Close Menu
    Facebook X (Twitter)
    Montag, 8. Juni 2026
    AlterNEUdenkenAlterNEUdenken
    Bluesky WhatsApp LinkedIn Facebook RSS X (Twitter)
    • Home
    • Freizeit & Reise
      1. Internet & Technik
      2. Reisemagazin
      3. Wohnen
      Featured
      1. Juni 2026

      Almurlaub in Österreich: Die ultimative Auszeit im Gesundheitsraum der Berge

      Aus der Rubrik
      1. Juni 2026

      Almurlaub in Österreich: Die ultimative Auszeit im Gesundheitsraum der Berge

      21. Mai 2026

      Cyberangriffe auf ältere Menschen: Die neue Dimension der digitalen Jagd

      18. Mai 2026

      Neuronale Souveränität: Warum nicht Social Media unglücklich macht, sondern die eigene Ineffizienz

    • Körper & Geist
      1. Corona | Covid 19
      2. Diabetes
      3. Erwachsenenbildung
      4. gesunde Ernährung
      5. Hörgesundheit
      6. SENaktiv – Sicher im Alter bewegen
      Featured
      5. Juni 2026

      Vorsorgeuntersuchung in Österreich: Reine Verfalls-Verwaltung statt echter Prävention

      Aus der Rubrik
      5. Juni 2026

      Vorsorgeuntersuchung in Österreich: Reine Verfalls-Verwaltung statt echter Prävention

      2. Juni 2026

      Sonnenschutz ab 50: Warum zwei Drittel im roten Bereich landen

      28. Mai 2026

      Adipositas-Therapie im Realitätscheck: Warum GLP-1 alleine uns nicht rettet

    • Pflege & Betreuung
      1. Demenz
      2. Inklusion
      Featured
      12. Mai 2026

      Tag der Pflege Kritik: Die groteske Bankrotterklärung eines Systems, das Menschlichkeit als Rechenfehler betrachtet

      Aus der Rubrik
      12. Mai 2026

      Tag der Pflege Kritik: Die groteske Bankrotterklärung eines Systems, das Menschlichkeit als Rechenfehler betrachtet

      21. Apr. 2026

      Wenn die Kraft versiegt: Wo pflegende Angehörige Hilfe und echte Anerkennung finden

      17. März 2026

      3 fatale Fehler, die die Pflegequalität in Österreich jetzt ruinieren

    • Kunterbunt
    • Studien
    AlterNEUdenkenAlterNEUdenken
    Home»Freizeit & Reise»Internet & Technik»Ausbau von e-Health im Interesse der PatientInnen Gebot der Stunde
    Die Arme einer Frau an einem Laptop, darüber e-Health und digitale Zeichen. (c) AdobeStock

    Ausbau von e-Health im Interesse der PatientInnen Gebot der Stunde

    9. Nov. 20216 Mins Lesezeit

    Die Corona-Pandemie hat einen rasanten Entwicklungsschub im Bereich Digitalisierung ausgelöst, auch im Gesundheitswesen. Quasi über Nacht wurde Digitalisierung im Gesundheitsbereich von einer Möglichkeit zur Notwendigkeit. Den durch Corona ausgelösten Digitalisierungsschwung hat die Austromed*, die Interessensvertretung der österreichischen Medizinprodukte-Unternehmen, nun zum Anlass genommen, den Themenkomplex e-Health bei ihren Herbstgesprächen genauer zu beleuchten – unter dem Titel: „Zurück in die Zukunft! Was wird vom Corona-Digitalisierungsschwung im Gesundheitswesen bleiben?“

    Als Keynote-Speaker lieferte der Unternehmer, Investor und Biolandwirt Mag. Martin Rohla Inputs zum Thema Digitalisierung und Nachhaltigkeit. „Digitalisierung muss zuallererst die Dienstleistungsqualität erhöhen. Wenn das gelingt, ist EDV gut eingesetzt“, so Rohla, der mit der Gründung eines EDV-Apotheken-Netzwerkes im Jahr 1996 als einer der frühen Förderer der Digitalisierung im Gesundheitswesen gilt. Darüber hinaus regte Rohla, der sich im Laufe seiner beruflichen Laufbahn ganz der Nachhaltigkeit verschrieben hat, dazu an, auch beim Thema Digitalisierung stets den Aspekt der Nachhaltigkeit mitzudenken.

