Close Menu
    Facebook X (Twitter)
    Freitag, 26. Juni 2026
    AlterNEUdenkenAlterNEUdenken
    Bluesky WhatsApp LinkedIn Facebook RSS X (Twitter)
    • Home
    • Freizeit & Reise
      1. Internet & Technik
      2. Reisemagazin
      3. Wohnen
      Featured
      23. Juni 2026

      Der „Alters-Algorithmus“ beim Online-Shopping: Wie schamlos uns Konzerne vermessen

      Aus der Rubrik
      23. Juni 2026

      Der „Alters-Algorithmus“ beim Online-Shopping: Wie schamlos uns Konzerne vermessen

      22. Juni 2026

      Quishing Betrugsmasche: Wie Sie die Kontrolle bei „Pixelsalat mit Nebenwirkungen“ behalten

      19. Juni 2026

      Die fitte Rebellion: Warum gesund bleiben im Alter die beste Antwort auf den Klima- und App-Wahn ist

    • Körper & Geist
      1. Corona | Covid 19
      2. Diabetes
      3. Erwachsenenbildung
      4. gesunde Ernährung
      5. Hörgesundheit
      6. SENaktiv – Sicher im Alter bewegen
      Featured
      12. Juni 2026

      VO2max im Alter: Die einzige Kennzahl, die über Ihre biologische Rendite entscheidet

      Aus der Rubrik
      12. Juni 2026

      VO2max im Alter: Die einzige Kennzahl, die über Ihre biologische Rendite entscheidet

      11. Juni 2026

      Insulinresistenz im Alter: Der unbemerkte Weg in den Typ-2-Diabetes

      10. Juni 2026

      Männergesundheit ab 50: Das kontrollierte Versagen einer unkaputtbaren Generation

    • Pflege & Betreuung
      1. Demenz
      2. Inklusion
      Featured
      17. Juni 2026

      Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

      Aus der Rubrik
      17. Juni 2026

      Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

      12. Mai 2026

      Tag der Pflege Kritik: Die groteske Bankrotterklärung eines Systems, das Menschlichkeit als Rechenfehler betrachtet

      21. Apr. 2026

      Wenn die Kraft versiegt: Wo pflegende Angehörige Hilfe und echte Anerkennung finden

    • Kunterbunt
    • Studien
    AlterNEUdenkenAlterNEUdenken
    Home»Pflege & Betreuung»Pflege: würdige Lebens- nur mit motivierenden Arbeitsbedingungen
    Ein alter Mann im Rollstuhl schaut entlang eines Ganges in einem Pflegeheim. (c) Pixabay.com

    Pflege: würdige Lebens- nur mit motivierenden Arbeitsbedingungen

    12. Okt. 20206 Mins Lesezeit

    Dass Österreichs Pflegesystem dringend reformbedürftig ist, wird von niemandem mehr bestritten. Zu knappe Personalbemessung und schlechte Rahmen- und Arbeitsbedingungen machen den Beschäftigen zu schaffen und führen zu hohen Ausstiegsraten in den Pflegeberufen. Außerdem machen sie es den Pflegekräften auch trotz aufopfernden Engagements sehr schwer, eine menschenwürdige Betreuung der zu Pflegenden sicherzustellen. Volksanwalt Mag. Bernhard Achitz und die beiden AK-Präsidenten Dr. Johann Kalliauer [OÖ] und Erwin Zangerl [Tirol] haben gemeinsam Vorschläge zur Verbesserung der Pflegesituation in Österreich präsentiert.

    Inhaltsverzeichnis verbergen
    Steht Personal unter Zeitdruck, steigt Risiko für Menschenrechtsverletzungen
    Personalberechnung muss an geänderte Pflegeaufgaben angepasst werden
    Nicht nur Jugendliche für Pflegeausbildung motivieren
    Arbeitsbedingungen und Bezahlung in der Pflege sind miserabel
    Was passieren muss

    Steht Personal unter Zeitdruck, steigt Risiko für Menschenrechtsverletzungen

    „Die Volksanwaltschaft kontrolliert jedes Jahr hunderte Einrichtungen, in denen Pflegebedürftige oder Menschen mit Behinderung leben – und regelmäßig stoßen wir dabei auf Menschenrechtsverletzungen„, sagt Volksanwalt Bernhard Achitz: „In den allermeisten Fällen ist offensichtlich: Das Pflegepersonal tut sein Bestes, aber die Rahmenbedingungen machen ganzheitliche, aktivierende und integrierte Pflege und Betreuung schwierig bis unmöglich.“

    Beispiele für Probleme durch zu wenig Pflegepersonal
    Ruhigstellung durch Medikamente, Einsperren, Freiheitsentzug durch schwer zu öffnende Türen oder Liftsperren, Mangelernährung oder Dehydration, Abendessen schon am Nachmittag, vorzeitige Nachtruhe, fehlende Beschäftigungsangebote und fehlende Hygiene.

