Close Menu
    Facebook X (Twitter)
    Mittwoch, 8. Juli 2026
    AlterNEUdenkenAlterNEUdenken
    Bluesky WhatsApp LinkedIn Facebook RSS X (Twitter)
    • Home
    • Freizeit & Reise
      1. Internet & Technik
      2. Reisemagazin
      3. Wohnen
      Featured
      6. Juli 2026

      Roaming-Fallen im Urlaub: Die schmerzhafte Wahrheit über Smartphone-Mythen

      Aus der Rubrik
      6. Juli 2026

      Roaming-Fallen im Urlaub: Die schmerzhafte Wahrheit über Smartphone-Mythen

      23. Juni 2026

      Der „Alters-Algorithmus“ beim Online-Shopping: Wie schamlos uns Konzerne vermessen

      22. Juni 2026

      Quishing Betrugsmasche: Wie Sie die Kontrolle bei „Pixelsalat mit Nebenwirkungen“ behalten

    • Körper & Geist
      1. Corona | Covid 19
      2. Diabetes
      3. Erwachsenenbildung
      4. gesunde Ernährung
      5. Hörgesundheit
      6. SENaktiv – Sicher im Alter bewegen
      Featured
      8. Juli 2026

      High Protein Trend Ernährung: Die zwei Gesichter des Eiweiß-Hypes

      Aus der Rubrik
      8. Juli 2026

      High Protein Trend Ernährung: Die zwei Gesichter des Eiweiß-Hypes

      30. Juni 2026

      Urologische Sexualmedizin: Mehr als nur pure Rohrverlegung ab 50

      12. Juni 2026

      VO2max im Alter: Die einzige Kennzahl, die über Ihre biologische Rendite entscheidet

    • Pflege & Betreuung
      1. Demenz
      2. Inklusion
      Featured
      17. Juni 2026

      Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

      Aus der Rubrik
      17. Juni 2026

      Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

      12. Mai 2026

      Tag der Pflege Kritik: Die groteske Bankrotterklärung eines Systems, das Menschlichkeit als Rechenfehler betrachtet

      21. Apr. 2026

      Wenn die Kraft versiegt: Wo pflegende Angehörige Hilfe und echte Anerkennung finden

    • Kunterbunt
    • Studien
    AlterNEUdenkenAlterNEUdenken
    Home»Studien»Aufholpotenzial bei Krebsvorsorge: Nur 17 Prozent fühlen sich gefährdet
    Eine Ärztin mit Stethoskop um den Hals bei einem Patientengespräch. (c) AdobeStock

    Aufholpotenzial bei Krebsvorsorge: Nur 17 Prozent fühlen sich gefährdet

    1. Feb. 20236 Mins Lesezeit

    Im Vorfeld zum Weltkrebstag am 4. Februar präsentiert IMAS International eine von MSD Österreich beauftragte Erhebung zum Gesundheits- und Krebsvorsorgeverhalten der Österreicherinnen und Österreicher mit Fokus auf Krebsvorsorgeuntersuchungen[1]. Die Ergebnisse zeigen, dass fast drei Viertel der Bevölkerung ihren Gesundheitszustand sehr positiv beurteilen. Des Weiteren haben für 77 Prozent[2] der Befragten Krebsvorsorgeuntersuchungen eine hohe Bedeutung. Der Informationsstand zu den betreffenden Untersuchungen zeigt allerdings eine deutliche Diskrepanz, wie auch DDr. Paul Eiselsberg vom Institut IMAS feststellt: „Die eigene Gesundheitskompetenz, das eingeschätzte Krebsrisiko und das Arzt•Ärztin-Patient•innengespräch entscheiden nachhaltig über die Bereitschaft zu Krebsvorsorgeuntersuchung.“