    Inhaltsverzeichnis verbergen
    Neue Dynamik für e-Health durch Corona
    Win-win für Patient•innen und Wirtschaftsstandort Österreich
    Die Pandemie hat im Bereich der Digitalisierung Entwicklungen beschleunigt
    Update zum Weißbuch Medizinprodukte präsentiert


    Neue Dynamik für e-Health durch Corona

    In einer anschließenden von Manuela Raidl [Puls4] moderierten Podiumsdiskussion wurden die Konsequenzen der beschleunigten Digitalisierung im österreichischen Gesundheitswesen im Allgemeinen und deren Auswirkungen auf die Medizinproduktebranche im Besonderen eingeordnet.

    Dr. Franz Leisch, Geschäftsführer der ELGA GmbH, schilderte, wie bestehenden e-Healthprojekten seit der Corona-Pandemie eine neue Dynamik verliehen wurde: „Die Digitalisierung scheitert nicht an der Technik. Es gibt regulatorische und finanzielle Themen. Aber seit Beginn der Pandemie haben wir irrsinnig viel erreicht. Die Projekte e-Medikation und e-Impfpass, die beide auf ELGA aufbauen, haben wichtige Unterstützungen bei der Krisenbewältigung geleistet. Der gewonnene Schwung sollte genutzt werden, weitere nationale Digitalisierungsprojekte, zum Beispiel im Rahmen der integrierten Versorgung oder die Übertragung von Bilddaten, voranzutreiben. Die stärkere Einbindung von Interessenvereinigungen wie der Austromed im Rahmen einer Abstimmungsplattform wäre dabei wünschenswert.“

    Dr. Alexander Degelsegger-Márquez, Leiter der Stabstelle „Digitale Gesundheit und Innovation“ in der Gesundheit Österreich GmbH, kurz GÖG, sprach über den Themenkomplex der Verwertung von Gesundheitsdaten zu Forschungszwecken. „Bei der Datennutzung im Gesundheitsbereich gibt es noch Verbesserungspotential. Als die Pandemie angerollt ist, wurde uns bewusst, wie wenig Daten zur Verfügung stehen, die man braucht, um die Pandemie zu managen. Nicht nur Datenverwendung löst Schaden aus, sondern auch die Nicht-Verwendung. Hier fehlt es aber an Methoden und Evidenzbasis, um belastbare Kosten-Nutzen-Abwägungen treffen zu können. Das sehe ich als ein Problem.“

    „Als Gesundheit Österreich GmbH verstehen wir uns als neutraler Akteur, der die Stakeholder im österreichischen Gesundheitssystem durch Evidenzaufbereitung und Prozessgestaltung dabei unterstützen kann, Digitalisierung im Sinne eines öffentlichen, solidarischen Gesundheitswesens zu gestalten“, betonte Degelsegger-Márquez.

    Ein Arzt vor einem Laptop.
(c) AdobeStock
    Gekommen, um zu bleiben: e-Health Anwendungen und Prozesse.

    Win-win für Patient•innen und Wirtschaftsstandort Österreich

    Dr. Gerald Bachinger, NÖ Patienten- und Pfleganwalt und Sprecher der Patientenanwälte, der leider kurzfristig verhindert war, hob im Vorfeld der Veranstaltung die Nutzenperspektive von e-Health für Patientinnen und Patienten hervor. „Der Patienten- und Pflegeanwaltschaft ist es wichtig, den Nutzen der Digitalisierung im österreichischen Gesundheitswesen anhand von Beispielen immer wieder aufzuzeigen, wie etwa bei der Tele-Medikamentenverschreibung. Unsere Erfahrungen aus der Praxis bringen wir in die strategischen Diskussionen der Entscheidungsträger ein und mahnen dabei auch die Einhaltung des Datenschutzes ein. Gleichzeitig darf es aber nicht passieren, dass notwendige Intensivierungen und Vernetzungen von Gesundheitsdaten aus vorgeschobenen Argumenten des Datenschutzes nicht erfolgen“, so Bachinger.