    Verbesserungen sind etwa durch spätere Nachtruhe, flexible Essenszeiten, Abendprogramm auf den Stationen oder Begleitung in den Garten möglich. Dafür ist allerdings mehr Personal notwendig. Auch mehr Fortbildungen sind erforderlich, etwa zu Gewalt und Deeskalationsmanagement. „Klar ist: Menschenrechtsverletzungen müssen sofort beseitigt werden!“, fordert Achitz.

    „Ausreichende finanzielle Mittel und entsprechend qualifiziertes Personal sind der Schlüssel für menschenwürdige Bedingungen. Steht das Personal unter Zeitdruck, steigt das Risiko für Menschenrechtsverletzungen, weil nur noch das Notwendigste erledigt werden kann,“ so der Volksanwalt. Damit ausreichend Menschen für den Pflegedienst gewonnen werden können, müssen die Bedingungen besser werden. Derzeit schaffen nur wenige, Vollzeit zu arbeiten: 70 Prozent arbeiten Teilzeit.

    Ein Gang in einem Pflegeheim, an dem am Ende helles Licht scheint, Stichwort Arbeitsbedingungen.(c) Pixabay.com
    Damit nicht nur am Ende des Pflege-Tunnels Licht ist, braucht es ausreichend finanzielle Mittel und ausreichend qualifiziertes Personal.

    Personalberechnung muss an geänderte Pflegeaufgaben angepasst werden

    „Pflege- und Betreuungskräfte erbringen 365 Tage im Jahr rund um die Uhr enorme Leistungen. Die Anforderungen an sie haben sich stark verändert und sind massiv gestiegen. Allerdings wurden die Berechnungsmodelle zur Personalausstattung dementsprechend seit den 1990er-Jahren nicht angepasst„, kritisiert AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer. Demenzarbeit, psychosoziale Begleitung und vieles mehr werden nicht berücksichtigt. Dies führt dazu, dass die Beschäftigten in der Pflege regelrecht ausbrennen und eine qualitätsvolle, ganzheitliche Pflege und Betreuung, die nicht nur die Grundpflege abdeckt, sondern die Beziehungspflege im Vordergrund sieht, kaum noch möglich ist.

    Kalliauer fordert österreichweit verbindliche, transparente und einheitliche Personalberechnungsmodelle, 20 Prozent mehr Personal und eine stärkere Berücksichtigung von Demenz und psychosozialen Komponenten in der Personalberechnung. Nachtdienste beispielsweise sollten nicht mehr alleine betreut werden müssen. Für Kalliauer außerdem notwendig: „Ein klares Bekenntnis zur solidarischen und gerechten Finanzierung der Pflege, die eine Millionärssteuer inkludiert. Damit kann der Ausbau der öffentlichen Angebote rasch vorangetrieben werden.“

    Nicht nur Jugendliche für Pflegeausbildung motivieren

    Derzeit werden neue Ausbildungsformen für Pflegeberufe diskutiert oder bereits eingeführt. AK-Tirol-Präsident Erwin Zangerl begrüßt etwa die Ausbildung an der BMS/ BHS, „aber die Qualität muss erhalten bleiben. Deshalb ist es erforderlich, die derzeitigen Ausbildungsstunden in Theorie und Praxis beizubehalten und sehr kritisch darauf zu achten, wie diese Projekte umgesetzt werden.“ Keine Lösung sei die Pflegelehre: „Die Gefahr, dass die jungen Menschen als billige Lückenfüller ausgenützt werden, dass sie überfordert und ‚verbrannt‘ werden, ist zu groß.“