    Inhaltsverzeichnis verbergen
    Krebserkrankungen als zentrale Herausforderungen für das österreichische Gesundheitswesen
    Deutliche Steigerung der 5-Jahres-Überlebensrate
    Vorsorgeuntersuchung als „Game Changer“ beim schwarzen Hautkrebs
    Die wichtigsten Studienergebnisse im Überblick[5]:
    Zur Studie


    Krebserkrankungen als zentrale Herausforderungen für das österreichische Gesundheitswesen

    Nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen stellen Krebserkrankungen die zweithäufigste Todesursache dar und sind für ein Viertel aller jährlichen Todesfälle verantwortlich.[3] Durch den demografischen Wandel und die gestiegene Lebenserwartung in den letzten 20 Jahren ist die Anzahl der Krebserkrankung um 50 Prozent gestiegen.[4] Eine frühzeitige Diagnose kann über Leben oder Tod entscheiden, denn bei gewissen Tumorentitäten kann eine Verzögerung bei der Diagnose mit einer signifikant höheren Mortalität assoziiert sein. Die Vorsorge ist daher für den Erhalt der Gesundheit ein zentraler Aspekt. Je früher Krebserkrankungen diagnostiziert werden, desto besser sind die Behandlungsmöglichkeiten für die Betroffenen.

    Deutliche Steigerung der 5-Jahres-Überlebensrate

    „Mittels neuer Therapieformen und einer zielgerichteten Behandlung konnte die 5-Jahres-Überlebensrate für bislang sehr schwer behandelbare Krebsausprägungen beachtlich gesteigert werden. Die Krebsfrüherkennung ist daher ein äußerst wichtiges Thema, das uns sehr am Herzen liegt“ erklärt Andrea Kurz, MBA, Business Unit Director Oncology, MSD Österreich und erörtert: „Wir sehen es als unsere Aufgabe, den Patientinnen und Patienten durch intensive Forschung laufend neue, innovative Therapieoptionen anbieten zu können. Ein besonderer Fokus unserer Forschung liegt dabei auf dem early-stage Bereich.“

    Andrea Kurz bei einer Pressekonferenz.(c) Merck Sharp & Dohme Ges.m.b.H/ APA-Fotoservice/ Mirjam Reither
    Andrea Kurz informiert über intensive Forschung und innovative Therapieoptionen in der Krebsbehandlung.

    Vorsorgeuntersuchung als „Game Changer“ beim schwarzen Hautkrebs

    Da laut dem Prognose-Programm der WHO in den nächsten Jahren mit einem massiven Anstieg an Fällen zu rechnen ist, muss auch das österreichische Gesundheitssystem darauf reagieren.

    „Im Vergleich zu anderen Ländern funktioniert die Behandlung von Hautkrebs in Österreich zwar gut, jedoch hängt die Früherkennung aber in erster Linie von der privaten Initiative ab. Bei Menschen, die zum Hautarzt gehen, funktioniert diese somit sehr gut – es gibt jedoch keine umfassenden strukturellen Maßnahmen von öffentlicher Hand“ erläutert Ao. Univ. Prof. Dr. Christoph Höller, Dermatologe und Koordinator des Hauttumorzentrums des CCC der Medizinischen Universität Wien an der Klinik für Dermatologie und ergänzt: „Hinsichtlich der kontinuierlich steigenden Fallzahlen wäre hier ein Ausbau wirklich wünschenswert.“

    Der Experte führt weiter aus: „Hautkrebs ist eine der wenigen Tumorentitäten, wo eine Früherkennung durch eine Untersuchung, die mit relativ wenigen Apparaturen durchgeführt werden kann, ein sogenannter Gamechanger ist.“ Des Weiteren klärt der Experte auf: „Studien zeigen, dass junge Erwachsene [Anmerkung: unter 40-Jährige] sich oft nicht bewusst sind, dass sie gefährdet sind, obwohl der schwarze Hautkrebs in dieser Altersgruppe zu den drei häufigsten Krebsarten gehört.“