    „Wir sehen als INiTS seit gut zehn Jahren zunehmend und beim Health Hub Vienna noch viel mehr Startups im Bereich Digital Health. Was wir noch nicht sehen, ist, dass auch der Einsatz digitaler Lösungen im Gesundheitswesen gleichermaßen zunimmt, oft weil es viele teilweise auch längst veraltete Regelwerke gibt, die das bremsen oder gar verhindern. Obwohl viele der digitalen Lösungen eine Medizinprodukte-Zulassung haben, gibt es nach wie vor viel Skepsis, fehlt es an Zeit und/ oder Incentivierung von Pflegepersonal, Ärztinnen und Ärzten oder Finanzierung, insbesondere wenn es um präventive Lösungen geht.“

    „Die Austromed engagiert sich stark in dem Bereich, es braucht aber auch den politischen Willen zur Veränderung, mehr Offenheit und Kooperationsbereitschaft“, erklärte Dr. Irene Fialka, CEO des High-Tech Business Inkubators der Stadt Wien [INiTS].

    Die Pandemie hat im Bereich der Digitalisierung Entwicklungen beschleunigt

    Die Austromed hat schon vor der Pandemie beharrlich auf den zentralen Stellenwert von Innovation im Gesundheitswesen für die bestmögliche Versorgung der Patientinnen und Patienten und auch für den Wirtschaftsstandort Österreich hingewiesen. Dazu Austromed-Präsident Gerald Gschlössl: „So schrecklich die Pandemie auch ist, sie hat bestimmte Entwicklungen beschleunigt, insbesondere im Bereich Digitalisierung. Ich glaube, dass diese Entwicklung nachhaltig ist, denn die Patientinnen und Patienten wollen nicht mehr zurück in die Zeit der Zettelwirtschaft. Wir müssen uns als Industrie und Handel an diese Wünsche anpassen. Wir müssen uns verändern und die bürokratischen Prozesse so optimieren, dass wir uns noch besser um die Kunden kümmern können. Das tun wir auch.

    Die Austromed hat beispielsweise eine eigene Task Force Digitalisierung gegründet. Die Gruppe erarbeitet unter anderem an einer gemeinsamen Position zur Finanzierung von digitalen Gesundheitsanwendungen, so genannte DiGA, wie zum Beispiel Apps auf Rezept„, erklärte Gschlössl und betonte: „Österreich hat hier die Chance, mit einem transparenten und planbaren Finanzierungsprozess eine international führende Stellung in der Entwicklung von digitalen Gesundheitsanwendungen einzunehmen.“

    Update zum Weißbuch Medizinprodukte präsentiert

    Außerdem wurde das Update zum Weißbuch Medizinprodukte vorgestellt, in dem die Austromed nach rund 600 Tagen Pandemie Bilanz über die bisherigen Herausforderungen und Erfahrungen aus der Krise zieht sowie inhaltliche Schwerpunktthemen aus den Entwicklungen der letzten Monate ableitet.

    Erstmals präsentiert die Austromed im Update des Weißbuchs Medizinprodukte eine Definition des Stichworts Versorgungssicherheit und geht damit wegweisend voran:

    „Versorgungssicherheit in Bezug auf Medizinprodukte bedeutet die stetige, kurz- wie langfristige, unterbrechungsfreie Versorgung der (österreichischen) Bevölkerung mit ausreichend und qualitativ ihren Einsatzzweck erfüllenden Medizinprodukten.“

    Das zweite Schwerpunktthema neben der Versorgungssicherheit ist die Digitalisierung. Hier definiert die Austromed fünf Punkte, die aus Sicht der Medizinprodukte-Branche der Schlüssel zur weiteren und absolut notwendigen Digitalisierung des Gesundheitsstandortes Österreich sind, darunter die aktive Ermöglichung einer qualitätsgesicherten und verantwortungsvollen Nutzung von Gesundheitsdaten oder auch die Sicherstellung der Finanzierung digitaler Leistungen sowie eine Ausbildungs- und Informationsoffensive.

    „Wir befinden uns inmitten der digitalen Transformation unseres Gesundheitssystems. Die Austromed leistet ihren Beitrag dazu, diesen Prozess aktiv und verantwortungsvoll voranzutreiben“, so Gschlössl.

