Close Menu
    Facebook X (Twitter)
    Samstag, 13. Juni 2026
    AlterNEUdenkenAlterNEUdenken
    Bluesky WhatsApp LinkedIn Facebook RSS X (Twitter)
    • Home
    • Freizeit & Reise
      1. Internet & Technik
      2. Reisemagazin
      3. Wohnen
      Featured
      9. Juni 2026

      Digitaler Nachlass: Passwörter und Online-Konten richtig regeln

      Aus der Rubrik
      9. Juni 2026

      Digitaler Nachlass: Passwörter und Online-Konten richtig regeln

      8. Juni 2026

      Wearables – Alter, Herzwerte und Fitness im Ü50-Check

      1. Juni 2026

      Almurlaub in Österreich: Die ultimative Auszeit im Gesundheitsraum der Berge

    • Körper & Geist
      1. Corona | Covid 19
      2. Diabetes
      3. Erwachsenenbildung
      4. gesunde Ernährung
      5. Hörgesundheit
      6. SENaktiv – Sicher im Alter bewegen
      Featured
      12. Juni 2026

      VO2max im Alter: Die einzige Kennzahl, die über Ihre biologische Rendite entscheidet

      Aus der Rubrik
      12. Juni 2026

      VO2max im Alter: Die einzige Kennzahl, die über Ihre biologische Rendite entscheidet

      11. Juni 2026

      Insulinresistenz im Alter: Der unbemerkte Weg in den Typ-2-Diabetes

      10. Juni 2026

      Männergesundheit ab 50: Das kontrollierte Versagen einer unkaputtbaren Generation

    • Pflege & Betreuung
      1. Demenz
      2. Inklusion
      Featured
      12. Mai 2026

      Tag der Pflege Kritik: Die groteske Bankrotterklärung eines Systems, das Menschlichkeit als Rechenfehler betrachtet

      Aus der Rubrik
      12. Mai 2026

      Tag der Pflege Kritik: Die groteske Bankrotterklärung eines Systems, das Menschlichkeit als Rechenfehler betrachtet

      21. Apr. 2026

      Wenn die Kraft versiegt: Wo pflegende Angehörige Hilfe und echte Anerkennung finden

      17. März 2026

      3 fatale Fehler, die die Pflegequalität in Österreich jetzt ruinieren

    • Kunterbunt
    • Studien
    AlterNEUdenkenAlterNEUdenken
    Home»Pflege & Betreuung»Caritas fordert Systemreform: „Der Pflegebereich braucht jetzt Pflege!“
    Ein Mann im Rollstuhl schaut aus dem Fenster; daneben eine Pflegerin, die den Arm um seine Schultern gelegt hat. (c) AdobeStock

    Caritas fordert Systemreform: „Der Pflegebereich braucht jetzt Pflege!“

    25. Sep. 20235 Mins Lesezeit

    Vor dem Hintergrund laufender Verhandlungen zum Finanzausgleich setzt sich die Caritas für eine Systemreform mit dem Fokus auf der Stärkung des Pflegebereichs ein. Entsprechend fordern Caritas-Präsident Michael Landau, Generalsekretärin Anna Parr und Caritasdirektor Klaus Schwertner: „Der Weg in die Pflege und Betreuung der Zukunft führt über eine Systemreform. Weg vom Stückwerk, hin zu einer ganzheitlichen Betrachtung. Die Pflege braucht Pflege, und zwar weit über diese Legislaturperiode hinaus!“ Landau verweist dabei auf die laufenden Verhandlungen zum Finanzausgleich: „Die Verhandlungen bieten die Chance, die Investitionen im Bereich Pflege und Betreuung abzusichern. Dazu wird es aber notwendig sein, den Pflegefonds deutlich stärker auszustatten als aktuell vorgesehen.“

    Dieser Bundesregierung ist es gelungen, mit der Pflegereform erste Schritte in die richtige Richtung zu setzen, aber, so Landau: „Noch ist eine gute Zukunft für die Pflege und Betreuung keinesfalls gesichert. Der Weg, der vor uns liegt, ist lang. Was es braucht, ist eine Systemreform. Eine Systemreform, die unter anderem langfristige Finanzierung, ein Pflege-Kraft-Paket sowie eine österreichweite Harmonisierung – über Bundesländergrenzen hinweg – beinhalten muss.“

    Inhaltsverzeichnis verbergen
    Systemreform: Parr appelliert für ein echtes Pflege-Kraft-Paket
    Ausbildungsoffensive: fortsetzen und erweitern
    Schwertner fordert Harmonisierung: Massive Unterschiede in Bundesländern
    Pflegegeld-Valorisierung gut, aber Wertverlust beträgt weiter knapp 40 Prozent
    Caritas Pflege: Weil helfen mehr ist als nur ein Job.


