auch immer mehr Menschen im Pensionsalter das Smartphone für sich entdecken„, sagt Eveline Pupeter, Geschäftsführerin von emporia Telecom. „Gerade im Bereich der Smartphones mit passenden Funktionen gibt es einen großen Wachstumsmarkt. Die Nutzung von digitalen Medien wird mittlerweile auch bei den Seniorinnen und Senioren immer beliebter.“

    Dies unterstreichen auch die Ergebnisse der Seniorenstudie. Nur noch ein Fünftel der Best Ager nutzt das Smartphone vorwiegend zum Telefonieren. 83 Prozent geben an, dass der Messaging-Dienst WhatsApp am häufigsten genutzt wird, gefolgt von eMails [62 Prozent], Wetter– [61 Prozent] und Navigations-Apps [52 Prozent] und dem Lesen von Online-Medien [46 Prozent]. Themen wie Social Media, Online Banking und kontaktloses Bezahlen werden immer wichtiger.

    Bereits heute gibt fast ein Viertel der Befragten in der Altergruppe ab 65 Jahren an, dass sie kontaktloses Bezahlen im Supermarkt einsetzen oder dies in naher Zukunft beabsichtigen. Aber auch praktische Funktionen wie Sprachsteuerung, Kalender und Erinnerungen, Taschenrechner oder Taschenlampe sind häufig genutzte Features am Smartphone. Der Liebling unter den Smartphone-Funktionen ist allerdings die Kamera. Rund 81 Prozent geben an, diese für Fotos und Videos regelmäßig zu nutzen.

    Seniorinnen und Senioren im Aufbruch ins smarte Zeitalter

    Was bei den Digital Natives schon seit langem Realität ist, kommt nun auch in der Zielgruppe der Best Ager an – das Smartphone als ständiger Begleiter. „emporia entwickelt Smartphones, die den Seniorinnen und Senioren einen echten Mehrwert im Alltag bieten. Einfache Bedienung, gute Lesbarkeit und ein übersichtlich strukturierter Bildschirm sind in dieser Zielgruppe besonders wichtig“, fasst Eveline Pupeter zusammen. Die Smartphone-NutzerInnen geben ihr Recht: Mehr als 50 Prozent sagen, dass ein Smartphone das Leben einfacher macht, rund 61 Prozent haben ihr Smartphone immer dabei und fast drei Viertel der Befragten geben an, dass das Smartphone ein echter Alltags-Held für sie ist.

    Knapp die Hälfte der befragten SeniorInnen erklären, dass sie Dank ihres Smartphones mehr Kontakt zu Menschen haben. „Jeder kennt das aus seinem familiären Umfeld: Menschen ab 60 suchen vermehrt den Kontakt zu Freunden und Familie. Der soziale Kontakt wird immer wichtiger – man will nunmal nicht allein sein. Heutzutage geht das am Einfachsten mit dem Smartphone. Egal ob Videotelefonie oder WhatsApp, Hauptsache es funktioniert einfach und unkompliziert„, erklärt Pupeter.

    Portrait emporia CEO und Eigentümerin Eveline Pupeter.(c) emporia
    Eveline Pupeter weiß, was älteren Menschen bei Smartphones wichtig ist.

    Social-Distancing und smarte Kommunikation

    Die Corona-Pandemie hat viele Seniorinnen und Senioren von der Familie isoliert. Zu groß war die Angst vor Ansteckung. Um nicht im Social-Distancing zu vereinsamen, war das Smartphone ein geeignetes Mittel, um die Distanz zu Familie und Freunden zu überwinden. Mehr als 65 Prozent der Befragten geben an, dass die Corona-Pandemie gezeigt hat, wie wichtig es ist, digital dabei zu sein.

