Close Menu
    Facebook X (Twitter)
    Freitag, 26. Juni 2026
    AlterNEUdenkenAlterNEUdenken
    Bluesky WhatsApp LinkedIn Facebook RSS X (Twitter)
    • Home
    • Freizeit & Reise
      1. Internet & Technik
      2. Reisemagazin
      3. Wohnen
      Featured
      23. Juni 2026

      Der „Alters-Algorithmus“ beim Online-Shopping: Wie schamlos uns Konzerne vermessen

      Aus der Rubrik
      23. Juni 2026

      Der „Alters-Algorithmus“ beim Online-Shopping: Wie schamlos uns Konzerne vermessen

      22. Juni 2026

      Quishing Betrugsmasche: Wie Sie die Kontrolle bei „Pixelsalat mit Nebenwirkungen“ behalten

      19. Juni 2026

      Die fitte Rebellion: Warum gesund bleiben im Alter die beste Antwort auf den Klima- und App-Wahn ist

    • Körper & Geist
      1. Corona | Covid 19
      2. Diabetes
      3. Erwachsenenbildung
      4. gesunde Ernährung
      5. Hörgesundheit
      6. SENaktiv – Sicher im Alter bewegen
      Featured
      12. Juni 2026

      VO2max im Alter: Die einzige Kennzahl, die über Ihre biologische Rendite entscheidet

      Aus der Rubrik
      12. Juni 2026

      VO2max im Alter: Die einzige Kennzahl, die über Ihre biologische Rendite entscheidet

      11. Juni 2026

      Insulinresistenz im Alter: Der unbemerkte Weg in den Typ-2-Diabetes

      10. Juni 2026

      Männergesundheit ab 50: Das kontrollierte Versagen einer unkaputtbaren Generation

    • Pflege & Betreuung
      1. Demenz
      2. Inklusion
      Featured
      17. Juni 2026

      Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

      Aus der Rubrik
      17. Juni 2026

      Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

      12. Mai 2026

      Tag der Pflege Kritik: Die groteske Bankrotterklärung eines Systems, das Menschlichkeit als Rechenfehler betrachtet

      21. Apr. 2026

      Wenn die Kraft versiegt: Wo pflegende Angehörige Hilfe und echte Anerkennung finden

    • Kunterbunt
    • Studien
    AlterNEUdenkenAlterNEUdenken
    Home»Pflege & Betreuung»Demenz»Pflegegeld-Einstufung neu denken – Demenz besser berücksichtigen
    Ein alter Mann in einem Rollstuhl sitzt vor einem Fenster und schaut hinaus. (c) AdobeStock

    Pflegegeld-Einstufung neu denken – Demenz besser berücksichtigen

    18. Mai 20224 Mins Lesezeit

    „Die Regeln, nach denen die Pflegegeld-Einstufung vorgenommen und die Höhe festgelegt wird, zielen auf körperliche Beeinträchtigungen und Erkrankungen ab. Psychische Beeinträchtigungen wie unter anderem Demenz werden dabei nicht ausreichend berücksichtigt, obwohl die Betroffenen viel Pflege brauchen,“ kritisiert Volksanwalt Bernhard Achitz: „Die Volksanwaltschaft fordert, dass die Einstufungsverordnung überarbeitet wird. Bei den Gutachten müssen die Angehörigen besser eingebunden werden, und die Pensionsversicherung muss besser auf die Spezialisierung der Gutachterinnen und Gutachter schauen.“

    Inhaltsverzeichnis verbergen
    „Weniger Pflegegeld, obwohl sich ihr Zustand verschlechtert hat.“
    Erhöhter Unterstützungsbedarf, obwohl rein körperliche Fähigkeiten noch vorhanden sind
    Pflegegeld-Einstufung nur durch Gutachterinnen und Gutachter mit speziellen Fachkenntnissen
    Auch Angehörige müssen befragt werden
    Service