    Systemreform: Parr appelliert für ein echtes Pflege-Kraft-Paket

    Im Mittelpunkt jeder Systemreform müssen die betroffenen Menschen stehen, die im Bereich der Pflege und Betreuung arbeiten ebenso wie jene, die auf Pflege und Betreuung angewiesen sind. Anna Parr, Generalsekretärin der Caritas Österreich: „Wir appellieren an die Politik für die Weiterführung von sinnvollen Maßnahmen, wie der Ausbildungsoffensive – UND, für ein echtes Pflege-Kraft-Paket. Nur so kann es uns gelingen, möglichst viele Menschen für Pflege und Betreuung zu gewinnen und langfristig zu halten.“

    Denn obwohl so viele Menschen wie noch nie in der Pflege und Betreuung arbeiten, werden bis 2030 rund 75.000 Fachkräfte in dem Bereich fehlen. Hier setzt das Pflege-Kraft-Paket an: „Wir brauchen langfristig gute Gehälter – für alle Berufsgruppen, nicht nur befristete Zuckerl. Gleichzeitig müssen wir mit neuen Modellen der Personal- und Einsatzplanung endlich eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben schaffen. Und wir müssen drittens über Grenzen hinwegdenken: Österreich braucht eine Willkommenskultur und muss sich verstärkt für Fachkräfte aus anderen Ländern, die hier leben und arbeiten wollen, attraktiv machen. Da geht es um Vereinfachungen bei der Rot-Weiß-Rot-Karte und der Berufsanerkennung“, so Parr.

    Anna Parr, Stichwort Systemreform im Pflegebereich.(c) Caritas/ Ingo Pertramer
    Anna Parr setzt sich für die Fortführung sinnvoller Maßnahmen im Pflegebereich ein und fordert darüber hinaus ein echtes Pflege-Kraft-Paket.

    Ausbildungsoffensive: fortsetzen und erweitern

    Den Fokus hat die Bundesregierung mit ihrer Ausbildungsoffensive bereits richtig gesetzt, das sieht die Caritas auch in ihren 19 Schulen in ganz Österreich. Vielen Menschen ist es erst durch den Ausbildungszuschuss oder das Pflegestipendium möglich, eine Ausbildung in diesem Bereich zu absolvieren. Parr: „Klar ist aber, dass diese Maßnahmen nicht nur fortgeführt, sondern auch erweitert werden müssen. Erweitert um den geförderten Zugang zu höheren Abschlüssen und um Zeit und Geld für die Praxisanleitung.“ Anlässlich der hohen Nachfrage an den Schulen und den hohen Kosten für eine Lehrenden-Ausbildung schlägt die Caritas zudem eine öffentliche Finanzierung der Lehrendenausbildung in der Pflege bzw. Sozialbetreuung vor.

    Schwertner fordert Harmonisierung: Massive Unterschiede in Bundesländern

    Für Caritasdirektor Schwertner sind bisherige Reformen nicht weitreichend genug: „Bis jetzt ist in der Pflege viel passiert, aber zu wenig geschehen“, so Schwertner. Wie dringend eine Systemreform ist, werde deutlich, wenn man die erschreckenden Unterschiede in den Bundesländern betrachtet: „Die pflegerische Versorgung ist aktuell weder flächendeckend vorhanden, noch ist die Qualität einheitlich gesichert. In Österreich entscheidet jedes Bundesland für sich, wie Menschen gepflegt und betreut werden sollen.“