    Die von MSD Österreich beauftragte Studie „Das Gesundheitsvorsorgeverhalten der Österreicher•innen – Krebsvorsorgeuntersuchungen im Fokus“, zeigt deutliche Unterschiede in der Inanspruchnahme von Vorsorgeuntersuchungen mit bereits etablierten Screeningprogrammen [wie in der Brustkrebsfrüherkennung] und Vorsorgeuntersuchungen in Indikationen, wo es keine solchen gibt. Im Zuge der Studie wurde ebenfalls ermittelt, welche Maßnahmen die Motivation zur Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen fördern. Besonders das regelmäßige Arzt•Ärztinnengespräch wurde hierbei von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern als motivationssteigernd empfunden.

    Die wichtigsten Studienergebnisse im Überblick[5]:

    • Gesundheitszustand hängt von Alter, Bildung und Einkommen ab

    • Menschen mit sehr gutem Gesundheitszustand betreiben auch mehr Aufwand für die Gesundheit

    • Awareness-Information-Gap
      Die Bedeutung der Krebsvorsorgeuntersuchung ist im Bewusstsein stark verankert, aber es herrscht ein Informationsdefizit vor: Während 49 Prozent Vorsorgeuntersuchungen zur Krebsfrüherkennung noch als sehr wichtig einstufen [hohe Bewusstseinspriorität], fühlen sich nur 25 Prozent sehr gut informiert [Top Box-Werte].

    • Call for Action fehlt
      Wissen über die Bedeutung der Krebsvorsorge ist da, aber die Umsetzung fehlt – die Bevölkerung wünscht sich externe Erinnerungen und Anreizsysteme

    • Altersgefälle bei Krebsvorsorgeuntersuchungen ist deutlich zu sehen, sprich mit dem Alter nimmt der Anteil der Teilnehmenden an Krebsvorsorgeuntersuchungen deutlich zu

    • Hindernisgründe sind vor allem ein guter Gesundheitszustand und junges Alter [danach folgen ganz unterschiedliche Aspekte als Nebengrund]

    • Faktoren, die die Inanspruchnahme einer Krebsvorsorgeuntersuchung eher stärken:
      • Einschätzung eines hohen Risikos für eine Krebserkrankung/ Arzt•Ärztinnengespräch bereits geführt
      • Allgemeine Vorsorgeuntersuchung durchgeführt
      • Selbsteinschätzung des Gesundheitszustandes
    Gruppenbild Christoph Höller, Andrea Kurz, Paul Eiselsberg.(c) Merck Sharp & Dohme Ges.m.b.H/ APA-Fotoservice/ Mirjam Reither
    Christoph Höller, Andrea Kurz und Paul Eiselsberg [v.l.n.r.].

    Zur Studie

    Die Studie wurde von IMAS International, Institut für Markt- und Sozialanalysen GmbH, durchgeführt. Die Interviews der 1.008 Personen erfolgten von 19.10. bis 13.11.2022. Die Befragten wurden ab 16 Jahren repräsentativ für die österreichische Bevölkerung nach Quoten für Alter, Region und Geschlecht ausgewählt. Die maximale Schwankungsbreite für diese Gruppe beträgt +/ – 3,1 Prozentpunkte bei einem Signifikanzniveau von 95,45 Prozent. Summen von Prozentwerten, die nicht genau 100 Prozent ergeben, resultieren aus Rundungsdifferenzen.

    Über MSD

    Seit mehr als 130 Jahren forscht MSD an Arzneimitteln und Impfstoffen zur Bekämpfung der großen Gesundheitsprobleme der Welt. Dies mit der Mission, die Welt und das Leben von Menschen sowie von Tieren zu verbessern und eines der weltweit führenden forschenden biopharmazeutischen Unternehmen zu sein. Aus Überzeugung setzt sich das Unternehmen für Gesundheit ein.