    „Weniger Pflegegeld, obwohl sich ihr Zustand verschlechtert hat.“

    Achitz hat diese Forderungen zuletzt am Beispiel von Elisabeth P. in der ORF-Sendung „Bürgeranwalt“ untermauert. P. leidet seit einigen Jahren an schwerer Demenz. Seit 2021 bezieht sie nach Einstufung durch eine Pflegefachkraft Pflegegeld der Stufe 3. Nur acht Monate danach schickte ihr die Pensionsversicherung PVA aber einen neuen Gutachter – diesmal einen Allgemeinmediziner. Und der stufte Frau P. auf Stufe 1 herunter. Das bedeutet für sie rund 300 Euro weniger pro Monat. Und das, obwohl sich ihr Zustand in der Zwischenzeit verschlechtert hat: Sie braucht Hilfe bei Körperpflege und am Klo, beim Aus- und Anziehen und bei vielen anderen alltäglichen Verrichtungen.

    Volksanwalt Bernhard Achitz zum Thema Pflegegeld-Einstufung.(c) Volksanwaltschaft/ Photo Simonis
    Volksanwalt Bernhard Achitz fordert unter anderem, dass die Einstufungsverordnung bzgl. Pflegegeld überarbeitet wird.

    Erhöhter Unterstützungsbedarf, obwohl rein körperliche Fähigkeiten noch vorhanden sind

    „Oft entsprechen Pflegegeldeinstufungen von geistig oder psychisch schwer beeinträchtigten Menschen bei weitem nicht der zeitlichen und psychischen Belastung, die mit ihrer Betreuung verbunden ist,“ so Achitz weiter. Die Richt- und Mindestwerte der Einstufungsverordnung [EinstV] zum Pflegegeldgesetz stellen primär auf den Hilfe- und Betreuungsbedarf bei körperlichen Beeinträchtigungen ab. Die Pflegeabhängigkeit geistig oder psychisch beeinträchtigter Menschen wird jedoch in der EinstV nicht ausreichend abgebildet. Daran hat auch der seit 2009 bestehende Erschwerniszuschlag für geistig oder psychisch schwer beeinträchtigte Personen wenig bis gar nichts geändert.

    Während pflegende Angehörige glaubhaft schildern, rund um die Uhr darauf gefasst sein zu müssen, demenzerkrankte Angehörige jederzeit unterstützen zu müssen, geht die EinstV darauf überhaupt nicht ein. Der erhöhte Unterstützungsbedarf lässt sich nicht auf physische Beeinträchtigungen reduzieren. Öfters kommt es vor, dass Pflegegeldbeziehende zwar rein körperlich in der Lage wären, Alltagsverrichtungen selbsttätig durchzuführen, sie aber dennoch nicht selbstständig vornehmen können.

    Es sind neurologische [zum Beispiel Gedächtnisleistungen], psychiatrische [zum Beispiel Angstzustände, Depression, Verwirrtheit], psychosoziale [etwa Strukturlosigkeit] Beeinträchtigungen sowie lebenssituative Aspekte wie unter anderem der Tod des Ehepartners oder anderer Bezugspersonen, Einsamkeit etc., die gesamtheitlich erfasst werden müssten. Achitz dazu: „Einstufungskriterien, die all das berücksichtigen, würden die Alltagsrealität Betroffener und deren pflegender Angehöriger lebensnäher abbilden.“

    Pflegegeld-Einstufung nur durch Gutachterinnen und Gutachter mit speziellen Fachkenntnissen

    Bei der Beurteilung des Pflegebedarfs von Menschen mit Demenz sind spezielle Fachkenntnisse nötig, die die Auswirkungen der Beeinträchtigungen auf den Pflegebedarf richtig einschätzen können. „Aber oft werden keine Fachärztinnen und -ärzte für Psychiatrie oder Neurologie herangezogen, sondern Allgemeinmedizinerinnen und -mediziner,“ kritisiert Volksanwalt Achitz.