    Schwertner verweist dabei auf einen Rechnungshofbericht aus dem Jahr 2020: „Wenn man sich etwa niedere Pflegestufen ansieht: Während in Wien eine Pflegekraft für 20 pflegebedürftige Personen verantwortlich ist, ist dieselbe Pflegekraft in Tirol für durchschnittlich 10,52 Personen zuständig. In einem durchschnittlich großen Pflegewohnhaus mit 71 Betten würden im Burgendland 22 Vollzeit-Pflegekräfte arbeiten, in Wien wären es hingegen mehr als doppelt so viele – nämlich 45,7. Der Bedarf der Menschen richtet sich nicht nach ihrem Wohnort – die angebotene Betreuung sollte es auch nicht tun.“

    Die Caritas fordert daher einheitliche Versorgungs-, Qualitäts- und Finanzierungsstandards vom Boden- bis zum Neusiedlersee.

    Schwertner: „Der Finanzausgleich und Mittel aus dem Pflegefonds müssen jetzt als Steuerinstrumente genutzt werden, um das Pflegesystem in Österreich zu harmonisieren.“

    Pflegegeld-Valorisierung gut, aber Wertverlust beträgt weiter knapp 40 Prozent

    Darüber hinaus spricht sich Schwertner auch dafür aus, das Pflegegeld umfangreich zu valorisieren: „Gerade in Zeiten der Teuerung muss sichergestellt werden, dass Pflege leistbar bleibt. Die jährliche Anpassung des Pflegegelds an die Inflation war ein wichtiger Schritt. Doch das Pflegegeld hat seit seiner Einführung um etwa 40 Prozent an Wert verloren, dieser Verlust sollte dringend bereinigt werden, um die rund 467.000 Bezieherinnen und Bezieher konkret zu entlasten.“

    Caritasdirektor Klaus Schwertner.(c) Caritas
    „Bis jetzt ist in der Pflege viel passiert, aber zu wenig geschehen“, so Klaus Schwertner.

    Caritas Pflege: Weil helfen mehr ist als nur ein Job.

    Rund 5.300 Caritas-Mitarbeitende pflegen und betreuen Menschen in 53 Senior•innen- und Pflegehäusern in ganz Österreich. Darüber hinaus leistet die Caritas auch mobile Pflege und ist seit vielen Jahren im Bereich der 24-Stunden-Betreuung sowie in der Hospiz- und Palliativarbeit engagiert. In der aktuellen Pflege-Kampagne positioniert sich die Caritas als zukunftsorientierte Arbeitgeberin für ein vielfältiges Berufsbild.

    (Bilder: AdobeStock, Caritas/ Ingo Pertramer, Caritas/ Marcus Deák)

    Beitrag teilen
    voriger BeitragGitarre, Klavier, Flöte & Co. – für ein Musikinstrument ist man nie zu alt
    nächster Beitrag Bewegung und Wirbelsäulengesundheit im Alter: Prävention und Behandlungsoptionen
    Thomas Kumhofer
    • Website
    • LinkedIn

    Thomas Kumhofer denkt das Älterwerden seit über zehn Jahren neu. Als Kopf hinter „AlterNEUdenken“ schickt er den klassischen Ruhestand in Rente: Statt auf Häkeldeckchen und Couching setzt er auf Aktives Altern und neuronale Abenteuer. Mit Expertise und Neugier beweist er, dass die beste Zeit für neue Expeditionen – im Kopf oder auf der Weltkarte – genau jetzt ist.

    Weitere interessante Beiträge

    Tag der Pflege Kritik: Die groteske Bankrotterklärung eines Systems, das Menschlichkeit als Rechenfehler betrachtet

    Wenn die Kraft versiegt: Wo pflegende Angehörige Hilfe und echte Anerkennung finden

    3 fatale Fehler, die die Pflegequalität in Österreich jetzt ruinieren

    Alzheimer Prävention 2026: Die radikale Wahrheit über neue Therapien und Ihre 45%-Chance

    Koffein und Demenzrisiko: 18 Prozent weniger Risiko durch Kaffeegenuss?

    Kommunale Pflegestrategie 2026: Warum die Pflege der Zukunft Nähe braucht

    Demenz »neu denken«: Warum wir mehr als nur medizinische Versorgung brauchen

    2,5 mg oder 25 mg? Warum der Medikationsplan ärztliche Plausibilitätsprüfung braucht

    Was Pflege in Zukunft braucht: Telemedizin und digitales Pflegebett zur Entlastung von Pflegekräften

    Demenz: Es braucht [viel] mehr leistbare Unterstützungsangebote!