    Untermauert wird dieses Ergebnis auch durch die Erkenntnisse von Prof. Dr. Georg Jahn, Professor für Gerontopsychologie und Kognition an der Technischen Universität Chemnitz: „Die emporia-Seniorenstudie 2020 zeigt überzeugend, dass viele ältere Smartphone-Nutzerinnen und Nutzer die Möglichkeiten digitaler Kommunikation während der Einschränkungen physischer sozialer Begegnungen in der Corona-Pandemie als besonders wertvoll erlebt haben. Zu diesen digitalen Kommunikationsmöglichkeiten über Smartphones zählen soziale Netzwerke wie Facebook, Messaging-Dienste wie WhatsApp und Videotelefonie.“

    Die Bereitschaft, Neues auszuprobieren und zu erlernen, war während des Corona-Lockdowns groß. 45 Prozent der Befragten geben an, in dieser Zeit neue Apps ausprobiert zu haben, um sich nicht von der Welt abgeschnitten zu fühlen. „Attraktive Angebote und Anstrengungen sind nötig, um die Möglichkeiten zur Stärkung sozialer Integration zu fördern und für ältere Menschen zu erschließen, die dazu aufgrund bisheriger Erfahrung oder geringer Verbreitung im persönlichen Umfeld weniger leichten Zugang haben“, ergänzt Prof. Jahn. „Leicht zugängliche Bildungsangebote, einfach nutzbare Smartphones und Serviceangebote zur Inbetriebnahme, Störungsbeseitigung und Aktualisierung sind dabei wichtige Bausteine.“

    Gerade in Ausnahmesituationen, zum Beispiel während der Corona-Pandemie, geben rund 55 Prozent der Befragten an, dass sie das Smartphone häufiger benutzen als normalerweise. Allerdings schätzen gleichzeitig auch 45 Prozent der SeniorInnen ihre Smartphone-Kenntnisse nur als eher mittelmäßig ein. „Hier müssen wir gerade für ältere Menschen den Digitalisierungs-Turbo zünden, sie abholen und mit maßgeschneiderten Trainingsangeboten ins smarte Leben nehmen,“ ergänzt emporia Geschäftsführerin Pupeter.

    Hintergrundinformationen

    *Im Rahmen der Seniorenstudie „Smart im Alltag“ hat emporia 1.100 Smartphone Besitzerinnen und Besitzer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ab 65 Jahren im August 2020 hinsichtlich ihrer Smartphone-Nutzung mittels Online-Befragung per eMail-Versand befragt. Die Präsentation der Ergebnisse können sie HIER als Pdf downloaden.

    Das österreichische Unternehmen emporia Telecom entwickelt, designt und produziert einfach zu bedienende Smartphones, Apps und Tastenhandys speziell für die ältere Generation und ist Technologieführer in diesem Bereich. Dazu entwickelt emporia Trainings- und Schulungsprogramme speziell für Seniorinnen und Senioren.

    Das Unternehmen wurde 1991 gegründet und ist heute in mehr als 30 Ländern vertreten. emporia beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Firmenhauptsitz ist Linz an der Donau. Weitere Standorte sind Brüssel, Frankfurt, Paris, London und Shenzhen [China].

    (Bilder: Pixabay.com (2x), emporia)

    Beitrag teilen
    voriger BeitragNicht ohne meine Maske – Maßnahmen-Verschärfung gegen Corona
    nächster Beitrag #UseHeart – kümmern wir uns um unser Herz und etwaige Risiken
    Thomas Kumhofer
    • Website
    • LinkedIn

    Thomas Kumhofer denkt das Älterwerden seit über zehn Jahren neu. Als Kopf hinter „AlterNEUdenken“ schickt er den klassischen Ruhestand in Rente: Statt auf Häkeldeckchen und Couching setzt er auf Aktives Altern und neuronale Abenteuer. Mit Expertise und Neugier beweist er, dass die beste Zeit für neue Expeditionen – im Kopf oder auf der Weltkarte – genau jetzt ist.

    Weitere interessante Beiträge

    Evidenz auf Augenhöhe: Wie die Generation 50+ medizinische Studien liest

    Fundamentale Wende: Wie die Hochaltrigenstudie 2026 das Bild vom Pflegefall zerstört

    Burnout Prävention: Wenn das „Omm“ im Hamsterrad nicht mehr reicht

    Healthy Aging: Wie wir 75% unseres Alterns selbst steuern

    Gefahr aus dem Joghurtbecher: Wie Mikro- und Nanoplastik unsere Darmgesundheit bedrohen

    Studie zeigt: Altersgemischte Teams arbeiten effizienter und erfolgreicher

    Studie „Aging Workforce 2025“: Arbeitskräftepotenzial der Generation 50+ bleibt weitgehend ungenutzt