    Das Update zum Weißbuch Medizinprodukte finden sie HIER auf der Website der Austromed.

    v.l.n.r.: Dr. Irene Fialka, Gerald Gschlössl, Manuela Raidl, Dr. Franz Leisch, Dr. Alexander Degelsegger-Márquez. (c) Austromed/ Sabine Klimpt
    Podiumsdiskussion „Zurück in die Zukunft! Was wird vom Corona-Digitalisierungsschwung im Gesundheitswesen bleiben?“ mit Dr. Irene Fialka, Gerald Gschlössl, Manuela Raidl, Dr. Franz Leisch, Dr. Alexander Degelsegger-Márquez [v.l.n.r.].

    *Über Austromed

    Die Austromed ist die Interessensvertretung für Unternehmen, die in der Entwicklung, der Produktion, der Aufbereitung und dem Handel von Medizinprodukten in Österreich tätig sind. Austromed ist Partner der Gesundheitspolitik und versteht sich als Service- und Anlaufstelle für rund 120 Mitglieder. Insgesamt gibt es über 500.000 Medizinprodukte. Sie bilden einen fixen Bestandteil des täglichen Lebens und einen wesentlichen Grundpfeiler der heutigen Medizin.

    Das Medizinprodukte-Angebot der Austromed-Mitgliedsunternehmen ist vielfältig. Es reicht von Einmalprodukten bis zu Hightech-Geräten. Medizinprodukte-Unternehmen sind als wesentlicher Versorger des Gesundheitswesens ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und Arbeitgeber mit einer Bruttowertschöpfung von 4,5 Mrd. Euro und rd. 56.000 Beschäftigten [direkt und indirekt].

    (Bilder: AdobeStock (2x), Austromed/ Sabine Klimpt)

    Beitrag teilen
    voriger BeitragChronisch entzündliche Darmerkrankungen [noch] früher erkennen
    nächster Beitrag Unsere Ernährungsgewohnheiten machen uns krank und depressiv
    Thomas Kumhofer
    • Website
    • LinkedIn

    Thomas Kumhofer denkt das Älterwerden seit über zehn Jahren neu. Als Kopf hinter „AlterNEUdenken“ schickt er den klassischen Ruhestand in Rente: Statt auf Häkeldeckchen und Couching setzt er auf Aktives Altern und neuronale Abenteuer. Mit Expertise und Neugier beweist er, dass die beste Zeit für neue Expeditionen – im Kopf oder auf der Weltkarte – genau jetzt ist.

    Weitere interessante Beiträge

    Cyberangriffe auf ältere Menschen: Die neue Dimension der digitalen Jagd

    Neuronale Souveränität: Warum nicht Social Media unglücklich macht, sondern die eigene Ineffizienz

    Algorithmische Ruhigstellung: 3 Wege, wie Netflix & Co. Ihr Denken ausschalten

    Das digitale Lätzchen: Warum Seniorenhandys eine Beleidigung für die kognitive Reserve sind

    Künstliche Intelligenz: Nur teurer Daten-Hype oder Chance für gesundes Altern?

    Gefährliche Trends: Warum wir Health Influencer endlich regulieren müssen

    Digital-Marketing: Die nackte Wahrheit nach 25 Jahren an der Front

    4 effektive Strategien gegen Social Media Sucht im Alter: So „retten“ Sie Ihre digitale Souveränität

    Smart Home für Senioren: 4 unschlagbare Vorteile für Ihre neue Freiheit

    Deepfakes erkennen: Strategien zum Schutz vor KI-Manipulation

    3D Möbelmodellierung und Konfiguratoren: Wenn Planung plötzlich denkt

    Technik leicht gemacht: Wie die ältere Generation im digitalen Zeitalter den Anschluss nicht verliert

    Früher „Enkeltrick“ heute „Datenfalle“: Diese drei Maschen sind gerade besonders gefährlich

    Digitale Fallen erkennen – neue Sicherheitsbroschüre mit praktischen Tipps für Sicherheit im Netz