    MSD ist führend in der Forschung zur Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten, die Menschen und Tiere bedrohen – wie Krebs, virale und bakterielle Infektionskrankheiten, immunologische und chronische Erkrankungen sowie Tierkrankheiten. MSD möchte das Leben von Menschen mit Krebserkrankungen verlängern und verbessern, sowie auf die Bereiche Vorsorge, Früherkennung und Wiedereingliederung nach Krebserkrankungen fokussieren. Als eine der führenden Impfstoffhersteller ist MSD stolz darauf, Kinder und Erwachsene zu helfen, sich vor Erkrankungen schützen zu können.

    MSD ist die Kurzform von Merck Sharp & Dohme Ges.m.b.H., die österreichische Tochtergesellschaft von Merck & Co., Inc., mit Hauptsitz in Rahway, New Jersey, USA und weltweit 70.000 Mitarbeiter•innen. In Österreich ist MSD mit rund 1.000 Mitarbeiter•innen an mehreren Standorten vertreten.

    Weitere Informationen finden sie auf www.msd.at.

    Quellenangaben

    [1] Quelle: Studie „Das Gesundheitsverhalten der Österreicher:innen – Krebsvorsorgeuntersuchungen im Fokus“ durchgeführt von IMAS International; Link zur Studie

    [2] Siehe oben

    [3] Quelle: Statisk Austria (2020) Todesursachen

    [4] Quelle: Comparator report on cancer in europe 2019 – _Disease Burden, Costs and Access to medicines, IHE Report

    [5] Quelle: Studie „Das Gesundheitsverhalten der Österreicher:innen – Krebsvorsorgeuntersuchungen im Fokus“ durchgeführt von IMAS International; Link zur Studie

    (Bilder: AdobeStock, Merck Sharp & Dohme Ges.m.b.H/ APA-Fotoservice/ Mirjam Reither (2x))

    Beitrag teilen
    voriger BeitragPotenzial von Screening-Programmen in der Gesundheitsvorsorge
    nächster Beitrag 8 Vorteile von Smartphones für ihre Kinder und Enkelkinder
    Thomas Kumhofer
    • Website
    • LinkedIn

    Thomas Kumhofer denkt das Älterwerden seit über zehn Jahren neu. Als Kopf hinter „AlterNEUdenken“ schickt er den klassischen Ruhestand in Rente: Statt auf Häkeldeckchen und Couching setzt er auf Aktives Altern und neuronale Abenteuer. Mit Expertise und Neugier beweist er, dass die beste Zeit für neue Expeditionen – im Kopf oder auf der Weltkarte – genau jetzt ist.

    Weitere interessante Beiträge

    Evidenz auf Augenhöhe: Wie die Generation 50+ medizinische Studien liest

    Fundamentale Wende: Wie die Hochaltrigenstudie 2026 das Bild vom Pflegefall zerstört

    Burnout Prävention: Wenn das „Omm“ im Hamsterrad nicht mehr reicht

    Healthy Aging: Wie wir 75% unseres Alterns selbst steuern

    Gefahr aus dem Joghurtbecher: Wie Mikro- und Nanoplastik unsere Darmgesundheit bedrohen

    Studie zeigt: Altersgemischte Teams arbeiten effizienter und erfolgreicher

    Studie „Aging Workforce 2025“: Arbeitskräftepotenzial der Generation 50+ bleibt weitgehend ungenutzt

    1/3 der Österreicher•innen nutzt bereits KI bei Gesundheitsfragen

    Zu heiß zum Verweilen: Wie die Gestaltung von Grünflächen die Lebensqualität älterer Menschen verbessern kann

    Waldaufenthalt reduziert Stress – und das in nur 20 Minuten

    Lebensqualität im Alter: Österreich bleibt im Ländervergleich zurück

    Studie: Nanoplastik kann Wirkung von Antibiotika beeinträchtigen

    Psychische Gesundheit: Wege aus der Burnout-Spirale

    Vegane Lebensweise in Ö – Studie rund um die Vermeidung tierischer Produkte bei Lebensmitteln, Kosmetik und Co.