    1/3 der Österreicher•innen nutzt bereits KI bei Gesundheitsfragen

    Zu heiß zum Verweilen: Wie die Gestaltung von Grünflächen die Lebensqualität älterer Menschen verbessern kann

    Waldaufenthalt reduziert Stress – und das in nur 20 Minuten

    Lebensqualität im Alter: Österreich bleibt im Ländervergleich zurück

    Studie: Nanoplastik kann Wirkung von Antibiotika beeinträchtigen

    Psychische Gesundheit: Wege aus der Burnout-Spirale

    Vegane Lebensweise in Ö – Studie rund um die Vermeidung tierischer Produkte bei Lebensmitteln, Kosmetik und Co.

    Gesundheitsbericht: Österreicher•innen leben länger und länger gesund

    Adipositas und psychischen Erkrankungen: enger Zusammenhang

    Aktuelle Studie zeigt: Adipositas erhöht Risiko für psychische Störungen

    Pollenallergie: Gründe für Anstieg sind vielfältig – neben dem Pollenflug

    Besteht ein Zusammenhang zwischen Asthma und Übergewicht?

    Studie: Diese 15 Faktoren halten Paare und Beziehungen zusammen

    Aufholpotenzial bei Krebsvorsorge: Nur 17 Prozent fühlen sich gefährdet

    Greenpeace-Studie zeigt: Produkte länger nutzen schützt das Klima

    Studie zeigt: Covid-19 erhöht Risiko für Gürtelrose um 15 Prozent

    Austrian Health Report 2022 – so geht es uns Österreicher•innen

    Studie zeigt: Altersgruppe der ab 50-Jährigen lebt am nachhaltigsten

    Studie zeigt: gezielte Mikroernährung lindert Symptome bei Allergien

    Aktivitäten, die das »Wohlbefinden im Alter« positiv beeinflussen

    Mikro- und Nanoplastik: wir essen jede Woche eine Kreditkarte

    Dating-Studie: Vegan-vegane Paare sind glücklicher als „gemischte“

    Zukunftsstudie zeigt: Wir lassen uns die Zuversicht nicht nehmen!

    Gesunder Stoffwechsel trotz Adipositas – braunes Fett als „Schlüssel“

    Kampagnen und Medienberichte beeinflussen Impfskeptiker•innen

    Eigenschaften, die uns zu herausragenden Leistungen befähigen

    Altersdiskriminierung und Probleme bei der Arbeitssuche für Ältere

    Heimische Privatunis forschen erfolgreich rund um das Thema Covid

    Zellalterung und Geweberegeneration: der Prozess des Alterns

    Pflegende Angehörige: zufrieden, wenn die Betätigungsbalance passt

    Intimität, Sexualität und Solidarität in der Covid-19 Pandemie

    Altern im Lockdown: Der Einfluss von Covid-19 auf SeniorInnen

    Umfrage: Zusammenleben nagt am Nervenstrang der Österreicher

    In guten Händen: die Bedeutung von Hausärzten in Corona-Zeiten

    Wunsch Nr. 1 an das „Krankenhaus der Zukunft“: Selbstbestimmtheit

    7 unterschiedliche „Erkrankungsformen“ bei mildem Covid-19-Verlauf

    Studie: Körperliche Aktivität senkt das Krebsrisiko #SportISTgesund

    Studie zum Klimaschutz: „Die nächsten zehn Jahre sind entscheidend“

    Familie & finanzielle Sicherheit die wichtigsten Lebenswert-Faktoren

    Masern, Corona & Co.: So stehen wir zur aktuellen Impf-Debatte

    ÖsterreicherInnen legen seit Corona mehr Wert auf Umweltschutz

    Natur und Mensch in Beziehungskrise? – Es ist jedenfalls kompliziert!