    Eine Blick auf das Verhältnis von Mensch und Technologie

    Kooperation ist der Schlüssel für Digitalisierung im Bereich Pflege & Soziales

    Likes statt Lizenz? Vorsicht vor selbst ernannten »Finfluencer•innen«

    Fake-Angebote zu Black Friday & Cyber Monday

    KI in der Medizin: Neuer Ansatz für effizientere Diagnostik

    Im Netz der Betrüger – Tipps, wie man sich vor digitalen Fallen schützen kann

    Zukunftsvisionen: Vielfältige Einsatzgebiete von Künstlicher Intelligenz [KI] in den kommenden Jahren

    In Zukunft gekleidet: Die Revolution tragbarer Gesundheitstechnologien

    Telefonieverhalten im Generationenvergleich – Smartphone ein Must-Have, Telefonieren ein No-Go?

    Betrugsmaschen immer raffinierter: Noch nie war es so einfach, Opfer eines Kryptowährungsbetrugs zu werden

    Große Mehrheit erkennt in Desinformation eine Gefahr für Demokratie

    KI und zunehmende „digitale Verknüpfung“ erleichtern Phishing-Angriffe

    „Active and Assisted Living“ – Kunst & Kultur für ältere Menschen

    7 einfache Tipps für weniger Abfall und Mist beim Online-Kleiderkauf

    Digitaler Nachlass – nach unserem Tod „leben“ unsere Daten weiter

    „Smart World“ – neue Sonderausstellung zu KI im Technischen Museum

    Online-Rezensionen: Hilfreiches Feedback vs. gekaufte Fake-Reputation

    Honor Magic 5 Lite Dual-SIM – Technologie, die immer beliebter wird

    10 Anzeichen dafür, dass sie ein neues Smartphone kaufen müssen

    Wie sich 5G im Jahr 2023 auf das digitale Marketing auswirken wird

    Schnellladegeräte vs. Langsamladegeräte: Was ist besser für ihr Handy?

    8 Vorteile von Smartphones für ihre Kinder und Enkelkinder

    Wie passen Künstliche Intelligenz [KI] und Energiesparen zusammen?

    5 Vorteile der Integration ihrer Smartwatch mit ihrem Smartphone

    Sprachtechnologie im Gesundheitswesen als »Game-Changer«

    Was muss Digitalisierung ganz konkret in der Psychiatrie können?

    Digitaler Nachlass: darauf sollte man beim digitalen Erbe achten

    Mit Nationalem Aktionsplan effektiv gegen Hass im Netz vorgehen

    Potenziale nutzen – mehr Lebensqualität im Alter dank Digitalisierung

    Mit digitaler Medienkompetenz »sicher« in die [digitale] Zukunft

    emporiaWATCH für mehr Fitness & Gesundheit von älteren Menschen

    Always On – Digitales Glück oder doch eher lästige Reizüberflutung?

    Kein Vertrauen, kein Kauf: 36 Prozent wechseln Online-Shop sofort

    Gesundheitswesen – Österreichs Weg zum »Digital Health Space«

    Buddy4All – Plattform bringt Jung und Alt digital besser zusammen

    Ob Taste, Tablet oder Smartphone und das Prinzip der Einfachheit

    Ein älteres Paar lustig auf ihren Fahrrädern. (c) AdobeStock
    Alle Rubriken im Überblick
    • Freizeit & Reise
      • Internet & Technik
      • Reisemagazin
      • Wohnen
    • Körper & Geist
      • Corona | Covid 19
      • Diabetes
      • Erwachsenenbildung
      • gesunde Ernährung
      • Hörgesundheit
      • SENaktiv – Sicher im Alter bewegen
    • Kunterbunt
    • Pflege & Betreuung
      • Demenz
      • Inklusion
    • Studien
    Letzte Beiträge
    5. Juni 2026

    Vorsorgeuntersuchung in Österreich: Reine Verfalls-Verwaltung statt echter Prävention