    Gesundheitsrisiko Hitze: Was Pflegeprofis Seniorinnen und Senioren raten

    Herausforderung Demenz: Pflegende Angehörige brauchen Unterstützung

    Parkinson: Atypische Symptome geben oft erste Hinweise

    Österreichischer Inklusionspreis 2024: Acht Leuchtturmprojekte ausgezeichnet

    Pflege mit Digitalisierung für Zukunft absichern

    Demenz ist kein Schicksal – Prävention lohnt sich

    „Second Victim“ – laut Studie leidet eine große Mehrheit der heimischen Pflegekräfte aufgrund ihres Jobs!

    Demenzhilfe: 8 von 10 pflegenden Angehörigen stark belastet

    »Soziales Leben« bedeutet viel mehr, als dass sich jemand um einen kümmert

    Pflegeranking des ÖGKV beurteilt die Programme der heimischen Parteien

    Hilfsorganisationen legen Paket für Systemreform im Bereich Pflege und Betreuung vor

    Massiv unterschätztes Problem: Mangelernährung im Alter stoppen

    Pflegepersonal-Bedarfsprognose unterstreicht: Unsere Pflege braucht Pflege!

    Demenz: Gezielte Prävention bei Risikogruppen ist ein gutes Investment

    Volkshilfe: Podcast zum Thema Demenz geht in die dritte Staffel

    Wenn Vergessen zum Alltag wird – so geht man mit Betroffenen um

    Mangelernährung bei Älteren erhöht das Risiko für Pflegebedürftigkeit

    Demenzrisiko mit gesunder Ernährung, Sport & Sozialkontakten senken

    Bis zu 60% der Demenzpatient•innen von Mangelernährung betroffen

    „Selbsthilfe wirkt“ – Erfahrungen im Umgang mit Demenz-Erkrankungen

    Menschen mit Behinderung erleben oft einen Urlaub mit Hindernissen

    Gewalt an älteren Menschen: Nicht wegschauen – Gewalt verhindern!

    Pflegereform: bei angekündigten Maßnahmen fehlt der Blick aufs Ganze

    Stimme fürs wertvolle Alter[n] – Pflege darf kein Pflegefall werden

    Gesundes Altern vor dem Hintergrund einer alternden Gesellschaft

    »Pflege neu denken« und mit 7-Stufenplan Weichen für Zukunft stellen

    Morbus Parkinson am stärksten zunehmende neurologische Erkrankung

    Initiative Wund?Gesund! – die Versorgung chronischer Wunden im Alter

    Demenz-Qualitätsregister tragen zu besseren Demenzversorgung bei

    Grüßt täglich das Murmeltier? Dringend weitere Maßnahmen zur Pflegereform gefordert

    Höchstmögliche Qualitätsstandards in Schmerzversorgung garantieren

    Zusammenhang zwischen Bluthochdruck und Demenzentwicklung

    So können Wundpatient•innen »auch« sorgenfrei Weihnachten feiern

    „Alles im Griff? – Checkliste für alle, die jemanden zu Hause pflegen“

    Ihr Recht als Patient•in – von der Diagnosestellung bis zur Nachsorge

    Psychisch erkrankte Menschen in Gesundheit und Rechten gefährdet

    Pflegereform muss entlasten – Community Nursing Zwischenschritt

    Alzheimer: Bis zu 40 Prozent der Fälle könnten verhindert werden

    Alter[n] und Pflege[n] neu gedacht – Was sagen Expert•innen dazu?