    Nachhaltiger, bewusster, regionaler – Corona-Krise verschiebt Werte

    Ein älteres Paar lustig auf ihren Fahrrädern. (c) AdobeStock
    Alle Rubriken im Überblick
    • Allgemein
    • Freizeit & Reise
      • Internet & Technik
      • Reisemagazin
      • Wohnen
    • Körper & Geist
      • Corona | Covid 19
      • Diabetes
      • Erwachsenenbildung
      • gesunde Ernährung
      • Hörgesundheit
      • SENaktiv – Sicher im Alter bewegen
    • Kunterbunt
    • Pflege & Betreuung
      • Demenz
      • Inklusion
    • Studien
    Letzte Beiträge
    21. Juli 2026

    Darmgesundheit im Alter: Die ungeschminkte Wahrheit über unser Mikrobiom

    16. Juli 2026

    „Wie bitte?!“ – Warum Ignorieren bei der Hörgesundheit ein verdammt schlechter Plan ist

    14. Juli 2026

    Unlearning: Warum Verlernen die härteste Disziplin im Alter ist

    10. Juli 2026

    Barfußschuhe als orthopädisches Risiko? Segen und Fluch des Trends

    8. Juli 2026

    High Protein Trend Ernährung: Die zwei Gesichter des Eiweiß-Hypes

    6. Juli 2026

    Roaming-Fallen im Urlaub: Die schmerzhafte Wahrheit über Smartphone-Mythen

    2. Juli 2026

    Mietwagen-Fallen im Urlaub: Die brutale Abzocke mit Versicherungen und Kreditkarten

    30. Juni 2026

    Urologische Sexualmedizin: Mehr als nur pure Rohrverlegung ab 50

    25. Juni 2026

    Überleben im Omega-Hoch: Welche Sommer-Hitze-Tipps physikalisch wirklich funktionieren

    23. Juni 2026

    Der „Alters-Algorithmus“ beim Online-Shopping: Wie schamlos uns Konzerne vermessen

    22. Juni 2026

    Quishing Betrugsmasche: Wie Sie die Kontrolle bei „Pixelsalat mit Nebenwirkungen“ behalten

    19. Juni 2026

    Die fitte Rebellion: Warum gesund bleiben im Alter die beste Antwort auf den Klima- und App-Wahn ist

    18. Juni 2026

    Radikale Selbsterkenntnis: Warum Sie alleine reisen im Alter als Ego-Stresstest nutzen sollten

    17. Juni 2026

    Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

    16. Juni 2026

    Evidenz auf Augenhöhe: Wie die Generation 50+ medizinische Studien liest

    15. Juni 2026

    Medikamente entsorgen: So misten Sie Ihre Hausapotheke sicher aus

    12. Juni 2026

    VO2max im Alter: Die einzige Kennzahl, die über Ihre biologische Rendite entscheidet

    11. Juni 2026

    Insulinresistenz im Alter: Der unbemerkte Weg in den Typ-2-Diabetes

    10. Juni 2026

    Männergesundheit ab 50: Das kontrollierte Versagen einer unkaputtbaren Generation

    9. Juni 2026

    Digitaler Nachlass: Passwörter und Online-Konten richtig regeln

    8. Juni 2026

    Wearables – Alter, Herzwerte und Fitness im Ü50-Check

    5. Juni 2026

    Vorsorgeuntersuchung in Österreich: Reine Verfalls-Verwaltung statt echter Prävention

    3. Juni 2026

    Am Verstand vorbei: Wie die Marketing-Blase die reale Zielgruppe 50+ verfehlt

    2. Juni 2026

    Sonnenschutz ab 50: Warum zwei Drittel im roten Bereich landen

    1. Juni 2026

    Almurlaub in Österreich: Die ultimative Auszeit im Gesundheitsraum der Berge

    29. Mai 2026

    Kundenbindung: Das E-Rezept als Fundament der modernen Apothekenführung

    28. Mai 2026

    Adipositas-Therapie im Realitätscheck: Warum GLP-1 alleine uns nicht rettet

    27. Mai 2026

    Welche Intelligenz braucht das Gesundheitswesen? Strategien für die Zukunft

    26. Mai 2026

    Wahlarzt in Österreich: Wenn Gesundheit zum unbezahlbaren Luxusgut wird

    21. Mai 2026

    Cyberangriffe auf ältere Menschen: Die neue Dimension der digitalen Jagd




    Impressum |
    Koops |
    Partner |
    Herausgeber |
    Sitemap |
    Datenschutz


    trusted blogs – Blog-Marketing

    AlterNEUdenken im Blogverzeichnis Bloggerei.de

    Suchbegriff eingeben und Enter drücken. Mit Esc die Suche beenden.