    Die Handfläche eines Mannes, auf der steht: "Ich heiße Günter Meier".(c) AdobeStock
    Demenz Erkrankte können zwar rein körperlich Alltagsverrichtungen selbsttätig durchführen, sie können diese aber dennoch nicht selbstständig vornehmen.

    Auch Angehörige müssen befragt werden

    Um den Pflegebedarf richtig einzuschätzen, reicht es nicht, die von Demenz betroffenen Menschen selbst zu befragen. „Wenn man sie fragt, was sie noch selbst können, stellen sie sich in vielen Fällen – nicht zuletzt aus Schamgefühl – besser dar, als es tatsächlich der Fall ist„, sagt Achitz. „Deshalb müssen die Gutachterinnen und Gutachter auch die Angehörigen einbeziehen, um ein realistisches Bild zu bekommen.“

    Am besten wäre, wenn sie auch ein Gespräch mit den Angehörigen führen würden, an dem der /die Pflegebedürftige nicht dabei ist: „Denn viele Angehörige nehmen auf die Gefühle der an Demenz Erkrankten Rücksicht und wollen ihnen nicht widersprechen, wenn sie ihre Fähigkeiten besser darstellen, als sie tatsächlich sind. Diese Schonung darf nicht zu einer schlechteren Pflegegeldeinstufung führen,“ sagt Achitz.

    Forderungen, denen wir uns im Sinne der Betroffenen voll inhaltlich anschließen!

    Service

    Wenn sie Fragen und/ oder Anliegen an die Volksanwaltschaft haben, können sie diese entweder per Mail an post@volksanwaltschaft.gv.at kontaktieren, oder unter der kostenlosen Servicenummer 0800 223 223.

    (Bilder: AdobeStock, Volksanwaltschaft/ Photo Simonis, AdobeStock)

    Beitrag teilen
    voriger BeitragVorsicht bei Buchung von Flügen und Flugreisen über Online-Portale
    nächster Beitrag Tägliches Gesprächstraining mit »HILDA« zur Demenz-Vorbeugung
    Thomas Kumhofer
    • Website
    • LinkedIn

    Thomas Kumhofer denkt das Älterwerden seit über zehn Jahren neu. Als Kopf hinter „AlterNEUdenken“ schickt er den klassischen Ruhestand in Rente: Statt auf Häkeldeckchen und Couching setzt er auf Aktives Altern und neuronale Abenteuer. Mit Expertise und Neugier beweist er, dass die beste Zeit für neue Expeditionen – im Kopf oder auf der Weltkarte – genau jetzt ist.

    Weitere interessante Beiträge

    Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

    Alzheimer Prävention 2026: Die radikale Wahrheit über neue Therapien und Ihre 45%-Chance

    Koffein und Demenzrisiko: 18 Prozent weniger Risiko durch Kaffeegenuss?

    Demenz »neu denken«: Warum wir mehr als nur medizinische Versorgung brauchen

    Demenz: Es braucht [viel] mehr leistbare Unterstützungsangebote!