    Pflegeroboter – Einblicke in die Forschung zu Robotik in der Pflege

    Ein älteres Paar lustig auf ihren Fahrrädern. (c) AdobeStock
    Alle Rubriken im Überblick
    • Freizeit & Reise
      • Internet & Technik
      • Reisemagazin
      • Wohnen
    • Körper & Geist
      • Corona | Covid 19
      • Diabetes
      • Erwachsenenbildung
      • gesunde Ernährung
      • Hörgesundheit
      • SENaktiv – Sicher im Alter bewegen
    • Kunterbunt
    • Pflege & Betreuung
      • Demenz
      • Inklusion
    • Studien
    Letzte Beiträge
    12. Juni 2026

    VO2max im Alter: Die einzige Kennzahl, die über Ihre biologische Rendite entscheidet

    11. Juni 2026

    Insulinresistenz im Alter: Der unbemerkte Weg in den Typ-2-Diabetes

    10. Juni 2026

    Männergesundheit ab 50: Das kontrollierte Versagen einer unkaputtbaren Generation

    9. Juni 2026

    Digitaler Nachlass: Passwörter und Online-Konten richtig regeln

    8. Juni 2026

    Wearables – Alter, Herzwerte und Fitness im Ü50-Check

    5. Juni 2026

    Vorsorgeuntersuchung in Österreich: Reine Verfalls-Verwaltung statt echter Prävention

    3. Juni 2026

    Am Verstand vorbei: Wie die Marketing-Blase die reale Zielgruppe 50+ verfehlt

    2. Juni 2026

    Sonnenschutz ab 50: Warum zwei Drittel im roten Bereich landen

    1. Juni 2026

    Almurlaub in Österreich: Die ultimative Auszeit im Gesundheitsraum der Berge

    29. Mai 2026

    Kundenbindung: Das E-Rezept als Fundament der modernen Apothekenführung

    28. Mai 2026

    Adipositas-Therapie im Realitätscheck: Warum GLP-1 alleine uns nicht rettet

    27. Mai 2026

    Welche Intelligenz braucht das Gesundheitswesen? Strategien für die Zukunft

    26. Mai 2026

    Wahlarzt in Österreich: Wenn Gesundheit zum unbezahlbaren Luxusgut wird

    21. Mai 2026

    Cyberangriffe auf ältere Menschen: Die neue Dimension der digitalen Jagd

    20. Mai 2026

    Anti-Gebrechlichkeits-Training: Ein minimalistisches Manifest gegen den körperlichen Verfall

    19. Mai 2026

    Körperliche Souveränität: Warum Fitness nicht aus der Apotheke kommt

    18. Mai 2026

    Neuronale Souveränität: Warum nicht Social Media unglücklich macht, sondern die eigene Ineffizienz

    13. Mai 2026

    Aktives Altern: Die unaufhaltbare Renaissance unserer Freiheit

    12. Mai 2026

    Tag der Pflege Kritik: Die groteske Bankrotterklärung eines Systems, das Menschlichkeit als Rechenfehler betrachtet

    11. Mai 2026

    Schluss mit der Lüge vom aktiven Altern: Das radikale Plädoyer für echte Freiheit

    8. Mai 2026

    Bitcoin als Altersvorsorge: Digitales Gold oder riskantes Luftschloss für Späteinsteiger?

    7. Mai 2026

    Algorithmische Ruhigstellung: 3 Wege, wie Netflix & Co. Ihr Denken ausschalten

    5. Mai 2026

    Raubzug auf die neuronale Souveränität: Warum ihre KI sie heimlich entmündigt

    4. Mai 2026

    Altersdiskriminierung offensichtlich: Warum das Smart Home zur digitalen Fessel wird

    30. Apr. 2026

    Altersdiskriminierung alarmierend: Wie „akustische Tätschelei“ die Autonomie systematisch zerstört

    29. Apr. 2026

    Fundamentale Wende: Wie die Hochaltrigenstudie 2026 das Bild vom Pflegefall zerstört

    28. Apr. 2026

    Die Well-Aging-Falle: Warum die Anti-Aging-Lüge jetzt Ihr Gesicht verspottet

    27. Apr. 2026

    Altschneefelder: 5 überlebenswichtige Tipps für Ihren sicheren Wanderstart in den Bergen

    24. Apr. 2026

    Totaler Zuckerverzicht: Die gnadenlose Wahrheit über Ihre Regeneration

    23. Apr. 2026

    Das digitale Lätzchen: Warum Seniorenhandys eine Beleidigung für die kognitive Reserve sind




    Impressum |
    Koops |
    Partner |
    Herausgeber |
    Sitemap |
    Datenschutz


    trusted blogs – Blog-Marketing

    AlterNEUdenken im Blogverzeichnis Bloggerei.de

    Suchbegriff eingeben und Enter drücken. Mit Esc die Suche beenden.