    Die Politik darf sich nicht auf Jugendliche konzentrieren, wenn sie Interesse am Pflegeberuf wecken will. Auch Wieder- und QuereinsteigerInnen gilt es zu motivieren. Für jede Zielgruppe bedarf es eigener Strategien und Angebote – „von speziellen Deutschkursen, Kinderbetreuung, Finanzierung bis hin zu Hilfestellungen beim Nostrifikationsverfahren [Anmerkung: die Anerkennung von ausländischen Schul-und Studienabschlüssen sowie akademischen Graden].“ Und man muss darüber nachdenken, Studiengebühren an Pflege-FHs abzuschaffen und Auszubildenden an Krankenpflegeschulen und Fachhochschulen, insbesondere im Praktikum, eine Entlohnung zukommen zu lassen. Zangerl: „Bei der Polizei gibt es ja auch schon während der Ausbildung mehr Geld als das in der Pflege übliche Taschengeld.“

    Arbeitsbedingungen und Bezahlung in der Pflege sind miserabel

    Pflegekräfte arbeiten unter äußerst belastenden Bedingungen, was dazu führt, dass gute Fachkräfte den Beruf nach kurzer Zeit wechseln. Neben dem Mangel an Pflegepersonal und den belastenden Bedingungen, kommt auch noch eine Lohnschere hinzu. In der Pflege verdienen Menschen im Schnitt 17 Prozent weniger. Dies wirkt sich auch auf die Angehörigen und die zu pflegenden Personen aus, die oft zurecht unzufrieden oder frustriert über die Pflegesituation sind.

    Wir haben einen Pflegekräftemangel und wollen, dass mehr Menschen den Beruf ausüben, jedoch sind die Arbeitsbedingungen und Bezahlung miserabel. Dieses Ungleichgewicht heißt es anzugehen, denn Pflege ist mehr als nur das Nötigste zum Leben bereitstellen. Pflege bedeutet Gespräche, Beziehungen und Vertrauen. Dafür braucht es viel Zeit und Geduld, was jedoch in der Gesamtrechnung nie mit einbezogen wird.

    Das Gesundheitsministerium kann das allein nicht stemmen. Dafür braucht es Solidarität und Zusammenarbeit von Bund, Ländern und der Politik. Damit die Unterschiede der Entlohnung und Arbeitszeit nicht zu groß sind und eine gemeinsame langfristige Strategie festgelegt wird.

    Die Hände einer alten Frau auf einem Gehstock.(c) Pixabay.com
    Die Menschenwürde darf nicht aufgrund schlechter Rahmen- und Arbeitsbedingungen im Bereich der Pflege leiden.

    Was passieren muss

    Arbeiterkammer und Volksanwaltschaft sind sich einig, dass im Pflegebereich einiges passieren muss, Stichwort #Pflegereform. Konkret sind dabei die wichtigsten Punkte:

    • Menschenrechtsverletzungen müssen sofort beseitigt werden!

    • Die Einhaltung der Menschenrechte darf nicht am Budget scheitern.

    • Die Betroffenen in den Pflegeeinrichtungen und das überlastete Personal haben keine Zeit, um jahrelange Pflegegipfel und Finanzierungsdebatten abzuwarten.

    • Damit die Menschenrechte eingehalten werden und die BewohnerInnen der Pflegeeinrichtungen zufrieden sind, braucht es erstens mehr, zweitens gut ausgebildetes, und drittens zufriedenes und motiviertes Pflegepersonal.


    Damit diese Punkte auch erreicht werden können, sollten im Detail folgende Empfehlungen berücksichtigt werden:

    • Bundesweit einheitliche Zugangs- und Qualitätsanforderungen an Pflege und Betreuung in Langzeitpflegeeinrichtungen.

    • Freiheitsbeschränkende Maßnahmen sind möglichst zu unterlassen.

    • Nichtmedikamentöse Therapien bei Demenz. Demente BewohnerInnen müssen in ihrer Identität gestärkt, ihre Ressourcen aktiviert werden.

    • Abendgestaltung für nicht schlafende und ruhelose demente BewohnerInnen.

    • Mehr Aktivierungs- und Beschäftigungsangebote.

    • Unübliche Essens- und frühe Schlafenszeiten vermeiden. Wünsche der BewohnerInnen bei Essenszeiten sowie ernährungswissenschaftliche Empfehlungen berücksichtigen [drei Haupt- und zwei Zwischenmahlzeiten; max. fünf Stunden zwischen Mahlzeiten; max. zwölf Stunden zwischen Abendessen und Frühstück].