    Gesundheitsbericht: Österreicher•innen leben länger und länger gesund

    Adipositas und psychischen Erkrankungen: enger Zusammenhang

    Aktuelle Studie zeigt: Adipositas erhöht Risiko für psychische Störungen

    Pollenallergie: Gründe für Anstieg sind vielfältig – neben dem Pollenflug

    Besteht ein Zusammenhang zwischen Asthma und Übergewicht?

    Studie: Diese 15 Faktoren halten Paare und Beziehungen zusammen

    Greenpeace-Studie zeigt: Produkte länger nutzen schützt das Klima

    Studie zeigt: Covid-19 erhöht Risiko für Gürtelrose um 15 Prozent

    Austrian Health Report 2022 – so geht es uns Österreicher•innen

    Studie zeigt: Altersgruppe der ab 50-Jährigen lebt am nachhaltigsten

    Studie zeigt: gezielte Mikroernährung lindert Symptome bei Allergien

    Aktivitäten, die das »Wohlbefinden im Alter« positiv beeinflussen

    Mikro- und Nanoplastik: wir essen jede Woche eine Kreditkarte

    Dating-Studie: Vegan-vegane Paare sind glücklicher als „gemischte“

    Zukunftsstudie zeigt: Wir lassen uns die Zuversicht nicht nehmen!

    Gesunder Stoffwechsel trotz Adipositas – braunes Fett als „Schlüssel“

    Kampagnen und Medienberichte beeinflussen Impfskeptiker•innen

    Eigenschaften, die uns zu herausragenden Leistungen befähigen

    Altersdiskriminierung und Probleme bei der Arbeitssuche für Ältere

    Heimische Privatunis forschen erfolgreich rund um das Thema Covid

    Zellalterung und Geweberegeneration: der Prozess des Alterns

    Pflegende Angehörige: zufrieden, wenn die Betätigungsbalance passt

    Intimität, Sexualität und Solidarität in der Covid-19 Pandemie

    Altern im Lockdown: Der Einfluss von Covid-19 auf SeniorInnen

    Umfrage: Zusammenleben nagt am Nervenstrang der Österreicher

    In guten Händen: die Bedeutung von Hausärzten in Corona-Zeiten

    Wunsch Nr. 1 an das „Krankenhaus der Zukunft“: Selbstbestimmtheit

    7 unterschiedliche „Erkrankungsformen“ bei mildem Covid-19-Verlauf

    Studie: Körperliche Aktivität senkt das Krebsrisiko #SportISTgesund

    Seniorenstudie: Smartphone mindert die Einsamkeit in Corona-Zeiten

    Studie zum Klimaschutz: „Die nächsten zehn Jahre sind entscheidend“

    Familie & finanzielle Sicherheit die wichtigsten Lebenswert-Faktoren

    Masern, Corona & Co.: So stehen wir zur aktuellen Impf-Debatte

    ÖsterreicherInnen legen seit Corona mehr Wert auf Umweltschutz

    Natur und Mensch in Beziehungskrise? – Es ist jedenfalls kompliziert!

    Nachhaltiger, bewusster, regionaler – Corona-Krise verschiebt Werte

    Ein älteres Paar lustig auf ihren Fahrrädern. (c) AdobeStock
    Alle Rubriken im Überblick
    • Allgemein
    • Freizeit & Reise
      • Internet & Technik
      • Reisemagazin
      • Wohnen
    • Körper & Geist
      • Corona | Covid 19
      • Diabetes
      • Erwachsenenbildung
      • gesunde Ernährung
      • Hörgesundheit
      • SENaktiv – Sicher im Alter bewegen
    • Kunterbunt
    • Pflege & Betreuung
      • Demenz
      • Inklusion
    • Studien
    Letzte Beiträge
    8. Juli 2026