    Herausforderung Demenz: Pflegende Angehörige brauchen Unterstützung

    Demenz ist kein Schicksal – Prävention lohnt sich

    Demenzhilfe: 8 von 10 pflegenden Angehörigen stark belastet

    Demenz: Gezielte Prävention bei Risikogruppen ist ein gutes Investment

    Volkshilfe: Podcast zum Thema Demenz geht in die dritte Staffel

    Wenn Vergessen zum Alltag wird – so geht man mit Betroffenen um

    Demenzrisiko mit gesunder Ernährung, Sport & Sozialkontakten senken

    Bis zu 60% der Demenzpatient•innen von Mangelernährung betroffen

    „Selbsthilfe wirkt“ – Erfahrungen im Umgang mit Demenz-Erkrankungen

    Demenz-Qualitätsregister tragen zu besseren Demenzversorgung bei

    Zusammenhang zwischen Bluthochdruck und Demenzentwicklung

    Alzheimer: Bis zu 40 Prozent der Fälle könnten verhindert werden

    Demenz wird zur Versorgungs-Herausforderung Nr. 1 der Zukunft

    „Volkskrankheit Alzheimer“ – Fokus auf Früherkennung & Prävention

    Naturvermittlungsangebot: Waldführungen für Demenz-Betroffene

    Demenz und Alzheimer mit Prävention & Medikamenten bekämpfen

    Tägliches Gesprächstraining mit »HILDA« zur Demenz-Vorbeugung

    Demenz geht uns alle an: Stadt Wien präsentiert »Vorzeige« Strategie

    Griechischer Bergtee – „Wundermittel“ gegen Demenz & Alzheimer?

    Schlüsselfaktoren für die Entstehung von Lewy-Body-Demenz

    Jetzt Rahmenbedingungen für ein gutes Leben mit Demenz schaffen

    Ultraschall-Hirnstimulation bremst demenzbedingten Hirnabbau

    Alzheimer-Symptome: Covid-19 beschleunigt langfristig die Krankheit

    AADvac1: Entwicklung des Impfstoffs gegen Alzheimer gibt Hoffnung

    Alles anders – wie leben mit Demenz? Neue DVD gibt Antworten

    ‚Braining App‘ – neue Methode zur Früherkennung von Demenz

    Schluss mit der Verdrängung und Tabuisierung von Demenz!

    Schutzimpfungen könnten Risiko für Alzheimer-Demenz verringern

    App zur Hilfe für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz

    Nüsse essen kann altersbedingtem kognitivem Abbau vorbeugen

    Alzheimer: neue Ultraschall-Methode verbessert die Gehirnleistung

    DEA App – mehr Lebensfreude für Angehörige und Demenzerkrankte

    DEMENZ UND ICH – Wissen und Hilfe für Menschen mit Demenz

    Demenz – erste Anzeichen, Früherkennung und Risikofaktoren

    Risikofaktor: Diabetes begünstigt die Entstehung von Demenz

    „Gut leben mit Demenz“ – schwierig für Betroffene und Angehörige

    Eine Gesunde Lebensweise kann Risiken für Alzheimer verringern

    demenz watch – eine Serviceleistung, die Leben retten kann

    Der große Demenz-Irrtum – Was Betroffene wirklich brauchen

    2. Schubertiade für Menschen mit und ohne Demenz

    Gute Leben trotz Demenz – Menschen sind mehr als ihre Krankheit

    Inklusives Kunstprojekt: (De)menz. Kunst. Sinn – Schubertiade

    Menschen mit Demenz im öffentlichen Verkehr – so kann man helfen

    Schlafapnoe – lautes Schnarchen kann Demenzrisiko erhöhen

    Diagnose Demenz – Tipps für Angehörige, damit besser umzugehen

    Ein älteres Paar lustig auf ihren Fahrrädern. (c) AdobeStock
    Alle Rubriken im Überblick
    • Allgemein
    • Freizeit & Reise
      • Internet & Technik
      • Reisemagazin
      • Wohnen
    • Körper & Geist
      • Corona | Covid 19
      • Diabetes
      • Erwachsenenbildung
      • gesunde Ernährung
      • Hörgesundheit
      • SENaktiv – Sicher im Alter bewegen
    • Kunterbunt
    • Pflege & Betreuung
      • Demenz
      • Inklusion
    • Studien
    Letzte Beiträge
    25. Juni 2026

    Überleben im Omega-Hoch: Welche Sommer-Hitze-Tipps physikalisch wirklich funktionieren

    23. Juni 2026

    Der „Alters-Algorithmus“ beim Online-Shopping: Wie schamlos uns Konzerne vermessen