    • Zugang ins Freie täglich, auch für nicht mobile BewohnerInnen.

    • Palliativ- und Hospizkonzepte implementieren.

    • Zeit und Raum für multidisziplinäre Teamarbeit, Reflexion und Supervision – auch organisationsübergreifend.

    • Regelmäßige Programme zur Gesundheitsvorsorge und Gesundheitsförderung für das Personal.

    • Transparenz und laufende Verbesserung unter Einbeziehung aller Beschäftigtengruppen.

    • Einbeziehung aller Berufsgruppen und Hierarchieebenen in kontinuierliche Verbesserungsprozesse, Stichwort: Qualitätsmanagement.

    • Klare und verbindliche Nachtdienstvorgaben – Nachtdienste generell mindestens nur mehr zu zweit, ab 100 Personen zu dritt, sowie Anwesenheit von zumindest einer Diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegekraft oder einem/ einer PflegefachassistentIn

    • Zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen wird die Planbarkeit und Verlässlichkeit der Arbeitszeit eingefordert.

    • Gute Begleitung der Auszubildenden während des Praktikums durch den gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege.

    • Unterstützung von MigrantInnen durch Deutschkurse, ev. Hilfestellungen im Rahmen des Nostrifikationsverfahrens.

    • Keine Studiengebühren bei Ausbildung zum gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege an der Fachhochschule, sondern höhere Ausbildungsentschädigungen [Beispiel Polizei].

    • Beibehaltung des Fachkräftestipendiums.

    • Durchlässigkeit der Ausbildungen tatsächlich gewährleisten.

    • Modelle für WiedereinsteigerInnen, QuereinsteigerInnen inkl. Kinderbetreuung, Finanzierung schaffen.

    • Österreichweit verbindliche, transparente und einheitliche Personalberechnungsmodelle auf arbeits- und pflegewissenschaftlicher Basis mit verbundenen Sanktionen.

    • Stärkere Berücksichtigung von Demenz und psychosozialer Komponenten in der Personalberechnung.

    • Berücksichtigung der Beschäftigungsstruktur und der Ausfallszeiten bei der Dienstpostenberechnung.

    • 20 Prozent mehr Personal in den Pflegeeinrichtungen.

    • Beibehaltung der hohen Qualität in der Ausbildung.

    • Klares Bekenntnis zur solidarischen und gerechten Finanzierung der Pflege, die eine Millionärssteuer inkludiert, um so eine Höherdotierung des Pflegefonds zu erwirken. Damit kann der Ausbau der öffentlichen Angebote rasch vorangetrieben werden.

    (Bilder: Pixabay.com)

    Beitrag teilen
    voriger BeitragBildung und Wissen wichtige Faktoren für die psychische Gesundheit
    nächster Beitrag Studie zeigt: unsere Psyche steht seit Covid-19 unter Dauerbelastung
    Thomas Kumhofer
    • Website
    • LinkedIn

    Thomas Kumhofer denkt das Älterwerden seit über zehn Jahren neu. Als Kopf hinter „AlterNEUdenken“ schickt er den klassischen Ruhestand in Rente: Statt auf Häkeldeckchen und Couching setzt er auf Aktives Altern und neuronale Abenteuer. Mit Expertise und Neugier beweist er, dass die beste Zeit für neue Expeditionen – im Kopf oder auf der Weltkarte – genau jetzt ist.

    Weitere interessante Beiträge

    Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

    Tag der Pflege Kritik: Die groteske Bankrotterklärung eines Systems, das Menschlichkeit als Rechenfehler betrachtet

    Wenn die Kraft versiegt: Wo pflegende Angehörige Hilfe und echte Anerkennung finden

    3 fatale Fehler, die die Pflegequalität in Österreich jetzt ruinieren

    Alzheimer Prävention 2026: Die radikale Wahrheit über neue Therapien und Ihre 45%-Chance

    Koffein und Demenzrisiko: 18 Prozent weniger Risiko durch Kaffeegenuss?