    High Protein Trend Ernährung: Die zwei Gesichter des Eiweiß-Hypes

    6. Juli 2026

    Roaming-Fallen im Urlaub: Die schmerzhafte Wahrheit über Smartphone-Mythen

    2. Juli 2026

    Mietwagen-Fallen im Urlaub: Die brutale Abzocke mit Versicherungen und Kreditkarten

    30. Juni 2026

    Urologische Sexualmedizin: Mehr als nur pure Rohrverlegung ab 50

    25. Juni 2026

    Überleben im Omega-Hoch: Welche Sommer-Hitze-Tipps physikalisch wirklich funktionieren

    23. Juni 2026

    Der „Alters-Algorithmus“ beim Online-Shopping: Wie schamlos uns Konzerne vermessen

    22. Juni 2026

    Quishing Betrugsmasche: Wie Sie die Kontrolle bei „Pixelsalat mit Nebenwirkungen“ behalten

    19. Juni 2026

    Die fitte Rebellion: Warum gesund bleiben im Alter die beste Antwort auf den Klima- und App-Wahn ist

    18. Juni 2026

    Radikale Selbsterkenntnis: Warum Sie alleine reisen im Alter als Ego-Stresstest nutzen sollten

    17. Juni 2026

    Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

    16. Juni 2026

    Evidenz auf Augenhöhe: Wie die Generation 50+ medizinische Studien liest

    15. Juni 2026

    Medikamente entsorgen: So misten Sie Ihre Hausapotheke sicher aus

    12. Juni 2026

    VO2max im Alter: Die einzige Kennzahl, die über Ihre biologische Rendite entscheidet

    11. Juni 2026

    Insulinresistenz im Alter: Der unbemerkte Weg in den Typ-2-Diabetes

    10. Juni 2026

    Männergesundheit ab 50: Das kontrollierte Versagen einer unkaputtbaren Generation

    9. Juni 2026

    Digitaler Nachlass: Passwörter und Online-Konten richtig regeln

    8. Juni 2026

    Wearables – Alter, Herzwerte und Fitness im Ü50-Check

    5. Juni 2026

    Vorsorgeuntersuchung in Österreich: Reine Verfalls-Verwaltung statt echter Prävention

    3. Juni 2026

    Am Verstand vorbei: Wie die Marketing-Blase die reale Zielgruppe 50+ verfehlt

    2. Juni 2026

    Sonnenschutz ab 50: Warum zwei Drittel im roten Bereich landen

    1. Juni 2026

    Almurlaub in Österreich: Die ultimative Auszeit im Gesundheitsraum der Berge

    29. Mai 2026

    Kundenbindung: Das E-Rezept als Fundament der modernen Apothekenführung

    28. Mai 2026

    Adipositas-Therapie im Realitätscheck: Warum GLP-1 alleine uns nicht rettet

    27. Mai 2026

    Welche Intelligenz braucht das Gesundheitswesen? Strategien für die Zukunft

    26. Mai 2026

    Wahlarzt in Österreich: Wenn Gesundheit zum unbezahlbaren Luxusgut wird

    21. Mai 2026

    Cyberangriffe auf ältere Menschen: Die neue Dimension der digitalen Jagd

    20. Mai 2026

    Anti-Gebrechlichkeits-Training: Ein minimalistisches Manifest gegen den körperlichen Verfall

    19. Mai 2026

    Körperliche Souveränität: Warum Fitness nicht aus der Apotheke kommt

    18. Mai 2026

    Neuronale Souveränität: Warum nicht Social Media unglücklich macht, sondern die eigene Ineffizienz

    13. Mai 2026

    Aktives Altern: Die unaufhaltbare Renaissance unserer Freiheit




    Impressum |
    Koops |
    Partner |
    Herausgeber |
    Sitemap |
    Datenschutz


    trusted blogs – Blog-Marketing

    AlterNEUdenken im Blogverzeichnis Bloggerei.de

    Suchbegriff eingeben und Enter drücken. Mit Esc die Suche beenden.