    22. Juni 2026

    Quishing Betrugsmasche: Wie Sie die Kontrolle bei „Pixelsalat mit Nebenwirkungen“ behalten

    19. Juni 2026

    Die fitte Rebellion: Warum gesund bleiben im Alter die beste Antwort auf den Klima- und App-Wahn ist

    18. Juni 2026

    Radikale Selbsterkenntnis: Warum Sie alleine reisen im Alter als Ego-Stresstest nutzen sollten

    17. Juni 2026

    Gehirn fit halten im Alter: Smartphone schlägt Sudoku

    16. Juni 2026

    Evidenz auf Augenhöhe: Wie die Generation 50+ medizinische Studien liest

    15. Juni 2026

    Medikamente entsorgen: So misten Sie Ihre Hausapotheke sicher aus

    12. Juni 2026

    VO2max im Alter: Die einzige Kennzahl, die über Ihre biologische Rendite entscheidet

    11. Juni 2026

    Insulinresistenz im Alter: Der unbemerkte Weg in den Typ-2-Diabetes

    10. Juni 2026

    Männergesundheit ab 50: Das kontrollierte Versagen einer unkaputtbaren Generation

    9. Juni 2026

    Digitaler Nachlass: Passwörter und Online-Konten richtig regeln

    8. Juni 2026

    Wearables – Alter, Herzwerte und Fitness im Ü50-Check

    5. Juni 2026

    Vorsorgeuntersuchung in Österreich: Reine Verfalls-Verwaltung statt echter Prävention

    3. Juni 2026

    Am Verstand vorbei: Wie die Marketing-Blase die reale Zielgruppe 50+ verfehlt

    2. Juni 2026

    Sonnenschutz ab 50: Warum zwei Drittel im roten Bereich landen

    1. Juni 2026

    Almurlaub in Österreich: Die ultimative Auszeit im Gesundheitsraum der Berge

    29. Mai 2026

    Kundenbindung: Das E-Rezept als Fundament der modernen Apothekenführung

    28. Mai 2026

    Adipositas-Therapie im Realitätscheck: Warum GLP-1 alleine uns nicht rettet

    27. Mai 2026

    Welche Intelligenz braucht das Gesundheitswesen? Strategien für die Zukunft

    26. Mai 2026

    Wahlarzt in Österreich: Wenn Gesundheit zum unbezahlbaren Luxusgut wird

    21. Mai 2026

    Cyberangriffe auf ältere Menschen: Die neue Dimension der digitalen Jagd

    20. Mai 2026

    Anti-Gebrechlichkeits-Training: Ein minimalistisches Manifest gegen den körperlichen Verfall

    19. Mai 2026

    Körperliche Souveränität: Warum Fitness nicht aus der Apotheke kommt

    18. Mai 2026

    Neuronale Souveränität: Warum nicht Social Media unglücklich macht, sondern die eigene Ineffizienz

    13. Mai 2026

    Aktives Altern: Die unaufhaltbare Renaissance unserer Freiheit

    12. Mai 2026

    Tag der Pflege Kritik: Die groteske Bankrotterklärung eines Systems, das Menschlichkeit als Rechenfehler betrachtet

    11. Mai 2026

    Schluss mit der Lüge vom aktiven Altern: Das radikale Plädoyer für echte Freiheit

    8. Mai 2026

    Bitcoin als Altersvorsorge: Digitales Gold oder riskantes Luftschloss für Späteinsteiger?

    7. Mai 2026

    Algorithmische Ruhigstellung: 3 Wege, wie Netflix & Co. Ihr Denken ausschalten




    Impressum |
    Koops |
    Partner |
    Herausgeber |
    Sitemap |
    Datenschutz


    trusted blogs – Blog-Marketing

    AlterNEUdenken im Blogverzeichnis Bloggerei.de

    Suchbegriff eingeben und Enter drücken. Mit Esc die Suche beenden.