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    Home»Freizeit & Reise»Internet & Technik»„Internet Ombudsmann“ wird ab sofort zur „Internet Ombudsstelle“
    Die Hände einer Frau, die ein Tablett bedient. (c) Pixabay.com

    „Internet Ombudsmann“ wird ab sofort zur „Internet Ombudsstelle“

    5. Okt. 20204 Mins Lesezeit

    Alles neu macht in diesem Fall nicht der Mai, sondern der Oktober: neuer Name, neuer Auftritt, noch mehr Service. Nach einem umfassenden Relaunch präsentiert sich das Internet Ombudsmann-Team ab sofort als „Internet Ombudsstelle“. Die neu gestaltete Website www.ombudsstelle.at macht es Konsumentinnen und Konsumenten noch einfacher, eine kostenlose Beschwerde aufzugeben oder eine Anfrage zu stellen.

    Inhaltsverzeichnis verbergen
    Digitales Schutz für Konsumentinnen und Konsumenten seit mehr als 20 Jahren
    Hilfe auf den ersten Klick
    Gebündelte Information und neue Themen

    Digitales Schutz für Konsumentinnen und Konsumenten seit mehr als 20 Jahren

    Egal ob Online-Shopping, Abo-Fallen, Datenschutz oder Urheberrecht: Seit mehr als 20 Jahren berät und unterstützt der Internet Ombudsmann bei einer Fülle an Problemen rund ums Internet. Ein Angebot, das immer stärker genützt wird: Allein von Jänner bis August dieses Jahres hat sich die Anzahl der bearbeiteten Beschwerden im Vergleich zum Vorjahr um 39 Prozent auf 3.528 Beschwerden erhöht. Zusätzlich wurden in diesem Zeitraum 3.890 Anfragen von Konsumentinnen und Konsumenten beantwortet.

    Die Anlaufstelle Nr. 1 für Fragen zum digitalen Konsumentenschutz hat sich jetzt nicht nur einen neuen Namen und einen neuen Look, sondern auch einen deutlich erweiterten Web-Auftritt verpasst – nicht zuletzt deshalb, um dieser steigenden Nachfrage gerecht zu werden. „Konsumentenschutz wird immer mehr zu einem digitalen Thema. Die Internet Ombudsstelle bietet den Österreicherinnen und Österreichern unbürokratische Hilfe mit kostenloser Streitschlichtung und Beratung. Ich begrüße und unterstütze den Relaunch, denn er hebt ein bewährtes Service auf das nächste Level und erweitert das Angebot“, sagt Rudi Anschober, Bundesminister für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz.

    Screenshot der neuen Startseite der Internet Ombudsstelle.(c) Screenshot
    Klar und übersichtlich plus zusätzlich zahlreiche Informationen bezüglich möglicher Probleme im Internet: die neue Seite der Internet Ombudsstelle.

    Hilfe auf den ersten Klick

    „Mit der Umbenennung von ‚Internet Ombudsmann‘ auf ‚Internet Ombudsstelle‘ wollen wir auch nach außen deutlich machen, dass unser engagiertes Team aus Frauen und Männern besteht“, erklärt Projektleiter Karl Gladt. „Die aktuellen Neuerungen gehen aber weit über Namen und Logo hinaus: Unser komplett überarbeiteter Online-Auftritt bietet zusätzliche Inhalte, Informationen und Services und ist so die perfekte Ergänzung zur persönlichen Beratung durch unsere Profis.“

    Gebündelte Information und neue Themen

    Basis der „Internet Ombudsstelle Neu“ ist die umfangreiche Sammlung an häufigen Fragen und Antworten aus mehr als 20 Jahren Praxis des Internet Ombudsmannes, die auch künftig rasche Klärung bei vielen Problemen aus der digitalen Welt bietet. Neu sind zudem Themenseiten, die Informationen zu einzelnen Bereichen bündeln, wie zum Beispiel Bezahlen im Internet, Online-Bewertungen oder Abo-Fallen [aktuelle Warnungen zu Internetbetrug finden sie darüber hinaus auch unter https://www.watchlist-internet.at]. So finden Konsumentinnen und Konsumenten nicht nur ganz einfach Auskunft zu ihrer jeweiligen Situation, sondern bekommen auch einen guten Überblick über die Themen, für die die Internet Ombudsstelle zuständig ist.

    Dem Thema „Mein Bild im Netz“ wird mit dem Relaunch besonderes Augenmerk geschenkt. Denn die Veröffentlichung von unerwünschten Fotos im Internet führt immer öfter zu Ärger und Problemen. Deshalb bietet die Internet Ombudsstelle, unterstützt vom Digitalisierungsfonds der Arbeiterkammer, mit dem Schwerpunktbereich „Mein Bild im Netz“ [www.meinbildimnetz.at] umfassende rechtliche Infos und Unterstützung zu diesem speziellen Thema.

    Gruppenbild mit Expertinnen und Experten der Internet Ombudsstelle.(c) Frederica Summereder
    Die Expertinnen und Experten der Internet Ombudsstelle stehen ihnen mit Rat und Tag jederzeit zur Verfügung wenn es um Probleme bzw. Streitfragen aus der digitalen Welt geht – unbürokratisch, rasch und kostenlos.

    Über die „Internet Ombudsstelle“

    Das Projekt „Internet Ombudsstelle“ wurde vom ACR-Institut Österreichisches Institut für angewandte Telekommunikation entwickelt und wird vom Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz sowie von der Bundesarbeitskammer gefördert. Die außergerichtliche Streitschlichtung und Bearbeitung von Anfragen durch die Internet Ombudsstelle ist für alle beteiligten Parteien kostenlos. Die Eingabe von Beschwerden und allgemeinen Anfragen rund um das Thema E-Commerce und verwandte Themen an die Internet Ombudsstelle können sie jederzeit unter www.ombudsstelle.at vornehmen.

    Wenn die Beschwerde ein österreichisches Unternehmen betrifft, erbringt die Internet Ombudsstelle ihre Schlichtungstätigkeit als staatlich anerkannte Verbraucherschlichtungsstelle nach dem Alternative-Streitbeilegung-Gesetz.

    Der Relaunch der Website der Internet Ombudsstelle wurde von der Europäischen Union im Rahmen des Verbraucherprogramms für die Jahre 2014 bis 2020 sowie vom Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz ermöglicht.

    (Bilder: Pixabay.com, Screenshot, Frederica Summereder)

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    Thomas Kumhofer
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    Thomas Kumhofer denkt das Älterwerden seit über zehn Jahren neu. Als Kopf hinter „AlterNEUdenken“ schickt er den klassischen Ruhestand in Rente: Statt auf Häkeldeckchen und Couching setzt er auf Aktives Altern und neuronale Abenteuer. Mit Expertise und Neugier beweist er, dass die beste Zeit für neue Expeditionen – im Kopf oder auf der Weltkarte – genau jetzt ist.

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