    Kommunale Pflegestrategie 2026: Warum die Pflege der Zukunft Nähe braucht

    Demenz »neu denken«: Warum wir mehr als nur medizinische Versorgung brauchen

    2,5 mg oder 25 mg? Warum der Medikationsplan ärztliche Plausibilitätsprüfung braucht

    Was Pflege in Zukunft braucht: Telemedizin und digitales Pflegebett zur Entlastung von Pflegekräften

    Demenz: Es braucht [viel] mehr leistbare Unterstützungsangebote!

    Gesundheitsrisiko Hitze: Was Pflegeprofis Seniorinnen und Senioren raten

    Herausforderung Demenz: Pflegende Angehörige brauchen Unterstützung

    Parkinson: Atypische Symptome geben oft erste Hinweise

    Österreichischer Inklusionspreis 2024: Acht Leuchtturmprojekte ausgezeichnet

    Pflege mit Digitalisierung für Zukunft absichern

    Demenz ist kein Schicksal – Prävention lohnt sich

    „Second Victim“ – laut Studie leidet eine große Mehrheit der heimischen Pflegekräfte aufgrund ihres Jobs!

    Demenzhilfe: 8 von 10 pflegenden Angehörigen stark belastet

    »Soziales Leben« bedeutet viel mehr, als dass sich jemand um einen kümmert

    Pflegeranking des ÖGKV beurteilt die Programme der heimischen Parteien

    Hilfsorganisationen legen Paket für Systemreform im Bereich Pflege und Betreuung vor

    Massiv unterschätztes Problem: Mangelernährung im Alter stoppen

    Pflegepersonal-Bedarfsprognose unterstreicht: Unsere Pflege braucht Pflege!

    Demenz: Gezielte Prävention bei Risikogruppen ist ein gutes Investment

    Volkshilfe: Podcast zum Thema Demenz geht in die dritte Staffel

    Wenn Vergessen zum Alltag wird – so geht man mit Betroffenen um

    Mangelernährung bei Älteren erhöht das Risiko für Pflegebedürftigkeit

    Demenzrisiko mit gesunder Ernährung, Sport & Sozialkontakten senken

    Bis zu 60% der Demenzpatient•innen von Mangelernährung betroffen

    Caritas fordert Systemreform: „Der Pflegebereich braucht jetzt Pflege!“

    „Selbsthilfe wirkt“ – Erfahrungen im Umgang mit Demenz-Erkrankungen

    Menschen mit Behinderung erleben oft einen Urlaub mit Hindernissen

    Gewalt an älteren Menschen: Nicht wegschauen – Gewalt verhindern!

    Pflegereform: bei angekündigten Maßnahmen fehlt der Blick aufs Ganze

    Stimme fürs wertvolle Alter[n] – Pflege darf kein Pflegefall werden

    Gesundes Altern vor dem Hintergrund einer alternden Gesellschaft

    »Pflege neu denken« und mit 7-Stufenplan Weichen für Zukunft stellen

    Morbus Parkinson am stärksten zunehmende neurologische Erkrankung

    Initiative Wund?Gesund! – die Versorgung chronischer Wunden im Alter

    Demenz-Qualitätsregister tragen zu besseren Demenzversorgung bei

    Grüßt täglich das Murmeltier? Dringend weitere Maßnahmen zur Pflegereform gefordert

    Höchstmögliche Qualitätsstandards in Schmerzversorgung garantieren

    Zusammenhang zwischen Bluthochdruck und Demenzentwicklung

    So können Wundpatient•innen »auch« sorgenfrei Weihnachten feiern

    „Alles im Griff? – Checkliste für alle, die jemanden zu Hause pflegen“

    Ihr Recht als Patient•in – von der Diagnosestellung bis zur Nachsorge

    Psychisch erkrankte Menschen in Gesundheit und Rechten gefährdet

    Pflegereform muss entlasten – Community Nursing Zwischenschritt

    Alzheimer: Bis zu 40 Prozent der Fälle könnten verhindert werden

    Ein älteres Paar lustig auf ihren Fahrrädern. (c) AdobeStock
    Alle Rubriken im Überblick
    • Allgemein
    • Freizeit & Reise
      • Internet & Technik
      • Reisemagazin
      • Wohnen
    • Körper & Geist
      • Corona | Covid 19
      • Diabetes
      • Erwachsenenbildung
      • gesunde Ernährung
      • Hörgesundheit
      • SENaktiv – Sicher im Alter bewegen
    • Kunterbunt
    • Pflege & Betreuung
      • Demenz
      • Inklusion
    • Studien
    Letzte Beiträge
    25. Juni 2026

