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    Home»Körper & Geist»Depressionen zeigen sich bei Männern anders als bei Frauen
    Ein Mann mit schwarzer Haube und Anorak sitzt traurig auf einer Stiege. (c) AdobeStock

    Depressionen zeigen sich bei Männern anders als bei Frauen

    30. Nov. 20224 Mins Lesezeit

    Depressionen werden bei Männern seltener diagnostiziert als bei Frauen. Ein möglicher Grund dafür liegt in der nach wie vor mangelnden Kenntnis darüber, dass sich die psychische Erkrankung bei Männern mit anderen Symptomen äußert als bei Frauen. Johannes Wancata von der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der MedUni Wien schärft das Bewusstsein dafür, dass unter anderem bei anhaltender Reizbarkeit oder auffälligem Risikoverhalten das Vorliegen einer Depression in Betracht gezogen und professionelle Hilfe gesucht werden sollten.

    Inhaltsverzeichnis verbergen
    Anhaltende Reizbarkeit oder auffälliges Risikoverhalten? Vielleicht ist eine Depression der Grund dafür
    Symptome unbedingt ernst nehmen und ärztlich abklären!
    Auch unterschiedliche Auslöser
    Symptome zumindest über Wochen
    Weitere Informationen | Hilfe


    Anhaltende Reizbarkeit oder auffälliges Risikoverhalten? Vielleicht ist eine Depression der Grund dafür

    Erst in den vergangenen Jahren wurde das Konzept der „Male Depression“, also der männlichen Depression, in Fachkreisen entwickelt. Dabei wird davon ausgegangen, dass bei Männern bestimmte Anzeichen häufig die üblichen, bekannten Symptome einer Depression überlagern.

    Während eine gedrückte Stimmungslage, der Verlust von Interessen und Freude, verminderter Antrieb, aber auch Schuldgefühle, vermindertes Selbstwertgefühl, Pessimismus, herabgesetzte Aufmerksamkeit, Suizidgedanken bzw. Suizidhandlungen, Schlafstörungen und verminderter Appetit bei beiden Geschlechtern auf eine Depression hinweisen können, finden sich bei Männern zusätzlich häufiger Reizbarkeit, Aggressivität und Risiko- bzw. Suchtverhalten.

    Der Kopf eines schreienden Mannes, Stichwort Depressionen.(c) AdobeStock
    Depressionen zeigen sich bei Männern häufig auch durch Reizbarkeit, Aggressivität und Risiko- bzw. Suchtverhalten.

    Symptome unbedingt ernst nehmen und ärztlich abklären!

    Das Wissen über diese Gender-Unterschiede hat bislang weder in die offizielle Diagnostik noch in das öffentliche Bewusstsein Eingang gefunden. Bekannt hingegen ist, dass Alkoholabhängigkeit bei Männern häufiger auftritt als bei Frauen. Ob es sich dabei um eine durch den Alkoholkonsum „verdeckte“ Depression handelt oder um ein eigenes Krankheitsbild, kann nach aktuellem Stand der Wissenschaft wiederum nicht eindeutig beantwortet werden.

    „Jenseits dieser akademischen Diskussion sind die beschriebenen Symptome bei Männern unbedingt ernst zu nehmen und ärztlich abzuklären“, betont Johannes Wancata, Leiter der Klinischen Abteilung für Sozialpsychiatrie der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der MedUni Wien.

    Auch unterschiedliche Auslöser

    In Österreich leben derzeit rund 730.000 Menschen mit einer Depression, 264.000 davon gehören dem männlichen Geschlecht an. Dass Depressionen bei Männern seltener diagnostiziert werden, wird heute nur mehr zum Teil darauf zurückgeführt, dass sie seltener ärztliche Hilfe suchen als Frauen. Laut Forschungen könnten dabei auch die Hormone eine Rolle spielen. So wird zum Beispiel eine unterschiedliche Dichte an Östrogen- und Progesteronrezeptoren in diesem Zusammenhang als weitere mögliche Erklärung diskutiert.

    Gender-Unterschiede beschreiben Wissenschafterinnen und Wissenschafter auch bei den möglichen Auslösern von Depressionen: „Zahlreiche Studien berichten über soziale Risikofaktoren für das Auftreten von Depressionen bei Frauen. Dazu gehören die Mehrfachbelastung durch Haushalt, Kinderbetreuung und Beruf. Während zwischenmenschliche Konflikte bei Frauen das Erkrankungsrisiko erhöhen, sind dies bei Männern Scheidung, Trennung aus einer Beziehung und Probleme am Arbeitsplatz“, berichtet Wancata aus der Forschung.

    Symptome zumindest über Wochen

    Im Laufe eines Jahres leiden in Österreich 7,4 Prozent der Männer und 12,6 Prozent der Frauen an einer Depression, wie eine im Jahr 2017 an der Klinischen Abteilung für Sozialpsychiatrie der MedUni Wien durchgeführte repräsentative Studie ergab. Auch wenn es bei beiden Geschlechtern klare Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen negativem Stress und dem Entstehen von Depressionen gibt, lasse sich die oftmals kolportierte steigende Zahl Betroffener aufgrund der aktuellen Krisenlage laut Johannes Wancata nicht eindeutig bestätigen.

    „Es ist völlig gesund, auf Bedrohungen oder Krisen etwa mit Angst, Sorgen oder Pessimismus zu reagieren. Wenn jedoch Symptome zumindest über mehrere Wochen durchgehend vorhanden und so ausgeprägt sind, dass der Alltag nur mehr [sehr] eingeschränkt bewältigt werden kann, sollte jedenfalls auch eine psychische Erkrankung in Erwägung gezogen werden.“

    Eine Frau, die mit einer Therapeutin spricht.(c) AdobeStock
    Wenn die Psyche über einen längeren Zeitraum buchstäblich am Boden ist, sollte man unbedingt professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.

    Weitere Informationen | Hilfe

    Oft hilft es, beim Vorhandensein einer Depression mit anderen Betroffenen über ihre Erfahrungen zu reden und sich auszutauschen. Diverse Selbsthilfegruppen zum Thema Depression finden sie HIER.

    Angehörige psychisch Erkrankter finden HIER weitere hilfreiche Informationen.

    Weitere Anlaufstellen und Hilfe im Falle einer Depression finden sie HIER.

    Kontakt zu den Kriseninterventionszentren in Österreich finden sie HIER.

    (Bilder: AdobeStock)

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    Thomas Kumhofer
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    Thomas Kumhofer denkt das Älterwerden seit über zehn Jahren neu. Als Kopf hinter „AlterNEUdenken“ schickt er den klassischen Ruhestand in Rente: Statt auf Häkeldeckchen und Couching setzt er auf Aktives Altern und neuronale Abenteuer. Mit Expertise und Neugier beweist er, dass die beste Zeit für neue Expeditionen – im Kopf oder auf der Weltkarte – genau jetzt ist.

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