    3. Juni 2026

    Am Verstand vorbei: Wie die Marketing-Blase die reale Zielgruppe 50+ verfehlt

    2. Juni 2026

    Sonnenschutz ab 50: Warum zwei Drittel im roten Bereich landen

    1. Juni 2026

    Almurlaub in Österreich: Die ultimative Auszeit im Gesundheitsraum der Berge

    29. Mai 2026

    Kundenbindung: Das E-Rezept als Fundament der modernen Apothekenführung

    28. Mai 2026

    Adipositas-Therapie im Realitätscheck: Warum GLP-1 alleine uns nicht rettet

    27. Mai 2026

    Welche Intelligenz braucht das Gesundheitswesen? Strategien für die Zukunft

    26. Mai 2026

    Wahlarzt in Österreich: Wenn Gesundheit zum unbezahlbaren Luxusgut wird

    21. Mai 2026

    Cyberangriffe auf ältere Menschen: Die neue Dimension der digitalen Jagd

    20. Mai 2026

    Anti-Gebrechlichkeits-Training: Ein minimalistisches Manifest gegen den körperlichen Verfall

    19. Mai 2026

    Körperliche Souveränität: Warum Fitness nicht aus der Apotheke kommt

    18. Mai 2026

    Neuronale Souveränität: Warum nicht Social Media unglücklich macht, sondern die eigene Ineffizienz

    13. Mai 2026

    Aktives Altern: Die unaufhaltbare Renaissance unserer Freiheit

    12. Mai 2026

    Tag der Pflege Kritik: Die groteske Bankrotterklärung eines Systems, das Menschlichkeit als Rechenfehler betrachtet

    11. Mai 2026

    Schluss mit der Lüge vom aktiven Altern: Das radikale Plädoyer für echte Freiheit

    8. Mai 2026

    Bitcoin als Altersvorsorge: Digitales Gold oder riskantes Luftschloss für Späteinsteiger?

    7. Mai 2026

    Algorithmische Ruhigstellung: 3 Wege, wie Netflix & Co. Ihr Denken ausschalten

    5. Mai 2026

    Raubzug auf die neuronale Souveränität: Warum ihre KI sie heimlich entmündigt

    4. Mai 2026

    Altersdiskriminierung offensichtlich: Warum das Smart Home zur digitalen Fessel wird

    30. Apr. 2026

    Altersdiskriminierung alarmierend: Wie „akustische Tätschelei“ die Autonomie systematisch zerstört

    29. Apr. 2026

    Fundamentale Wende: Wie die Hochaltrigenstudie 2026 das Bild vom Pflegefall zerstört

    28. Apr. 2026

    Die Well-Aging-Falle: Warum die Anti-Aging-Lüge jetzt Ihr Gesicht verspottet

    27. Apr. 2026

    Altschneefelder: 5 überlebenswichtige Tipps für Ihren sicheren Wanderstart in den Bergen

    24. Apr. 2026

    Totaler Zuckerverzicht: Die gnadenlose Wahrheit über Ihre Regeneration

    23. Apr. 2026

    Das digitale Lätzchen: Warum Seniorenhandys eine Beleidigung für die kognitive Reserve sind

    22. Apr. 2026

    1.200 Euro für die Mülltonne – Lebensmittelverschwendung kostet Haushalte 100 Euro im Monat

    21. Apr. 2026

    Wenn die Kraft versiegt: Wo pflegende Angehörige Hilfe und echte Anerkennung finden

    20. Apr. 2026

    Yoga für Senioren: Endlich wieder beweglich ohne peinliche Verrenkungen

    16. Apr. 2026

    Die bittere Wahrheit über Muskelabbau: Warum Proteine im Alter über Ihre Unabhängigkeit entscheiden

    14. Apr. 2026

    Künstliche Intelligenz: Nur teurer Daten-Hype oder Chance für gesundes Altern?




    Impressum |
    Koops |
    Partner |
    Herausgeber |
    Sitemap |
    Datenschutz


    trusted blogs – Blog-Marketing

    AlterNEUdenken im Blogverzeichnis Bloggerei.de

    Suchbegriff eingeben und Enter drücken. Mit Esc die Suche beenden.

    Cookie-Zustimmung verwalten
    Wir verwenden Cookies, um unsere Website und unser Service zu optimieren.
    Funktional Immer aktiv
    Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
    Vorlieben
    Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
    Statistiken
    Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
    Marketing
    Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
    • Optionen verwalten
    • Dienste verwalten
    • Verwalten von {vendor_count}-Lieferanten
    • Lese mehr über diese Zwecke
    Vorlieben
    • {title}
    • {title}
    • {title}