    Überleben im Omega-Hoch: Welche Sommer-Hitze-Tipps physikalisch wirklich funktionieren

    23. Juni 2026

    Der „Alters-Algorithmus“ beim Online-Shopping: Wie schamlos uns Konzerne vermessen

    22. Juni 2026

    Quishing Betrugsmasche: Wie Sie die Kontrolle bei „Pixelsalat mit Nebenwirkungen“ behalten

    19. Juni 2026

    Die fitte Rebellion: Warum gesund bleiben im Alter die beste Antwort auf den Klima- und App-Wahn ist

    18. Juni 2026

    Radikale Selbsterkenntnis: Warum Sie alleine reisen im Alter als Ego-Stresstest nutzen sollten

    17. Juni 2026

    Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

    16. Juni 2026

    Evidenz auf Augenhöhe: Wie die Generation 50+ medizinische Studien liest

    15. Juni 2026

    Medikamente entsorgen: So misten Sie Ihre Hausapotheke sicher aus

    12. Juni 2026

    VO2max im Alter: Die einzige Kennzahl, die über Ihre biologische Rendite entscheidet

    11. Juni 2026

    Insulinresistenz im Alter: Der unbemerkte Weg in den Typ-2-Diabetes

    10. Juni 2026

    Männergesundheit ab 50: Das kontrollierte Versagen einer unkaputtbaren Generation

    9. Juni 2026

    Digitaler Nachlass: Passwörter und Online-Konten richtig regeln

    8. Juni 2026

    Wearables – Alter, Herzwerte und Fitness im Ü50-Check

    5. Juni 2026

    Vorsorgeuntersuchung in Österreich: Reine Verfalls-Verwaltung statt echter Prävention

    3. Juni 2026

    Am Verstand vorbei: Wie die Marketing-Blase die reale Zielgruppe 50+ verfehlt

    2. Juni 2026

    Sonnenschutz ab 50: Warum zwei Drittel im roten Bereich landen

    1. Juni 2026

    Almurlaub in Österreich: Die ultimative Auszeit im Gesundheitsraum der Berge

    29. Mai 2026

    Kundenbindung: Das E-Rezept als Fundament der modernen Apothekenführung

    28. Mai 2026

    Adipositas-Therapie im Realitätscheck: Warum GLP-1 alleine uns nicht rettet

    27. Mai 2026

    Welche Intelligenz braucht das Gesundheitswesen? Strategien für die Zukunft

    26. Mai 2026

    Wahlarzt in Österreich: Wenn Gesundheit zum unbezahlbaren Luxusgut wird

    21. Mai 2026

    Cyberangriffe auf ältere Menschen: Die neue Dimension der digitalen Jagd

    20. Mai 2026

    Anti-Gebrechlichkeits-Training: Ein minimalistisches Manifest gegen den körperlichen Verfall

    19. Mai 2026

    Körperliche Souveränität: Warum Fitness nicht aus der Apotheke kommt

    18. Mai 2026

    Neuronale Souveränität: Warum nicht Social Media unglücklich macht, sondern die eigene Ineffizienz

    13. Mai 2026

    Aktives Altern: Die unaufhaltbare Renaissance unserer Freiheit

    12. Mai 2026

    Tag der Pflege Kritik: Die groteske Bankrotterklärung eines Systems, das Menschlichkeit als Rechenfehler betrachtet

    11. Mai 2026

    Schluss mit der Lüge vom aktiven Altern: Das radikale Plädoyer für echte Freiheit

    8. Mai 2026

    Bitcoin als Altersvorsorge: Digitales Gold oder riskantes Luftschloss für Späteinsteiger?

    7. Mai 2026

    Algorithmische Ruhigstellung: 3 Wege, wie Netflix & Co. Ihr Denken ausschalten




    Impressum |
    Koops |
    Partner |
    Herausgeber |
    Sitemap |
    Datenschutz


    trusted blogs – Blog-Marketing

    AlterNEUdenken im Blogverzeichnis Bloggerei.de

    Suchbegriff eingeben und Enter drücken. Mit Esc die Suche beenden.